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Antidepressiva = bewusstseinsverändernde Drogen

T@rin?yx


Ich habe zwar selbst jahrelang Depressionen gehabt, muß aber gestehen, daß ich das gesamte Spektrum dieser Krankheit nicht kenne. Wahrscheinlich gibt es auch Depressionen, die von außen (also durch die Lebensumstände) ausgelöst werden.

Wenn du aber in einer Depression steckst - und im Endeffekt ist es egal wodurch sie ausgelöst ist - ist es sehr schwierig, wieder in ein normales Leben zu finden. Wenn dir schon die Kraft fehlt, deinen Alltag zu bewältigen, dann hast du nicht genug Energie, deinem Leben eine Wende zu geben. Ich kenne Menschen, die zu Zeiten ihrer schwersten Depressionen, nicht mehr aufstehen konnten. Wenn da nicht jemand gewesen wäre, der sie jeden Tag unter die Dusche gestellt hätte und zum Essen genötigt hätte, wären sie wahrscheinlich nie wieder aufgestanden. Körperpflege und essen war das absolute Maximum, das sie leisten konnten.

So extrem ist es vielleicht nicht bei allen Betroffenen. Man darf Depressionen aber auch nicht mit "einfach schlecht drauf sein" verwechseln. Den Unterschied merkt man recht bald, wenn man wirkliche Depressionen hat.

Wenn mal man an einem bestimmten (Tief-)Punkt angelangt ist, dann stellt sich die Frage eigentlich ohnehin nicht mehr, ob man AD nehmen soll oder nicht. Antidepressiva holen dich aus dem tiefen, schwarzen Loch raus, und verschaffen dir den Raum, den du brauchst, dein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Sich nur auf Medikamente zu verlassen, ist sicherlich nicht richtig. Die Leichen im Keller, die möglicherweise die Depressionen ausgelöst haben, müssen auf jeden Fall aufgearbeitet werden, sonst ist ein Rückfall vorprogrammiert.

GFatsNu


also...

es ist ja nicht gerade so, dass ich mir den zustand einer depression nicht vorstellen kann. war/bin selbst oft deprimiert. auch so schlimm, dass ich eine woche nicht aufgestanden bin aus dem bett.

aber ich hab es immer irgendwie auf die beine geschafft. war oft sehr hart (beinahe unmöglich), aber irgendwie ist es halt gegangen.

deswegen halte ich ja von diesen ADs nichts.

aber danke für die erklärung.

Jwulia_\20


mal ganz leise auch was dazu sagt....

Also ich bin vollkommen der Meinung von easy22 und Trynix

ABER

eine depression ist sozusagen ein schlechter trip. und AD's sind sozusagen die Drogen, die jemanden von diesem trip wieder runterholen (ein antiserum halt).

Als schlechten Trip würde ich eine Depression nicht bezeichnen. Es ist nicht einfach eine schlechte Laune, ein schlechtes Erlebnis, ein schlechter Tag der wieder vorbei geht. Es sind mehrere Ereignisse die aufeinander treffen und sich als Depression auswirken. Auswirken auf verschiedene Anzeichen einer Depression die einen alles positive vergessen lassen und einem das Leben zur Hölle machen können.

Die AD's sind keine Drogen ! Sie lassen einen auch nicht den glücklichsten Mensch der Welt werden, der alles plötzlich nur noch toll findet! Sie helfen einem den Weg in eine positivere Richtung zu gehen und der depressive kann (!) auch endlich wieder positiver denken und die schönen Sachen als schön betrachten selbst wenn es nur zeitweise so ist. (Wie Trinyx auch schon sagte)

Versuche dich mal in einen depressiven reinzudenken der alles noch so schöne ins negative zieht und für sich und sein leben keine lust mehr hat. Total unmotiviert ist, sich zu nichts aufraffen kann einfach in einem tiefen Loch ist und alleine nicht mehr rauskommt ! Das ist schon eine harte Sache und ich denke dass AD´s oft notwendig sind um depressiven Menschen einfach in die richtige Richtung zu helfen und nicht im aussichtslosen Loch hängen lassen.

Weisst du was ich meine?

Ausserdem sagtest du:

ich hingegen dachte immer, dass depressionen aus lebenssituationen heraus entstehen, die für einem nicht gerade positive erinnerungen wecken und die er noch nicht verarbeitet hat.

Klar können (!) Depressionen auch mit aufgestauten nicht verarbeiteten negativen Erinnerungen oder schlechten Lebensumständen zu tun haben. Das stellt sich meiner Meinung nach meist in der Therapie heraus oder wird in der Therapie behandelt. Aber man sollte Depressionen meiner Meinung nach auch nicht auf ein bestimmtes Ereignis beziehen sondern in gesamten Umständen betrachten. Viele wissen sogar gar nicht den Grund einer Depression es sind dann die Anzeichen die auftauchen und sich vermehren. Durch die Therapie können all die<aufgestauten oder/und unbewussten Gründe therapiert werden.

Vielleicht solltest du darüber auch mal nachdenken und die Depressionen nicht mit Drogen vergleichen :-/

Gruß

Julia

Hfomo 2ConteTmplxum


Ich will mich meinem Vorredner im Groben anschließen und nur noch schnell das hier loswerden:

Das du von ADs nichts hälst ist eine Sache. Antidepressivuum erhaltende Menschen mit Drogenkonsumenten/süchtigen, gar mit Junkies zu vergleichen/gleichzusetzen ist eine andere.

Das du aus deinen depressiven Phasen alleine heraus gefunden hast ist schön, aber bei dir schien es bloß unmöglich, es war es anscheinend doch nicht. Nun stell dir vor, es WÄRE unmöglich. Es wäre einfach schlichtweg unmöglich, jeder versuch dich aufzuraffen endet in einer weiteren Sackgasse. In diesem Falle kann ein AD helfen und ist durchaus legitim.

Um ein ganz banales Argument zu bringen:

Hast du schonmal Hustensaft genommen?

Wenn der Hustenreiz so tief und fest im Hals kratzt, dass er sich einfach nicht von alleine lösen will, was ist dann daran Falsch zum Hustensaft zu greifen, obwohl dieser bekanntermaßen auch süchtig machen kann.

(vielleicht ein blödes Beispiel)

Was die AD Verschreibungsbereitschaft betrifft, kann ich leider nicht urteilen, da kenn ich mich nicht aus. Allerdings ist vor einem Missbrauch der Medikamente durch unnötige Verabreichung von Seitens der Psychologen zu warnen.

Dann sind aber die Psychologen und nicht die Patienten die Schuldtragenden, denn ein Patient vertraut... muss seinem Psychologen sogar vertrauen.

GDatsu


ahmmm....

deswegen halte ich ja von diesen ADs nichts.

ich habe mich da oben nur verschrieben. es sollte nicht halte, sondern haltete ich nichts heißen.

ich hatte meine meinung über ADs schon vorher geändert.

Aber danke, dass euch meine meinung so am herzen liegt.

thx

GGatsu


aber darf ich noch eines hinzufügen

Das du aus deinen depressiven Phasen alleine heraus gefunden hast ist schön, aber bei dir schien es bloß unmöglich, es war es anscheinend doch nicht. Nun stell dir vor, es WÄRE unmöglich. Es wäre einfach schlichtweg unmöglich, jeder versuch dich aufzuraffen endet in einer weiteren Sackgasse. In diesem Falle kann ein AD helfen und ist durchaus legitim.

dazu muss ich sagen, dass ich einfach nichts für unmöglich halte.

ich bin über eine woche im bett gelegen und irgendwann, zwischen den halbwach und schlafzuständen, habe ich mir gedacht, dass das nicht mehr weitergehn kann. ich habe wirklich, wirklich, wirklich viel kraft gebrauch und unzählige versuche, bis ich wieder halbwegs auf dem damm war. damit will ich nicht sagen, dass ich der überdrüber mensch bin, nein ganz im gegenteil. Aber ich glaube fest daran, dass der glaube ( innere Wille ... jetzt nicht glaube als religion) berge versetzen kann. jetzt bin ich zwar ein bisschen vom thema abgekommen, aber naja.

thx

J4ulia4_20


*grr*

Ich habe dir meine Meinung nur dazu geschrieben weil ich glaube das deine Ansichtsweise s. Zitat von oben noch nicht ganz richig ist...

Aber egal !

Gruß

Julia

J]ulipa_20


dann füge ich auch noch was hinzu...

ausserdem heisst es HIELT und nicht haltete :-)

Wenn der innere Wille alleine wirken würde, dann bräuchte man nicht jahrelang um aus Depressionen wieder heraus zu kommen.

Es ist nicht wie eine Nikotinsucht, bei der der innere Wille zum Nichtraucher führt...

Es regt mich auf dass du das alles als so harmlos betrachtest.

Auch wenn ich jetzt Kritik bekomme das musste ich noch loswerden, hoffe es wird nicht falsch verstanden ???

Gruß

Julia

H:omo* Cont$emp7lxum


wird es nicht Julia, ich habs richtig verstanden. Er scheint nicht zu glauben, das die Möglichkeit besteht das jemand nicht diesen (starken) Willen dazu hat Berge zu versetzen.

Julia hat recht du siehst die Sache ein wenig zu harmlos, aber es ist auch nicht unsere Aufgabe dich davon zu überzeugen, dass die Möglichkeit besteht das jemand ADs braucht um diesen Willen, wie du es nennst, zu entwickeln/freizusetzen.

GIatxsu


was habe ich falsch verstanden.

Also Depression:

Meistens ein physisches Problem. Stoffe im Gehirn verhindern positive Gedanken, löschen sie beinahe vollständig aus. Der Betroffene ist antriebslos, sieht nichts mehr für das es sich zu leben lohnt. Fällt in einen völlig desolaten Zustand, aus dem er nur mitunter großem Krafaufwand entfliehen kann. Meistens hingegen ist der Betroffene aber nicht instande diese immense geistige Kraft aufzubringen.

Standart Behandlung Anti Depressiva, welches die Stoffe im Gehirn neutralisiert oder zumindest den Ausgangszustand verbessert.

Es ermöglicht wieder eine völlig andere Weltanschauung. Das Leben ergibt wieder einen Sinn und man erfährt, das solang vermisste Glücksgefühl zu leben.

na, das ist ungefähr jetzt meine meinung.

thx

G at:su


ähmmm

falls ich dein eintruck erweckt habe, dass ich es als harmlos ansehe depressiv zu sein, dann habe ich mich früher eindeutig fasch mitgeteilt.

ich sehe depressionen als schwere krankheit an, egal welche ursache es nun hat. ich habe nur früher nicht gewusst, dass es auch ein physisches problem sein kann. ich ging immer davon aus, dass es ein psychisches problem ist.

trotzdem halte ich an meinem leitspruch fest:

nothing is impossible

@julia

du hast recht, es heißt hielt. ich versuchte nur oben irgendwie die kurve zu krallen *gg*

thx

Jguli:a Hx.


also

es gibt endogene (von der hirnphysiologie ausgehende) depressionen und exogene (durch einflüsse von außen hervorgerufene) depressionen. wobei endogene häufig genetisch prädisponiert sind. eine lange zeit von traurigkeit oder niedergeschlagenheit (zb. nach einem trauerfall) kann aber genauso den hirnstoffwechsel verändern. das hirn bzw. seine funktionen sind ja schließlich nicht einzementiert; viele leute haben irgendwann mal in ihrem leben eine depressive episode.

aber zu den antidepressiva: kein per definition sind sie natürlich bewusstseinsverändernde "drogen" (wenn man sich auf die definition einlässt, dass jedes medikament eine droge ist). ich habe vor 3jahren über einen zeitraum von etwa 4monaten ein antidepressivum genommen, was mir fälschlicherweise verschrieben wurde, weil die ach so kompetente ärzte meine krankheit (chron. EBV, aber ist an dieser stelle zweitrangig) als psychosomatisch interpretiert haben. sie haben also einfach ein antidepressivum verschrieben, weil sie nicht weiter wußten. insofern bin ich der meinung, dass antidepressiva viel zu schnell gegeben werden. sicher ist es in bestimmten fällen notwendig, um überhaupt erstmal wieder einen zustand herzustellen, mit dem man "arbeiten" (im sinne von eine gesprächstherapie o.ä. beginnen) kann. aber um zum ursprung dieser diskussion zurück zu kommen: mich hat das antidepressivum damals sehr verändert. es hat mich aggressiv gemacht und ich konnte nicht mehr schlafen, es war eine der beschi*** zeiten, die ich je hatte. und dann hieß es immer "wut ist doch was positives, es ist immerhin eine emotion". ja genau, aber wozu kriegt man sowas verschrieben, wenn man nie lethargisch war, sondern einfach unter postviraler erschöpfung leidet?? ich hab den kram nach 4monaten abgesetzt und diese völlig unsinnige therapie beendet. danach kam langsam meine "alte" persönlichkeit langsam zurück (meine eltern sagten damals, sie hätten mich unter dem einfluss des AD 'kaum wiedererkannt'). von daher... ein AD verändert IMMER das bewusstsein, egal ob positiv oder negativ. die veränderungen, die im hirnstoffwechsel hervorgerufen werden, sind IMMER eine manipulation. wenns nicht mehr anders geht, sind sie angebracht und hilfreich, aber nur in 1. instanz. sie lösen die ursächlichen probleme nicht. ich habe aber das gefühl, dass oft die haltung existiert "hier hastn AD und dann passt das schon".

meine meinung: antidepressiva werden zu häufig und zu leichtfertig verschrieben, ohne das zuvor eine adäquate anamnese und auseinandersetzung mit dem patienten stattgefunden hat.

Gyatsxu


@Julia H.

na endlich mal eine befürwortung meiner these.

ich hatte schon so ziemlich aufgegeben, denn anscheinend war ich der einzige, der es genau so sieht. du bringst genau das auf den punkt, was ich die ganze zeit versucht habe zu sagen. aber irgendwie wurde ich hier immer abgeblockt, oder sie wollten mich nicht verstehn, oder ich habe mich einfach nur ungünstig ausgedrückt.

*:) thx

E:scaLflowxne


Grüße *:)

Also ich muß mich jetzt auch mal einbringen. Die meißten Posts behaupten Depression wäre etwas ähnliches wie schlechte laune oder nen schlechter Tag. Da ich selbst 3 Jahre dieses Dilemma mitmachen durfte, würde ich gerne mal Meinungen und Erfahrungen mitteilen. Depression hat garantiert nichts mit nem dauerhaft Schlechten Tag oder depremiert zu sein zu tun, wirklich rein garnichts. Um den Vergleich mit einen Schlechten Trip aufzugreifen ich denke schon, dass würde es fast in ähnlicher Art und Weise treffen, nur das man keine Drogen genommen hat(im übrigen können durch Drogen(Alkohol, Gras, Koks....) schlimmste Formen der Depression hervorgerufen werden). Es kommt ebenfalls zu einer Bewußtseinsveränderung meistens im absolut negativen Sinne. Denn wenn der Hirnstoffwechsel gestört ist und der ein oder andere Botenstoff mehr oder weniger produziert wird, hat fatale Auswirkung auf das Bewusstsein. Man sieht seine Umwelt und Umgebung extrem negativ(es gibt aber andere extreme Formen von Depressionen wie Manien). Und dass ist nicht nur meine Meinung sondern, dieses werden extrem viele Bestätigen können die dasselbe durchhaben oder durchmachen müssen. Depression ist keine Laune sondern eine sehr ernstzunehme Krankheit die man nicht mit guten und starken Willen (natürlich auch von der stärke abhängig) einfach so wegzubekommen ist(leider)! Natürlich wirkt sich die Krankheit nicht bei jedem gleich aus nur bestimmte Faktoren ähneln sich schon. Nicht oft endet die Krankheit im Suizid, weil die menschen mit den Qualen nicht mehr zurechtkommen.

Zum Thema AD: Ich denke nicht, dass man sie verteufeln kann. Sie sind weder eine Art Placebo noch verändern sie den Charakter eines Menschen (das machen wenn dann richtige Psychopharmaka wie z.B. Haloperidol etc. für die Menschen die es benötigen) und sie wirken auch bei gesunden Menschen, denn ein Überfluß an bestimmten Botenstoffen führt nunmal auch zu einer Bewußtseinsveränderung. Zum vergleich mit den Drogen so weit ich weis blockiert LSD zum beispiel die aufnahme verschiedener Botenstoffe und führt deshalb zu Hallozinationen etc. AD hingegen geben dem Körper entweder die Botenstoffe die fehlen oder blockieren die aufnahme / den Abbau z.B. von Seretonien damit der in einem genügenden/normalen Maße im Körper vorhanden ist. Eine Droge im illegalen Sinne ist darauf ausgelegt das Bewußtsein zu stören, AD's hingegen versuchen es wieder herzustellen. Ich bin weder ein freund Von AD's und Tabletten sowie schon garnicht von Drogen(im illegalen Sinne).

Nur bin ich und leider auch immer mehr Menschen auf AD's angewiesen und dass nicht weil alle Ärzte nach Lust und Laune irgendetwas verschreiben sonder um Abhilfe zu schaffen und um die Krankheit einigermaßen zu heilen.

Alles in Allem möchte ich darauf hinweisen dass man die Krankheit nicht unterschätzen und vorallem nicht verleugnen sollte. Genau dass gleiche gilt für AD's. Natürlich wer es nicht hat oder braucht dem will ich auch nichts anmaßen, nur falsche Vorurteile sollten deswegen auch nicht gleich entstehen, denn wenn man jemand erkrankten in seinem Bekanntenkreis damit konfrontiert, dem wird man das Leben nicht erleichtern können sondern immer das Gegenteil erreichen.

Liebe Grüße Markus

k'äse5brötjchexn


@ gatsu:

deine meinung kommt mir irgendwie bekannt vor, mir hat man auch lange gesagt, ich soll mich eben zusammenreissen, aufraffen, was auch immer. aber wenn du wirklich unter depressionen leidest, hilft dir das nicht viel. dann kommt dir auch der gedanke, dass du total unfähig bist, eben nicht willensstark genug, dabei hat es damit gar nix zu tun.

natürlich ist es keine super idee, sich bei irgendwelchen problemen vom hausarzt antidepressiva verschreiben zu lassen, man sollte sich schon von einem facharzt untersuchen lassen.

antidepressiva haben eine ganz einfache wirkung: es besteht ein seratoninmangel im gehirn, das ist ein neurotransmitter, ein botenstoff. durch die antidepressiva wird die produktion von seratonin angeregt, und so der mangel ausgeglichen.

deinen vergleich mit drogen kann ich überhaupt nicht verstehen. sei froh, wenn du selbst nie in die situation kommst, wirklich depressiv zu sein!

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