Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

S-chWnuRffiCpuh


Hallo skyeflower,

ich bin echt wahnsinnig froh, dass ich NICHT die Einzige bin, die diesen Mist hat. Und ich find es echt super, dass ich dieses Forum entdeckt habe, denn es tut einfach gut, wenn man merkt, dass einen jemand versteht. Bei mir ist es auch so, dass nicht viele Leute über die Emo Bescheid wissen. Ein paar Freunde wissen zwar, dass ich psychisch nicht ganz gesund bin, aber was es ist, hab ich nicht erzählt. Es weiß auch nur meine Familie und mein Freund.

Liebe Grüße

Schnuffipuh

S3arax \HxH


So, melde mich auch mal wieder...

bei mir weiß das nur mein freund.. mit meiner mutter hab ich darüber geredet, aber ich denke sie kann das ausmaß der sache wohl nicht begreifen...außerdem vermeide ich ehrlich gesagt den ausdruck emetophobie... bin auch froh gemerkt zu haben, dass ich nicht die einzige bin und es hier liebe leute gibt, mit denen man sich austauschen kann, allerdings hab ich immer den eindruck, je mehr ich der sache einen namen gebe, eine krankheit draus mache, desto mehr beschäftige ich mich damit und desto mehr raum bekommt sie... früher hatte ich angst vor dem übergeben ja, auch angst wenn sich andere übergeben haben/mussten.. aber mittlerweile beschäftigt mich das ständig und je mehr ich lese auch in dem anderen forum, von menschen die angst haben zB mit jemandem zusammen zu ziehen wg der emo, flugreisen zu unternehmen wg der emo, aus dem haus zu gehen wg der emo, desto mehr denk ich drüber nach und bekomm auch angst.. früher war das wirklich nur, wenns akut war und da ich nie MDG hatte, war es nie wirklich akut.. da hab ich meinem körper auch noch vertraut.. ich wusste, dass ich keine sorge haben muss, weil ich mich halt nie übergeben hab.. und nun denk ich was wenn doch und wenns andere tun, warum ich denn nicht und wenn ich zum bäcker gehe, könnte da was dran sein und wenn ich nen milchkaffee trinke, was ist mit salmonellen und wenn ich meine tage bekomme, sind es auch wirklich NUR die tage und könnte es mir nicht passieren dass ich plötzlich losk***** muss... lauter solche gedanken.. ich denke, dass ich immer noch recht gut damit umgehe, weil ich mich eigentlich gar nicht einschränke, zumindest nach außen hin, innerlich isses dann doch mal ne überwindung, aber wie gesagt, ich möchte es nicht zu ner krankheit werden lassen... ich weiß dass es eine ist, aber so im verlaufe meiner therapie frag ich mich auch, ob es nicht halt doch mehr ein symptom ist.. ein symptom für soviel was nicht raus darf.. fassade, kontrollverlust, immer schlechtes gewissen, angst jm zu verletzen, was falsches zu tun.. wenn ich das überwinde, vielleicht kann ich mich dann auch übergeben ohne mich schlecht zu fühlen?? keine ahnung...

kann das einer von euch nachvollziehen ???

s3kyeWflohwexr


@ Sara

Ich kann das sogar sehr gut nachvollziehen! Den Gedanken hatte ich auch schon öfters, von wegen Angst vor Kontrollverlust etc., z. B. auch dass die anderen denken, ich sei komisch, aber es ist ja auch so, dass ich gerade "wegen" der Emo manchmal komisch bin. Wenn ich mich dann "normal" verhalten würde, würden sie´s ja auch nicht denken etc. Schöne Gedankenspirale, wenn man da einmal reingerät, gibts kein Ende.... letztendlich ist es so, dass ich mich auch möglichst wenig einschränke, auch das Beschäftigen damit z. B. hier drin macht mir nicht so viel aus normalerweise, aber ich habe halt auch immer so meine Momente, wo ich mich damit konfrontiert sehe. Und dann ist eben die Panik da, ob ich das nun will oder nicht. Ich kann nur immer wieder versuchen, mit den Strategien, die ich von meiner Therapeutin lerne, die Panikattacken abzuwenden bzw. "klein zu halten", was auch Gott sei Dank schon ein paarmal funktioniert hat. Aber es wird immer Situationen geben, womit ich überfordert bin und dann ist es eben da. Da kann ich nicht raus aus meiner Haut, das ist so und wird auch so bleiben. Ein Beispiel war heute: im Fernsehen kam ein Bericht über einen schrecklichen Brand in unserer Stadt, wo drei kleine Kinder umgekommen sind. Ich kann grundsätzlich schon nicht sehen, wenn irgendwo ein Unfall ist oder es brennt etc., sprich: irgendwelche Katastrophen, und dann auch noch sowas... die Fernsehbilder lösten irgendwie totale Übelkeit in mir aus, weil ich halt wusste, wo das ist, und mehrere Freunde von uns sind auch noch bei der Feuerwehr, einer war auch zu sehen im TV.. das Ganze brachte mir das noch näher, so dass ich mir den Bericht nicht zu Ende ansehen konnte. Mir war total schlecht und ich musste einfach aus der Situation raus. Das und Ähnliches werde ich nie "besser ertragen" können, wenn es das überhaupt gibt. Ich bin da nunmal zart besaitet. Meine Psychologin sagte aber auch, das sei durchaus normal, die wenigsten Menschen können damit so umgehen wie eben die Fachkräfte von Feuerwehr & Co. und dass man sich einfach ablenken SOLL, damit man mit SICH klarkommt, so schlimm es auch den anderen geht, helfen kann man eh nicht oder nur selten. So egoistisch wie das jetzt klingt, ist das nicht gemeint, das bezog sich auf eine Situation, die ich ihr geschildert hatte in der letzten Sitzung.

Puh, lange Rede, kurzer Sinn: ich wollte eigentlich nur erzählen, dass manche Situationen mich für immer und ewig aus der Ruhe bringen werden, da hilft auch keine Therapie. Wobei sie, zumindest mir, aber ganz sicher hilft, ist die Panikattacken in anderen für mich typisch auslösenden Situationen in den Griff zu bekommen, und damit bin ich schonmal ein ganzes Stück weiter!

LG,

Skye

ofut-%sid}e-x


mit den Strategien, die ich von meiner Therapeutin

Welche Strategien hat sie dir denn gegeben? ???

ovut-ZsidTe-x


ein symptom für soviel was nicht raus darf.. fassade, kontrollverlust, immer schlechtes gewissen, angst jm zu verletzen, was falsches zu tun.. wenn ich das überwinde, vielleicht kann ich mich dann auch übergeben ohne mich schlecht zu fühlen?? keine ahnung...

kann das einer von euch nachvollziehen

Oooh ja, ich kann das sehr gut nachvollziehen. Ich frage mich auch ständig, ob hinter dieser großen Angst eigentlich etwas anderes steckt. Aber ich komme nicht drauf... zumindest bisher noch nicht.

sUkyeHflo_wexr


Welche Strategien hat sie dir denn gegeben?

Ich weiß nicht, ob das allgemein für alle passt, aber sie hat mir z. B. gesagt (das war relativ am Anfang), dass man, wenn man mitten in so einer Panikattacke steckt, sich einen anderen "Reiz" suchen soll, der das Hirn quasi ablenkt von dem, was da gerade im Körper passiert (Herzrasen, Schwitzen, Übelkeit etc., Paniksymptome halt), und wenn es nur sei, dass man sich ein paarmal in den Arm kneift. Damit hat das Hirn plötzlich was anderes, womit es sich beschäftigen muss. Das soll nicht heißen, dass man sich jetzt irgendwie verletzen soll, das war nur ein Beispiel. Man kann auch rausgehen und dreimal um den Block laufen, die Anstrengung löst dann die Blockade, die man vorher durch die Panikattacke hatte, praktisch auf. Um dem Ganzen vorzubeugen, kann man z. B. lernen zu joggen oder überhaupt sich anstrengen beim Sport, damit man lernt, dass Symptome wie Herzklopfen nicht schlimm sind und man nicht automatisch denkt "gleich fall ich um" oder "gleich wird mir schlecht". Bei mir ist es ja immer so, dass, wenn das Herzklopfen losgeht, ich anfange zu hyperventilieren, und DADURCH kommt dann das Problem mit dem Kreislauf, welches wiederum die Übelkeit auslöst. Und damit die Panik verschlimmert. Um es nicht soweit kommen zu lassen, muss ich halt schon ansetzen, wenn das Herzrasen anfängt.

Später dann hat sie gesagt, man kann sich auch, wenn das anfängt, genau darauf konzentrieren, es wahrnehmen, sich sagen: ok, das Herz klopft jetzt wegen dieser und jener Situation, das ist in Ordnung so. Es darf klopfen, auch schneller. Es wird auch wieder langsamer. Die Situation an sich (z. B. mein Beispiel oben) kann ich nicht ändern. Aber ich kümmere mich um mich. Mein Herz ist völlig in Ordnung. Usw. ... solange, bis es aufhört. Und schon gerate ich nicht mehr in den ganzen Panikkreislauf. Es hat jetzt schon fünf ganze Male funktioniert und ich bin SO froh! Wie gesagt, es wird nicht immer klappen, aber immer öfter :)^

LG,

Skye

SGch'nuffbipuxh


Hallo,

ich versuche mich auch immer abzulenken, wenn wieder eine Panikattacke kommt. Ich konzentriere mich dann z. B. auf ein Kreuzworträtsel. Ist zwar irgendwie total verrückt, aber es hilft mir, da mein Kopf mit etwas anderem beschäftigt ist. Meine Therapeutin hat mir z. B. noch gesagt, ich soll Entspannungsübungen machen. Muskelentspannung und so. Und wenn dann eine Panikattacke kommt, soll ich das anwenden. Es hilft bei mir noch nicht so richtig, aber ich bin ganz fleißig am üben. Sie hat auch gesagt, dass es etwas dauert, bis dass dann klappt.

Wenn ich mich mit der Krankheit oder MDG beschäftige, dann wird es bei mir auch schlimmer, weil mein Kopf dann wieder irgendwie durchdreht.

Viele Grüße

Schnuffipuh

oiut-7sidex-x


Wie geht´s euch so? ???

Ich hab in letzter Zeit einen eher "schlechten" Bauch... vielleicht aber auch mehr Angst. Oder der derzeitige allgemeine Zustand ist vielleicht nicht so günstig für meinen Bauch oder die Angst.

In Bezug auf Eigentherapie bin ich eher einen Schritt zurück gewandert und stecke wieder ne Tüte in die Tasche. %-| Das muss ich beim nächsten Thera-Termin wohl ansprechen. Aber ich bin im MOment nicht in der Lage das "loszulassen". Naja, und die damit zusammenhängenden Zwangsgeanken/-handlungen sind auch eher wieder mehr.

Dass es an irgendeiner Mond- oder Planetenkonstellation liegt, glaube ich eher nicht.

Ich verschwinde jetzt auch gleich mal wieder; wollte den Thread nur mal wieder etwas auffrischen und euch auch fragen, wie´s denn bei euch zur Zeit so ist?

w`ixo


hallo, habe die letzte zeit auch eher nur mal kurz reingeschaut.

hatte eine depriphase. warum wieso weshalb k.a.

im moment bin ich wieder auf nem aufsteigenden ast..... will es aber nicht beschreien, denn so schnell wie ich manchmal oben bin , bin ich auch wieder unten! leider!!

aber im moment genieße ich die zeit in der ich mich nach viel energieverlust wieder entspannen und fallen lassen kann.

ich grüße euch alle ganz lieb, wünsche euch allen viel kraft, vorallem denen, denen es im moment nicht so gut geht. kopf hoch, es kommen auch wieder bessere zeiten.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

S4chnu?ffipxuh


Hallo an Euch alle, *:)

mir geht es im Moment auch eher schlechter. Es war zwar jetzt 3 Tage etwas besser und mir war nicht so schlecht, aber heute Nacht hat es mich wieder voll erwischt.

Hab wieder Tropfen genommen und Bachblüten. Um 3.00 Uhr bin ich dann mehr schlecht als recht endlich ein bischen eingeschlafen. Und heute bin ich natürlich wie gerädert.

Ich hab oft das Gefühl, dass mein Hals wie zugeschnürt ist. Kennt das von Euch auch jemand?

So, jetzt muss ich etwas arbeiten, obwohl ich mich viel lieber zu Hause verkriechen möchte.

Wünsche Euch allen alles Gute, :)*

bis bald

Schnuffipuh

o,ut-s*idex-x


Ich hatte die letzte Woche resigniert: wieder Tüte mitgenommen und so. Aber es hat zumindest kurzfristig die Angst reduziert.

Gestern hatte ich auch wieder Thera... ich hab gesagt, dass ich wieder "rückfällig" geworden bin und wieder zur Tüte greife, und auch dass ich eine Woche ziemlich schlecht geschlafen habe und die Power irgendwie raus ist. Es war wichtig, dass ich gestern Thera hatte... jetzt geht´s wieder... ich versuche auf´s neue mich der Angst zu stellen.

Außerdem ist mir irgendwie gekommen, dass die Angst mit meinem geringen Selbsvertrauen zusammen hängen könnte. Wenn ich mir selbst mehr vertrauen würde, meine Gefühle akzeptieren würde, dann wäre die Angst vielleicht gar nicht so schlimm, oder eben normal.

Heute hab ich´s wenigstens ohne Tüte geschafft. :)^ Wenigstens mal wieder etwas; aber die Angst war halt da. Ich habe aber immer wieder mir in Gedanken gerufen, dass es mir auch mal schlecht gehen darf und dass es jedem mal schlecht geht und und und. Naja... es dauert halt...

SbarBa HxH


@outside-x

das mit dem selbstwertgefühl hab ich mir gestern auch überlegt.. ich war nämlich shoppen und fand alles ganz grausig, bis ich dann fotos gemacht hab, die ich per mms meinem freund schicken wollt (ist etwas kompliziert ;-) aber ich bin auch jemand der sich gaaar nicht alleine entscheiden kann)... naja und auf den bildern dacht ich dann, mensch, das sieht gar nicht so schlecht aus, hab die sachen dann auch gekauft und hab mich den ganzen tag so wohl gefühlt, im reinen mit mir selbst und als könnt mir nix was anhaben :-D frauen und klamotten, gell ;-) nein, aber ernsthaft, mein selbstwertgefühl war oben und schon gings mir gut und ich hab nicht an die emo oder das übergeben oder irgendwelche keime gedacht :)^

TNann|ix78


Hallo, ich habe auch diese Phobie. Bin durch Zufall auf diesen Faden gestoßen (als ich mal wieder was gegen die Reisekrankheit gesucht habe) und war sehr überrascht, daß es sich wirklich um eine Phobie handelt und wie mir scheint auch sehr viele Menschen betrifft. Könnt ihr euch vorstellen, daß ich ca 13 Jahre keine Flugreise mehr gemacht habe (letztes Jahr, daß 1. Mal wieder)? Habe immer Flugangst bei jedem vorgeschoben, obwohl es in Wirklichkeit die Angst war, daß mir beim Fliegen schlecht wird. Muss man sich mal vorstellen: Da hat man mehr Angst vorm k... als vorm abstürzen. Das ist doch echt bekloppt. Vor einer Woche sind meine Eltern in den Urlaub geflogen. Mein Papa mailte dann, daß sie Turbulenzen hatte u. Mama 2 Mal im Flugzeug und später auch noch 2 Mal im Bus brechen mußte. Danach war mein Tag gelaufen, mußte ständig an diese Situation denken. Auch die ganze Nacht beschäftigte mich das. Mir tat Mama total leid, aber ich dachte auch an die anderen Passagiere. Ich glaub ich hätte diese Situation nicht ausgehalten. Und da wurde mir auch so richtig bewußt, was ich letztes Jahr doch für ein "Glück" gehabt hab. Bin in solchen Situationen total überfordert, gerate in Panik und will einfach nur noch flüchten. Und ich finde es auch schlimm nicht helfen zu können in diesen Situationen wenn jdn schlecht ist. Wenn es mir jedoch so ergeht bin ich auch heilfroh wenn jdn bei mir ist u. vielleicht dabei sogar noch "Händchen" hält. Ich hab diese Phobie schon seit meiner Kindheit. Immer wenn mir übel war hab ich versucht "es" zurückzuhalten u. hab zu meiner Mutter auch da schon gesagt, daß ich Angst habe zu erbrechen. Ich wünschte mir auch damit normal umgehen zu können. Mein Freund kann sich sogar noch darüber lustig machen wenn jdn wg zb zuviel Alkohol k.... muss. Er war jetzt auf Mannschaftstour und auf der Rückfahrt zum Flughafen mußte einer in seinen Strohhut k..... Also ich glaub ich wär durchgedreht.

s+kyeftlowxer


Willkommen im Club,liebe Tanni78. Glaub mir mal eins, Du bist nicht alleine damit! Wir haben alle mehr oder weniger solche Probleme, wie Du sie geschildert hast und so wie´s aussieht, gibt es viele von "uns", die unter dieser Angst leiden! Es IST eine Phobie, und sie kann einem das Leben schon echt erschweren! Ich z. B. finde es auch ganz und gar nicht lustig, wenn jemand k*** muss und möchte am liebsten weit, weit weg sein! Darüber lustig machen könnte ich mich nie im Leben! Deine Flugangst, so wie Du sie schilderst, könnte meine sein!!! Genau aus dem Grund fliege ich nicht, nicht nur, weil ich selbst Angst vor Turbulenzen und Luftlöchern und den möglichen Folgen für mich habe, sondern weil ich auch fürchte, andere könnten k*** müssen und ich krieg das alles mit und kann nicht weg. Für mich die pure Horrorvorstellung! Deswegen ist mein Urlaub arg "europäisch", also alles, was ich halbwegs bequem mit dem eigenen Auto erreichen kann :=o Wie reagiert denn Deine Familie auf Deine Phobie?

LG,

Skye

o>ut[-[side-xx


Habe immer Flugangst bei jedem vorgeschoben, obwohl es in Wirklichkeit die Angst war, daß mir beim Fliegen schlecht wird.

Da hätte ich zumindest im Kopf, dass es für jeden Passagier Brechtütentüten gibt. Die letzten Male, als ich geflogen bin, habe ich mir einen Platz im Gang und möglichst weit hinten (in der Nähe der Toiletten ;-)) gesucht. Aber: eigentlich sollten wir uns alle, unserer Angst stellen; also z. B. ein Platz am fenster, irgendwo in der Mitte des Flugzeuges. Aber: sich der Angst stellen ist immer sehr viel leichter gesagt, als getan.

Da hat man mehr Angst vorm k... als vorm abstürzen. Das ist doch echt bekloppt.

Eigentlich übertragbar auf jede Situation, in der die Angst kommt. Ich hab nicht Angst davor, dass ich dann sterben könnte (was ja auch nicht so wäre), sondern mir wäre es sogar lieber, wenn ich dann sterben würde. (Auch bekloppt)

Und da wurde mir auch so richtig bewußt, was ich letztes Jahr doch für ein "Glück" gehabt hab.

Was war denn? ???

Ich wünschte mir auch damit normal umgehen zu können. Mein Freund kann sich sogar noch darüber lustig machen

Ich würde auch gerne normal damit umgehen können... Nicht überlegen müssen, was die anderen dann denken. Mich nicht als Weichei fühlen, usw. Ein Bekannter weiß z. B. schon eine gewisse Zeit vorher, dass er brechen muss; also er hat so viel Zeit, dass er es "gemütlich" zur Toilette schafft. Ich kann das irgendwie nicht abschätzen. Bei mir ist es dann so, dass ich es bis zum letzten Moment verleugnen würde... so, als käme es vielleicht doch nicht... vielleicht kann man ja sogar dazu verdrängen sagen, oder sich der Realität nicht stellen wollen.

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