Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

COlarayHimmxel


na wegen der emo hab ich schon ne weile drüber nachgedacht, aber da ich da nich so betroffen bin, also relativ ne harmlose form hab, stand das nich ernsthaft zur debatte.

da sich jetzt aber noch andere dinge entwickelt haben, die ich nich mehr steuern kann und die meine lebensqualität einschränken- und mittlerweile auch die meiner familie, muss ich was tun bevor ich so tief drin steck, daß ich nich mehr rauskomm

o)utp-sidex-x


Ja... je früher desto besser!! Hab ich auch bei anderen Sachen gemerkt. Ich wünsch dir viel Erfolg dabei!! :)*

CWlaraHTimUmel


danke

bin echt gespannt

oyut-siIde-x


Wie lange musst du denn noch auf den Termin warten? Hast du dir schon Notizen gemacht bzw. was erwartest du vom ersten Gespräch?

Cflara6Himmxel


11.7.

ich lass es zukommen, die wird ja erstmal ne menge fragen haben

ich erwarte eigentlich ne diagnose und wie ich aus bestimmten verhaltens- bzw denkschemen rauskomm, will ich wissen

osut-/sxide-xx


Nochmal: viel Erfolg und alles Gute. Ich wünsch dir noch einen schönen Abend. *:) @:) *:)

dtood1elxina


Also erst mal zu meiner Person:

Ich bin ein Mädchen, 13 Jahre alt.

Erst mal zu meiner Vorgeschichte:

Seit ca. Anfang Dezember vorletzten Jahres leide ich ständig unter Übelkeit.

Nicht Ohne Grund. Es wurden bei mir über ca 3 Wochen einen durchgehenden Magen Darm Virus festgestellt der sich unglücklich verkettet hat und daher solange dauerte. Dabei leidete ich unter schrecklicher Übelkeit. Dann war der Virus weg und die Übelkeit noch da. Kurz darauf wurde dann bei mir eine Salmonellenvergiftung festgestellt.

Ich hatte schrecklichen Durchfall und unerträgliche Übelkeit (ohne Erbrechen).

Dies wurde mit Antibiotika behandelt und war dann auch weg.

Die Übelkeit leider immernoch vorhanden.

Daraufhin wurden viele Test gemacht, sprich Stuhluntersuchungen und Diverse Bluttests.

Ohne irgendwelche Auffälligkeiten.

Als dann wieder ne zeit vergangen war, immernoch mit schlimmer übelkeit wurde bei mir eine Magenspiegelung gemacht.

Dabei wurde eine leichte Magenschleimhautentzündung festgestellt und Gewebe entnommen. Der behandelnde Arzt meinte, es könnte ein psychisches Problem vorliegen denn es wurde ja nichts gravierendes festgestellt bei dieser Spiegelung. (Da war aber noch die Gewebeprobe ausgewertet).

Daher quälte ich mich dann die woche nach der spiegelung wieder zur schule ( gehe in die 8. klasse, jetzt nach den ferien 9.) .

Meine Lehrer konnten nicht verstehen wieso ich kam, weil ich wirklich schlecht aussah.

Total blass usw. aber was soll man machen, wenn einem "nicht geglaubt" wird.

Glücklicherweise war dann nach einer woche das Ergebnis der Gewebeprobe da.

Helicobacter Pylori.

Dass wurde dann auch erfolgreich mit antibiotika behandelt.

Übelkeit leider immer noch da. wir waren bei verschiedenen ärzten die alle meinten dass könnten die Nebenwirkungen von dem Antibiotika sein.

Nach einiger zeit war die Übelkeit auch wieder fast weg.

Dann ging ich weider ganz normal zur schule ( über ca. ein Jahr) zwischendrin war ich dann auch wieder anfällig für alles, sprich diverse Grippen, Vieren und Erkältungen.

Seit ca. 3 Monaten leide ich wieder unter dieser schlimmen Übelkeit.

Dann stand auch vor ca. 3 wochen erneut eine Magenspiegelung an.

Dabei konnte wieder nichts außer eine stärkere Magenschleimhautentzündung festgestellt werden.

Durch entnommenes Gewebe wurde dann eine chronische Magenschleimhautentzündung festgestellt.

Da diese ja ziemlich lange dauert und seine zeit braucht werde ich momentan mit omeprazol behandelt. Leider zeigt dass keine Wirkung.

der Arzt meint, dass dies aber dass einzige Medikament sei, dass man bei sowas geben kann. Wieder meinte er es könnte ein psychisches Problem sein ( Trennung meiner eltern, schon ziemlich lange her und für mich wirklich kein Probelm (wohne bei meiner Mama) und dann der Tod meiner Großeltern). Klar, dass ist natürlich ein Schock aber damit muss man halt irgendwie mit fertig werden und meinerseits bin ich nun eigentlich auch drüber weg.)

Waren dann bei einer Psychologin die von emotionalen Störungen gesprochen hat aber sonst nichts gravierendes.

Jetzt will meine Mama heute wieder zu einer anderen Psychologin weil die andere wohl ihrer Meinung nach nichts gebracht hat.

Klar was soll die psychologin auch machen wenn ich nichts starkes psychisches habe.

Jedenfalls will ich aber nicht 2 verschiedenen Psychologinnen über mein Leben´erzöhlen und weigere mich halt dass ich da heute nicht hin will.

Was soll ich machen denn meine Mama droht mir sie will mich dann abholen lassen.

Aber ich bin halt auch nicht der Meinung psychische Hilfe zu brauchen, und habe mich ja auch drauf eingelassen zu dieser einen psychologin zu gehen und habe ihr auch alles erzählt, aber ich muss doch wohl nicht allen über meine Privaten Dinge erzählen.

Das Hauptproblem ist halt auch diese Üeblkeit die schränkt mich so schlimm ein.

Ich will doch auch mal wieder mit meinen Freundinnen was machen und z.b. schwimmen gehen. Dann sagt ihr euch vllt geh doch einfach. Aber wenn man immer denkt man pbergibt sich gleich ( obwohl man es nicht tut) geht dass halt nicht.

Bitte helft mir. GLG :°(

(jetzt habe ich schon langsam angst aus dem haus zu gehen wegen dieser Übelkeit=((((:°(

CYlaraH4i,m;mexl


hai doodl- ich hab vorhin ind em andern faden grad noch so gedacht, ob du vielleicht auch hierher gehörst....

du hast dich ja sicher einw enig eingelesen, und was denkst du?

bist du auch eine von uns?

dTootdelinxa


naja also meine vorgeschichte ist ja schon ein wenig hart gewesen. und die übelkeit nicht unbegründet, wegen der vielen Krankheiten.

Ich bin eher am verzweifeln, traue mich wegen dieser übelekit kaum noch unter leute, es ist schrecklich.

So oft erzählen mir meine Freundinnen wie sie geritten sind und was im Stall los ist und sowas halt (gehe total gerne reiten).

Ich bin 13 und will ein Leben wie alle anderen in meinem Alter mensch kann dass denn keiner verstehen :°( :°( :°( :°(

C9lkaraNHiammel


doch süße

und deswegen raten wir dir, geh zu dieser andern psychologin

dwoodelOina


Da war ich ja gestern schon und der hat sich überhaupt nicht in meine Situation reinversetzen können. Meinte er dann einmal, ich muss wieder zur schule auch wenns mir dreckig geht, ich dann so was glauben sie eigentlich wass ich immer wieder versuche es aber einen total einschränkt und man mit dieser übelkeit schrecklich dran ist....

Und dann meinte der ich soll wieder reiten gehen usw. und wenn ichs nicht mache gehts in die geschlossene.

Und immer wenn ich dann was sagen wollte hat der immer abgeblockt.

Nicht einmal hat er mir zugehört oder sonstwas.

:°(

Sparwa_x3


Hallo doodelina!

Also ich bin auch ein Emo. Ich leide da jetzt schon dran, seid ich 14 Jahre bin. Jetzt bin ich 27 Jahre. Und ich kann Dich sehr gut verstehen. Als mir damals mit 14 immer so schlecht war, konnte das auch keiner verstehen. Kein Doktor hat was gefunden. Ich wollte auch nicht mehr zur Schule und nichts mehr unternehmen. Bin dann auch zu einem Psychologen und der hatte auch kein Verständnis für mich. Er hat auch immer nur gesagt Du musst, Du muss. Ich hab dann die Therapie abgebrochen. Bin dann eigentlich recht gut ohne Thera zurecht gekommen. Aber dann mit 26 ging es gar nicht mehr, weil es immer schlimmer wurde. Habe mir dann wieder eine Therapeutin gesucht. Und da hatte ich dann wirlich viel Glück. Bin jetzt immer noch in Therapie und sie hilft mir wahnsinnig gut.

Ich will Dir damit Mut machen, dass es ganz bestimmt einen Therapeuten gibt, der dich versteht und Dich ernst nimmt und nicht nur sagt du musst das tun oder du musst jenes tun.

Aber helfen musst Du dir lassen, sonst wird es nur noch schlimmer. Schau Dich nach einem anderen Thera um. Es gibt bestimmt einen zu dem Du Vertrauen hast. Glaub mir.

Ganz liebe Grüße Sara

bAabyunonxne


Ich brauche auch dringeng hilfe, sagt mal geht diese Emo überhaupt irgendwann mal im Leben weg ??? ??

Ich will und kann einfach damit nicht mehr leben ich komm damit nicht mehr klar...Ich will so viel gerne machen,aber nein ich muss mich dazu zwingen und ich glaube das meine Beziehung gerade daran scheitert, weil ich ungeniessbar bin zur Zeit und ich nur noch arbeiten gehe und dann nach hause...

Auf arbeit hab ich auch immer übelkeit oder sogar Durchfall und das kommt immer wenn ich denke ich hab was schlechtes gegessen oder ein Kolleger erzählt er hat die ganze Nacht gekotzt....der soll mir blos vom Leib bleiben.. Was soll ich tun ausser Therapie denn ich hatte schon mal eine und muss warten bis zur nächsten wegen der blöden Kranken´kasse @:)

d|oodhelinxa


Ähm ich bin kein Emo.

Meine Übelkeit hat ja auch einen Grund sagen die Ärzte, nämlich die chronische Magenschleimhautentzündung aber die ärzte sagen immer

warts ab warts ab

bald gehts dir besser ich muss nur geduld haben usw.

ICH HAB ABER KEINE GEDULD MEHR ich willl wieder Leben können, Spaß haben....

Und wenn ich dann sage ich will doch auch mal weider zur schule was gluaben die eigentlich wielange ich noch so leben will, dann sagen die ärzte geh doch einfach oder du wiederholst halt und das wäre auch nicht schlimm.

Was glauebn die eigentlich. Ich bin sehr gut in der Schule und verstehe mich mit fast allen gut.

Nur wegen so einer Krankheit möchte ich nicht mein Leben ruinieren lassen.

SVarax_3


@ babynonne

Ich weiß nicht, ob diese Krankheit irgendwann mal weggeht. Ich habs ja jetzt auch schon ewig. Aber was ich sagen kann ist, dass man es so gut in Griff kriegen kann, dass man damit leben kann.

Bei mir ist es im Moment so, dass es für mich in Ordnung ist. Klar es kommen immer wieder so Phasen, dass wenn mir jemand erzählt, dass er gek*** hat, dann ist es bei mir auch wieder schlimmer, aber den Alltag kann ich mittlerweile recht gut meistern.

Bei mir war es halt dann so, dass ich mich einfach gezwungen habe irgendwo hinzugehen, und dann wurde es irgendwie immer besser. Und jetzt kann ich wieder alles machen was mir Spaß macht.

Ich wünsche Dir sehr, dass es Dir auch bald besser geht.

Also was Du tun kannst, dass es besser wird, kann ich Dir nur den Tipp geben, dass Du eben einfach mal was ausprobierst. Also z. B. nach der Arbeit nicht gleich nach Hause, sondern vielleicht jetzt im Sommer mal zum baden oder ein Eis essen. Klar es ist am Anfang sehr hart und schwer, aber irgendwann wird es dann kein Problem mehr sein. Vielleich fängst du ja auch erst mal nur mit einem Spaziergang an.

Ich wünsche Dir viel Glück

Alles Liebe Sara @:)

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