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Hilft Citalopram gegen Angstzustände und Panikattacken?

B%axby5+783


Es ist sehr schwer mit anderen darüber zu reden...selbst mein Freund sagt mir immer: "was ? dir ist schon wieder schlecht ? Du bildest dir das doch nur ein." sowas macht es einem nicht leichter...er zeigt zwar schon einigermaßen Verständnis...aber kommt doch nicht so klar damit wie er mir vor macht...

und meine Freunde will ich nicht nerven...da ich sie doch schon das letzte halbe Jahr über die Ohren mit diesem Thema vollgeheult habe...

Meine Mutter hat sehr viel Verständnis dafür....

Ich schaff es einfach gar nicht mich abzulenken...bin viel allein (da mein Freund Nachts arbeitet) und da hat man eben viel Zeit zum nachdenken.....

Bye

K]enwkooxd81


Hallo,

schildere jetzt hier kurz auch mal meine Geschichte. Das ganze zieht sich nun schon über mehrere Jahre hinweg (ohne dass ich es wirklich gemerkt habe!!!!). Habe nach meiner Ausbildung einen wirklich top-bezahlten Job bekommen. Dies war wahrscheinlich der Auslöser, da ich noch nie der große Redner war. Ich war damals total überfordert, mit meinen jungen Jahren eine ganze Gruppe von Frauen(!!) zu leiten. Fachlich überhaupt kein Problem, aber das ganze rüberzubringen, hätte mich beinahe ins Grab gebracht.. Hatte zum Schluß über eine Woche(!) nicht mehr geschlafen und musste mich damals zum Arzt fahren lassen. Dieser hatte mir damals Tavor 1.0 mitgegeben um endlich wenigstens schlafen zu können. aber in die Arbeit zu gehen war unmöglich. Es kam wie es kommen musste und war dann ein paar Monate arbeitslos. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens. Hatte damals auch ziemlich viel getrunken um mich zu beruhigen. Ich schob es damals auf den Alkohol. Hast es halt übertrieben und jetzt gibts eine Weile mal nix... Mein Arzt sagte mir damals nur, ich müsse mich an den alltäglichen Stress gewöhnen. Komplette Wahnsinnsdiagnose muss ich heute sagen. Schlimm genug dass ich, meine Freunde, Bekannte das Problem damals nicht erkannt haben. Und dann auch noch die Diagnose des Arztes. Ich weiss heute nur noch, dass es mir ohne irgendwelche Tabletten nach 3-4 Monaten wieder sehr gut ging und ich auch wieder zu arbeiten anfing. Hatte schon hin und wieder so soziale Panikattacken in der Arbeit, beim Weggehen. Ich dachte mir immer, man is halt schlecht drauf und das vergeht schon wieder. Alkohol heilt Wunden. Habe dann letztes Jahr zu studieren angefangen. Was mir schon immer aufgefallen ist, wenn ich Urlaub oder Ferien hatte, dass ich mich total unterfordert fühle und ich nicht richtig wusste mit meiner Zeit was anzufangen. Dann letztes Semester war es dann soweit. Wir wollten zum Essen gehen und mich bekam das Gefühl gleich wegzukippen. Ich hatte panische Angst davor am Tisch zu sitzen und dass jemand merkt dass ich mich total überfordert fühle. Herzrasen, ich zitterte wie verrückt. Hab mich dann erst aufs Klo verdrückt und mir überlegt was ich tun könne. Nach Hause fahren. Nein, du hast dir was zu Essen und zu Trinken bestellt. Hhm, liegts am Alkohol, brauchst du ein Bier?? Okay, die Lösung ab zum Kiosk und erst mal ganz schnell ruhig werden. Das traurige daran, Alkohol wirkt auch erst nach ner Weile. Brauchst du einen Schnaps? Jetzt gehts aber los, reiss dich zusammen. Zurück an den Tisch, immer noch höllisch panisch, hab ich mir das Cola und das Essen reingezittert. Die anderen meinten nur was mit mir los sei, warum ich so rumzittere.. Seit dem hab ich mich immer gedrückt vor solchen Situationen. Das ganze ging dann in den Semesterferien soweit, dass ich mich nicht mal mehr getraut habe mit meinen Eltern Kaffee zu trinken oder gemeinsam zu essen!!! Alkohol heilt wieder Wunden und es kam wie es kommen musste. Ich wurde nicht mehr ruhig, und ich wusste dass überhaupt nichts mehr stimmt. Das machte es nur noch schlimmer. Panik, verdammt jetzt bist du Alkoholiker. Es halfen nicht mal mehr 2 Bier. Fuhr dann abends zum Notdienst und die Diagnose, ganz klar ab zum Alkoholentzug ins Krankenhaus. Scheisse jetzt hast du´s geschafft mit 29 Jahren. Oh gott, das Semester beginnt in einer Woche. Und danach noch Therapie??!! Jetzt alles hinschmeissen, sozialer Absturz.... Schlimmste Gedanken. Okay, hab dann 2 Tage lang Distraneurin für den Alkoholentzug bekommen. Und jetzt kommts, der Arzt meinte wenn die nicht helfen, dann liegts nicht am Alkohol. Ich war nach wie vor total nervös und durch den Wind. Es kam dann ein Neurologe und meinte das müssen wir beobachten. Nach 5 Tagen war ich dann wieder zu Hause. Mir gings nicht wirklich gut. Machte dann täglich Sport und mir gings dann auch wieder besser, konnte wieder am "normalen" Leben teilnehmen. Zum Neurologen ging ich aber trotzdem nicht. Hast doch keinen an der Waffel, so ein Quatsch. Bis ich dann abends mal mit Freunden zum Essen ging. Natürlich den ganzen tag wieder höllisch Panik davor. Ich muss sagen, wenn ich mich dann ne Weile in der Situation befinde gehts und ich bin die Ruhe selbst. Aber der Schritt dahin, das ist die pure Hölle. Das war wieder der Auslöser dass ich danach wieder fast 2 Wochen völlig fertig war mit den Nerven. Lernen unmöglich, soziale Kontakte (ausser unbedingt nötig) völlig ausgeschlossen. Bin dann endgültig abends mal zum Neurologen und hab ihm die ganze Sache erklärt dass ich einfach keine Ruhe mehr finde und mittlerweilen Angst vor mir selber habe. Hab auch zwischendurch Johanniskraut probiert und hat auch für kurze Zeit geholfen. Der meinte dann dass ich unter einen sozialen Phobie leide und im moment richtig ausgebrochen ist. Aha dann hatte ich das damals auch... Für die akuten Zustände musste ich dann Lorazepam nehmen und begann mit Citalopram 20mg. Eine halbe am Tag (mehr nehm ich heute noch nicht, wegen der Nebenwirkungen). Ich muss sagen, das ganze ist jetzt ein paar Wochen her und mir gehts deutlich besser. Noch nicht zu 100% aber ich weiss dass ich auf dem Weg der Besserung bin (man liest zwar dass das Libidobedürfnis auch nachlässt aber das kann ich nicht wirklich bestätigen... :)^

tIhe.nemher


Hallo,

ich leide nun seit einem Jahr unter Depressionen und unter einer Panikstörung. Die Symptome wurden in letzter Zeit so schlimm das beinah jeder Tag nur noch die reinste Hölle für mich war.

Ich habe mich lange geweigert Medikamente zu nehmen da ich große Angst vor den Nebenwirkungen hatte.

Vor 3 Tagen nun hat mich meine Ärztin überredet doch Citalopram zu nehmen.

Ich nehme nun seit 3 Tagen immer abends eine halbe Tablette.

Seit dem geht es mir noch schlechter als ohnehin schon. Ich bin nur noch Müde und fühle mich voll schlapp. Mir ist den ganzen Tag schwindlig. Es fühlt sich so an als würde ich jeden Moment bewusstlos werden.

Ich hab keine Ahnung wie ich die nächsten Tage überstehen soll bis die Nebenwirkungen nachlassen.

Mir hat es etwas geholfen eure Erfahrungsberichte hier zu lesen. Ich hoffe nur das es bei auch zutrifft und dann besser wird.

w7a&ckelUdackexl7


ich habe auch angst und panik zustände aber ich nehme keine tabletten was ich auch nie nehmen würde

I2ng\oS


Hallo bin froh dieses Forum gefunden zu haben, und ich sehe dass ich mit meinen Problemen n9cht alleine bin. Ich nehme Citalofram 20 mg seit etwa 3 Wochen, aber nicht regelmässig, weil ich das Gefühl hatte dass es wie hier beschrieben, seltsame Nebenwirkungen gibt. Ich bin 40, und hab seit über 20 Jahren hin und wieder mal Angstzustände, besondere Medikamente hab ich nie gebraucht, früher reichte eine pflanzliche Spritze, die aber die Ärzte nicht mehr geben dürfen. Seit guten 12 Monaten, jedoch verschlimmert sich meine Situation extrem, ich war schon 5 mal dieses Jahr stationär, jedoxh immer nur mit einer Essstörung, ich han seit mehr als 15 Jahren, das Gefühl dass wenn ich Nahrung zu mir nehme, und diese dann schlucken muss, Angst dass ich ersticke. In diesem Zeitraum habe ich dieses Problem mit Alkohol unterdrückt, nicht viel, aber täglich, mehr als 10 Jahre. Anfangs waren es 2 Flaschen Weissbier. 1 Glas Wein und ein Ramazotti, später kein Wein mehr, aber dafüe 3 Flaschen Bier, diese Menge hat sich über die gesamte Zeit nie gesteigert, aber ich konnte nach dem Alkohol essen. Seit fast 12 Monaten nun trinke ich fast nichts mehr, alle 4 Wochen mal oben genannte Menge, damit ich mal ein normales Essen zu mir nehmen kann, sonst ernähre ich mich von Püree, Griesbrei, Suppen und auch Brot, das ich seltsamerweise schlucken kann. Ja im Frühjahr diesen Jahres, fühlte ich mich immer extrem kaputt, einkaufen, nur ein Kiste Sprudel ins Haus tragen, was zu essen machen oder duschen gehen, war eine Quälerei. Mein gesamtes Umfeld insbesondere meine Mutter bei der ich im Haus lebe, und deren Verwandte, dachten dass ich spinne, ich sole doch raus in die Frische Luft....keiner verstand mich, ich hab mich tagelang im Bett verkrochen, manchmal sogar 1-2 Wochen lang... weil einfach nichts mehr ging und bis heute auch nichts oder nur sehr wenig geht. Ich hab an nichts mehr Spass, lebe von Hartz 4, lache nicht mehr, schaue immer sehr traurig und trübe...also wie ..man kann es nicht beschreiben "monatelanges Regenwetter". Ich freue mich wenn es endlich Abend wird,dass ich dann schlafe, weil dann hab ich keine Sorgen. Ist das nicht schlimm? Ich hab das Gefühl, ich geh dran kaputt....Aber ich hatte nie ein schönes Leben, bin immer oft ohne Job gewesen, nie Geld, keine Freunde, weder Brüder noch Schwestern, lediglich meine Mutter, die war immer für mich da.....bis sie dann vor 9 Wochen ins Krankenhaus kam ( Darm OP ), ich rehnete mit einer Woche, bis heute ist sie immer noch dort, lag 8 Wochen auf der Intensiv, jetzt normale Station, aber keine Besserung. Dies hat mir dann vermutlich den Rest gegeben, der mir noch fehlte.....Auch wenn ich 40 bin, ich hab Angst sie zu verlieren, dann hab ich niemand mehr.....ja....so ist das....und jetzt mit diesen Tabletten, soll alles besser werden...bisher, hab ich eher das Gefühl dass sich alles verschlimmert, aber ich sehe, das scheint anfangs normal zu sein......Liebe Grüße an alle hier...

J o el_x87


Hallo alle miteinander.

ich kenn das problem sehr gut. ich hab es seit 3 jahren und die abstände sind immer geringer geworden. hab mir dann homöopathische kügelchen geholt. die apothekerin hat mir gleich eine homöopathin empfohlen. die habe ich auch aufgesucht,da ich so nicht mehr leben konnte. vor jedem gang nach draußen hatte ich schon panische angst. ich hab ihr meine ganzen symptome beschrieben. daraufhin hat sie mir citalopram 40 mg verschrieben. ich sollte gleich mit einer ganzen tablette anfangen. ein glück hab ich dir erste woche nur eine halbe genommen. die übelkeit war unerträglich. die panikattacken wurden auch erstmal schlimmer. aber das ist ganz normal,weil sich der körper erstmal dran gewöhnen muss.

soweit ich weiß fehlt einem ein bestimmter stoff im kopf,wodurch so eine attacke entsteht. die tabletten sind dafür da ,dass der sich wieder bildet. das dauert natürlich seine zeit. und man sollte sie trotzdem weiter nehmen. nach 3-4 wochen müsste man eine besserung merken,kommt auf jede person individuell an.

vor allem sollte man erstmal menschenmassen vermeiden oder situationen wo man von vornherein weiß man bekommt wieder eine attacke. die angst vor der angst ist auch ganz normal. nur man möchte ja wieder "normal" leben.

daher empfielt es sich immer kleine schritte zu gehen. am besten nicht alleine,wenn das möglich ist. aber irgendwann sollte man auch damit anfangen. gewohnte umgebungen ,kleinere strecken mit dem auto sind erstmal sehr gut. nichts überstürzen. ich hatte gestern auch einen rückfall weil ich einen großen einkaufsmarkt gegangen bin. das war anscheinend zu schnell.

aber ich glaube an die wirkung und hoffe es wird bald besser,da ich auch bald prüfung hab :-(

ich hoffe ich konnte ein wenig weiter helfen...

t%ei,bi


Guten Morgen.

Ich litt die letzten 2 jahre auch an Depressionen ..es war ein auf und ab, auch suizidale gedanken ..war viel und oft krankgeschrieben weil nichts mehr ging...es war die hölle ..zuletzt klinik....meine Geschichte werde ich aber noch ausführlich schreiben.

Ich bekommen jetzt seit ca 5-6 wochen Citalopram 20 mg....am anfang wude alles schlimmer und jetzt ..es its für mich wie ein wunder..ich bin wie ien neuer mensch...wieder selbstbewusst,habe keine angst mehr unter leute zu gehen...mache wieder gerne sachen die mir von 7 wochen noch undenkbar war, wie sport, ernähre mich wieder bewusster und gesünder treff mich wieder mit freunden, wache jeden morgen mit einen guten gedanken auf..auch auf der arbeit bin ich wieder schneller gedanken freier und mit spaß dabei,selbst eine kollegen bewunder diesen wandel und haben hochachtung vor mir, dieses geschafft zu haben,laufe nicht mehr vor porblemen weg..verschliesse mich nichtmehr in der wohnung ein.....bezüglich der nebenwirkungen...jaa vermehrtets schwitzen,,häufiges gähnen,und ab und zu mal schelcht vom magen her..aber diese nehme ich gerne in kauf ..denn so wie es mit heute jetzt geht ..ging es mir die gefühlten 2-4 jahre nicht...

liebe grüße an alles und ich wünsche allen alles gute und schnelle genesung und viel kraft...

gruß teibi

D]en1isius


Hallo,

@ teibi:

dein beitrag macht wirklich mut! hoffe, dass ich bald auch so etwas posten kann...

bin seit ca. über einem jahr out-of-order. habe mich sehr stark zurückgezogen. halte nur noch wenig kontakt zu wenigen menschen. früher war ich ein lebemann, immer unterwegs, sehr viele freunde. erfolgreich. mein leben war echt perfekt. und dann fing es anfänglich schleichend und dann von heut auf morgen an. anfangs hatte ich großes unbehagen, wenn ich unterwegs war. mit alkohol wurde dieses gefühl ausgemerzt. und dann hatte ich eine handvoll panikattacken innerhalb kürzester zeit, das war vor einem jahr.

natürlich weiß man anfangs garnicht was los ist. und grübelt. irgendwann im spätjahr dachte ich dann, dass ich unter depressionen leide. was mir aber erst jetzt klar wurde ist, dass es panikattacken waren. die angst vor der angst und mein daraud resultierender lebenswandel haben mich dann logerweise in ein stimmungstief versetzt. auslöser sind jedoch diese panikattacken.

hatte jetzt schon sehr lange keine wirkliche attacke mehr. jedoch ein dauerndes sehr unangenehmes gefühl in mir wie übelkeit und schwächegefühl. wenn ich jedoch ganz alleine unterwegs bin, geht es mir ziemlich gut. habe diese gefühle nur, wenn ich mit bekannte unterwegs bin. komische sache halt. kneipen- und discobesuche habe ich schon seit über einem jahr gestrichen. früher jedes wochenende. alkohol trinke ich so gut wie keinen mehr.

so genug geredet. müsste mir das irgendwie mal von der seele schreiben.

ich nehme jetzt citalopram-biomo seit einer woche. nebenwirkungen halten sich in grenzen, vllt auch weil ich seit januar mirtazapin genommen hab. allerdings hab ich ein stärkeres übelkeitsgefühl und kaum noch appetit. hoffe das geht vorbei.

des weiteren habe ich bis vor kurzem noch etwas gewichtheben betrieben. das geht jetzt überhaupt nicht mehr. bin nach drei übungen völlig fertig.

hat da jemand ähnliche erfahrungen gemacht? und geht das vorbei?

ich möchte euch noch bitten weitere positive beiträge zu posten. das macht wirklich viel mut. denke, dass es anderen auch so geht. :)=

gruß

TkiKtOxk*


Heey,

Wollte mal fragen, was das für ein Medikament ist und ob man das ohne Rezept in der Apotheke bekommt?

Ich habe nämlich fürchterliche Angst vor dem Erbrechen. Überall wo ich bin, wird mir auf einmal aus heiterem Himmel kotzübel und ich bekomm Panikattacken. Ich rede mir ein, dass mir schlecht wird und 2 Sekunden danach, ist es auch so. Weiß einfach nicht mehr wie ich mir selbst helfen kann. Könnte man in diesem Fall dieses Medikament auch nehmen? Würde mich auf Antworten freuen.

ZLwa3ck4X4


@ TiKtOk Citalopram ist ein Antidepressivum, erhältlich in der Apotheke gegen Rezept.

T.iKtNOkx*


okaaay dankeschön Zwack44

b]londe/rengCel7x5


Hallo Ihr Lieben, es freut mich dass ich auf dieses Forum gestoßen bin da ich sehe dass ich mit

meinem Problem nicht alleine bin.

Seid einiger Zeit leide ich unter Depressionen - habe zu nichts mehr Lust, schlafe nachts schlecht, ständig innerlich unruhig, stehe total neben mir.

Mein Hausarzt hat mir jetzt citalopram verschrieben. Am Anfang 10mg und gestern sollte

ich es auf 20 mg steigern. Leider bekam ich davon auf der Arbeit eine schlimme Panikattacke

so daß ich auf der Stelle meinen Arbeitsplatz verlassen habe und zum Arzt bin.

Er meinte das sei eine Nebenwirkung und hat mir zur Beruhigung Lorazepam verschrieben.

Ich hoffe nur dass es mir bald besser geht und die citalopram endlich zu wirken beginnen.

Macht jemand von euch zur medikamentösen Behandlung auch noch eine Physotherapie ??

Über eure Antworten würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße

S$we!etBl"ueGExyes


Ja war bei mir so.

LNucipe76


Hey...ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit dem Medikament gemacht. Und mache nebenher eine Psychotherapie. Mir ging es irgendwann so gut das ich es absetzen wollte...4-5 Wochen hielt der Zustand an und dann ging es mir ganz schlecht. Bin total dünnhäutig ohne das Mittel. Nebenwirkungen habe ich...Schlafstörungen (ich kann schlecht einschlafen und wache oft auf), und eine Weile hatte ich so ein Kribbeln an den Fusssohlen. Aber das nehme ich auch gerne in Kauf! Dir viel Glück! *:)

bjlo*n4derMengelx75


Nur bis die Tabeletten endlich wirken ist es der Hammer. Ich wache morgens zittrig und

übernervös auf und mein Herz klopft mir bis zum Hals. Aber ich denke da muss ich wohl durch :-(

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