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Immer wieder Angst und Angst vor der Angst

HDDxT


@Naturengel

Hallo Naturengel!

Du hast lange hier nichts geschrieben und ich bin vor einigen Tagen auch hier weg, weil sich schon abzeichnete, was hier laufen wird.

Das passiert leider mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder in allen Foren. Es ist wie manchmal auch im wirklichen Leben: Du veranstaltest eine Party und die Gäste benehmen sich, als sei es ihre Party.

Nun mach bitte nicht den Fehler und beziehe das hier in irgendeiner Weise auf dich. Das hat nichts mit dir zu tun, sondern nur mit den Problemen der anderen.

Wenn du dich hier im Forum gut beraten fühlst, dann wäre es eine Möglichkeit, den Admin zu bitten, diesen Faden zu schließen und einen neuen aufzumachen.

Ich bin dabei, wenn ich es erfahre. Die anderen könntest du einladen, wenn du möchtest.

Alles Gute

H.D.T.

m$m310x0


Danke an alle,

die sich hier Zeit nehmen anderen zuzuhören und sich mit deren Problemen beschäftigen.

@ emama - nur als kleiner Nachtrag:

ich bin nun schon fast elf Jahre mit meinem Freund zusammen, er möchte mich auch schon seit längerem heiraten und so gesehen hab ich ja überhaupt keinen Grund an seiner Liebe zu zweifeln. Es ist nur so ein weiteres Problem geworden durch meine Ängste anderen einfach zu vertrauen oder nicht alles in Frage zu stellen. Un eben besonders wenn es mir wieder mal schlecht geht "häng" ich mich da ja voll rein. Dann wird hinterfragt, gebohrt und gelöchert - da kann ich einfach keine Ruhe geben, obwohl mir im hintersten Winkel meines Köpfchens eine Stimme sagt: Hör auf - du machst dich ja nur selber fertig! Das geht dann aber nicht.

Und wie auch Nicole Kelly meinte sich gedanklich abzulenken - das ist oft sooooooooo schwer. Ich bin ja eine Bücherratte und wenn ich mal ein Buch in den Händen habe, dann muss ich mich oft zwingen es wegzulegen. Das Problem ist in meinen schwierigen Phasen - da geht das einfach nicht. Da hab ich nicht die Ruhe mich auf "sowas" zu konzentrieren. Auch Yoga funktioniert dann nicht. Am ehesten noch spazierengehen, aber allein kann ich das dann ja nicht, wenns mir nicht gut geht. Ist mein Freund da, dann hält mich eh nichts mehr und wir gehen raus.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn ich meine Zustände hab, denk ich ganz irrational - gehts mir dann wieder gut, denk ich mir ja oft selbst warum ichs mir selber schwermach und mich oft in was reinsteiger.

Naja - ich arbeite daran.......

Liebe Grüsse *:)

MM100

E;mnamRa


hallo ihr lieben

langsam scheint sich unser forum wieder auf das wesentliche zu konzentrieren, das freut mich.....

ich muss euch erstmal danken, mir geht es, seitdem ich hier reinschreibe ein stück weit besser, denn immer wenn es mir besch..... geht, dann denk ich mir, ach das schreibst du heute hier rein. das hilft mir ungemein, damit umzugehen, denn sonst erzähle ich ja nicht pausenlos meiner familie oder freunden, dass es mir nicht gut geht.

deshalb fange ich gleich mal an, heute ist bisher ein schöner tag, allerdings muss ich sagen, ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist, aber mir geht es meistens früh schlechter als abends. ich habe die dumme angewohnheit, immer eher aufzuwachen, als alle anderen, also auch eher als meine tochter (welche erst zwei jahre ist), also gegen sechs und wenn ich dann so in meinem bett liege und darauf warte, dass der tag beginnt, da kommen mir unliebsame gedanken oder mir ist ganz flau im magen, wenn dann aber der kleine spatz ruft und der tag langsam in die gänge kommt, dann geht es und schritt um schritt und vorallem lächeln um lächeln (ohne mist, wenn ich lachen muss über die kleine maus oder wegen sonstwas) wird es langsam. und bei dem schönen wetter was momentan herrscht....

und sagt mal, kennt das einer von euch, in dem moment, wo man denkt, jetzt kann es nicht mehr schlimmer werden (was ja auch von tag zu tag verschieden ist, heute denke ich manchmal mit stolz an mich, unter welchen umständen ich letztes jahr weiter meinen weg gegangen bin, da ging es mit meist den ganzen tag mies, mit flauen magen, permanenten schwindel, angst, panik, wohin ich schaute, da hingegen geht es mir momentan richtig prima) auf jeden fall geht es mir so, dass sich dann manchmal ein kleines glücksgefühl die magenwand hochschleicht und irgendwie wird dann alles ein bisschen heller....

naguti, das war es von mir, muss mich noch ein bisschen meinem studium widmen, melde mich heute abend wieder!!1

einen schönen tag...

mCm1O00


Sehr selten in letzter Zeit, aber Gott sei dank doch, hab ich manchmal so ein wohliges Glücksgefühl in mir. Aber natürlich stellt sich das nur ein, wenns mir gutgeht und ich grad die jeweilige Situation auch geniessen kann.

Aber leider überwiegen die negativen Gedanken; was nicht noch alles passieren kann, was noch alles auf mich zukommen könnte und wies halt in Zukunft so weitergeht. Mein Freund und ich wollen in den nächsten zwei jahren Hausbauen und allein der Gedanke daran ängstigt mich zu Tode. Damit mein ich die Gedanken an das ganze Bauen, Organisieren und nach dem Rechten schaun, wenns soweit ist. Freuen tu ich mich schon auf die eigenen vier Wände, denn uns ist unsere Eigentumswohnung (ehemalige Studentenbude) mir grade mal 50qm einfach zu klein. Ich versuch mir manchmal vorzustellen, wie es dann wohl ist, im eigenen Garten herumzuwerkeln und im Haus. Darauf freu ich mich jetzt schon. Schiss hab ich nur, dass eben dann irgendwas passiert und unser Traum vom Haus in die Brüche geht.

Aber wie gesagt - bei mir überwiegen in letzter Zeit wohl sowieso eher die negativen Gedanken.

N|icoBle, Kelxly


Das mit dem Glücksgefühl kenne ich auch. Das war Anfangs ganz schön. Nur leider viel zu kurz. Und irgendwann stellte sich dann dieses Kribbeln ein, das ich in früheren Beiträgen mal erwähnte. Das ich um die "Herzgegend" habe. So als fahre man Achterbahn. Oder über einen Hubbel mit dem Auto oder aber, als sei man verliebt. Nur das es bei mir nicht immer nur im Bauch ist, sondern auch, wie gesagt, um die "Herzgegend". Und ich bin mittlerweile so weit, dass es mir Angst macht. Auch die Erkenntnis, woher das rühren könnte, tröstet mich nicht wirklich. Denn, ich ungläubiger Thomas, zweifle natürlich daran, dass es 1. psychisch bedingt ist und 2. das mein Therapeut, wenn es denn doch psychisch bedingt ist, auch tatsächlich recht hat. Dann geht es los, was ich

festbeißen an bestimmten Gedanken nenne. Das ist ein richtiger Kampf. Immer wieder aufs Neue, egal wie oft man ihn schon hinter sich hat. Das ist es, was mir zurzeit zu schaffen macht. Anders als eure Sorgen und trotzdem in der Wirkung immer wieder gleich!

Das mit dem Hausbau, liebe mm100, das sollte dich nicht wirklich so unter Druck setzen. Ich glaube, dein Freund wird da auch sehr viel mit organisieren, planen und kontrollieren können. Er wird dir auch sicherlich einiges abnehmen können, wenn du ihn darum bittest und ihm erklärst, wieso du nicht kannst. Ich hätte auch gerne jemanden, der nur "für mich alleine" da ist. Einen Freund mit viel Verständnis. Jemanden, der nicht "bloß" aus verwandtschaftlichen Gründen bei mir ist, sondern weil er mich wirklich mag, wie ich bin. Dann würde ich vielleicht auch wieder mal mehr von mir selbst halten.

Gott sei Dank habe ich da wenigstens noch meine Eltern, die wirklich viel für mich tun. Vielleicht ist es auch ein Fehler, dass sie das tun. Das man Angstpatienten immer wieder einiges abnimmt, um sie so zu unterstützen, sich erst recht einzuigeln, kann auch genauso gut falsch sein. Aber wer mag das schon pauschal beantworten können?

Auf den Garten kannst du dich wirklich freuen. Ist was schönes im eigenen Haus zu wohnen mit Garten. Es fühlt sich viel sicherer an, als in Miete oder mit Fremden zusammen.

Liebe Grüße an alle

Nricol,e Kexlly


Ich dachte immer, dass Angstpatienten in der Regel einsam sind. Aber Emama und mm100 sind da entweder Ausnahmen oder es gibt doch viel mehr Nicht-Einsame, die von Panikattacken betroffen sind, als ich annahm. Dann schwindet meine Hoffnung, wenn ich nicht mehr "alleine" bin, bzw. mich einsam fühle, meine Angst auch aufhört oder reduziert vorkommt. :°(

Oder wie seht ihr das mit dem Zusammenhang Einsamkeit und Ängsten?

mWm10x0


Liebe Nicole Kelly!

Ich glaube jetzt nicht, dass Angstpatienten einsamer sind als andere. Denk an manche Menschen, die trotz Familie, Mann etc. sehr einsam sind, weil sie die Erfüllung in ihrem Leben nicht spüren.

Ich glaub einfach, dass sie dann noch mehr an sich arbeiten müssen, denn es ist ja kein so "naher" Mensch da, der vielleicht mal für einen einsteht oder was erledigt.

Von meiner Warte aus gesehen, glaub ich einfach, dass ich jetzt in Bezug auf Freund haben, dass ich Glück gehabt habe. Damals, ala wir uns kennenlernten war ich ja noch nicht angstkrank und noch völlig frei und "ungehemmt". Als dann diese Attacken auftraten war unsere Beziehung auch schon so stark und gewachsen, dass wir es nun meistern können damit umzugehen. Was aber find ich sicher einige "Abstriche" für meinen Freund mit sich bringt. Darum besteht ja meine Angst - er könnt eine haben, die nicht so komplett angstbesessen ist wie ich und mit der er viel mehr unternehmen könnte usw.

Wenn ich mir jetzt - deine Situation vor Augen - vorstelle, dass ich eben allein/ohne Freund wär......tja.......ich wüsst momentan nicht, wer mir sooo helfen könnte, wie eben er. Wär ich allein, dann nämlich wirklich, ohne Familie, die mir zur Seite steht. Meine Familie weiss zwar von meinem Problem, aber aufgrund dessen, dass sowohl meine Mutter wie auch mein Vater (sie sind seit meiner Kindheit geschieden) ihr eigenes Leben führen und wir uns durch Streitereien voneinander entfernt haben, nehmen sie nicht wirklich an meinem Leben anteil. Ich glaub sogar, dass sie ganz froh sind, wenn ich ihnen nicht all meine Probleme erzähl.

Also mir würd es sicher schwerfallen auf jemanden Neuen, Fremden zuzugehen, mich auf ihn einzulassen, ihm von meinen Ängsten zu erzäählen ohne dass ich ihn gleich wieder vergraul.

Es ist sicher nicht einfach jemanden zu finden der dafür auch Verständnis hat und auch die nötige Geduld und einfühlungsvermögen mitbringt.

Ich wünsch dir jemanden an den du dich mal anlehnen kannst und bei dem du weisst, egal was jetzt ist, er nimmt das jetzt mal in die Hand und du kannst einfach loslassen.

Also sogesehen, wenn ich mir dsa so überleg und vorstell - ich kann ja wohl echt froh sein einen Freund zu haben.

Sicher gibts mal Probleme, aber ich wüsst echt nicht, was ich ohne ihn tät.

Allein zu sein in einer Situation wie der unseren bedeutet dann ja noch mehr Kraft aufbringen zu "müssen", weil ja keiner da ist, der einem hilft/beisteht/mal was abnimmt.

LG

MM100 *:)

Nyicolec 6Kelxly


Jetzt ist da wieder so eine Situation, bei der ich jemanden vermisse, der mir gewisse Dinge abnehmen könnte. Muss ins Industriegebiet einkaufen mit meiner Tochter. Jetzt wirds mir übel, weil ich an den Geruch des Autos denke, dann wird mir flau, weiche Knie, Druck im Bauch, weil ich dann wieder so weit von zu Hause bin und da wo mich jeder sehen könnte, wenn ich 'ne Attacke bekomme, die so heftig wird, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe. Man so ein Mist. Ich habe langsam keinen Nerv mehr darauf. Drückt mir mal alle fest die Daumen, dass es gut gehen wird. Ohne Zwischenfälle. Ich drück sie mir und uns allen auch. Auf in den Kampf *:)

m.m1x00


@ nicole kelly

drück dir ganz fest die daumen!!!!

erzähl dann wies war!!!!!!

guten kampf!!!!!! :)^

N!ico]lAe KOelly


:-)

das lief richtig super draußen. Wäre am liebsten noch weiter, wenn es nicht schon so spät geworden wäre. Hat geholfen das Daumendrücken. Danke ;-)

E5ma?mxa


hallo ihr lieben

hab grad ´nen riesen text geschrieben und dann hat es mich einfach rausgehauen, mist...

was das einsam sein angeht, ich habe für mich die erfahrung gemacht, dass es mir gut geht, wenn andere menschen um mich sind, sicher stand da irgendwann auch mal der gedanke dahinter, dass, sollte mal was sein, jemand mir hilft, also ganz anders, als nicole kelly da ran geht, dass es dir peinlich ist, wenn andere dich so sehen. mir ist das zum glück noch nie so passiert, meist war es dann nicht so schlimm oder ich habe mich gezwungen, weil ebend die anderen um mich rum waren, mich zusammenzureissen.

aber es ist ja auch jeder mensch anders und mir geht es auch mal nicht gut, wenn andere dabei sind, aber schlimm ist es für mich, wenn ich alleine bin, dann fällt es mir schwerer mich abzulenken, von dem schwachsinn, der sich in mir wieder mal breit macht. das gelingt mir in der gemeinsamkeit mit anderen besser...

ich bin auch nicht darauf fixiert, dass es mir nur zu hause gut geht, mir gehts um das allein sein, das ist mein problem. und so wird das bei jedem immer etwas anders sein und im grunde doch wieder gleich.

übrigens nicole, dieses "verliebt sein" gefühl kenne ich auch, ist schon komisch, was dieses gefühl auch für angst auslösen kann. allerdings habe ich keine probleme um den herzbereich, aber diese angst sollte sich ganz leicht verschwinden lassen, wenn du zu deinem hausarzt gehst und ein EKG machen lässt, das müsste doch schnell und unkompliziert gehen. ich habe da glück mit meiner ärztin, da sie weiß, wie ich bin, versucht sie mir auf diese art etwas zu helfen. ich habe bei ihr nicht das gefühl, dass sie mich nur abspeist, sondern sie nimmt mein problem durchaus ernst und ich kann dann schon mal sagen, "ich mache mir grade sorgen, dass ich Krankheit x habe..."

was denkst du denn, was du haben könntest?

noch ein paar worte an mm100: der ganze hausbau und die organisation darum, könnte dich doch aber durchaus auch ablenken von deinen ängsten...

so dies nun heute von mir, ich geh jetzt ins bett, wünsche allen eine geruhsame nacht und einen angstfreien start in den tag morgen

NxicTole YKe7llxy


Hallo Emama,

das ich mich draußen blamieren könnte, bzw. das ich davor dann die Angst habe, war schon von Anfang an meiner Ängste. Was nicht heißt, dass ich mich nicht sicherer fühle, wenn jemand bei mir ist, den ich kenne. Mir geht es da nur um all die Fremden in der Stadt oder im Einkaufszentrum drum herum. Das ist keine berauschende Vorstellung für mich.

Das ich was am Herz habe, denke ich nicht. Ich schrieb Herzgegend in Anführungsstriche, weil ich nicht direkt das Herz meinte. Eher so die Gegend. Man könnte auch Brustraum, Brustkorb, wie auch immer dazu sagen. Ich habe mir eher eingebildet oder tu es noch, dass es möglicherweise vom Cortisonspray kommen könnte, das ich jetzt 4 Mal, statt wie zuvor 3 Mal am Tag anwende. Obwohl das ja eigentlich Schwachsinn ist. Sagt mir mein Verstand. Sonst wäre es doch auch bestimmt bei dreimaliger Anwendung so. Schätze ich mal.

Ich habe morgen einen Termin bei meinem Hausarzt. Dann werde ich ihn fragen. Wenn ich dachte, so war das früher, als ich noch stärkere Asthmamedizin zu mir nahm, ich hätte was am Herz, dann würde ich auch sofort zum meinem Hausarzt gehen. Er weiß mittlerweile auch, dass ich unter Angstattacken leide. Irgendwann konnte ich es nicht für mich behalten. Sonst würden eventuell Untersuchungen stattfinden, die unnötig wären oder falsche Behandlungen anstehen.

Ich werde ihn morgen um eine Krankmeldung bitte, obwohl ich mich kaum traue. Mir ist sowas sehr peinlich und ich denke immer, er könnte glauben, ich sei bloß faul. Ich weiß, sind wieder solche unnötigen Gedanken, aber wenn ich daran denke, dass ich ihn das morgen fragen soll, dann habe ich dieses Kribbeln wieder. Weiß nicht ob das jemand so in der Form kennt. Wenn man aufgeregt ist und man steht vor etwas unangenehmen. So fühlt es sich halt an. Doch ein wenig anders, als das Verliebtsein.

Gute Nacht an alle

mHm10x0


Nochmal zum Alleinsein -

wenn etwas ansteht (einkaufen, Termin beim Arzt etc), dann hab ich nur gern meinen Freund dabei; bei anderen Menschen fühl ich mich schon unwohl, angespannt. Dann ist da auch dieses Gefühl da, ich muss mich "zusammenreissen" (wie meine Mutter immer so schön sagt) und dann hab ich auch Angst, dass ich peinlich auffall.

@ nicole kelly:

hat mich gefreut, dass du einen guten Einkaufstag hattest!!!!!!! :-)

@ emama:

kann schon sein, dass mich das Herumwerkeln am zukünfigen Haus auch ablenkt; aber weisst eh wie so eine Angstbesessene denkt - was nicht alles sein kann, ob ichs durchsteh,.....

Ich hätt da mal eine Frage:

Ich hab ein riesen Problem mit der "Warterei" (eben z.B. beim Arzt, wenn ich im Warteraum länger warten muss)!

Geht es euch auch so oder macht euch das nichts aus ? ???

LG und einen guten Tag!!!!! *:)

NEicol}e Kel8ly


Hallo mm100

deine Frage kann ich dir gleich, nach eben wieder gemachter Erfahrung, beantworten :-). Ich komme nämlich gerade von meinem Arzt. Da waren zwei Notfälle zwischen gekommen. Und was mache ich? Natürlich Angst bekommen. Was habe ich auch sonst zu tun? Das fängt bei mir manchmal schon an, bevor ich überhaupt da bin. Dann habe ich sogar Angst, mich wieder mit mir beschäftigen zu müssen, wenn ich dem Arzt erzähle, wie es mir geht. Obwohl die Angst eben nicht ganz so heftig durchkam, wie schon mal bei meinem Neurologen. Und da wartet man eine verdammt lange Zeit. Da dachte ich, ich halte das nicht mehr aus und müsste rausrennen. Das war ein harter Kampf. Jetzt bin ich froh, dass ich wieder zu Hause bin und mich erst mal wieder sammeln kann und schauen, wie es mir eigentlich heute geht. :-)

EHsthexr67


Irgendwer hatte hier was über das homöopathische Mittel

Aconitum geschrieben... finde den Beitrag nicht mehr, grrr.

Würde mich als Angsthase aber sehr interessieren.

Würde mich über Antwort freuen

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