Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

l=izzP92


aber vllt hab ich auch gar keine emo...vllt red ich mir das alles wirklich nur ein...aber einmal war mir wirklich so schlecht,da hab ich gedacht ich muss mich jetzt übergeben...und iwie hab ich gedacht...endlich mal wieder,dann gehts mir besser,aber übergeben musst ich mich trotzdem nicht...vllt mach ich mich wirklich selber damit fertig...ich hoffe dass mir die bertungsstelle helfen kann und dass es mir vllt sogar bald egal ist ob ich mich übergebn muss oder nicht :-)...hast du dir helfen lassen,oder lebst du einfach nur mit der emo?

loizZz92


aber mir ist grad klar geworden...immer nur den satz sagen:wenn ich mich übergeben muss,dann ist es eben so!

man wird ruhiger...auch wenn man es eklig findet sich zu übergeben...man soll über seine angst stehen...auch wenns schwer ist(auch für mich)...aber iwie ist man dann glaub erleichtert,wenn man sich übergeben hat,weils einem dann besser geht...man hofft zwar,dass man sich nicht übergibt,aber wenn es so ist,dann ist es eben so...ich möchte mir auf jedenfall gegen diese angst helfen lassen,weil eig hab ich keine emo...ich finde es zwar eklig mich zu übergeben,aber da kann ich ja dann auch nichts dran ändern...jeder findet das eklig...aber wenn ich mich übergeben muss,dann einfach nicht nachdenken...auch wenns schwer ist...aber man fühlt sich dann eig besser(ich hasse das mich zu übergeben)ich versuch es jetzt mal mir nicht den kopf daran zu zerbechen,weil schließlich habe ich 6 jhre lang normal gegessen und hatte keine angst davor...nur weil die angst jetzt wieder da ist,will ich nicht mein leben damit verbringen, in ständiger angst zu leben mich übergebn zu müssen...iwie möcht ich das jetzt versuchen die "angst"(auch wenn ich eig keine emo hab)los zu werden(weil ich hatte se sonst auch nicht)auch wenn man in dem momentnich bereit ist sich zu übergeben,soll man es trotzdem raus lassen...es ist was normales und wenn man kotzen muss,dann muss man eben kotzen,dann kann man das auch nicht ändern...abends ist es zwar besonders schwer die "angst" zu bewältigen,aber auch das kann man schaffen...versucht auch so eine einstellung zu haben(andere leute/schüler haben ja auch nicht solche probleme)...weil wenn man kotzen muss,dann hat mans später hinter sich^^ :-p

M\e'lis*sa_1x982


ich habe auch jahre lang wenig gegessen aus angst mich übergeben zu müssen. ich habe immer gedacht dass man nur dann ... wenn man vollgefressen ist . ich hab mich nie getraut solange zu essen bis ich satt war.

l)izzx92


ich schon...als ich wieder normal gegessen hab,da hab ich mich schon satt gegessen...auch wenn mir manchmal danach schlecht war,hab ich komischer weise nicht ans erbrechen gedacht :-D...ich hab iwie immer schiss,dass ich es nicht aufs klo schaff oder dass ich es nicht merk,wenn ich mich übergeben muss ;-D

M*e7liss1a_1M98x2


ich esse jetzt auch normal aber ich merke immer wenn ich aufhören muss. früher wars viel schlimmer aber ich bin froh das die zeiten rum sind

b4aSbyGnonznxe


wie schafft ihr das alles so toll?? Ich kann nicht normal essen und das nervt mich total ab ehrlich...Ich würd gern mal wieder ein eis essen gehen, aber ich schaff es einfach nicht ich denke dann oh gott wer weiss ob die eier darin nicht verdorben waren und sonst denke ich immer so wenn ich auswerts essen möchte und dann vergeht es mir regelrecht..Mein Freund nervt das auch schon weil ich nie essen möchte..Die letzten 4 Tage war es eigentlich gut mit essen, aber ich denke dann scheisse jetzt hast du wieder 2 Kilo zugenommen und dann will ich wieder nicht essen.

Ich trau mich einfach nicht...Geht das irgendwann im leben mal wieder weg?? Sind hier leute die das geschafft haben und geheilt sind?? :-)

C[laRraCHimmxel


aber ich denke dann scheisse jetzt hast du wieder 2 Kilo zugenommen und dann will ich wieder nicht essen.

das klingt dann aber nach ner essstörung, bebi, das hat ja nur ebdingt mit emo zu tun...

M#el8isksaD_19x82


ich kenne keine die geheilt wurden :-(

auswärts essen kann ich auch nicht aber daheim ist es kein problem mehr. mein sohn lenkt mich immer von den blöden gedanken ab und seit es ihn gibt geht es mir vieeel besser. obwohl ich früher dachte kinder sind nur am ...

G%rasX-H'alm


Im Emetophobie.de-Forum gibts ein paar Betroffene, die viel besser damit umgehen können und kaum mehr Beeinträchtigung haben...

Ich wache im Moment oft mit starker Übelkeit auf und richtigem Brechreiz. Das ist total nervig. %-|

CQlaraHqimmexl


mit brechreiz sogar?

is das dann auch noch psychosomatisch? is ja hefitg...

lQizzx92


ich hab kein emo...auch wenn ich zur zeit manchmal dran denke,aber ich kann in der öffentlichkeit essen(eis,döner,pommes usw.)aber bei mir ist es so,dass ich zur zeit öfters dran denke,weil ich mal stress mit so mädels hatte...das liegt zu 70% daran,dass ich wegen dem stress mit denen wieder öfter dran denke mich übergeben zu müssen,dabei red ich mir das nur ein...weil ich hab 6 jahre normal gegessen und das werd ich jetzt auch wieder schaffen...aber wenn du(grashalm)mit übelkeit und brechreiz aufstehst,dann ist das nichts gutes...weil man redet sich vieles ein und deswegen kann es sein,dass dir übel ist...oder du hast vllt iein virus in dir...ich hab mir das mit emo nur eingeredet...weil ich hab schon 7 jahre nicht mir gebrochen und hoffe auch,dass es so bleibt und dass ich mich nie mehr übergeben muss(kann ja sein...ich hoffs zumindest^^)...jeder mensch findet es eklig,aber so ist das leben...ich bin auf jedenfall froh,dass ich kein emo hab...weil man kann sich auch vieles einreden(so wie ich manchmal ;-D)...aber wenn ich kein stress mehr hab und so,dann kann ich essen,weil ich hab innerlich kein stress und schiss verprügelt zu werden...mir würde es zu 100% besser gehen,wenn wir wieder in unsere alte wohnung zurückziehen würden,weil da fühl ich mich wohl und bin nur draußen und unternehme was...ich bin nur froh kein emo zu haben :-D

Gnras}-Halxm


@ Melissa:

Ja, das ist sicher psychosomatisch, ich hab das derart oft... :-

@ Lizz:

An ein Virus glaub ich bei mir ehe rnicht. Und einreden kann ich mir das im Schlaf ja schlecht. :-

ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass ich mir die Emo einrede. :-

L=öcZkchexn


Ich bin gerade mitten in einer Verhaltenstherapie und mein Denken hat sich schon enorm verändert.

Früher konnte ich nie ohne Mülleimer in der Nähe schlafen, ich habe auswärts fast nie Fleisch gegessen (außer in langjährig erprobten Stamm-Restaurants), im Sommer habe ich Eis gemieden, Lebensmittel habe ich immer schon vor Ablauf des Verfallsdatum weggeschmissen, ich habe totale Panik-Attacken bekommen, wenn mir schlecht wurde und im Winter wäre ich am liebsten aufgrund der Noro-Viren Gefahr nur zu Hause geblieben. Natürlich ist das nur ein kleiner Ausschnitt der ganzen Dinge, die ich vermieden habe.

Mittlerweile hat sich, wie oben schon geschrieben, mein komplettes Denken verändert. Wenn mir früher schlecht wurde, dann habe ich panisch auf mein unabänderliches Schicksal, das Erbrechen gewartet, wie eine Maus vor einer Schlange. Dadurch wurde mir auch direkt noch viel übler und ich habe mir die schlimmsten Horror-Szenarien ausgemalt.

Heute denke ich, wenn mir schlecht wird: "Der schlimmste Fall, der eintreten kann ist, dass ich mich übergeben muss. Aber danach werde ich mich auf jeden Fall besser fühlen als jetzt. Warum soll ich also stundenlang vor mich hin leiden, wenn nach einer Minute alles erledigt sein kann?" Tja, meist vergeht die Übelkeit von selbst bzw. ich lenke mich einfach ab, so dass ich nicht den Fokus nur krampfhaft auf die Erwartung des Erbrechens richte.

Durch etliche Übungen tue ich mittlerweile Dinge, die ich schon lange Zeit nicht mehr getan habe. Und ich habe in der Therapie Übungen gemacht, von denen ich nie gedacht habe, dass ich sie schaffen würde und die teilweise auch recht eklig waren, aber es wichtig zwischen Ekel und Angst zu differenzieren. Mittlerweile ist bei mir der Ekel absolut vordergründig und ich trainiere meinen Ekel-Schwelle so nach und nach runter.

Also, eine Therapie kann helfen und gerade eine Phobie hat sehr gute Aussichten auf "Heilung" (Heilung ist hier nicht ganz richtig, denn man muss natürlich das ganze Leben lang aufpassen, nicht wieder in alte Verhaltenmuster zurückzufallen). Ich bin froh, die Therapie zu machen und würde jedem raten, sich die verlorene Lebensqualität wieder zu holen.

Liebe Grüße *:)

CYla[raHWimmel


grasi

das war iche, nich melissa ;-)

lizz

wenn dich das thema so stark beschäftigt, bist du zumindestens stark gefährdet nochw eiter reinzurutschen, udnw enn du schon bestimmte dinge emidest, weil es infiziert sein KÖNNTE, steckste weiter dirn, als du wahr haben willst

G7raps-}Halxm


ups. |-o Sorry, bin noch müde....*schäm*

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