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Immer wieder Angst und Angst vor der Angst

COoconxut


Ich wüßte jetzt auch nicht, was daran runterzieht.

Es ist auch manchmal sehr schwer für solche Anschauungen die richtigen Worte zu finden. Vieles kann man irgendwie kaum ausdrücken. Zumindest geht es mir so.

Lies einfach mal ein Seth BUch und du wirst total aus den Latschen kippen.

Ich kann das auch nur in kleinen Häppchen verdauen.

Aber es ist sooo schööööööööööööön ;-D

Cpocobnuxt


Achja hat jemand von euch schonmal EFT versucht?

Das ist eine Art Klopfakkupunktur. Kann jeder selber und kostenfrei lernen.

Das wirkt echt Wunder.

Aber man muss eben auch ein bisschen "arbeiten" :-)

[[http://www.eft-forum.de]]

[[http://www.eft-info.com]]

N}icolje Kelxly


H.D.T.

es ist dir recht, obwohl du gar nicht weißt, was ich damit meinte? Hmm. Oder sollte das vielmehr bedeuten, es ist dir Wurscht, weil ich nicht deiner Meinung bin??

Ich will erklären, was ich damit meinte.

"Ich empfinde nicht viel Dankbarkeit für diese Welt. Schon gar nicht für mein "Vaterland". Ich betrachte diese Selbstzerstörung der verfetteten, verlogenen, korrupten Gesellschaft manchmal sogar mit Vergnügen.......Für diese Bücher bin ich unendlich dankbar. Nicht den Autoren, die haben es zum überwiegenden Teil aus Ehrgeiz oder wegen dem Honorar getan, schon gar nicht den Verlegern. Ich bin dem Geist dankbar, der hinter allem steht."

Das klingt, als gäbe es von den Menschen nur Negatives zu erwarten. Zb. Korruption, Vetternwirtschaft, uws. Obwohl ich auch eher ein Pessimist bin, denke ich nicht ganz so schlimm. Dann sagst du, du seist dankbar dem Geist, nicht dem Autoren, der es im Grunde aus Habgier tat. Ehrgeiz für das Honorar ist nichts schlechtes. Aber es scheint in deiner Ansicht so rüberzukommen. Dann verstehe ich es als Habgier. Aber der Autor ist sein Geist. Geist und Seele sind das gleiche und das ist es, was wir sind. Die Seele sind wir. Ich glaube nicht daran, wie gesagt glaube, dass wir nur ein Teil unserer Seele sind. Also ist es doch egal, ob du dankbar dem Autor bist oder der Seele. Es ist ein und das selbe. Verschwindet die Seele aus seinem Körper, kann er nicht mehr sein.

"Man muß aber auch bei allem Wohlwollen für diese Themen gleich eine Warnung aussprechen: Es gibt weder eine Religion, noch eine Ersatzreligion, die allem gerecht wird und einem psychisch angeknacksten Menschen all das ersetzt, was er verloren glaubt.Das gibt es nicht. Wer davon ausgeht und das erhofft, wird eines Tages wieder enttäuscht werden."

Wieso glausbt du das? Das mag für dich so sein und viele andere. Aber gewiss nicht für alle. Das meinte ich mit Weltanschauung. Es kommt etwas so rüber, als hättest du DIE Wahrheit aus der wir kommen und in die wir gehen gesehen. Als sei nur deine Sicht die absolute und unabdingbare Wahrheit. Das meinte ich mit negativ besetzt und was einem Angst machen könnte. Wenn es denn so wäre. Weil ich daraus nichts Gutes lesen kann. Es gibt eine Menge Menschen, die in ihrer Religion ein Leben lang glücklich sind und nie enttäuscht werden. Damit meine ich nicht die Fundamentalisten.

"

Der Grund liegt aber nicht darin, daß es alles nur dazu dient, uns zu täuschen, sondern daß wir die falschen Erwartungen haben. Nicht die Welt ist es, die uns enttäuscht, sondern wir sind es, die zuviel oder das Falsche erwarten."

Das finde ich, hat nichts mit Religion zu tun. So geht es auch Menschen, die völlig ungläubig sind. Das passiert nicht nur denen, die eine Religion oder Ersatzreligion suchen und später enttäuscht werden.

"Ein Prinzip habe ich erkannt. Und das ist zunächst furchtbar enttäuschend gewesen, dann aber unendlich befreiend: "Alle, Seth und die anderen "Quellen", haben irgendwo in ihren Lehren kleine, unscheinbare Widersprüche. Und darüber hinaus widersprechen sie in ihren Lehren einander in kleinen Details. Das aufzudecken ist teilweise ziemlich schwierig, man muß analytisch lesen und vergleichen."

Du kennst offenbar "Seth" und womit es sich beschäftigt. Klang zuerst für mich so, als stimmst du damit überein. Nun lese ich von Widersprüchen, die du erkannt haben willst.

1. Ich glaube, wenn man nur lange genug sucht, das kommt dem "Grübeln" gleich, was du anfangs erwähntest, woraus erst die Probleme entstehen, dann findet man auch was. Das ist so wie mit dem Bibelcode. Sucht man nur lange genug, findet man Hinweise auf Zukunftsdeutungen.

2. Wer sagt eigentlich, dass man alles so analytisch sehen muss? Du hast das jetzt auf Seth bezogen, aber laut deinen Texten, analysierst du alles. Dazu fällt mir wieder das "Grübeln" ein, womit doch deiner Meinung nach, und da stimme ich dir zu, die Probleme erst ihren Anfang nehmen.

Vielleicht sollte man vieles auch einfach hinnehmen wie es ist. Dann passiert es auch nicht oft und jederzeit, dass wir die Einfachheit verlernen. Ich weise damit auf einen deiner Vorschläge hin, die du als "primitiv" bezeichnetest. Das Durchstreichen des Angstbildes. Du sagtest dazu:

"Aber wenn wir nicht verlernt hätten, solche einfachen Selbstmechanismen automatisch anzulegen, kämen wir auch nicht in die Notwendigkeit, sie erfinden zu müssen."

Und da stimme ich dir zu. Ich finde in deinen Texten auch viele Widersprüche. Schade.

N$icol6e ?Kelxly


Ich möchte noch ein Beispiel nennen für einen Widerspruch, den ich glaube zu erkennen. Erklär es mir ruhig, wenn ich falsch liege.

Ich bin eine sehr alte Seele. Alt im Sinne von Reinkarnation und Wiedergeburt. Habe aber weder "bewußte Erinnerungen an frühere Leben", noch beschäftige ich mich in irgendeiner Weise mystisch damit. Ich weiß nur, daß es so ist und dieses Wissen gehört zu meinem Sein.

Diese alten Seelen haben ein großes Erfahrungspotential, ohne es realistisch nachvollziehbar direkt erlernt zu haben. Es wäre auch ein Fehler, es auf diese oder andere Weise noch näher erklären zu wollen. Es kommt ja jeder einmal dort hin.

Der erste Satz passt sehr gut zu dem Thema Religion. Dann glaubst du an das, was die Hinduisten glauben. Und das man sich damit nicht beschäftigt, noch daran "erinnert" und es zu deinem Sein gehört, kann ich dir nicht gut glauben. Das ist ein Widerspruch in sich. Um etwas an sich oder in sich zu entdecken, muss man sich in irgendeiner Form damit beschäftigen. Und du sagtest zu coconut das du Literatur von Jane Roberts kennst. In irgendeiner Form hast du dich mit diesem Thema doch beschäftigt. Niemand hat Wissen aus sich heraus. Erst im Laufe des Lebens erlangt man Wissen. Sonst wäre man ein Merlin. Dann sehe ich wirklich diese kleine, alten Wesen, wenn ich weise sagte.

Der einzige Grund, den ich dafür sehe, den Weg des Leidens zu gehen, ist der, daß man als immer glücklicher Mensch so dämlich bleibt, wie man geboren wurde. Weisheit gewinnt man nur durch Leiden. Wenn wir also eine große Seele haben, die uns in die Welt schickt, dann hat sie wohl auch einen Plan.

Das passt absout zu dem, was Jesus laut dem Evangelium sagte. Also doch eine Religion. Jesus sagte etwas in dieser Art schon vor ca 2000 Jahren. Speziell das mit dem Leiden. Der Sinn ist der selbe.

Es fängt alles damit an, zu fragen: Wer bin ich, wo komme ich her, wo gehe ich hin?

Ist das nicht Grübeln und der Anfang aller Probleme? Wieso soll man das fragen? Es gibt Menschen die leben, naja, ich sage mal oberflächlich und glücklicher. Sind die "verdammt" und läuft ihre Seele ins Leere?

Ich kann mir denken, dass du mir antworten wirst, dass ich alles komplett falsch verstanden habe. Ich erwarte so etwas in dieser Art. Dann möchte ich aber gerne wissen, wer es so sieht wie ich. Die anderen sind so still geworden. Naturengel, mm100, Tillle. Das ursprüngliche Thema "Angst" und die dadurch erhofften Erfahrungsaustausche der anderen Betroffenen sind durch Esoterik und eine Art Philosophie beiseite gedrängt worden. Vielleicht ist das zu schwere Kost für jemanden, der genug mit sich und seinen Qualen zu tun hat. Würde mich freuen, wenn sich auch die anderen mit ihren Beiträgen wieder melden. Auch wenn es einfache Beiträge und "jammernde" sind ;-)

NvicoQle Kdelly


super, nun habe ich es versucht mit Einrahmen und es ging schief. Hoffe das es trotzdem gut zu erkennen ist ;-D

H#DT


@Nicole

Zu viele Mißverständnisse, um das aufzuklären.

"...der Geist, der hinter allem steht..."

Nicht der Geist des Verlegers oder des Autors. "Der Geist der Schöpfung....!!!"

Ich wollte damit zeigen, was mir wichtig ist und was nicht, bzw. was ich sogar verachte. Mir sind diese Bücher wichtig.

Den Rest kannst du auch als falsch interpretiert einordnen. Wahrscheinlich habe ich mich falsch ausgedrückt.

Es gibt keine Religion, die ich als falsch bezeichnen würde, wenn sie der Liebe dient. Somit war auch das ein Mißverständnis.

Gruß

H.D.T.

N|icGole dKelxly


Dann bin ich ja beruhigt *:)

N]a#tur`engexl


Bitte helft mir

Habe gerade ziemliche Angst, halt es nicht mehr aus. Aber ins Krankenhaus will ich auch nicht gehen. Fühle mich als bin ich nicht selbst. Bin so unruhig, versuche zu vernsehen, doch mein Kopf ist stärker.

HXDoT


Hallo Naturengel!

Wenn es nicht geht, mußt du ins Krankenhaus. Aber das mußt du nicht sofort entscheiden. Hast du denn die Medikamente genommen? Du wolltest doch damit beginnen.

Wie ist denn deine Lage, bist du krankgeschrieben? Hast du regelmäßige Arzttermine? Wann ist der nächste Termin?

Schreib mal was.

H.D.T.

N.icoZle K&ellxy


Arme Naturengel, du tust mir leid. Obwohl ich auch mit mir kämpfe. Ich mache mich den ganzen Tag schon bekloppt, weil meine Tochter morgen zur Kommunion geht und ich habe Angst, das ich eine Attacke bekomme und ich ihr den Tag versaue dadurch.

Aber ich glaube schon, dass du das ohne Krankenhaus hinbekommst. Ich weiß nicht wie deine Wohnverhältnisse sind, ob du z.B. einen Garten hast und dort einige runden Laufen kannst. Dann regeneriert sich dein Adrenalinspiegel wieder. Der fährt bei dir auf Hochtouren, darum wird es dir auch so schlecht gehen. Das passiert halt, wenn man eine Attacke hat, das vermehrt Adrenalin ausgeschüttet wird. Und dem begegnet man am besten mit Bewegung. Versuch das doch einfach mal. Sportlich was zu tun. Jetzt in dem Moment wo du das hast. Auf der Stelle laufen, von mir aus bei offenem Fenster. Schaden kann es ja nicht. Ich hoffe, es hilft dir.

Liebe Grüße

NnatUurenxgel


Hab mich etwas gefangen

Hallo Hdt,

ja nehme seit Donnerstag Medikamente, doch es dauert wohl ein paar Tage bis die anschlagen. Habe vorhin eine von den Tabletten für den Notfall genommen. Bin jetzt ruhiger geworden. Hab mir eine Kanne Tee gemacht und versuche mich abzulenken. War am Freitag beim Psychologen, und hab nächste Woche noch mal einen Termin. Ich soll ihn auch auf dem laufenden halten, und ihm jeden Tag aufs Band sprechen, für den Fall wenn alle Stricke reichen hat er mir auch seine Privattelefonnummer gegeben. Aber um diese Uhrzeit kann ich nicht mehr anrufen.

Soviele Gedanken schwieren in meinem Kopf, von meiner Kindheit. Da war auch einiges was wohl jetzt ans Licht will. Ich spüre so viel Wut und Aggression. Mein Psychologe meinte ich hab da wohl etwas berüht, was noch nicht bearbeitet ist. Die Seele vergißt ja nichts. Manchmal genügt ein Brief, ein Geruch, ein Telfongespräch um die Verknüpfung zu dem Thema wieder herzustellen. Auf dem Seminar wo die Angst ja wieder kam, hab ich mich ja auch im Stich gelassen gefühlt, niemand hat mir geholfen, obwohl ich immer hilfsbereit bin. Das war früher auch so, bin als Kind zu meinen Großeltern gegeben worden, und habe dort aber nur das alte Jugendzimmer von meinem Vater bekommen, kein neues Möbel.

Meine Eltern sind geschieden, und meine Mutter hat den Bruder von meinem Vater geheiratet,meinen Onkel. In der zweiten Ehe kam dann mein Bruder zur Welt, der bei ihnen wohnt. Ich kam mir immer abgeschoben vor. Auch heute gehöre ich nirgendwo richtig dazu. Bin bestimmt bemüht Freund zu finden. Bin im Sportverein. Mache bei der Vhs schon seit 6 Jahren Tai Chi, aber die Kontakte dort sind oberflächlich. Habe selbst eine Zeit im betreuten Wohnen gewohnt, dort habe ich einen Mann kennengelernt mit dem ich dann 5 Jahre zusammen war (bis letzten Sommer). Der hat mich ziemlich ausgenutzt, ist nie arbeiten gegangen, und hat sich von mir aushalten lassen. Zum Glück hab ich den Absprung geschafft.

Zeitdem lebe ich alleine.

Krankgeschrieben bin ich nicht, möchte auch weiter arbeiten gehen. Denn das hilft mir. Die schlimmsten Stunden sind die wo ich alleine mit mir selbst bin. Ich muss es lernen es auszuhalten.

Es ist ziemliches Chaos in meinem Kopf, bin froh das ich es hier schreiben kann.

Nqatur-eWnxgel


Hi Nicole,

hab gerade Deinen Text gelesen. Ist eine gute Idee werde jetzt noch mal raus gehen. Laufe eine Runde um dem Block, bis ich Müde bin.

War heute Mittag auch schon draußen, gehe jeden Tag laufen.

Danke das Ihr da seit :-)

Naturengel

N;ic:ole> Kelly


Naturengel!

Erst mal Hut ab vor deinem Therapeuten. Das er dir seine Privatnummer gab, für den Fall der Fälle. Höre ich zum ersten Mal, dass ein Therapeut das macht. Das gibt doch gewiss Sicherheit. Das mit der Wut und der Aggression soll bei mir auch das Problem sein. Unterdrückte Wut. Du spürst das ja noch. Ich nicht mal. Welche Medikamente nimmst du denn? Und welches Notfallmedikament, dass es so schnell wirkt? Gibt es bei Tai Chi nicht irgendwelche beruhigende Übungen die du anwenden kannst, wenn es dir wieder so schlecht geht?

N4icolem Kexlly


Jetzt steh ich völlig neben mir. Fühle mich ganz schlimm. Mein Herz pocht stark und ich habe fast gar nicht geschlafen. Ich habe Magenschmerzen bekommen in der Nacht und jetzt fühl ich mich nicht viel besser. Es rumort in mir und ich habe Angst, wenn ich gleich zur Kommunion muss. Den Weg zu gehen bis zur Kirche. Der ist nicht so nah von mir zu Hause und ohne Auto. Ich habe solche Angst und ich weiß genau, dass ich auf dem Weg bin, "auszuticken". Ich bin wie gelähmt.

HFDT


@Naturengel

Geht es besser?

Die Einsamkeit, die du beklagst, ist ein Produkt deiner Psyche. Das mußt du auch sehen. Ich will damit nichts herunterspielen, im Gegenteil. Ich möchte dir damit nur verständlich machen, daß andere darüber auch schon nachgedacht haben.

Einsamkeit ist auch eine biochemische, hormonbeeinflußte Sache. Eine Emotion. Wir haben nur dieses Gemisch und es ist "unser Fenster nach draußen". Aber es ist nicht die einzige, wahre Realität, die wir da sehen. Andere sind an anderen Stellen und sehen aus ihren Fenstern eine andere Wirklichkeit.

Die Welt ist für dich seit einiger Zeit "verrückt" im wahrsten Sinne des Wortes. Früher nahmen deine Gedanken bestimmte Wege, die dir vertraut waren. Das ist wie der gewohnte Weg nach Hause durch die bekannten Straßen. Jetzt führt dieser Weg plötzlich teilweise nicht mehr die bekannten Straßen lang, die sind auf einmal "gesperrt". Du mußt an Hinterhöfen vorbei und siehst die ungestrichenen Fassaden mancher Wirklichkeit. Alles ist dort grau und dreckikg.

Das ist ein Erlebnis wie das eines Menschen, der zum ersten Mal seine Heimatstadt mit der Eisenbahn verläßt. Er erkennt in der Gebäudesilhouette nach und nach die vertrauten Straßen und Häuser seiner Heimatstadt wieder, aber sie sind aus dieser Sicht so fremd, so dreckig und manche Höfe, nie zuvor gesehen, sind zugestellt mit altem Müll. So hätte man sich "die Wirklichkeit" nicht vorgestellt.

Das ist der Kern der Aussage: "die Wirklichkeit"

Die Welt hat sich nicht geändert, sondern die Sichtweise. Deine Sichtweise, die jetzt an Hinterhöfen vorbeiführt. Und es ist nicht so, daß "die Wirklichkeit der Fassaden" verloren gegangen ist. Es ist "nur (vorübergehend) deine vertraute Wirklichkeit" verloren gegangen. Nichts von allem da draußen ist Wirklichkeit im Sinne von Wahrhaftigkeit. Alles ist "nur" so, wie wir es erleben. Das ist die Erfahrung einer Depression. Nicht jeder muß damit so umgehen, daß er das am Ende versteht. Aber für manche Menschen ist das ein Schicksal, ohne das sie nie "die Hinterhöfe" ihrer Welt kennengelernt hätten. Und ohne das Wissen von den Hinterhöfen wäre das Wissen von der Welt doch unvollkommen.

Sieh es als Erfahrung. Auch das ist ein Teil der unendlich großen Welt des Geistes und der Seele. Trauere nicht zu sehr den alten Bildern nach. Versuche jetzt, über die Runden zu kommen. Ein aufgeschäumtes Wasser muß eine Zeitlang fließen, um sich zu beruhigen.

Und die Einsamkeit...

Erforsche sie. Vielleicht ist es das, was deine Seele will. Mit sich allein sein. Manche Menschen haben sich dieses Schicksal "ausgesucht", das ist meine Interpretation. Nur in dieser begrenzten Einsamkeit können sie wichtige Entwicklungsaufgaben bewältigen. "Zu sich selbst zu finden." Das erkennt der junge Mensch nur auf schmerzliche Weise. Du mußt selbst herausfinden, ob das dein Weg ist. Das dauert einige Jahre deines Lebens. Denke und vor allem "verlange" nicht, daß alles sofort geschieht.

Alles Gute

H.D.T.

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