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Ständiges Grinsen oder Lachen in den blödsten Situationen

ERrnest2o Av1aludgi


Hallo Grashalm!

Was Kleio erzählt, ist ein andere Sache. Interessant, aber nicht dein Thema. Kleio hat als Kind gelächelt, als Abwehr und fast "mit Stärke". Du lächelst aus Scham und Verlegenheit, das hat nichts mit Stärke zu tun. Eher mit Schwäche. Kann dir noch mehr erzählen, nur wenn du willst. (Tut vielleicht weh, wenn es wahr ist.) Aber falsche Erklärungen trösten nur (bis zum nächsten Mal) und helfen nicht.

Gnras`-Ha4lxm


Kleio @:)

Es bleibt einem gar nichts Anderes übrig, wenn man unterwegs ist.

hm doch - starr geradeaus gucken, durch die Leute hindurch und an den Leuten vorbei.

Grinst Du immer aus Verlegenheit oder gibt es Situationen, in denen Du aus vollem Herzen lachst, weil Du daran Spaß hast?

Die gibts auch - wenn auch nicht mehr so oft wie früher - aber immerhin ist es wieder möglich - z.B. bei Filmen, oder grad letzte Woche, als wir Stadt-Land-Fluss gespielt haben und da sehr komische Wörter, die gar nicht existieren, vorkamen... :-D

Warum bist Du verlegen? Was glaubst Du würde passieren, wenn Du nicht lächeln würdest?

Ich weiss nicht.. :- ich bin und war schon immer jemand, der sehr schnell verlegen wird. Ich wurde und werde es manchmal auch heute noch schnell rot.

Seit ich denken kann kriege ich zu hören, dass ich immer so verlegen bin. :-

GSra&s-KHalm


Ernesto Avaludgi

naja, als "falsch" würde ich Kleio's Erklärung nicht ansehen, und sie hat das ja von sich erzählt und nicht gesagt, dass das bei mir auch so sein muss. :-)

ich habe es für mich persönlich ja auch ausgeschlossen.

ja gerne, erzähl mir bitte mehr! :-)

Kblei9o


Gras-Halm

hm doch - starr geradeaus gucken, durch die Leute hindurch und an den Leuten vorbei.

Hieße das nicht, dass man seine Umwelt nicht mehr wahrnehmen würde?

Die gibts auch - wenn auch nicht mehr so oft wie früher - aber immerhin ist es wieder möglich - z.B. bei Filmen, oder grad letzte Woche, als wir Stadt-Land-Fluss gespielt haben und da sehr komische Wörter, die gar nicht existieren, vorkamen...

Und Menschen gegenüber? Lächelst Du jemanden offen an? Gibt es solche Situationen? Jemand, der Dir nahe ist, lächelst Du so jemanden aus offenem Herzen an?

Ich weiss nicht.. ich bin und war schon immer jemand, der sehr schnell verlegen wird. Ich wurde und werde es manchmal auch heute noch schnell rot.

Seit ich denken kann kriege ich zu hören, dass ich immer so verlegen bin.

Könnte man sagen, dass Du einem offenen Blick nicht "stanhälst", Du daraufhin lächelst und dann zu Boden schaust?

G!r<as-+Halxm


Hieße das nicht, dass man seine Umwelt nicht mehr wahrnehmen würde?

doch - aber das ist manchmal besser so. :-

Und Menschen gegenüber? Lächelst Du jemanden offen an? Gibt es solche Situationen? Jemand, der Dir nahe ist, lächelst Du so jemanden aus offenem Herzen an?

Mir ist niemand nah. Aber ich hab auch schon jemanden offen angelächelt - glaube ich zumindest. Ich bin mir aber nicht sicher. :-

Könnte man sagen, dass Du einem offenen Blick nicht "standhältst", Du daraufhin lächelst und dann zu Boden schaust?

Genau so ist es. :-|

KfleFixo


Gras-Halm

doch - aber das ist manchmal besser so.

Warum?

Mir ist niemand nah. Aber ich hab auch schon jemanden offen angelächelt - glaube ich zumindest. Ich bin mir aber nicht sicher.

Kannst Du Dich an eine Situation erinnern, in der Dir jemand nah war und ihn/sie angelächelt hast, vor einem Jahr, vor 5 Jahren, als kleines Kind??

Gfras-mHa(lm


Warum?

Weil die Umwelt oft scheisse ist.

Kannst Du Dich an eine Situation erinnern, in der Dir jemand nah war und ihn/sie angelächelt hast, vor einem Jahr, vor 5 Jahren, als kleines Kind??

hmmm also angelächelt - das weiss ich ehrlich gesagt nicht mehr. Ich denk mal, früher meine Mutter.

Aber ich hab sowieso irgendwie kaum Erinnerungen. :-

K4le+ixo


Gras-Halm

Weil die Umwelt oft scheisse ist.

Da stimme ich Dir zu, dass sie das oft ist, aber ist sie das immer??

hmmm also angelächelt - das weiss ich ehrlich gesagt nicht mehr. Ich denk mal, früher meine Mutter.

Aber ich hab sowieso irgendwie kaum Erinnerungen.

Hat sich Dein Verhältnis zu Deiner Mutter geändert?

Hast Du keine Freundinnen gehabt, Großeltern, Vater, irgendeinen anderen Verwandten, zu dem Du ein nahes Verhältnis hattest?

Du schriebst an Ernesto Avaludgi

ich habe es für mich persönlich ja auch ausgeschlossen.

Du schließt es für Dich aus, dass Du Dir aus irgendeinem Grund ein Musterverhalten angeeignet hast, dass Du aus Angst vor Abwertung, Ausgrenzung oder Abweisung oder einer anderen Angst automatisch lächelst?

K0leiPo


Gras-Halm @:)

Seit ich denken kann kriege ich zu hören, dass ich immer so verlegen bin.

Verlegenheit/Schmhaftigkeit/Unsicherheit :-/ - das führt wieder zu mangelndem Selbstbewusstsein, oder?

G0ras--Haxlm


Kleio :)D

Da stimme ich Dir zu, dass sie das oft ist, aber ist sie das immer??

Nein - nicht immer. Aber das Risiko ist gross.

Hat sich Dein Verhältnis zu Deiner Mutter geändert?

oh ja - komplett. Ich war ihr Wunschkind (sie wollte unbedingt ein 4. Kind und hatte vor mir eine Fehlgeburt, und es dann nochmal versucht) - sie wünschte sich ein Mädchen, das nach ihr kommt (meine Schwester kommt nach meinem Vater) und schwupps, hatte sie eines: Ein blondes Engelchen, das kaum schrie, sehr sehr anhänglich war und, sobald es in der Schule war, so war, wie meine Mutter es immer wollte: fleissig und mit guten Noten. Dann lernte dieses Wunschkind sogar noch Klavier spielen, ganz wie die Mutter.

Naja, und irgendwann änderte sich das Wunschkind - es wurde erwachsen, akzeptierte die Dinge, die ihm die Mutter sagte, nicht mehr ohne Wenn und Aber, übte kein Klavier mehr, keine Geige, wollte nicht mehr die Beste sein in der Schule...

kurz, der Plan, mit mir die Dinge zu tun, die meine Mutter selber nie tun konnte, schlug fehl.

Ich bin eine riesige Enttäuschung für sie. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals was an mir gelobt hat - nur damals, als ich ne 5.37 (mag jetzt nicht umrechnen) im Schnitt hatte - da hiess es aber: "es kann noch besser werden" - genau wie bei Prüfungen, wo ich unter ner 1 war - "das hätte besser sein können" "nächstes Mal lernst du mehr" etc.

Naja, irgendwann hab ich dann begonnen, aus purem Trotz nicht mehr zu lernen. Zudem hab ich nie lernen gelernt. Es ist auch heute noch eine riesige Überwindung für mich, für Prüfungen zu lernen. Ich musste als Kind nie in der Schule lernen, auch beim Flötenspielen und beim Klavier nicht, ich konnte alles auf Anhieb - was sich natürlich änderte, als ich älter wurde und die Sachen schwerer wurden. Doch dann hatte ich es bereits intus, dass ich nicht lernen muss, um was zu erreichen.

Das macht mir auch heute noch grosse Mühe - ich lerne, wenn überhaupt, nur in der letzten Sekunde.

naja, sie interessiert sich nicht mehr für mich, hat mich abgeschrieben. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass sie chronische Borreliose hat und Polyneuropathie und eine Stoffwechselkrankheit, die so selten ist, dass sie keinen Namen hat - sie kann sich nur von Diätprodukten ernähren, sonst nimmt sie sofort zu. Zudem ist sie Schmerzpatientin und nimmt täglich Morphin, was natürlich ihren Charakter sehr verändert hat.

Als ich im November völlig überraschend für meine Eltern in die Geschlossene kam für 4 Wochen, hat sich meine Mutter in diesen 4 Wochen kein einziges Mal nach mir erkundigt. Mein Vater hat mich immerhin ein oder zweimal besucht, aber meine Mutter hat nicht mal nachgefragt.

Danach hatten wir jedesmal Streit, wenn ich nach Hause kam - und der Streitgrund lag immer bei ihr - ich gebe mir nämlich alle Mühe, nicht zu streiten, im Gegensatz zu früher.

Ich habe sie kaum mehr lieb - nach all dem, was sie gesagt und getan hat...("ich hasse dich ein bisschen" " wenn ich gewusst hätte, wie meine Kinder werden, hätte ich nie welche gewollt" "wenn man Depressionen hat, hat man keine Selbstmordgedanken" etc.)...mittlerweile sieht es so aus, dass ich nur am Wochenende wegen meiner Katze nach Hause gehe, wenn sie nicht da ist. Letztes Wochenende hab ich sie leider trotzdem kurz gesehen - sie hat weder hallo noch tschüss noch sonstwas gesagt, und nur behauptet, die Katzen hätten wegen meinen schwarzen Haaren Angst (was überhaupt nicht stimmte).

Hast Du keine Freundinnen gehabt, Großeltern, Vater, irgendeinen anderen Verwandten, zu dem Du ein nahes Verhältnis hattest?

Nein. Ich hatte früher eine beste Freundin, aber wir redeten nie über tiefere Sachen, immer nur oberflächliche Dinge.

Grosseltern hab ich keine, bzw. es waren keine "normalen" Grosseltern, sondern sie waren so komisch steif und streng. Wir gingen nur selten zu ihnen, und ich mochte sie nicht, sie waren so kalt.

Sonstige Verwandte haben wir nicht - bzw. wir haben sie schon, aber meine Mutter hat mit allen Streit. %-|

Vater - unser Verhältnis ist recht gut, er gibt sich grosse Mühe, aber ich hab nicht das Gefühl, im wichtig zu sein. Er kann auch nicht sehr gut Gefühle zeigen.

Dass er mich lieb hat oder so hab ich noch nie gehört - auch von meiner Mutter nie - überhaupt von bisher erst einer Person, und die hab ich selber vergrault.

Du schließt es für Dich aus, dass Du Dir aus irgendeinem Grund ein Musterverhalten angeeignet hast, dass Du aus Angst vor Abwertung, Ausgrenzung oder Abweisung oder einer anderen Angst automatisch lächelst?

ich tu das ja nicht, um Gefühle zu verstecken - glaube ich. Ich lächle ja nicht, ich grinse vielmehr.

Verlegenheit/Schamhaftigkeit/Unsicherheit - das führt wieder zu mangelndem Selbstbewusstsein, oder?

Ja - und zu extremem Selbsthass. Was auch sonst - ich hab ja nie was richtig gemacht, und umso mehr falsch. :-(

Eornesto iAvaluxdgi


Hallo Grashalm!

Die Erklärung war nicht "falsch", sondern "für deine Sache nicht die richtige". OK?

Dein Situation:

Dein Bewußtsein ist auf Perfektion bedacht, alles soll 1000 Prozent sein. 500 sind zu wenig.

Du bist mit dein Bewußtsein "auf der Oberfläche von dein Gesicht", du bist introvertiert bis an die Grenze und überwachst ständig deine Bewegungen und Reaktion. Damit entwickeln sie ein Eigenleben, das du nicht steuern kannst. Es fehlt jede Spontanität und Natürlichkeit von Reaktion, weil die kommen aus dem Unterbewußtsein. Du bist aber überall in deinen Bewegungen und Reaktion mit deinem Bewußtsein. Du überwachst alles, damit nicht schiefgeht. Es soll alles 1000 Prozent sein. Und was kommt raus? 10 Prozent. "Eckige Reaktion und Verhalten", was du selber feststellst.

Damit, daß du "bewußt auf dein Gesicht lebst", erweckst du bei manchen Aufmerksamkeit, aber bei weitem nicht so viel, wie du meinst (oder "möchtest", das ist auch noch ein Punkt, aber ein anderer) Auf jeden Fall beobachtest du auch die Reaktion anderer auf dein Erscheinung und versuchst ständig Rückschlüsse auf "falsch und richtig" zu ziehen. Dein Bewußtsein ist nicht nur "auf dein Gesicht", sondern "rund um als Beobachter". Du bist nich in dein Kopf, sondern "um dich herum".

Was du jetzt anstrebst, ist ein Roboter, den du voll unter Kontrolle hast. Das schafft dein Gehirn nicht, du läufst jetzt schon auf "Vollgas", den ganzen Tag.

Deine Erklärung für dich stimmt in vielen Punkten nicht, du hast nicht "irgendwann aufgehört zu lernen, um Beste zu sein". Du bemühst jetzt nur um andere Dinge, die keiner schaffen kann.

Was meinst du dazu?

GIras!-Halxm


ich habe es ehrlich gesagt nicht so genau verstanden... |-o :-(

aber das mit der Aufmerksamkeit...ja, das stimmt, ich will Aufmerksamkeit...aber ich möchte nicht im Mittelpunkt stehen. :-

ich weiss nicht, ob ich perfekt sein will - in der Schule hat es mir immer gereicht, im Mittelfeld zu sein, da war es mir egal, ob ich jetzt gut bin oder nicht. :-

EQrnestao |AKvaxludgi


_?_

Wo ist dein "Selbstempfinden" in deinem Körper in diesen Situationen auf der Straße? Denk mal nach und schreibe mir.

GXra\s-Haxlm


also du meinst, wie ich mich in meinem Körper fühle?

Kzleio


Gras-Halmi :)D

Nein - nicht immer. Aber das Risiko ist gross.

Warum ist es ein Risiko? Ändert sich denn an der Welt etwas, wenn Du nicht hinsiehst? Sicher, wenn man nicht hinsieht, sieht man nicht, was einem nicht gefällt, aber man sieht auch nicht das, was einem gefällt.

oh ja - komplett. Ich war ihr Wunschkind (sie wollte unbedingt ein 4. Kind und hatte vor mir eine Fehlgeburt, und es dann nochmal versucht) - sie wünschte sich ein Mädchen, das nach ihr kommt (meine Schwester kommt nach meinem Vater) und schwupps, hatte sie eines: Ein blondes Engelchen, das kaum schrie, sehr sehr anhänglich war und, sobald es in der Schule war, so war, wie meine Mutter es immer wollte: fleissig und mit guten Noten. Dann lernte dieses Wunschkind sogar noch Klavier spielen, ganz wie die Mutter.

Wie war Deine Mutter vorher zu Dir? Hast Du Dich da geliebt gefühlt? Hast Du sie da angelächelt, ihr Deine Freude gezeigt, Deine Gefühle gezeigt, Dich gezeigt?

Wie lange hattest Du das Gefühl, Deiner Mutter wichtig zu sein?

Naja, und irgendwann änderte sich das Wunschkind - es wurde erwachsen, akzeptierte die Dinge, die ihm die Mutter sagte, nicht mehr ohne Wenn und Aber, übte kein Klavier mehr, keine Geige, wollte nicht mehr die Beste sein in der Schule...

Wollte das Mädchen trotzdem geliebt werden, trotzdem wichtig sein, auch wenn es seine eigene andere Individualität hatte?

Ich habe sie kaum mehr lieb - nach all dem, was sie gesagt und getan hat... ("ich hasse dich ein bisschen" " wenn ich gewusst hätte, wie meine Kinder werden, hätte ich nie welche gewollt" "wenn man Depressionen hat, hat man keine Selbstmordgedanken" etc.)... mittlerweile sieht es so aus, dass ich nur am Wochenende wegen meiner Katze nach Hause gehe, wenn sie nicht da ist. Letztes Wochenende hab ich sie leider trotzdem kurz gesehen - sie hat weder hallo noch tschüss noch sonstwas gesagt, und nur behauptet, die Katzen hätten wegen meinen schwarzen Haaren Angst (was überhaupt nicht stimmte).

Hast Du es akzeptiert, dass Du für Deine Mutter eine Enttäuschung bist? Wie geht es Dir damit?

Vater - unser Verhältnis ist recht gut, er gibt sich grosse Mühe, aber ich hab nicht das Gefühl, im wichtig zu sein. Er kann auch nicht sehr gut Gefühle zeigen.

Dass er mich lieb hat oder so hab ich noch nie gehört - auch von meiner Mutter nie - überhaupt von bisher erst einer Person, und die hab ich selber vergrault.

Spürst Du es auch bei Deinem Vater nicht, dass er Dich liebt? Erkennst Du an seinem Verhalten nicht, dass er Dich liebt, ohne dass er Dir sagt, dass er Dich liebt?

Was ist mit Deinen Gefühlen? Unterdrückst Du sie immer oder nur einen Teil?

ich tu das ja nicht, um Gefühle zu verstecken - glaube ich. Ich lächle ja nicht, ich grinse vielmehr.

Was ist der Unterscheid zwischen lächeln und grinsen?

So hatte ich es nicht gemeint, dass das Lächeln direkt dazu da ist, um Gefühle zu verstecken, sondern sie erst einmal gar nicht zuzulassen, denn dann wäre man entweder wütend, fröhlich, traurig, was auch immer und man würde es zeigen, weil man sich spürt und je nach Situation verschieden berührt wird. Das Lächeln ist wie eine Wand, an der alles, was einen berühren könnte, abprallt. Was berührt Dich?

Ja - und zu extremem Selbsthass. Was auch sonst - ich hab ja nie was richtig gemacht, und umso mehr falsch.

Ist es Deine Meinung, dass Du nie etwas richtig machst, ist das die Meinung Deiner Mutter?

Was oder wer ist Dir wichtig?

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