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Brauche einen Rat bei Angststörung/ Panikattacken

M itchxman hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen,

ich bin froh das ich dieses Forum gefunden habe und mal mit Leuten reden kann die mich eventuell :-) verstehen. Tja, was soll ich sagen

angefangen hat alles vor einem halben Jahr mit gehäuften Herzrhythmusstörungen und Herzrasen. Bin dann bei verschiedenen Ärzten gewesen, wo man sagte ich sei gesund. Irgendwann habe ich dann angefangen auf mein Puls zu achten und ihn zu kontrollieren, was natürlich in regelmässigen Panikattacken mit Herzrasen so um die 180 endete. Ich beginne deshalb demnächst eine Verhaltenstherapie und hoffe alles wieder in den Griff zu bekommen. Mein Problem ist aber das mir aufgefallen ist das mein Puls mittlerweile schon bei GERINGSTER Belastung ZIEMLICH SCHNELL (so um die 100) ist, aber ich noch nicht mal das Gefühl habe das es von der Angst ist. Und wenn ich z.B. draussen bin und normal gehe dann ist er sogar teilweise um die 120. Ich hab Angst mein Herz damit zu überlasten und irgendwann mal daran zu sterben wenn ich jeden Tag mehrere Stunden damit rumlaufe. Das macht dann natürlich alles noch schlimmer und ich bekomme TODESANGST. In Ruhephasen oder Nachts ist aber alles normal. Kennt das jemand von euch hier oder kann das nachempfinden ? Kann einem da wirklich was passieren ?

VERZWEIFEL !!!

Antworten
MNanovlocox76


Ein paar Tips

Hallo Mitchman

Es geht mir 'leider' ähnlich. Mein Ruhepuls ist stets zu hoch und bei Belastungen jagt er hoch und es setzt sich auch kalter Schweiss auf der Stirn nieder.

Diesem Leiden bin ich leider erst seid wenigen Monaten bewusst auf der Spur. Mein Arzt wollte mir Beta-Blocker verschreiben, was ich abgelehnt habe! Das ist ein ziemlich heftiges Medi, der den Herschlag beruhigt und verlangsamt. Zumindest war das mein Eindruck nach einem einmaligen Versuch der Pillen.

Jetzt mache ich 2-3 mal die Woche Sport, joggen und schwimmen, trinke mehr Wasser als vorher (leider immer noch zu wenig ... 1-2 Liter am Tag) und achte auf meine Ernährung.

Ich kann Minderung des Pulses verzeichnen, fühle mich fiter und gleichzeitig entspannter. Ich bin erst im Anfangsstadium der 'Selbstheilung', aber glaube es ist der richtige Weg.

Halt Dir Sorge! Wir beide werden gegen einen frühzeitigen Herzinfarkt ankämpfen, mit beinad allen Mitteln ;-)

Tuiziaxn


Hallo Mitchman

Ich habe auch mal ein Jahr an diesen idiotischen Panikattacken, bzw. der Angst vor der Angst gelitten. Von daher kommt mir Deine Beschreibung recht gut bekannt vor.

Tja, ist gar nicht so einfach, wenn einem die Psyche wer weiss was alles vorgaukelt und der Körper dann regelrecht Amok läuft.

Aber ich kann Dich beruhigen,. Nachdem was ich von Dir gelesen habe, hast Du Anfangs wohl etwas heftig auf ein Herzrhythmusstolpern reagiert.

Die Folge: panische Todesangst

Warum dieses mal Dein Körper so heftig auf ein Herzrhythmus reagierte, wird vermutlich ein Rätsel bleiben. Möglicherweise könnte es mit früheren Situationen zusammen hängen, in der Du Dich schon mal sehr bedroht gefühlt hast und Dein Körper auf die "kleine" Bedrohung durch das Herzstolpern heute daran erinnernd überreagiert hat.

Denn Du musst wissen, (ich habs früher auch nicht gewusst)

Herzrhythmusstörungen sind etwas völlig normales. Kein Herz schlägt ausschließlich gleichmäßig. Die meisten Menschen bekommen von ihren gelegentlichen Herzstolpern oder Aussetzer gar nichts mit.

Nur wenn man erst mal ein Gefühl dafür entwickelt hat, angstvoll nach innen zu horchen, dann nimmt man dieses Stolpern wesentlich eher war, bzw. trägt man mit den damit verbundenen Ängsten erst recht zu diesen Stolpern bei.

Und damit schließt sich ein unheilvoller Kreislauf, denn Du ja zur Genüge kennen gelernt hast.

Aber so leicht wie Du da rein gekommen bist, könntest Du auch wieder aus diesem Kreislauf rauskommen.

Ist alles nur eine Sache der Psyche.

So lange Du Dich in Gefahr wähnst, wird die Angst davor Dich auch weiterhin begleiten, bzw. Deine Abwehrhaltung Dein Leben beeinträchtigen.

Wenn Du aber erst mal verinnerlicht hast, dass Deine Herzrhythmusstörungen, bzw. Dein rasender Puls nicht wirklich gefährlich ist, sondern so etwas wie eine psychische Fata Morgana, dann wird Dir dieses Wissen helfen, nicht mehr so ein Gewicht in Deine Empfindungen zu legen, wie es derzeit wohl noch der Fall ist.

Je gleichgültiger Du damit umgehst desto schneller, wirst Du diesen Spuk auch wieder los.

Sehr hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch sich selbst nicht so wichtig zu nehmen.

Natürlich hängen wir alle am Leben, aber wenn wir bereit sind, zu akzeptieren, dass wir eines Tages eh mal sterben werden und bereit dafür sind jederzeit loslassen zu können, dann wird Dir diese Bereitschaft mit Sicherheit helfen, die Angst vor dem Sterben zu nehmen.

Statt also krampfhaft zu versuchen, ja nichts zu verlieren, wäre es für Dich besser Dir so eine Art Gleichgültigkeit bewusst zu machen. Denn erst wenn Dir der eigene Tod relativ gleichgültig ist, hat die Angst vor dem Sterben dann keine Gewalt mehr über Dich.

Ist natürlich nicht ganz einfach zu so einer Einstellung zu gelangen. Mir hat damals der beginnende Glaube an Gott geholfen, die Angst vor dem sterben zu nehmen und seitdem ich mich damit beschäftigte gingen meine Panik und Angstzustände immer mehr zurück.

Inzwischen habe ich bereits seit über 15 Jahren Ruhe von dieser Plage, - der psychischen Gaukelei. Denn es ist wirklich nichts anderes.

Je schneller Du dieses Wissen verinnerlichst, desto schneller hast auch Du wieder Ruhe.

Lass Dir Deine Symptome egal sein, achte möglichst erst gar nicht auf sie und falls es Dir noch nicht so gelingt dann wisse, dass sie wirklich völlig ungefährlich sind. Dir Deine Psyche etwas vorgaukelt, was real gar nicht existiert.

Und vor allem, versuch nicht ständig in Dich hineinzuhorchen. Denn hier trifft wirklich das Sprichwort zu: Wer suchet der findet.

Also lieber in aufkommenden Situationen bewusst ablenken, wie zum Beispiel Kopfrechenaufgaben lösen, oder extra mal loszulaufen, damit Dein Körper wirklich einen Grund hat den Puls zu beschleunigen. Denn wenn Du anschließend spürst, dass eben doch noch alles beim alten ist, dann werden Dich diese kleinen Erfolgserlebnisse immer sicherer machen und hoffentlich dazu führen, dass Dir diese Anwandlungen immer gleichgültiger werden.

Am Anfang ist damit natürlich noch nicht so leicht umzugehen, aber allein schon die Tatsache dass Du daran nicht sterben kannst, wird Dir hoffentlich die Sicherheit geben, um Dich nicht weiterhin in Deine Ängste hineinzusteigern.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und sicher wird es nicht schaden, wenn Du weiterhin versuchst mit anderen Betroffenen in Kontakt zu bleiben. Denn es wird Dir helfen zu erkennen, dass andere ähnlich empfinden/empfunden haben wie Du. Und Dir zum Trost, an Panikattacken so schlimm sie ja auch sind, ist noch keiner gestorben.

Also Kopf hoch, es ist nichts verloren.

MfG. Tizi

DmisappTointexd


Lass bloß die Finger von Beta-Blockern!

Hab dasselbe Problem wie du, bloß bei kehrt sich dass teilweiseum: d.h. mein Blutdruck sackt richtig weg und mir wird schwarz vor Augen oder ich werde extrem müde. (Nur bei Streß9.

Wenn ich aber richtige Angstzustände hab, dann rast mein Puls und ich hab dass Gefühl als ob ich Hochdruck hätte.

War auch schon beim Arzt, der hat mir Beta-Blocker verschrieben. Die hab ich NUR EINMAL genommen und hatte dabei das Gefühl als ob ich ganz weit von allem entfernt wäre (hinterher haben mir andere gesagt dass ich total abwesend war) und hab richtig gemerkt dass mein Herz langsamer schlägt(Hab dann Angst bekommen dass es stehen bleibt). Natürlich war ich überhaupt nicht leistungsfähig.

Also lass die Finger von Beta-Blockern und so!

Lg Disappointed

s<mal/lBtalk


wenn es nur ein zu hoher Puls (ohne weitere Probleme) der dir Sorgen macht kann ich dich beruhigen : Wenn ich mich aufs Joggen vorbereite (ohne mich überhaupt zu bewegen) steigt dieser bis auf 120 an. Am Start vor Läufen zeigt das Messgerät den Puls anderer Leute an: über 150 nur durch Nervosität - und das sind Sportler. Schon das Achten auf den Puls lässt diesen beim Training um bis zu 10 Schläge höher werden. Wenn du also permanent auf den Puls achtest wird du nervös. Wenn du nervös wirst, steigt dieser, danach kommt Panik und der Puls steigt weiter. Es gibt halt Menschen die einen höheren Puls haben. Und wenn die Ärzte nichts gefunden haben lässt sich damit recht gut leben. Und Herzrythmusstörungen sind wie schon Titzian geschrieben nicht unübliches (lassen sich auch mit Sport gut in den Griff bekommen).

Und ein 180er Puls bringt einen auch nicht um. Wenn du die Faustformel 220-Alter als Maximalpuls nimmst hast du immernoch etwas Luft nach oben.

A^then[e1x980


Hallo Mitchman!

Ich leide auch unter Angst- und Panikattacken. Bin heute auf diese Seite gestoßen, die mir eigentlich sehr gefallen hat. Besonders dieses Veranschauungsmodell, wie eine Panikattacke entsteht, fand ich sehr interessant!

Schau dich doch einfach mal hier um:

[[http://www.aphs.ch/d/angst/model/attacke.html]]

Liebe Grüße

Athene

MQit^chmxan


Vielen Dank erstmal für eure Hilfen und Tips. Tut richtig gut mal Leute zu treffen die sich (leider) auskennen und einen verstehen können. :-) :-)

@ Manoloco & Disappointed :

Ja, Beta Blocker wollte man mir auch verschreiben, aber die durfte ich dann nicht nehmen weil ich mit Asthma zu tun hab ( bin halt 'n körperliches WRACK :-( ).

@ Tizian :

Ich hab' auch schon versucht so zu denken wie du das machst , das geht dann auch manchmal und ich habe dann auch mal einige Tage wo's mir besser oder sogar gut geht. ABER, wenn mich dann doch eine Attacke überrollt dann bin ich immer total fertig und denke ich schaff's net da rauszukommen. Habe dann das Gefühl überhaupt nichts gelernt zu haben und von vorne anzufangen. Dann habe ich auch wieder mehrere Attacken hintereinander in den nächsten Tagen und weiss nicht was ich machen soll.

@ Smalltalk :

Das hilft mir schon ein wenig zu hören das es bei anderen auch über längere Zeit nicht unbedingt zum Tod führt. ;-) Weiss ich ja auch, aber ich hab' mich halt in den letzten 2 Jahren durch meinen Beruf so gut wie gar nicht fitnessmässig betätigt. Habe vor einem 1/2 Jahr aufgehört zu Rauchen und habe zu meinem etwas vorhandenen Übergewicht auch noch etwas draufbekommen. *Räusper*

Daher auch meine Angst das dieser hohe Ruhepuls und das Herzrasen für mich als Untrainierten zuviel ist und mich in die Kiste bringt.

Danke für eure Antworten !

Mcitchmxan


Hallo Athene,

danke für den Link. Tja, beim mir ist das Problem das zwar weiss wie so eine Attacke entsteht, aber ich komme oft nicht dagegen an. Ich kann mir dann nicht sagen : Bleib ruhig es wird dir nichts passieren. Und was meine Disharmonie vom Körper und Geist betrifft habe ich da schon etliche Probleme momentan.

Anfang letztes Jahr ist der Vater meiner Freundin gestorben, dann 4 Monate später hat mein Vater Lungenkrebs bekommen. Meine Mutter bekam Morbus Crohn und Diabetes. Dann wurde meiner Freundin alles zuviel und wir haben uns vor 2 Wochen getrennt. Ich glaube das alleine würde schon für Panikattacken ausreichen. Momentan ist aber auch das Alleinsein für mich schwierig. Habe dadurch natürlich noch mehr Angst vor den Attacken.

Hl-P


guten abend, ich habe dieses Forum schon seid längerer zeit gelesen und habe mich heute reg. lassen. es tut wirklich gut zulesen, das es viele andere mit diesen problemen gibt. ich habe auch seid längerer zeit panikattacken die sind manchmal so heftig das man glaubt jetzt ist es passiert. danach ist mal total abgeschlafft und müde.

bei mir ist es auch ab und an das mein herz sich überschlägt, danach fühle ich meinen puls dann geht er mal schneller mal langsamer. es ist ein kreislauf. ich denke mal der auslöser bei mir ist ist, privater stress (familie). wenn ich dann abends alleine auf der couch liege schlägt mein puls in ruhe 60 schläge. und ich bin total ruhig. so bald morgens alle aufstehen fängt meine innere unruhe an machmal könnte ich amok laufen und ich wünsche mir das es endlich vorbei ist.

ich habe beschlossen das ich am samstag mit meiner kleinen tochter eine woche urlaub machen will. (der erste seid 20 jahren).

ich habe echt schiss davor. Ich denke seid 4 wochen, da habe ich den urlaub gebucht, das ich nicht sowas bekomme wenn ich mit ihr unterwegs bin. das beschäftigt mich, und dann kommt natürlich diese unruhe wieder auf. ich hatte gestern morgen auch wieder diese unruhe in mir das herz überschlug sich der puls ging schnell. Ich bin zu meinem hausarzt gefahren dirt hatte ich einen blutdruck 150/100. ein egk zeigte natürlich wie immer nichts an.

Ich habe vor 4 monaten auch einen vollcheck bei einem kardilogen machen lassen. ich bin ergometer gefahren bis 250 watt es war alles in ordnung, dieses ergebins gab mir eine zeit ruhe

aber dann fing der stress hier zuhause wieder an und in der letzten zeit kommen diese,auch wenn sie nicht so schlimm sind. kleiner attacken bzw unruhe, es gibt dann verspannungen im rücken und alle anderen syntome auch. als ich gestern beim arzt war, dachte ich mir sie halten dich alle für einen eingebildeten kranken.

das war jetzt mal das erste was ich geschrieben haben

gruß

Peter

IXnbter,nxe


Herzjagen (Tachykardie)

Beschwerden

Sehr schneller Herzschlag führt in manchen Fällen zu Schwäche, Schwindel, dem Gefühl von enge und Herzklopfen, verbunden mit einem Stechen in der Herzgegend.

Ursachen

Es gibt zwei Arten von Herzjagen:

1. Durch Aufregungen, Angstgefühle und körperliche Anstrengungen verursacht. Das dabei verspürte Herzklopfen ist normal und harmlos. Manchmal kann das Herzklopfen auch zu Atemnot, Schwindel und einem Herzstechen führen. Doch das Herz ist dabei völlig in Ordnung. Mediziner bezeichnen diese Form von Herzschmerzen als Dyskardie, vegetative Beschwerden, hyperkinetisches Herzsyndrom, Herzneurose.

2. Hier kommt es aus heiterem Himmel zum Herzjagen. Das kann einige Schläge lang dauern oder mehrere Stunden, und endet meist schlagartig. Dann schlägt das Herz meist rasend: um 180 Schläge pro Minute. Dadurch sinkt der Blutdruck ab, man fühlt sich schwindelig schwach, beengt und hat Angst.

Meist wird diese Form des Herzjagens im Vorhof ausgelöst (supraventrikuläre Tachykardie). Die Ursachen sind dieselben wie bei den Vorhof Extrasystolen. Viel seltener entsteht dieses Herzjagen in der Herzkammer (ventrikuläre Tachykardie), und zwar fast nur bei vorgeschädigtem Herz. In diesem Fall können die Folgen bis zur Bewusstlosigkeit gehen, da die Pumpfunktion des Herzens sehr eingeschränkt ist.

Erkrankungsrisiko

Die durch Aufregungen und Anstrengungen verursachte Form des Herzjagens (Dyskardie) ist sehr häufig, Vorhofherzjagen (supraventrikuläre Tachykardie) ist selten, Kammerherzjagen (ventrikuläre Tachykardie) ist sehr selten.

Mögliche Folgen und Komplikationen

Es ist ungefährlich und verschwindet wieder, wenn die belastenden Situationen aufhören. Wenn Erlebtes aber so massive Körperreaktionen hervorruft, ist zu erwarten, dass Dauerbelastungen auch andere Organe schädigen können.

Supraventrikuläre Tachykardie kann wegen der Beschwerden sehr lästig sein, da man während des Herzjagens zu nichts fähig ist und Schwindel auftreten kann. Durch Krankheiten verursachtes, ventrikuläres Herzjagen kann unter Umständen lebensgefährlich sein und zu einem Stillstand des Kreislaufs führen.

Vorbeugung

Entsprechende Behandlung aller Krankheiten, die Herzjagen verursachen können.

Wann zum Arzt?

Wenn Sie wiederholt unter unerklärlichem oder beängstigendem Herzjagen leiden oder einen einzigen schweren Anfall hatten.

Der Arzt kann mit Hilfe von EKG, Ergometrie und weiteren Untersuchungen die genaue Ursache feststellen.

Selbsthilfe

Sinnvoll ist es, weniger Kaffee zu trinken.

Wenn das Herzjagen durch psychosoziale Belastungen verursacht ist, sollten Sie versuchen, diese Belastungen abzubauen oder besser damit zurechtzukommen. Wenn Ihnen das alleine oder mit Hilfe von Freunden und Bekannten nicht gelingt, können Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Auch Entspannungsübungen können hilfreich sein.

Bei supraventrikulären Tachykardien helfen oft Tricks: Man reizt jenen Nerv, der den Puls verlangsamen kann (Vagusnerv). Dies erreicht man zum Beispiel durch Pressen wie beim Stuhlgang, Trinken von eiskaltem Wasser oder kräftiger Massage einer Halsschlagader. Das sollten Sie sich allerdings vom Arzt zeigen lassen.

s[chnick(schnac{kx77


Hallo,

leide auch schon seid langen unter Pannickattacken,woher sie kommen weiss ich nicht,

bin auch schon mehrfach vom arzt untersucht worden.

Mir ist aufgefallen ,das ich diese Attacken bekomme ,wenn ich nicht in meinen gewohnten umfeld bin.

Manchmal geht es manchmal geht gar nix mehr ,habe dann das gefühl ,ich müsste Sterben.

Es fängt ja schon mit kleinigkeiten an wie kopfschmerzen ,da denkt man direkt an das schlimmste.

habe lange Zeit gar keine mehr und dann plötzlich sind sie wieder da .

Und es ist vorher nix gewesen.

war alles ok kein stress kein gar nix.

habe Alprazolam 0,25 bekommen ,und citalopram ,da ging gar nix mehr war nur noch am schlafen.

Habe sie nicht mehr genommen ,statt dessen mich der situation gestellt ,wenn es wieder anfing ,zum beispiel im bus ,bin ich nicht ausgestiegen ,sonder drin geblieben ,irgendwann war es dann vorbei ,nur die zeit war eine Ewigkeit.

Dannach total erschöpft.

So und nun fliege ich nächsten sonntag im urlaub ,und mache mich jetzt schon verrückt das ich eine bekomme ,und seid dem ich weiss das ich fliege bekomme ich auch teilweise wieder kleine attacken .

Weiss nicht was ich machen soll ,will auch den urlaub nicht stonieren .weiss jemand vielleicht einen Rat ?

O}lliauks1hamxburg


Hallo,

ich kenne das auch alles nur zu gut. Herzrasen, -stolpern, Luftnot, Schwindel und was sonst noch alles dazu gehört. Ich leide seit über 20 Jahren daran.

Ich habe in dieser Zeit schon massenweise Ärzte und Kliniken aufgesucht und alle haben mir bestätigt, dass uns Panikern aufgrund einer Attacke nichts passieren kann. Weder dem Herzen, nicht den Adern und auch nicht der Atemmuskelatur etc.

Nun gut aber überzeugt scheint es mich nicht zu habe, sonst hätte ich es ja nicht immer noch.

Alles Gute

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