Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

SXan)dra1 mitI mini


Ich am 4.10 ist Stichtag aber nächsten MOnat wird geklärt ob der kleine schon ende September geholt wird,weil ich vor 2Jahren einen NotKaiserschnitt hatte!Da hab ich auch Angst vor!Der andere wurde unter Vollnarkose gemacht.

S6andLra m[it4 mxini


Hab hier auch ne Gesprächstherapie angefangen,aber die Dame hat sich nicht mehr gemeldet bei mir!Ja ich mache auch viel mehr zum glück!Rede viel mit meiner Familie und Freund drüber!

S ara_x3


Zu Hause rede ich nicht so viel dadrüber. Nur wenn ich gefragt werde.

Für Deine Geburt wünsche ich Dir alles Liebe und Gute. @:)

S an{dra xmit mini


Danke schön!

Dir viel Erfolg für die Therapie weiterhin!Schön das es dir dadurch besser geht.

Ich hab das gefühl das ich es habe wegen aufmerksamkeit bekommen,denn wenn es einen schlecht geht kümmert sich jemand um dich.bei mir kommt noch ne nicht ganz so schöne kindheit dazu.

Scar(a_93


Das mit der Aufmerksamkeit hat meine Thera auch zu mir gesagt. Ich hatte z. B. in der Therapie so einen Punkt wo ich gemerkt habe, hm es geht mir schon besser, aber ich will krank bleiben, weil sonst kümmert sich ja keiner mehr. Das war wirklich schwer für mich, das endlich zu begreifen, dass es eben nicht so ist. Aber seid ich das Verstanden habe, geht es mir wirklich besser.

Und wenn bei Dir die Kindheit nicht schön war, kann ich mir das bei Dir wirklich gut vorstellen.

Aber weißt Du was ich nicht verstehe. Warum meldet sich na die Thera nicht mehr bei Dir? Find ich wirklich blöd von der.

SRandr}a mitx mini


ja keine ahnung

nur es war schon meinte 4 Thera und ich bin nicht so der Typ der sich da gerne hinsetzt und alles Erzählt und ich Wohne ländlicher da gibt es nicht so viele Möglichkeiten!

SOaraS_x3


Das tut mir leid, dass das mit der Therapie nicht so gut klappt bei Dir.

beanännc"hen


@ babynonne:

das kann ich verstehen, dass du dir jetzt sorgen machst. aber denk dran, dass du ja noch nicht den krebs hast und außerdem ist es doch gut, dass man das schon so früh festgestellt hat, da kann man dann sicher was machen!! wünsch dir alles gute! @:)

sandra mit mini, also ich bin 17 (nächste woche 18 ;-D) und ich hab das schon seit meiner kindheit. ich kann nicht genau sagen seit wann, vor allem weil ich nie dachte, dass das ne richtige krankheit ist. ich hab auch therapie gemacht, aber wegen was andrem, da hat man das nicht festgestellt. ich find das total schlimm, dass diese krankheit so wenigen therapeuten bekannt ist! es gibt doch echt viele, die das haben oder?! ich hab mir schon überlegt, ob ich nochmal ne therapie anfange, jetzt wo ich auch weiß, was ich hab, aber ich bin auch nicht jemand der so gern redet, ich brauch echt jemand dem ich vertrauen kann und ich fänds total bescheuert wenn ich da den ersten termin habe, sage "ich hab emetophobie" und dann erst mal der thera erklären kann, was das überhaupt ist %-|

S3andra mIit mixni


Ja das ist bei mir ja auch so.

Das ist echt scheiße das es wenig Fach leute dafür gibt!

r3ocksotern


@ bannänchen

kenn ich, niemand kennt diese sch. krankheit...hab damals auch ne thera gemacht, damals aber selbst noch nicht gewusst, was ich habe. die psychologin ist allerdings auch nicht draufgekommen. schon schwach. hab seither auch kein vertrauen mehr zu psychologen. ich hatte immer das gefühl, die erzählen mir nix neues. das wissen, das die haben, kann ich mir selbst durch bücher oder ähnliches auch aneignen. %-|

ach ja, ich bin 19 und hab das ganze jetzt seitdem ich hm...14-15 bin.

und LM hau ich regelmäßig weg. ich hab da totale panik, wohn in ner wg, und die halten mich schon alle für bekloppt.

und noch was, was ist denn vacu... ihr wisst schon, das was ihr nehmt wenn euch übel ist?

ich nehm regelmäßig mcp-tropfen...wobei man die ja auch nicht länger als ein paar tage nehmen sollte.. :-|

Szandra% mit "mini


Hallo!Mir ist aufgefallen das die meisten das zwischen 14 und 15 bekommen haben!Ja die Tropfen hab ich auch durch!Man sollte fast alles nur einpaar Tage nehmen!

Das kann ich mir Vorstellen denn viele können das nicht verstehen was in uns vor geht

C'erkevnne


Hallo an alle, sorry, dass ich in den Thread hier platze, denn scheinen sich ja alle hier zu kennen :-),

aber ich habe das gleich mal Anfang des Jahres extra gepostet und keine Antworten erhalten.

Da mich das Thema gerade wieder ein bisschen beschäftigt hat, kopier ich mein Posting von damals mal hier rein und vielleicht kann mir ja jemand sein Meinung sagen?

Hallo!

Ich weiß noch gar nicht so lange, dass das was ich habe eine Emetophobie ist und wollte nur mal von den "Experten" wissen, wie ausgeprägt das bei mir ist.

Eigentlich ist es mir seit ich denken kann unangenehm, wenn ich miterleben muß, wie sich jemand anders übergibt.

Bei mir selber ist es mir egal. Kommt auch selten vor.

Ich ekel mich nur, wenn ich es bei anderen mitbekomme. Wenn jemand sagt, dass ihm schlecht ist, dann werde ich nervös, v.a. bei Kindern. Bei Erwachsenen denke ich, die schaffen es ja aufs Klo. Sitze ungern neben Leuten, denen im Auto schlecht wird. Und habe Schiss, dass ich mal jemandem helfen muß, alleine, und es dann nicht kann.

"Reste" beseitigen kann ich zur Not und hab es auch schon mal gemacht. Oder das Klo putzen usw...Also am schlimmsten ist eher die Erwartungsangst, wenn jemand meint, kurz davor zu sein.

Ich nehme z.B ungern stark Besoffene im Auto mit (aber wer tut das schon?).

Wenn ich selber angetrunken bin, finde ich es aber auch nicht mehr ganz so eklig. Und ich habe mal eine Weile im Krankenhaus gearbeitet, wo ich nie direkt damit konfrontiert war, aber ja auch oft die Möglichkeit besteht, dass jemandem schlecht wird.

Das Komische ist, dass es mir z.B nicht so viel ausmacht, wenn ich in einem Film jemanden kotzen sehe und weiß, dass es nicht echt ist! Dann kann es auch noch so eklig sein.

Vor Ansteckung oder dass ich selber kotzen muß hab ich eigentlich gar keine Angst. Mein Problem ist eher dieses "Elend" bei anderen zu sehen, da ich allgemein einfach nicht gerne Leute sehe, denen es schlecht geht. Frage mich, wie es werden soll, wenn ich selbst mal Kinder habe. Kann jemand aus Erfahrung sprechen, dass man sich da zusammenreissen kann?

Wie "abnormal" bin ich damit? Bin immer total neidisch, wenn andere so völlig ohne Probleme und gelassen mit so was umgehen.

bZanänunchxen


@ rockstern:

mich nervt das eben auch, weil ich denke dass bei mir schon so einige psychologen versagt haben .. ich war sogar schon im krankenhaus wegen meinem untergewicht (war schon mal viiel schlimmer als jetzt) und da hat das niemand gemerkt .. für die war ich alle magersüchtig. wenn ich jetzt zurückblicke werd ich nur noch wütend. wie das niemand kapieren wollte. ich hab mich auch so schlecht gefühlt, weil ich das gefühl hatte, niemand vertraut mir, bin ja so ne magersüchtige, der man nich vertrauen kann, die nicht reden will und nur ausreden erfindet %-|

@ cerenne:

also ich denke man kann nicht sagen, wie 'schlimm' oder 'abnormal' du bist, das hängt find ich immer davon ab, wie sehr man selbst eingeschränkt ist. wenn du dich nicht mehr aus dem haus traust, weil du angst hast, jemandem zu begegnen der ** könnte, dann ist das natürlich nicht so gut.

und was ich so mitbekomme, gibt es eben verschiedene arten von emo. die einen könnens nur bei sich selbst nicht leiden, die andren (so wie bei dir) nur bei andren, manche beides. bei mir ist es zB so, dass ich überhaupt kein problem mit andren haben, klar, man siehts/hörts nicht gern, aber wer tut das schon. aber sonst hab ich gar kein problem damit.

Cala`raHimmxel


cerenne

ich finde nich, daß da bei dir ne emo erkennbar is.

also GAR nich, du hast weder angst vor ansteckung, noch vor kotzszenenszenen

lediglich wenn jemand in deiner nähe kotzt,, findest du es eklich.

ich finde das normal. ich kenn niemanden, der es nich eklich findet.

was is mti nahrungsmitteln bei dir, ahst du vermeidungsverhalten oder sowas?

C%erexnne


Danke für Eure Antworten, Banännchen und ClaraHimmel.

@ banännchen:

eigentlich bin ich gar nicht eingeschränkt, denn ich hab nie irgendwas nicht gemacht deswegen. Und eigentlich habe ich mir auch nie viel Gedanken darüber gemacht und dacht früher halt immer, dass ich es halt einfach besonders eklig finde und habe dem keinen Krankheitswert beigemessen.

was mich jetzt eben viel mehr beschäftigt ist die Tatsache, dass ich jetzt eine Krankheit haben soll. Wie gesagt, dachte immer, jeder Mensch hat irgendwelche Abeigungen oder Situationen, die ihn kribbelig machen und während ich zum Beispiel von Blut über Spinnen usw. alles locker ertragen kann, habe ich eben mein Problem damit.

Im Moment denke ich eher darüber nach, wie schlimm das alles noch werden könnte oder ob ich das wieder so ausblenden kann wie ich es eigentlich mein ganzes Leben getan habe, als ob jemand k... oder nicht (weiss nicht, wie die Sternchen gehen, ich kann es schon ausschreiben, aber weiss ja nicht wie das bei Euch Lesern ist)

Es ärgert mich, dass ich dem früher so wenig Bedeutung beigemessen habe und jetzt so ein Drama draus mache.

@ ClaraHimmel:

also Angst vor Ansteckung habe ich gar nicht. Aber "Angst" vor solchen Szenen schon irgendwie. Also es ist eben nicht ein normales Ekelgefühl wie wenn ich z.B. ne Windel wechseln muss (bei meiner Nichte, hab keine eigenen Kinder), sondern es ist schon eine Unruhe da und ich werd nervös und fühl mich unwohl, wenn jemand gleich schlecht werden könnte. Und ich weiß nicht, wie sich andere fühlen, die gar nicht emo-betroffen sind, wenn es jemandem in ihrer Nähe so geht.

Vermeidungsverhalten bei Nahrungsmitteln habe ich gar nicht, da denk ich nicht dran.

Ich denke eben, allein, dass mich das beschäftigt ist doch schon schlimm.

Hat jemand nen Tipp, wie man das wieder schön in den Hintergrund zurückdrängt (da, wo es eigentlich meistens ist!).

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