Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

E&mmaM%arixe


Ich würde den Termin auch absagen - ich schätze mal, das du danach noch ziemlich schlapp sein wirst und ein Frisörbesuch ist da sicherlich ein bisschen zu viel.

Die Magenspiegelung ist wirklich ein Schritt in die richtige Richtung, finde ich.

Und trotz der Ängste kann man ja doch irgendwie unterscheiden, ob die Beschwerden psychisch bedingt sind oder etwas anderes dahintersteckt.

Wow, ich bewundere deinen Mut ziemlich und wünschte, ich könnte mich auch einmal zur Spiegelung durchringen. In meinem Fall schon um 100% abklären zu können, dass mit meinem Körper alles in Ordnung ist.

Momentan habe ich halt doch manchmal noch die Gedanken, dass irgendwas nicht stimmt - obwohl ich es (bis auf meine Gastritis) irgendwie nicht glaube.

VlanJlan


Juhu

Danke für eure Rückmeldungen bezüglich der Vollnarkose.

Das macht mir Mut. Leider kann der Abzess nicht lokal rausgeschnitten werden. Aber ich habe auch noch keinen Termin. Wahrscheinlich warte ich wieder so lange, bis es ganz schlimm wird.

Melissa, ich denk´ Montag an dich! ;-)

pCuspe


Panik vor dem Erbrechen

Hallo Leute, bin ganz neu und bin total überrascht, dass es für diese Krankheit sogar einen Namen gibt und, dass es doch Menschen gibt, die auch darunter leiden. Habe ganz viele Fragen und hoffe auf baldigen Kontakt

GUras-wHalxm


@ pupe:

Willkommen hier! @:) na dann frag mal. ;-)

s9poo"ky79


bin wieder da

*:)

ich hatte vor acht monaten schon mal hier geschrieben.

danach ist leider mein pc in AR.... gegangen.

naja was soll ich sagen: in der zwischenzeit ist mein sonnenschein hannah zur welt gekommen,mittlerweile 6monate und es konnte mir nix besseres passieren.

von der emo merk ich fast gar nix mehr.ich hab gar keine zeit mehr drüber nach zu denken.und will es auch nicht mehr.

G2rasN-Halxm


ich hasse es. >:(

ich habe mir grad auf youtube sogenannte Bloopers angeschaut - das sind z.B. News, bei denen der Moderator sich verhaspelt hat, oder Schauspielszenen.

Da waren grad so Zusammenschnitte von diversen Sachen, die halt schief gegangen sind...da sah man eine Frau im Studio, neben ihr ein Mann - der stand etwas komisch da -und ko*** plötzlich mitten auf den Tresen. Scheisse, das hat übelst getriggert - inklusive Geräusche und alles, ich hatte ja die Lautsprecher an und war natürlich null darauf vorbereitet!!

mir ist jetzt richtig elend. :(v

ich weiss schon, wieso ich nie eine Konfrontationstherapie machen werde...

p|upe


Gras-Halm

Guten Morgen!

Wie gehst Du damit um, wenn in Deinem Umfeld ein Magen-Darm-Infekt rumgeht, oder noch schlimmer, wenn Dich einer erwischt, denn Medikamente helfen ja oft nichts. Habe selber sowieso immer brassel mit dem Magen (wahrscheinlich Reizdarm). Gehört das zu der Krankheit? Machst Du eine Therapie oder hast Du mal eine gemacht. Was kann einem wirklich helfen?

G|raYs-HOalm


*:)

ich habe gottseidank kaum Kontakte momentan, deswegen stellt sich das Problem mit der Magen-Darm-Grippe auch nicht. Ansonsten habe ich häufig Hände gewaschen, teilweise Hände desinfiziert, mich mit Vitaminen vollgepumpt, versucht, genug zu schlafen....

die letzte Magen-Darm-Grippe hatte ich 1999....

Gehört zur Emo häufig dazu, dass einem ständig übel ist oder zumindest häufig, vor allem in Situationen wo man raus muss...ich habe auch Reizmagen, vertrage vieles nicht (z.B. saure Sachen), und bei mir schlägt sich einfach alles auf den Magen nieder.

Ich bin seit 2.5 Jahren in Therapie, 2mal war ich stationär - ich hab allerdings noch anderen Kram zu der Emo dazu (rezidivierende depressive Störung, soziale Phobie, Verdacht auf Borderline...). :-

was einem hilft..ich glaube, das hängt auch stark davon ab, was einem genau Angst beim Erbrechen macht. Z.B. gibts Emos, die hatten in der Kindheit ein Elternteil, das Alkoholiker war und häufig erbrochen hat deswegen - da ist die Angst dann damit verknüpft. Dann gibts andere Emos- ich z.B. - die haben Angst vor dem Kontrollverlust, den man ja beim Erbrechen hat. Wenns kommt, dann kommts, ohne dass man es aufhalten kann - und das macht Angst, weil unberechenbar.

Für mich selber habe ich leider noch nichts gefunden, was hilft..

Gqras-AHalxm


darf ich mal jammern?? :°(

mir gehts absolut mies, ich habs so satt, die letzten 2-3 Wochen waren so extrem in Sachen Übelkeit wie schon lange nicht mehr..habe sogar Mühe mit Essen, das habe ich normalerweise nicht, esse trotz Übelkeit...mir ist praktisch permanent übel, egal was ich mache, egal ob ich im Bett liege und lese oder TV schaue, oder ob ich am PC bin..

hab mal wieder die ganze Nacht nicht geschlafen (hab paar Schlafprobleme) und bin dann gegen 6 zum Bäcker, Frühstück holen. Davon wurde mir schlecht (wie nach fast jedem Essen). Um 8 wollte ich dann einkaufen - ging nicht, traute mich nicht aus dem Haus. Also Benzo genommen, obwohl ich das ja nicht häufig nehmen sollte. Wurde etwas besser, also ging ich raus (ca. 10 Minuten zu Fuss zum Supermarkt).

Zuerst in die Apotheke. Dort drin gedacht, ich k*** der Verkäuferin vor die Füsse...bezahlt, raus, auf die nächste Parkbank. Medis eingeworfen: Motilium, Cyclizin (ist ähnlich wie Vomex) und Benzo eingeworfen, 10 Minuten gewartet, Musik gehört, abgelenkt (z.B. Löcher im Gullideckel gezählt). Es wurde etwas besser - also in den Supermarkt rein und eingekauft. War schlimm. Dann nach Hause. JEtzt sitze ich hier, habe Mühe mit dem Schreiben, vertippe mich dauernd wegen der höheren Benzodiazepin-Dosis und mir ist trotz allem - trotz Medikamente, trotzdem dass ich mich rausgetraut habe - sowas von hundeelend, mein Magen tut weh, mein Hals ist zu, ich habe Atemprobleme - kacke, ich könnte heulen, wenn es denn ginge!!

Ich sehs schon kommen, dass ich bald nicht mehr fähig bin einzukaufen - und DANN habe ich ein Problem (ich wohne allein).

Ich glaub ich leg mich jetzt hin, Eimer nebens Bett (lange nicht mehr gemacht...aber jetzt grad ists nötig), evtl. noch etwas lesen und dann auf Schlaf hoffen!!

Es wird nicht besser, nein, es wird immer schlimme,r je länger ich Therapie mache bzw. je mehr Zeit vergeht..... :°( :°( was soll man denn da noch machen ??? ??

p+up e


Habe eher oft mit Durchfall zu tun. Denke dann aber trotzdem immer, es könnte ein Magen-D-I. werden . Habe eien 2 jährige tochter und wenn die nachts erbrochen hat (2 mal ist das passiert) habe ich solche Panik, dass ich Tage darauf warte mich anzustecken. Solange esse ich dann kaum noch und mir wird immer schlechter. jedesmal nehme ich wieder ab. Dann schwächt man auch das Imunsystem wieder.... Sobald die Kleine mal dünneren Stuhl nhat, denke ich ein M-D-I. ist im Anmarsch und jedesmal rutscht mir das Herz in die Hose. Kann so vieles im Leben nicht genießen, werde immer wieder panisch.

Hifen bei Euch denn Vomex etc. wenn ein M-D-Infekt kommt?. Wenn ja, dann wäre das doch beruhigend, dass man es doch kontrollieren könnte

S7arKa %HH


Hey Gras-Halm,

wie gehts dir inzwischen?? aber ich mein, dass du dich wirklich übergeben musst, ist doch unwahrscheinlich, da dir ja schon seit 2-3 wochen schlecht ist, das würd ja nun doch schon n bisschen lang dauern ;-)

gabs denn irgendeinen auslöser vor 2-3 wochen? hat sich was verändert? Du bist nicht mehr in der Klinik oder? Könnte das was damit zu tun haben?

:°_

G3ras-Haylm


@ Sara:

Nee, also Angst vor dem Übergeben hatte ich heute nicht wirklich akut, ich glaube, es wäre mir richtiggehend egal gewesen.. :- es ist einfach dieses Anhalten der Symptome, das mich fertig macht...

Ich bin schon seit Ende Mai aus der Klinik. :- und vor allem: Mir gehts psychisch gut! (bis auf die Beschwerden, die mich dann halt nerven) Angefangen hat es mitten unter der Woche..ich habe was gegessen (also was normales - Nudeln + ne Paprika drin) und irgendwie fand ich das beim Essen schon eklig, keine Ahnung warum. Danach war mir den ganzen Abend schlecht. Und seitdem hält das an.

Vielleicht liegts auch an der Therapie. :-| so von wegen Konfrontation mit gewissen Themen und so...

es ist eindeutig psychisch, ist häufig gepaart mit latenter Atemnot... :-|

@ pupe:

Ich glaube, wenn man eine richtige MDG hat, werden Medikamente Erbrechen nicht verhindern können. Es ist - davon abgesehen - auch nicht sinnvoll, da das Erbrechen (und auch der Durchfall in so einem Fall) ja die Erreger hinausbefördern sollen. Habe mal gehört, dass sich der Verlauf der Krankheit verlängern kann, wenn man z.B. Imodium gegen den Durchfall nimmt.

Hast du mal an eine Therapie gedacht?

p-up,e


An Gras-Halm

Ich mache schon eine Therapie.

Im Grunde genommen habe ich seit 14 Jahren Angst vor dem Erbrechen, seit dem auch ein gestörtes Eßverhalten, bin sehr dünn. Hatte noch Angst und Panikattaken ( Platzangst, Angst vor Menschenmengen, Aotofahren, fliegen....)und konnte kaum vor die Tür. In der Zeit hatte ich die Angst vor dem Erbrechen weniger, bzw. habe nicht den ganzen Tag dran denken müssen. Diese Ängste habe ich bewältigt, aber seit meine Tochter auf der Welt ist und wir schon öfter einen Magen-Darm-Infekt hatten, ist diese Angt wieder im Vordergrund. Ich weiß, dass Kinder das oft bekommen, aber wenn ich mich immer anstecke? Horror. Außerdem möchte ich doch auch ein 2. Kind.

Wenn Du heute keine Angst vor dem Übergeben hattest ist das doch schon super.

Welche Symtome hast Du denn noch, die so schlimm sind?

GXras-jHalm


Welche Symtome hast Du denn noch, die so schlimm sind?

worauf beziehst du dich da, auf den Körper? Da habe ich eigentlich "nur" die Übelkeit und immer wieder Kopfweh (damit lässt es sich aber leben).

Hast du eine Idee, was dich am Erbrechen genau ängstigt?

kann mir vorstellen, dass das schwierig ist mit Kind. :-|

pBupe


wenn ich das wüßte, ich werde einfach nur panisch und fühle mich so hilflos. Dieses ausgeliefert sein ist grausam. Könnte dabei auch nie alleine sein, kann sowieso nie alleine sein. Findest Du denn die Übelkeit schlimmer, oder das Übergeben an sich, oder die Angst davor sich zu übergeben?

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