Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

MieHlis>sa&1982


tanni

du gehst zum hausarzt und nimmst dir eine überweisung zum psychotherapeuten. dann rufst du beim therapeuten an und schilderst dein problem und bekommst einen termin. ich würd zuerst den therapeuten fragen ob er sich damit bisschen auskennt mit emo. meine kannte es nicht :-(

AOK hat die ganzen kosten übernommen. ich war beim psychotherapeuten und beim ernährungsberater und die ganzen kosten hat aok getragen :)^

MoelissKa198x2


@ OUTSIDE und SKY...

sagt dann bitte bescheid ob es bei euch auch geklappt hat mit der zitrone ;-)

s-ky@eflow^er


Melissa: werd ich machen. Hoffe nur, dass mir nicht so bald wieder schlecht wird :-)

Stationär in Therapie war ich nie und will ich auch nicht. Wozu auch? Mache ja ambulante Therapie, generell wg. Angststörungen. Meine Thera kennt Emo allerdings auch nicht, den Begriff hat sie von mir gehört und hat wohl danach mal im Internet nachgesehen, was das überhaupt ist. Ich bin schon glücklich, wenn ich generell besser mit Panikattacken umgehen kann, und durch die Therapie kann ich das schon einigermaßen mittlerweile. Die Emo ist meine "Grundangst", aufgrund derer viele andere Ängste dazugekommen sind. Loswerden werde ich die nie, davon bin ich überzeugt, ich möchte bloß, dass ich mit den ganzen Ängsten besser umgehen kann, damit die eine oder andere Einschränkung mal wegfällt!

M3elissac19x82


@ sky...

ist dir oft schlecht?

mir tag täglich aber meistens ist es nur eine kopfsache bei mir ...

s(kyegfloxwer


Nein, Gott sei Dank nicht. "Echte" Übelkeit habe ich schlimmstenfalls einmal im Jahr. Damit meine ich, dass mir schlecht, wirklich k***übel wird, ohne dass ich einen Grund dafür habe (z. B. zuviel essen oder so). Wenn wirklich der Magen echt und ernsthaft spinnt. Ich hab ansonsten höchstens Probleme mit Völlegefühl, Blähungen und Sodbrennen, da ich einfach gerne esse, auch viel mit Sahnesoße und so, damit ich zunehme. Und viel Schokolade. Darüber hab ich ja schon geschrieben, dass ich dann schonmal leichte Panik bekomme, wenn mein Bauch wieder so übervoll ist, aber da passiert dann eigentlich nie was. Trotzdem, ich werd das mit der Zitrone dann mal probieren, vielleicht hilfts ja. :-)

V!a_nJ8an


Stationär in Therapie war ich nie und will ich auch nicht. Wozu auch?

Das ist natürlich ne coole Einstellung! Aber mal im Ernst. Was ich vorher auch nicht wußte, ist dass auch oder gerade Angstpatienten stationär richtig gut therapiert werden können. Gerade die Gruppentherapie dort war 1000mal effektiver als alles andere. Man sagt ja auch einmal Gruppe ist wie dreimal Einzelgespräch!

Ihr redet auch immer von euren Therapeuten. Geht ihr wirklich nur zu einem Therapeuten oder zu einem richtigen Arzt bzw. Psychologen?

sckyef$lo"wxer


Stimmt, VanJan, ich wollte damit auch nicht sagen, dass stationäre Therapie nicht gut wäre. Sorry, wenn das so rüberkam. Ich meinte nur, dass es für "mich" nichts ist. Kann ja immer nur für mich sprechen ;-). Meine Thera ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, bin über meinen Hausarzt dorthingekommen. Zum Glück hat das gleich gepasst, auch wenn sie mich manchmal richtig quält ;-) Aber es soll ja was bringen und es hilft auch schon.

S4a|ra\ H>H


Hey VanJan in welcher klinik warst du denn, wenn ich fragen darf??

PTlutxo x3


Hatte mal wieder Probleme mit dem Internet, und konnte deswegen mal wieder nicht schreiben.

Muss ich wohl was weiter zurueck holen. Das mit der Zitrone finde ich auch sehr interessant, werde ich bestimmt auch mal ausprobieren. Nachher gleich mal welche holen & dann mal schauen.

Ich lenke mich auch immer ab, aber meine Therapeutin meinte, dass das zwar nicht falsch ist, aber dass ich lernen muss, mit der Angst zu arbeiten. Da fangen wir jetzt mit an. Weil man diesen Teufelskreis durchbrechen muss. Sie sagt, Ablenkung hilft in der Situation, aber es kommt wieder & die angst ist noch da. Man muesste mit der Angst arbeiten um den Kreislauf zu durchbrechen und aus der angst rauszukommen.

Ich bin gespannt ob ich das alles hinbekomme..

Ich gebe eigentlich immer offen zu dass mir nicht gut ist. Weil meine Freunde und Verwandten alle bescheid wissen und ich doch viel Unterstuetzung von allen Seiten bekomme. Okay, manchmal kommt es auch darauf an mit wem ich zusammen bin, wenn ich z..B. mit Freunde zusammen bin, & der ein oder andere ist dabei, mit dem ich nicht viel zu tun habe oder nicht so gut klar komme, dann sage ich oft auch nichts, weil ich irgendwie angst habe, dass ein bloedes Kommentar kommen. Von wegen, ist dir schon wieder schlecht? Stell dich doch nicht so an..

Ich denke ihr wisst was ich meine!

Ich habe auch Untergewicht. Seit Dezember wo es erst richtig angefangen hat, habe ich knapp 6 kilo abgenommen. Ich bin 1,55m groß & wiege nur 39kg. Meine Aerztin meint aber, ich soll wirklich langsam daraufhinarbeiten. Ich muss nicht von jezt auf gleich zunehmen, nur abnehmen darf ich ncht mehr. Will ich auch nicht. Ich find's selber schon nicht mehr schoen, wenn ich mich im Spiegel sehe, muss ich ganz ehrlich sagen. Aber trotzdem kann ich nicht einfach essen & essen. Das geht einfach noch nicht, weil mit einfach zu oft noch schlecht wird nach dem Essen.

Stationaer wuerde ich auch nicht machen. Ich glaube, das wuerde mir einfach nicht helfen. Weil ich es wirklich nicht will. Da haette ich mich glaub ich ganzs choen gegen gestreubt. Aber ist zum Glueck auch erst mal nicht noetig. Komme bisher sehr gut mit der Therapie klar.

Meine Uebelkeit ist auch meistens ne Kopfsache. Aber oft habe ich einfach angst dass ich mir doch was eingefangen habe.. Kanns einfach noch nicht richtig unterscheiden. Aber was bisher immer eine Kopfsache. Aber wenn ich hoere das jemand den ich kenne einen Magendarmvirus hat, oder etwas umgeht.. Da bin ich schon vorsichtig. Am liebsten wuerd ich da gar nicht rausgehen. Allein der Gedanke ich koennte ne MagendarmGrippe kriegen.. Nene.. Muss nicht sein. :-)

Viele Grueße & viel Erfolg euch allen. :-)

Vanessa.

MLelisssa19x82


diese hitze...

macht mir so zu schaffen. ist euch auch übel wenns so heiss ist?

VManJcaxn


An Sara HH

Ich war in der Medizinischen Hochschule in Hannover.

Ab dem letzten Jahr , so Ende September, ging es mir so schlecht, dass ich das Haus nicht mehr verlassen konnte. Ich habe über 10kg abgenommen und durch diese Gewohnheit, dass mir nach dem Essen schlecht wurde, entwickelte sich langsam eine Essstörung.

Ohne diese stationäre Therapie, wüsste ich nicht, wo ich heute wär, denn mich plagten schon solche Gedanken wie: "Ich kann einfach nicht mehr leben!" Es war wirklich schon ziemlich krass.

Naja, "DIE" haben mich wirklich wieder aufgebaut. Ein ganzes Team von Ärzten, Therapeuten und Psychologen sind rund um die Uhr für dich da. Am Anfang habe ich 3x am Tag Paspertin bekommen und Tabletten gegen meine Ängste. Aber generell geben die nicht so gerne Medis raus! Nur wenn sie die absolute Notwendigkeit sehen.

Ich kann es nur jedem empfehlen, der seine scheiß "EMO" loswerden möchte und noch nicht in Behandlung ist!

Liebe Grüße

S*ara #HH


Kann mir das gut vorstellen.. ne freundin von mir war in bad bramstedt in der klinik und als ich sie mal besucht hab, dacht ich auch, dass das doch mal herrlich wäre, sich zeit für sich selbst nehmen, raus aus der hektik und ein wenig die seele kurieren.. allerdings kann ichs mir vom studium nicht leisten, steh in der examensvorbereitung und möcht das auch niemandem erklären müssen :-( aber naja, ich bin ja in therapie...

R[aWp2ladxy


hab ich jetzt diese phobie oder nicht?

ich weiß es einfach nicht.

mir ist egal, wenn sich jemand meiner Freunde in meiner Nähe übergibt, ich kann mir auch irgendwelche Filmszenen ansehen, das alles macht mir nix aus.

DOCH sobald mir richtig schlecht mit Brechreiz ist, verfall ich total in Panik. Es ist aber dann mehr die stundenlange Übelkeit die mich quält und es mir oft lieber wäre, ich könnte mich übergeben, weil ich weiß, dass es mir dann besser geht.

sskJye7fzlo#wer


Ich weiß nicht, hört sich nicht so an, als hättest du die "klassische" Emo, wie wir sie alle haben. Ich glaub, wenn du das so "richtig" hättest, dann könntest du dir das auch nicht ansehen bei anderen. Viele Leute haben das ja, dass sie die lange quälende Übelkeit kaum aushalten und lieber k*** würden, damit es besser wird. Das sind aber keine Emos. Meine Mutter ist z. B. auch so, der macht das alles nix aus, aber bei Übelkeit quält sie sich auch voll rum, bis sie (wie sie sagt) "endlich k*** kann". Sie empfindet das als Erleichterung, im Gegensatz zu den Emos.

R.a:pmladxy


naja ich muss sagen, ich hab solange diese panik bis ich mich wirklich übergebe... und erst danach gehts mir dann gut. davor nicht... klar mit brechreiz... es ist aber schon so, dass ich sobald mir wirklich schlech ist, mir sofort MCP-Tropfen reinpfeife.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH