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Das soll eine Liste werden mit Büchern, die Betroffenen oder Angehörigen helfen können. In die Titelzeile kommt die Erkrankung, um die es geht, und als Text der Buchtitel, Autor etc. Gern auch ein (...) >>>
LWilabl=assblaxu am 09.05.05 21:02
15.05.05 14:29
"Wir alle sind Riesen, die von Zwergen erzogen wurden, und sich deshalb angewöhnt haben, stets mit einem Buckel herumzulaufen. Dieses Buch handelt davon, wie wir uns zu voller Größe - totalem Bewusstsein - erheben können."
Ja, ich finde das sehr gut geschrieben und empfehlenswert! Für alle Psychologie interessierten: Unbedingt mal reinschauen, kaufen, lesen, freuen, weiter verschenken... 
19.05.05 13:17
Depression - Die verkannte Krankheit von Ursula Nuber
Kreuz Verlag
ISBN 3783119545
Das Buch ist ganz praktisch für Angehörige von Depressiven. Mir hat es sehr geholfen, als meine Mutter erkrankte. Dadurch habe ich besser kapiert, worum es eigentlich geht.
21.05.05 09:56
Schluss mit dem ewigen Aufschieben
Hab es noch nicht gelesen, aber es bietet wohl Strategien für die unterschiedlichsten "Aufschieber-Typen", ihr Problem in den Griff zu bekommen.
22.05.05 19:37
Friedemann Schulz von Thun - Miteinander Reden
Kennen sicher viele, ich stell's aber trotzdem rein.
Vorallem die ersten beiden Bände sind sehr interessant. Es geht darum, dass jede Aussage vier Aspekte beeinhaltet: Sachaussage, Beziehungsaussage, Selbstoffenbarung und Apell. Dabei kann es durchaussein, dass der Sender hauptsächlich eine Sachaussage kommunizieren will, der Empfänger aber in erster Linie einen Apell hört, oder umgekehrt, dass der gemeinte Apell nicht ankommt, weil nur die Sachaussage "gehört" wird. etc.
Im ersten Band wird das Modell vorgestellt. Im zweiten geht es mehr um Kommunikationsstile. Im dritten geht es um "das innere Team" (Finde ich weniger interessant als die ersten beiden Bände).
25.05.05 15:45
Marya Hornbacher: Alice im Hungerland
ISBN: 3-548-36248-6
Anita Johnston: Die Frau die im Mondlicht aß
ISBN: 3-426-87204-8
Marilyn Lawrence: Ich stimme Nicht
ISBN: (steht nicht drauf ist aber von dem verlag Rowohlt)
Marliese Arold: Völlig schwerelos
ISBN: 3-596-80344-6
Janet Treasure: Gemeinsam die Magersucht besiegen
ISBN: 3-407-22828-7 (
www.beltz.de
)
25.05.05 15:54
1. Walross auf Spitzenschuhen - Geschichte einer Magersucht von Annette Schlipper
PS: ich habe alle Bücher gelesen und sie habe mir und meiner Mutter sehr geholfen
25.05.05 19:49
Die neue Medizin der Emotionen von David Servan-Schreiber
Gesund werden ohne Medikamente
25.05.05 22:13
Auch wenn das Buch in die Kategorie Erotik fällt - mindestens auf den ersten 120 Seiten kann jede/r Einzelne für sich interessante und heilsame Erkenntnisse über die (eigene) Gefühlswelt gewinnen.
Zur Selbsttherapie oder zur Unterstützung einer Therapie. Eigene Gefühle verstehen; nicht unterdrücken, sondern kanalisieren. Das "innere Kind" - was ist das und warum ist das? Selbstliebe - was ist das; warum braucht man das? Das Ganze später dann im Kontext zu Partnerschaft und Liebe
Herzenslust. Lieben lernen und die tantrische Kunst des Seins.
27.05.05 10:46
Dieses Buch zählt wohl eher zur Sparte Jungendbuch. Ist aber trotzdem sehr gut, die Angst wird gut beschrieben.
Auch sehr gut geeignet für Leute, die absolut nichts von einer Angsterkrankung wissen.
30.05.05 21:23
für eure tollen empfehlungen, 2 bücher haben mich sofort angesprochen und ich werd mir diese bestellen 
30.05.05 21:26
"und jeden tag ein stück weniger von mir"
finger weg von dem buch! also es stellte das thema bulimie, als ne leichfertige krankheit da. als würde man von jetzt auf gleich von loskommen.
vollkommen falsches licht! außerdem hatte ich schrecklicherweise nach dem lesen des buches lust, das brechen auszutesten!
klingt sch***e, aber so was sollte so ein buch nicht auslösen!!
30.05.05 23:05
ein Finger-weg-Buch hab ich auch:
Ich hab dich nie so lieb gehabt wie jetzt
Das Buch ist laut Umschlag über das Thema Bulimie, klingt recht vielversprechend, deshalb hab ichs auch gekauft.
Fakt ist: In dem Buch gehts kaum um die kranke Tochter, sondern nur um die Gefühle ihrer Mutter, aber hauptsächlich um ihre Eheprobleme. Die Krankheit der Tochter rückt in den Hintergrund (sie hat übrigens nicht nur Bulimie, sondern auch Anorexie). Zudem spielt die Tochter total mit ihrer Mutter...
Das Buch ist - sorry - total sch
und überhaupt nicht empfehlenswert.
31.05.05 10:43
jap. ich finds daneben solche bücher auf den markt zu bringen. meins regt echt an, so was auch mal "auszuprobieren", immerhin schafft es die darstellerin ja auch easy da raus!!!
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