Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

Smar7a xHH


@ Glucke:

Hey! Danke für die ausführliche erklärung.. hatte das gestern auch kurz gelesen und dachte hm, versteh ich nicht :-D nun hatte ja slavica nachgefragt und nun ist alles etwas einleuchtender... das mit dem vater könnte bei mir auch so ne sache sein.. bei mir ist es allerdings ne art hassliebe.. muss da mal drüber nachdenken ;-) komplizierte sache.. meine therapeutin sieht die emo momentan noch als "innere blockade".. sie meinte, dass es beim übergeben (sorry im Voraus) ja so ist, dass der Körper etwas unverdautes loswerden will und im übertragenen Sinne die emo mich jetzt sozusagen daran hindert etwas "rauszukotzen" bzw mich auszukotzen.. sie meinte dass es bei mir wohl auch extrem viel mit Kontrolle, Kontrollverlust und Fassade zu tun hat.. sie hat das irgendwie mit Bulimie verglichen, wo es wohl auch viel um Fassade aufrechterhalten geht.. muss mir das auch mal genauer anschauen..

Mir fällt es oft auch so schwer die Grenze zu ziehen, wann das mit dem Übergeben angefangen hat.. kennt ihr das? ich weiß, dass ich früher es schon schlimm fand und auch beim letzten bewussten übergeben mit 11 oder so zu meiner mum meinte dass ich die augen zumache, weil ich es so eklig fand.. weiß nur nicht, ob es einfach normal war, weil ich ein kind war und wer findet das schon doll oder schon mehr.. ich weiß auch, dass ich früher schon immer fast angefangen hab zu heulen, wenn mir schlecht war.. hm, das war vielleicht schon emo.. den ersten freund hatte ich aber erst mit 17 |-o hmm.. jetzt bin ich verwirrt :-D

@ glucke nochmal:

kennt sich dein therapeut denn gut mit emo aus? also, soll nicht blöd klingen, aber ist es sicher, dass das die einzigen Lösungsansätze sind bzw die "üblichen"?

Naja, gestern sind wir also etwas tiefer ins thema erbrechen an sich und meine gefühle dabei eingestiegen %-| danach hab ich dann noch schön Nutella-Brötchen gegessen, bin dann schlafen, um halb 5 aufgewacht mit tierisch sodbrennen (lag auch noch flach) und als ich wieder eingeschlafen bin, hab ich geträumt, dass ich zu spät zur arbeit dran wäre, und mir auf dem weg dahin ne ausrede überlegen wollte und dann von nem typen der mir den weg entgegenkam und wild um sich geballert hat, mit ner waffe bedroht wurde, weil er mich umbringen wollte.. das hat er dann nicht getan und ich bin heulend weiter als killer nr.2 kam, der ebenfalls wild um sich geballert hat und vor dem ich mich dann im gebüsch versteckt hab.. dann ist der an mir vorüber, ich fix und fertig bei der arbeit angerufen, wo irgendwie mein vater ans telefon ist und mich voll runtergemacht hat, wo ich denn bliebe.. naja.. irgendwann bin ich dann aufgewacht.. soviel also zum thema vater und fassade... bin schon ganz schön verrückt :-/ naja, und nun gehts mir irgendwie nich so dolle, mir ist zwar nicht schlecht, aber gut fühl ich mich auch nich und meine stimmung ist irgendwie gedrückt.. nebenwirkungen von der therapie hm :-/ ?

am nächsten tag war ich sogar sauer auf ihn. ich hatte richtig schlechte laune. er wußte natürlich nich warum... ich glaube, er würde mich für verrückt erklären

kennt das jmd von euch??

so im konkreten Beispiel nicht, mein Freund hat ja keine Kinder.. aber ich bin oft eifersüchtig und böse, wo es eigentlich irgendwie quatsch ist, zB bei seiner Schwester, ich aber trotzdem den eindruck habe, mir wird in dem moment was genommen.. liegt an meiner unsicherheit :-(

S/laVvica


@Glucke 80:

Vielen Dank für die super Erklärung. Man sieht echt, daß Du Dich damit ausführlich befaßt hast. Der Ansatz macht tatsächlich auch Sinn. Klar, es hört sich auf den ersten Blick-wie viele Dinge aus der Psychologie-belanglos an, jedoch sind es tiefe emotionale Eingriffe, die dort passierten. Und mit dem ersten Sex dann "durchbricht man innere Mauern", die man eigentlich mit jemandem anderst aufbaute. Es ist nicht krank, sondern lediglich eine Störung des Selbst. Danke auch für Deine ausführliche Schilderung und Deine Offenheit dabei. Nun, wenn ich so bei mir darüber nachdenke, könnte dies auch irgendwo der Fall sein, jedoch keineswegs mit meinem Vater, denn unser Verhältnis ist total gestört, sondern eher mit meiner Mutter. Allerdings wäre es bei mir dann doch angebracht, daß ich das alles mit einem Psychologen entfiesele, denn die ganze Sachlage sieht bei mir viel komplizierter aus. Es existieren bei mir leibliche Eltern, Adoptiveltern und eine kurze Phase als Baby im Heim... nur kurz dazu. Deshalb sind hier tiefenpsychologische Verfahren wohl angebrachter, um gewisse Aspekte hervorzuholen, an die ich so alleine nicht herankomme.

Trotz alledem ist es sehr schön zu hören, daß Du mit Deinem Vater einen so engen Draht hast. Und das mit der Eifersucht auf die Tochter Deines Freundes würde ich Dir jetzt mal nicht verübeln, denn es ist klasse, daß Du Dir über den Hintergrund bewußt bist. Ich sehe, Du bist Dir auch wirklich über die Auslöser, sowie Gründe im klaren, wodurch Du sehr gute Heilungsaussichten hast. Ist es tatsächlich so, daß viele von uns geheilt wurden von Emo? Ich lese immer nur von erfolglosen Therapien, sowie auf Fachseiten, daß es bisher keine geeigneten Therapieansätze für uns gibt. Deshalb bin ich nichtmal losgezogen, um jemanden zu suchen! :(v

Blöd, echt! Da ist man von vornherein schon voreingenommen, was eigentlich nicht passieren sollte! Ich wünsche Dir viel viel Glück und Erfolg bei der Therapie!

Ja, ich kenne die Eifersucht auf irgendwelche Freunde auch...völlig grundlos! Sobald irgendjemand zu nahe kommt oder mein Schatzi denjenigen näher kennt und Körperkontakt sucht! Aber ich dachte immer, das sei Teil meines Charakters! ;-)

Liebe Grüsse...

*:)

@ Sara HH:

Ja, die Differenzierung, wann es tatsächlich und konkret mit der Emo anfing, ist für mich auch ein großes Fragezeichen! Denn anfangs kam es leicht, dann verschwand es wieder etc. Aber solche Störungen erscheinen immer langsam, deshalb ist es auch so problematisch, sie anzugehen-für mich zumindest! Mir fällt dann doch immer wieder was dazu ein...und wieder....! Bin auch kein Fan von solchen Pickereien, wenn's um mich selbst geht. Bin wohl dafür viel zu sehr konfus-bei anderen ist es wiederum kein Problem. Sind halt doch auch innere "Blockaden" bei uns vorhanden, die wir eben doch nicht selbst ausarbeiten können!

Um Deine Träume brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen! Du verarbeitest im Schlaf die Gespräche, die Du zuvor mit der Psychologin führtest. Ist aber gar nicht schlecht, denn Du verinnerlichst damit alles mehr, was gesprochen wurde, und verarbeitest Deine Probleme auch!

Zucker verursacht Sodbrennen-leider! ;-) Ich hatte mir mal die Speiseröhre verätzt, da ich vor paar Jahren vor dem schlafengehen eine ganze Flasche Mirinda trank. Ich schlief daraufhin ein mit Sodbrennen, und morgens tat mir der ganze Brustkorb weh. Hab' davon auch wohl leichte Narben... :=o Aber ich schlafe halt immer so tief! :-o

Liebe Grüsse...und viel Erfolg auch Dir mit der Therapie!

Slavica.

P+lu[to x3


Ohje, jetzt hab ich laenger nicht geschrieben und komme gar nicht mehr mit. Hab zwar gelesen, aber komme trotzdem nicht so ganz klar. Naja, werde wohl irgendwie wieder ins Gespraech finden.

Frueher oder spaeter.. Hehe. (:

Aber am 4. Juni habe ich meine erste Therapiestunde. Jezt stoert es mich irgendwie noch mehr das mein Freund weg ist. Das macht mir schon genug zu schaffen und jetzt habe ich irgendwie Angst, dass ich mich nicht richtig auf die Therapie konzentrieren kann. Auch weil es in der Schule und so ja auch nicht so richtig klappt. Außerdem soll ich am ersten Tag ein paar Leute mitbringen ( wenn ich will ), die das schonmal mitbekommen haben und da waere er perfekt. Neben meinen Eltern war er der Einzige, der das wirklich akut mitbekommen hat als er bei mir geschlafen hat. Da habe ich auch mitten in der Nacht ganz ploetzlich total angefangen zu zittern und mir war total uebel. Er hat sich totale Sorgen gemacht und so. Er koennte da bestimmt gut was erzaehlen. Die Therapeutin will sich nunmal einen Eindruck machen und nicht nur von mir hoeren wie ich das empfinde. Am Anfang. Aber ich kann ihn ja schlecht fragen, ob er trotzdem mit mir dahin geht. Wuerde er wohl auch nicht machen. Das waere mir wahrscheinlich selber nicht so Recht. Ich denke auch nicht, das wir bis dahin wieder zusammen sind, ganz ehrlich glaube ich gar nicht mehr dran. Aber, Hoffnung stirbt nunmal zuletzt.. Manchmal, wenn ich an ihn denken muss, da fange ich auf einmal total an zu heulen ( sogar vor einigen Tagen als ich mit ein paar Freunden in Koeln bei den Rheinwiesen und bei Mc Donalds war ). Oft rege ich mich dann so auf, auch wenn ich mit ihm schreibe oder so, das mir so uebel wird das ich auch dann denke, das ich mich jeden Moment ***** muss.

Alles total bloed gerade.

Auch so was doofes in den lezten Tagen. Wir haben 2 Katzen zu Hause. Die eine ist meiner Mama und die andere Mir. Ist auch wirklich so das ich das Geühl habe, die von meiner Mama mag mich nicht besonders, jedenfalls hat sie ein bisschen Angst vor mir. Wieso auch immer, ich war immer ganz lieb zu ihr. Naja, jedenfalls schlaeft eigentlich nur meine eigene Katze nachts bei mir. Vor ein paar Tagen hab ich die dann Morgens rausgelassen und da wollte die andere rein. Okay hab ich sie reingelassen und die hat sich dann auf mein Bett gelet und ich hab weitergeschlafen. Nach ner Zeit bin ich dann aufgewacht, weil ich so ein komisches Geraeusch gehoert habe. Ich mache die Augen auf und die Katze hat voll auf meinen Teppich ****. Als waere das nicht genug gewesen geht die ein Stueck weiter und **** nochmal vor meine Tuer. Ich mein okay, bei Tieren ist das nicht so schlimm wie bei Menschen beispielsweise, aber ich fands schon ziemlich ekelhaft, vorallem weil ich die Sauerei dann auch noch wegmachen musste, weil meine Eltern nich geschlafen haben.

Dafuer war meine Mama nachher total stolz auf mich, als ich ihr das erzaehlt habe. Fand ich auch sueß.

Aber war schon recht eklig, aber die Katze kann ja am wenigstens dafuer.

Und jetzt hoffe ich erstmal das ich da in euer Gespräch irgendwie reinkomme, sonst weiß ich auch nicht.

Aber das musste ich mal gerade loswerden. :D

Ganz liebe Grüße,

Vanessa.

g?lIuckex80


wo seid ihr denn alle ??? ;-) bei dem scheiss wetter >:(

wie geht s euch allen denn?

Pflut2o xx3


hab mich auch schon gewundert das so lange niemand mehr geschrieben hat. ^^

mir geht's grad nich so toll & dir ?

gDlucBke8x0


oh,wieso?bei mir ganz gut..der kleine und der große halten mich auf trab und deswegen bleibt mir keine zeit für blöde gedanken ;-)

hoffe,es ist nicht allzu schlimm??

o7ut-/sid&e-x


Eigentlich bin ich schon lange bei med1 und kenne auch schon länger den Titel dieses Threads. Aber angeguckt habe ich ihn mir noch nie...

Ich bin wegen der Emo auch in Therapie und objektiv gesehen habe ich wohl auch schon Fortschritte gemacht. Aber nun bin ich an einem Punkt, an dem ich nicht weiterkomme. Naja... deswegen dachte ich mir, dass ich mal bei euch reingucke.

Ist denn hier jemand dabei, der diese beschissene Angst schon überwunden hat?

Auf einer Skala von 1 (wenig) bis 10 (viel Angst) bin ich schon bei etwa 7,5/8 ohne wegen der Angst ein Vermeidungsverhalten zu machen. Aber darüber setzt mein Hirn und mein logisches Denken total aus... Und die Nerven verliere ich auch; ist es bei euch auch manchmal so schlimm, dass ihr am liebsten tot währt, als das noch länger ertragen zu müssen?! ???

gSluc5ke8x0


oh ja,das kenne ich nur zu gut :°( ich denke sehr oft daran lieber zu sterben,als dass vielleicht mein leben lang noch ertragen zu müssen.ich denke,würde es einen schnellen und einfachen tod geben,wäre ich schon lange nich mehr da.und keiner kann verstehen,das es wirklich so schlimm und unerträglich ist,das man manchmal so denkt :°( seit wann bist du denn in terapie?

SDla\vica


Hallo wieder!

Ich fragte mich auch schon, warum hier keiner mehr vorbeischaut!

Ist bei Euch das Wetter wirklich so schlimm? Ich habe da mal was beiläufig im Internet gelesen... von wegen heftige Unwetter usw.

Wie geht es Euch momentan? Pluto x3: In wiefern geht es Dir gerade nicht so toll? Wie läuft es in der Therapie? Mit Deinem Ex? Und der Emo?

Bei mir geht es so. Hatte mir letzte Woche einen anderen Tabak gekauft, und dachte ein paar mal, morgens auf nüchternem Magen zu rauchen. Mir wurde wirklich übel, da er so stark parfümiert ist! Es wäre für mich wirklich am besten, wieder total aufzuhören! Aber es ist halt nicht so leicht!!! Ich lese zur Zeit diesbezüglich auch ein Buch über Impulstherapie. Das sind Umprogrammierungen des Sympathikustonusses und Parasympathikustonusses. Bei mir ist das wohl auch eine nervliche Angelegenheit, und eben diese Unverträglichkeiten. Ich habe darauf einfach keine Lust mehr, daß mir ständig wegen irgendwelchen Dingen übel wird. Und dann eben das Rauchen...!

Liebe Grüsse an Euch alle...

Gruß Slavica.

onut-s!idex-x


seit wann bist du denn in therapie?

An der Emo arbeite ich jetzt glaube ich etwa ein 3/4 - 1 Jahr. So genau weiß ich das nicht. Es dauert mir irgendwie zu lange; am liebsten *schnipp* machen und alles ist vorbei. :-| Wenn das mal so leicht ginge...

Wie lange hast du/habt ihr das mit der Emo schon?

SClaOveicxa


@out-side-x

Hallo!

Ehm, wie meintest Du das mit dem "schnipp" machen? Ich denke, die Vergangenheit einfach abschneiden bzw. vom jetzigen Leben abkapseln, oder?

Ich bin selbst eine Leidende der Emo, und das seit über 18 Jahren etwa. Nun, deshalb erwarte ich auch nicht, daß es sich von heute auf morgen verflüchtigt.

Was stört Dich denn an der Länge der Therapie so sehr? Ich denke, Du tust in dem Sinne etwas für Dich selbst-und das mit jedem Besuch dort! Auch wenn Du es vielleicht nicht so ansiehst. Aber zum Friseur, ins Solarium, zum Arzt usw. geht man ja auch regelmäßig, und eigentlich ist die Therapie nichts anderes, als die "Pflege des Inneren". Ich beispielsweise wäre sehr froh, hätte ich diese Gelegenheit der Therapie, aber ich MUß damit selber fertig werden. Habe mir auch selbst in all den 18 Jahren etwa irgendwie Erleichterung geschaffen, aber glaub mir, mit Therapie geht's leichter und schneller! ;-)

Ich finde auch, viele sehen sich hier zu sehr als krank an. Das ist nicht gut, sich hinter diesem Krankheitsbild zu verstecken, und sich damit nur zu ducken! Wir haben das selbe Recht, auf dieser Erde zu leben, wie alle anderen auch! Und glaub mir: JEDER Mensch dieser Erde hat sein Päckchen zu tragen, wir sehen es nur nicht, genauso wie die anderen, die es uns nicht ansehen! Ich will damit nur dazu anhalten, das Leben auch mal wieder positiv zu betrachten! Und damit auch unser Päckchen! Wir sind nicht kränker oder ärmer dran, als andere, sondern "nur geprägt".

Liebe Grüsse... *:)

oSutH-si9de-xx


Ehm, wie meintest Du das mit dem "schnipp" machen?

Keine Ahnung, wie ich das mit *schnipp* genau meinte; irgendwie zum einen *schnipp" und die Angst ist weg und zum anderen *schnipp* und alles ist vorbei (Leben).

Klar hat jeder eine Last zu tragen. Aber es kommt halt auch darauf, wie man damit umgehen kann. Ich krieg´s einfach nicht auf die Reihe mit der Angst richtig umzugehen. Für mich ist es nun mal total schlimm, wenn ich diesen Angstpegel ab 8,5 erreiche und würde am liebsten tot umfallen.

Weißt du: mein Opa ist an Krebs gestorben und ich bin mir sicher, dass er tausend mal mehr durchstehen und leiden musste, als ich. Und ich komme mir auch total doof vor, weil ich weiß, dass es viel viel schlimmere Sachen gibt, als Emo. Aber diese Gedanken helfen mir auch nichts. Sie helfen mir nicht dabei, die Angst weg zu bringen oder besser zu ertragen.

Ich denke, die Vergangenheit einfach abschneiden bzw. vom jetzigen Leben abkapseln, oder?

Die Vergangenheit abschneiden, daran hab ich gar nicht gedacht; obwohl ich natürlich vieles sehr gerne anders machen würde. Abkapseln kann ich Geschehenes oder "Ausgelöstes" nicht, ich kann versuchen damit umzugehen bzw. muss lernen damit umzugehen.

Was stört Dich denn an der Länge der Therapie so sehr?

Dass ich mir doof vorkomme, wegen so einer doofen Angst, so lange zu brauchen. :-/ Und ich komme mir doof vor, weil ich jetzt nicht weiter komme... ich traue mich nicht die Übungen gedanklich oder real durchzuspielen, wenn ich die Angst habe... ich hab einfach zu viel Schiss, dass ich mich wirklich übergeben muss. :-(

Wie schon gesagt: ich weiß, dass es viel viel schlimmere Sachen gibt. Aber es hilft mir nicht weiter, auch wenn ich mir das noch so oft sage (auch wenn ich es gerne hätte).

Bei mir ist es glaube ich seit etwa 12 Jahren. :-|

P7l>utol xx3


@ Slavica:

Also mit der Therapie fange ich richtig erst naechste Woche Montag an. War ja bisher nur das Erstgespraech und richtig los geht es dann naechsten Montag und von da an dann halt jede Woche.

Naja, nicht so gut halt, weil's mit der Emo im Mom wieder ziemlich schlimm is. Die Tage davor ging es einigermaßen, aber in der letzten Zeit ist es doch wieder ziemlich heftig.

Mit meínem Ex, das ist wohl entgueltig vorbei. Er hat's indirekt gesagt und vielleicht sollte ich lieber aufhoeren noch zu hoffen und versuchen ihn zu vergessen und mich mehr auf mich zu konzentrieren. Hat wohl eh keinen Sinn mehr. Ob dann von ihm nochmal was kommt, seh ich ja dann. Auch wenn es nicht einfach wird, vielleicht ist es besser so. Vielleicht bin ich ja dann auch bald bereit fuer was neues. Dann sieht er wenigstens, das er mit mir nicht machen kann was er will.. Und vorallem das er mich nicht ne halbe Ewigkeit hinhalten kann, wenn er eigentlich nicht mehr will. So nach dem Motto: Ja wenn ich in 3 Monaten wieder Lust habe, ist Vanessa wenigstens noch da.

Ne so nicht.. Ich mein, Ich Liebe den wirklich sehr, aber wenn es keinen Sinn mehr hat, wieso dann noch hinterherlaufen.

Das mit dem Rauchen aufhoeren ist wirklich nich leicht. Ich selber rauche nicht, aber meine Eltern rauchen beide. Die haben auch schon mehrmals versucht aufzuhoeren, aber Dauerhaft hat es einfach nicht geklappt. Aber ich hoffe das du das hinbekommst und ich druecke dir ganz fest die Daumen. Wie heißt es doch so so schoen, wo ein Wille ist, ist auch Weg. (:

@ out-side:

Ich finde du solltest dich nicht selber so " runtermachen ", weil du sagst: ich komme mir doof vor, das ich wegen so einer " doofen Angst " solange brauche. Ich mein, jeder Mensch ist anders und jeder geht anders mit solchen Dingen um. Und wenn dir das so zu schaffen macht, ist das nichts wofür du dich schämen musst. Selbst wenn die Therapie etwas laenger dauert, es ist eine Chance fuer dich, es in den Griff zu kriegen. Klar, dass es schnell geht wollen wir alle, aber viele haben gar nicht die Chance eine Therapie zu machen und du solltest dich da wirklich gluecklich schaetzen und das ausnutzen.

Klar, ich denke auch oft daran dass es viele Menschen auf der Welt gibt denen es noch schlechter geht als mir. Z.B. denen, die den Krieg mitkriegen oder so. Aber eigentlich koennen wir ihnen doch nicht helfen. Es ist auch wichtig das wir uns auf uns und unsere Probleme konzentrieren um die in den Griff zu kriegen. Wenn wir uns staendig selbstkritisieren, dann machen wir es eigentlich nur schlimmer. Denk ein bisschen an Dich und an deine Gesundheit. Ich bin mir sicher das du das in den Griff kriegen kannst. Auch mit deiner Angst besser umzugehen. Gib dir die Zeit die du brauchst.

Liebe Grüße,

Vanessa.

gLluckxe80


hu hu

also,ich kann out-side sehr gut verstehen.ich bin seit 4 jahren in therapie und ich würde am liebsten jedes mal fragen,wie lange das noch dauert.und natürlich weiss man auch,das es menschen gibt,die viel schlimmer dran sind.wie oft habe ich schon reportagen gesehen,über angststörungen und die konnten wirklich gar nix mehr.oder wenn man hier im forum liest.da gibt es einige,die viel schlimmere sachen durch stehen.aber ich denke,für jeden selbst ist das eigene am schlimmsten.denn ich kann mir im moment nichts schlimmeres als meine (unsere) angst vorstellen.ich finde das problem an der emo ist,das man nicht,wie bei anderen speziellen ängsten,ihr aus dem weg gehen kann.hat man höhenangst,geht man halt nicht auf einen turm...aber ist einem schlecht,kann man dem nicht aus dem weg gehen :°( ich hab den scheiss jetzt auch seit 10 jahren und natürlich hat man keine geduld mehr und will es so schnell wie möglich los werden.ich denk auch immer:ich muss es schnell los werden,bevor eins meiner kinder ne mdg nach hause bringt oder ich selber was habe.damit ich damit kein problem mehr habe.wisst ihr,wie anstrengend es ist,wenn einem schlecht ist und das baby weint und schreit und lässt sich nich beruhigen?das ist so schrecklich.du kommst mit dir selber nich klar in dem moment und dann musst du dich auch noch um jmd anderen kümmern.da kriegt man aber richtig schweißausbrüche.und ich habe so eine angst davor,das ich das alles mit der emo nich schaffe :°( diese angst ist immer da.und generell ist es ja so,das angst und panik menschen nich so gerne verantwortung übernehmen wollen/können.ist alles nich so einfach.mein arzt hat auch gesagt,ich soll mir darüber bewußt sein,das ich keine " ausrede" mehr habe,wenn die krankheit weg ist.es ist halt einfach sich hinter einer krankheit zu verstecken :-/ na ja,das positive daran ist wohl,das man durch so etwas nur lernen kann und andere menschen mit psychischen krankheiten besser verstehn kann,als andere.was einen nicht tötet,härtet ab.irgendwas gutes hat doch irgendwie alles ;-) ;-)

S'laIv^icxa


@out-side-x:

Diese Antwort hatte ich mir fast gedacht, jedoch nicht erhofft.

Keine Ahnung, wie ich das mit *schnipp* genau meinte; irgendwie zum einen *schnipp" und die Angst ist weg und zum anderen *schnipp* und alles ist vorbei (Leben).

Ich hoffe nicht, daß es soweit kommt!!! Wozu auch? Sehe es mal so: Klar, Dein Opa leidete mit Sicherheit sehr viel schlimmer als Du! Jedoch war er von seiner Grundstruktur wohl stärker... durch Lebenserfahrung usw., und deshalb leidest Du offensichtlich ebenfalls bis auf's äußerste! Aber ich kann Dir dazu sagen: Es gibt wirklich Formen, damit gut umzugehen, sodaß die Emo deutlich zurückgeht. Aber es kommt mir leider so vor, als ob es einige hier im Forum sehr sehr eilig hätten damit! Solche Ängste kommen nicht von heute auf morgen, und so werden sie auch nicht gehen! Es braucht Zeit, um die Lösungen zu finden! Wenn man aber soweit ist, daß man die Krankheit überwiegend im Griff hat, so kann man mächtig stolz sein, kann anderen damit helfen und hat so viel dazugelernt, was man später nicht mehr missen möchte. Was ich damit sagen wollte ist, daß man sich Zeit geben sollte! Jedes Problem hat eine Lösung, jedoch Du scheinst Dich leider unter Druck zu setzen. Und das hindert Deine Therapie! Konzentriere Dich lieber auf das Wesentliche, und wie Vanessa schon sagte: Sei froh, daß Du einen Therapieplatz bekommen hast! Druck erzeugt nur Gegendruck, und wir haben doch wirklich alle Zeit der Welt! Oder nicht? Wir beginnen uns mit solch einem Verhalten und mit solch hohen Erwartungen nur selbst unter Druck zu setzen, und das Ende ist, daß unsere Angst "sich erdrückt" fühlt! Dann geraten wir in Panik, und alles wird schlimmer! Laß' einfach mal von allem los, und entspanne Dich! Dann wirst Du viel mehr erfahren als zuvor.

Und wie gesagt: Sich mit anderen zu vergleichen ist sinnlos. Denn unsere Aufgabe, die wir erhielten, sieht anderst aus...! Ich bin mir sicher, daß es uns allen eines Tages besser geht!

@ Pluto x3:

Oh, Du hast also zwischenzeitlich Deine Antwort erhalten...es tut mir leid für Dich! Du hattest wohl schon damit gerechnet! Da kommt der Therapieplatz ja wie gerufen! Ich denke, Du nimmst das jetzt alles eher mit Fassung, sehe ich das richtig? Dabei hätte ich Dir echt gewünscht, daß es wieder wird! Viel Erfolg mit Deiner Therapie!

Hm, also ich würde so sehr gerne weiterrauchen, aber das Zeug ist leider so giftig! Der Wille ist also leider nicht da, deshalb bin ich auch wieder umgekippt! Ganz ehrlich: Zigaretten sind eine Sch....Droge, echt!

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