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Schwere Depression – schnelle Hilfe möglich?

BZumpi-JFraxnk hat die Diskussion gestartet


Habe gestern erfahren, dass ich wohl an einer schwerden Depression leide.

Ein Arbeitskollege, mit dem ich ein längeres Gespräch geführt habe, weil ich tags zuvor mal wieder nicht zur Arbeit erschienen bin (dieses mal sogar ohne mich krankzumelden), gab mir die Adresse [[http://www.Psychotherapiesuche.de]], die er vom Gesundheitsamt bekommen hatte.

Dort fand ich ein kurzes Faltblatt zum Thema Depression. Schon die ersten Sätze des Fallbeispiels ließen mich erkennen, dass das meine Sympthome sind:

Warum fällt es mir so schwer mich zu konzentrieren?

Ständig bin ich müde, unendlich müde.

Manchmal bleibe ich auch liegen, wie gelähmt.

Antriebslosigkeit, mangelnde Leistungsfähigkeit (z. Zt. sind 3 Stunden pro Tag genug für mich), soziale Isolation (ich ziehe mich immer mehr zurück, unternehme gar nichts mehr), ich muss mich zum Essen zwingen, ich öffne meine Post nur alle paar Wochen und sporadische Migräneattacken - um nur ein paar weitere Sympthome aufzuzählen, runden das Bild ab.

Das zieht sich nun schon viele Jahre hin und hat sich wohl schleichend mit ansteigender Tendenz verstärkt, wobei ich dabei jedoch keine Zu- und Abnahme feststellen kann.

Ich habe mich immer wieder untersuchen lassen und bin anscheinend körperlich kerngesund.

Bisher habe ich das nie mit einer Depression in Verbindung gebracht (warum auch immer), sondern meiner eigenen Unzulänglichkeit zugeschrieben. Ich habe mich nie gefragt, warum ich so bin, sondern nur ohne Verständnis gewundert, warum andere soviel leistungsfähiger und voller Lebensfreude sein können, morgens aus dem Bett fallen, ständig etwas unternehmen, sogar nach der Arbeit und an verregneten Wochenenden, obwohl das dem gesunden Menschenverstand nach die Normalität ist.

Ich bin erst einmal aus allen Wolken gefallen und habe mich in Weinkrämpfe ergangen – hätte ja eigentlich erleichtert sein müssen, dass es Möglichkeiten gibt, diesen Zustand zu ändern.

Nun aber zum Kern der Sache (entschuldigt bitte die lange Vorrede):

Ich bemühe mich nun (seit gestern) um Arzttermine und Psychotherapie, habe sogar schon einen Arzttermin (Psychater), den aber erst in 2 Wochen. Ich habe gelesen, dass Therapieplätze rar sind (1/2 Jahr Wartezeit) und das Medikamente erst so nach 4 Wochen zu wirken beginnen.

Ich muss aber in 3 Wochen beruflich für 2 Monate nach Übersee und habe nun Angst, das nicht zu packen (was sicher nicht ganz unbegründet ist).

So bin ich auf schnelle Hilfe und Beratung angewiesen – sei es, um die Reise abzublasen und mich in eine stationäre Therapie zu begeben (da gibt es aber sicher auch Wartezeiten?), oder um mir Mut zu machen.

Mein Arbeitskollege riet mir, zur Uni-Klinik zu gehen und mich dort in die Ambulanz zu setzen. Die müssten mich dann beraten/behandeln.

Ist das praktikabel, oder hat da jemand eine andere Idee?

Ich danke Euch im Voraus für Eure Hilfe.

Antworten
G;ras-%Halm


also mit der Uniklinik weiss ich jetzt nicht, aber es wäre sicher nicht schlecht, wenn du jetzt schon ein Medikament kriegen würdest. Der Wirkungseintritt erfolgt frühestens nach 2, spätestens nach 6 Wochen. Wenn nach 6 Wochen bei richtiger Dosierung keine Änderung spürbar ist, Präparat mit Hilfe des Arztes wechseln.

Dass du ja auf der Suche bist, ist schonmal klasse. Ich drück dir die Daumen, dass es "funkt" zwischen dir und dem Psychiater.

M2eckeerHfraxu


Hey

Mir gehts ähnlich. Leider suche ich schon seit über einem jahr nach einem Therapieplatz und meine Ausbildung ist dadurch auch extrem gefärdet. du solltest allerdings deine Reise durchziehen, du darfst nicht in ein Vermeidungslernen hineingeraten. d.h ( aus Unbegründeter Angst Dinge nicht zu tun) = dies kann zur sozialer Isolation führen.

Lg Meckerfrau

NGaturrengNexl


Hallo Frank,

die Reise nach Übersee, musst Du die Beruflich machen? Was musst Du dort tun?

Würde mich in Deiner Situation erst mal zum Hausarzt gehn, und zu einem Neurologen. Mit Medikamenten kannst Du Deine körperlichen Symptome verringern. Aber irgendwo hast Du warscheinlich ein seelisches Problem, und wenn Du das nicht bearbeitest, oder Dein Leben veränderst wird es keine Dauerhafte Verbesserung geben. So eine Tablette die man einwirft, und alles ist wieder gut, gibt es leider nicht. Aber die Depression ist ja auch nicht von heute auf morgen gekommen.

B>umpi-Fxrank


Thanks for your reply!

Ich komme gerade vom Hausarzt - war zum Glück der letzte Termin und er hat sich 1,5 Stunden Zeit für mich genommen!

Ich bekomme ab jetzt (habe gerade die erste Tablette eingeworfen), Anti-Depressiva, so dass sie möglicherweise schon vor der Auslandsreise wirken, auch wenn ich mir nicht zuviel davon versprechen soll.

Ohne die anstehende berufliche Reise, oder andere wichtige beruflich Aktivitäten, wären wir wohl zu dem Schluss gekommen, dass ein sofortige stationäre Behandlung am Sinnvollsten ist.

Ich werde mich wohl bis Ende der Woche entscheien müssen, ob ich die Reise antrete, oder mich in stationäre Behandlung begebe. Werde morgen in der Firma darüber sprechen.

Das mit der Reise birgt jedoch ein gewisses (hohes?) Risiko, da es sich dabei um ein neues Projekt handelt, welches viel Einsatz erfordert - und Kraft, die ich (noch?) nicht in mir verspüre.

Wenn es funktioniert, würde es mir sicher gut tun (beruflich und gesundheitlich) - wenn es in die Hose geht, eher nicht. Wenn ich absage und mich in stationäre Behandlung begebe, ist es sicher besser, als dort zu versagen, aber viel schlechter, als dort zu bestehen.

Zu wissen, dass davon auch andere Personen betroffen sind, macht mir die Entscheidung nicht leichter. Und ich befürchte, dass mir niemand diese Entscheidung abnehmen wird - Euer Aussenminister ;-)

Ich kann mich gar nicht an meinen letzten Joke erinnern - wirt die Tablette etwa schon? Aber ich bin wohl eher durch die sich überschlagenden Ereignisse emotional sehr stark aufgewühlt (wie schon lange nicht mehr) und befürchte, schnell wieder tief zu fallen. Das würde mir zumindest die Entscheidung ob eines stationären Aufenthalts abnehmen.

Ggras-Hdalxm


was für ein Präparat kriegst du denn?

B!umpi.-,Fraxnk


@Gras-Halm

Es heisst "Citalopram STADA 20mg"...

B)umpi-fFrank


Stationärer Aufenthalt = LKH?

Habe gerade noch mit meinem Hausarzt telefonert, um zu erfahren, wie denn so ein staionärer Aufenthalt aussieht - keine Ahnung bisher.

Es soll das LKH sein, im Volksmund auch Irrenanstalt genannt - kann das richtig sein? Gut, es gibt da geschlossene und offene Abteilungen, wobei ich sicher nicht in der geschlossene käme, aber alleine der Gedanke daran läßt mich grausen und nicht genesen!

Gibt es da nicht Alternativen?

B3umpji-pFrxank


Lottospiel...

Ich beschäftige mich ja erst seit gestern intensiv mit dem Thema Depression, war es für mich bisher doch nur etwas für Drückeberger und Hypochonder - obwohl selbst anscheinend so stark betroffen. Aber ich war halt nur ein Versager mit der stärksten Midlife-Crisis seit Meschengedenken... und mit dem nächsten Lottogewinn wäre eh alles anders geworden. Nur zu dumm, dass ich selbst für das Lottospielen keine Kraft habe - auserdem bin ich ja nicht blöde - bin mir sehr wohl der minimalen Chancen bewußt. Also lohnt die unendliche Mühe, einen Lottoschein auszufüllen nicht.

Früher habe ich hin und wieder Lotto gespielt, nur um bis zur Ziehung in den Gedanken zu schwelgen, was ich alles mit meinem Gewinn machen würde. Das war mir schon den Einsatz wert und ich war nie enttäuscht, erzürnt, oder gar überrascht, wenn es dann doch nur eine richtige Zahl war und die anderen gaaanz knapp daneben gelegen haben.

Nachdem das Lottosystem umgestellt wurde und man nun seinen Gewinn nur noch ausgezahlt bekommt, wenn man den Schein kontrolliert und selbstständig bei der Annahmestelle einreicht, habe ich es ganz drangegeben, weil mir der Gedanke dann doch unertäglich war, den JACKPOTT geknackt zu haben, ohne es zu wissen und den Gewinn abzuholen.

Zum Glück weiss ich ja, dass man eher 4x vom Blitz getroffen wird, als 1x im Lotto den Hauptgewinn zu ziehen... dann verzichte ich doch lieber auf beides...

Ich hoffe ich nerve Euch nicht, wenn ich hier so meine Gedanken ausufern lasse - auch wenn sie vielleicht nicht ganz zum Thema passen?

B"umpix-Frank


Internet-Recherche "Depression" - sinnvoll?

Dieses nun der letzte Beitrag für heute - versprochen!

Entschuldigt bitte, wenn Buchstaben in meinen Texten fehlen - meine supergünstige ALDI-Funktastatur verschluckt sie einfach... ich habe es zwar in einem spontanen Anfall geschafft, sie mir zu besorgen und anzuschließen (inklusive einer Funkmaus, die täglich nach neuen Batterien ruft), doch fehlt mir nun die Kraft, sie zu entsorgen, die Treiber zu deinstallieren und die alte wieder anzuschließen. Und wer Windows kennt und so optimistisch eingestellt ist wie ich, der richtet sich dann schon mal gerne auf einen ganzen Abend ein, bis hin zum System-Crash.

Jetzt lese ich doch gerade von einer Elektroschock-Therapie, die bei starken Depressionen angewendet werden kann. Sie ist schmerzfrei, da unter Vollnarkose - und absolut "gesundheitsunschädlich". Sie soll helfen - es wurde aber nicht erläutert warum und wieso.

Ich glaube, dass es mich eher verunsichert, wenn ich mich weiter mit diesem Thema beschäftige... ist wohl zu viel Stuff in 2 Tagen?

Soll ich einfach auf mich zukommen lassen, was da noch kommen mag?

N:aturKenxgel


Dein Hausarzt ist aber lange da, bei meinem sind um 18 Uhr die Türen dicht.Was sagt denn Dein Gefühl zu der Reise? Kannst Du nicht die Reise absagen, und das mit der Klinik immer noch entscheiden?

Wünsche Dir eine gute Nacht

Naturengel

B$umpui-jF'rank


@Naturengel

Mein Hausarzt hat mir heute seine Privat-Nummer gegeben, mit der Bitte ihn anzurufen, wenn mich etwas bedrückt - fand ich toll und ich habe es direkt ausprobiert und ausgenuzt! Ansosnten hat er um 18 Uhr seinen letzten Termin und hat mich ob meines dringenden Anliegens noch nachgeschoben. Er hat sich sicher nicht träumen lassen, dass es so lange dauern würde. Habe mich ja ihm gegenüber heute auch das erste mal offenbart! Bisher war ich sein Migräne-Patient, der nur einmal und ganz vage über Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Schlappheit geklagt hat. Oder soll ich etwa einem Arzt sagen, dass ich meine Wohnung nicht putze und meine Briefe ungeöffnet liegen lasse? Wäre sicher besser gewesen! Aber solange man das selbst nicht als Krankheitsbild erkennt, sondern als Versagen interpretiert (fällt mir immer noch arg schwer, da alles zu frisch ist), ist die Hemmschwelle sich zu offenbaren offenbar recht groß.

Danke!

Ist natürlich auch eine Altenative, die Auslandsreise abzusagen und den Klinikaufenthalt nur bei "Rückfall" in Betracht zu ziehen. Ich werde es auf jeden Fall mit in Erwägung ziehen. Zumal ich kaum einen Rückfall erleiden kann - so tief, wie ich gerade bin.

Aber das ist wohl der Punkt. Einerseits positiv, wenn man sich auf der Talsole befindet und es nicht mehr abwärts gehen kann - oder vielleicht doch: Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit - ich mag gar nicht daran denken!

Ach ja - ich lebe seit geraumer Zeit (Jahren) von meine Frau und meinen Kinden getrennt, auch wenn ich (glücklicherweise!) guten Kontakt zu ihnen habe. Ohne meine Kinder und der Verantwortung, die ich ihnen gegenüber habe, hätte ich die die Restkraft, die mich bis jetzt so gerade so über Wasser gehalten hat, sicher nicht gehabt und die Situation wäre viel früher eskaliert.

Es ist sicher müssig, darüber zu spekulieren, ob ein früherer Crash nicht besser gewesen wäre - hätte er mir doch einige leidvolle Jahre erspart. Aber ohne meine Kinder und die Verantwortung ihnen gegenüber, hätte ich mich bestimmt in mein unbestimmtes Schicksal ergeben und würde nun in der Gosse liegen!!!

Das ist aber wirklich der letzte Beitrag für heute, zumal ich mir vorgenommen habe, noch zwei wichtige Überweisungen auszufüllen.

B@umpi-F,rank


@Meckerfrau

Das zu meinen Vorsätzen und meiner Kraft sie einzuhalten ...

Es ist wirklich eine Schande, dass man bei uns so lange auf Therapie-Plätze (Depressionen, Suchtkrankheit, etc) warten muss. Diese Diskussion verfolge ich schon länger, aber bisher eher als Unbeteiligter und mit entsprechendem Elan.

Ein verlorener Ausbildungsplatz, oder gar eine verlorene Existenz kommt den Staat sicher viel teurer zu stehen, als eine ausreichende Anzahl an Therapie-Plätzen. Aber was man nicht sieht, das kann auch nichts sein. Mit einer faustgroßen Eiterbeule auf der Nase bekomme ich bestimmt sofort und überall in Deutschland Hilfe...

Aber Leute, die ihr Arbeitspensum nicht schaffen, die ihre alltäglichen Arbeiten nicht verrichten können- muss man mit denen Nachsicht haben? Zumal man sie ja wirklich kaum von denen unterscheiden kann, die ihre alltägliche Arbeit nicht verrichten und auf Kosten anderer leben wollen.

Gut - ich will das nicht allzu schwarz malen! Habe ja schließlich gerade erst selbst erfahren, dass ich innerhalb von zwei Tagen mehr Hilfe erfahren habe, als ich erhofft habe.

Der Auslöser war eigentlich nur mein Satz, den ich geäußert habe, als mich mein Arbeitskollege anrief, weil ich nicht zur Arbeit erschienen bin: "Ich habe mich nicht getraut anzurufen".

Das war mein erster ehrlicher Satz und für ihn das Signal, aktiv zu werden und mir am folgenden Tag seine Hilfe anzubieten. Bei früheren Vorfällen war er wegen meiner Unzuverlässigkeit sehr böse (kann ich sehr gut nachvollziehen). Er hat mir aber immer Hilfe angeboten. Diese Hilfe habe ich stehts ausgeschlagen, da ich mir der Tragweite meiner Erkrankung(?) nie bewußt war. Sorry wegen des Fragezeichens, aber ich kann mir kaum nach 2 Tagen bewußt sein, dass ich wirklich krank bin, wenn ich es all die Jahre vorher nie so wahrgenommen habe.

Will sagen:

Wohl dem, der sich glücklich schätzen kann, solche Freunde oder Arbeitskollegen zu haben!

Wenn man einmal so weit ist, nicht mehr selbsttätig aus dem Sumpf heraus zu kommen, dann versinkt man entweder, oder hat jemanden, der einen heraus zieht.

So kann ich nur an all diejenigen appelieren, die eine Verhaltensveränderung bei Familienangehörigen, Freunden oder Kollegen feststellen: Sprecht sie direkt darauf an - immer wieder!

Oder wäre das falsch? Bin ja kein Fachmann.

Wenn ich mein "Cheffe" gewesen wäre - ich hätte mich schon längst und ohne wenn und aber gefeuert - hochkanntig!

Ich weiß auch nicht, wieso ich nun versuche, Ratschläge zu geben ??? Als ob ich diese leidvolle Geschichte Jahre hinter mir hätte, geheilt bin und rekapitulierend darauf zurückblicke - aber ich stecke mitten und ganz tief drin!!!

Selbstschutz?

Weiß der Teufel!

Aber die Vorstellung, vielleicht doch irgend wann einmal morgens aus dem Bett zu hüpfen, den Tag zu begrüßen und sich richtig darauf zu freuen; nach der Arbeit und dem Hausputz zu fragen: "was machen wir nun?"; um schließlich den erfüllten Tag mit einer heißen Liebesnacht zu krönen, die nie enden mag... ist schon sehr verlockend!

Klar - so wird es nie sein... aber ein ganz klein wenig davon wäre nicht schlecht!

Ich bitte den Admin mich zu sperren, sollte ich bis morgen (respektive heute) Mittag 12 Uhr noch einen Beitrag posten!

dgapnycxa


Citalopram hört sich ganz gut an. Trotzdem rate ich Dir, auf jeden Fall einen Termin bei einem Neurologen/Psychiater auszumachen, da die sich einfach besser mit den Medikamenten auskennen. Akut ist es gut, das dein Hausarzt sich so um Dich kümmert. Meiner ist Gott sei ´Dank auch so.

Ja, Depression versteht nur derjenige wirklich, der es erlebt hat oder erlebt. Ganz schrecklich ist es, wenn sie scheinbar von heute auf morgen über einen hineinbricht. Ohne Vorwarnung ohne sichtbaren Anlaß.

Mache Dich schon mal auf die Suche nach einem Psychotherapeuten. Die Wartezeiten sind lang und die Suche mühsam. Falls Du in eine Klinik gehst, hättest Du dann die chance, das es direkt im Anschluß weitergeht. Sonst fällt man in ein Loch, wenn man rauskommt.

Dein Hausarzt und Deine eigene Einstellung gefällt mir. Obwohl du eine eher ablehnende Haltung zum Thema Depression hattest, läßt Du Dir sofort helfen. Die meisten haben erst einmal Probleme zu akzeptieren, das es einfach so ist.

s!tein@bocbk


hi frank

ich nehem auch das citalopram aber 40mg(morgens die hälfte also auch 20mg ;-),kann nur fast positiv davon berichten,das einzige was mich daran stört sind die nebenwirkungen,spehziell sexueller art und weise!!!! hast du auch nebenwirkungen bei diesem medikament? gruss stephan

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