Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

bYagby nonnxe


ich will niemanden zu einer Therapie zwingen, aber bei manchen hier scheint die Emo nicht richtig Emo zu sein, weil euch die Emo im Alltag nicht einschränkt, aber meine lebensqualität ist pfutsch und deswegen bin ich der meinung das die emo noch schlimmere auswirkungen haben wird auch wenn ihr das alle nicht begreifen wollt.steigert euch weiter darein ohne jede weitere hilfen ihr werdet zu grunde gehen sorry aber bin gerade auf 180 weil ihr meint ich will euch zwingen eine Therapie zu machen, aber nein ihr müsst das selbst wissen, aber therapie braucht ihr alle ihr bekommt das nicht so weg >:(

V!ijo


Cesc: Vielen Dank für Deine Erklärungen. Das bedeutet also, wenn ich mich in eine für mich beängstigende Situation begebe, sollte ich mich bspw. auf etwas schönes konzentrieren ? Bsp.: Einfahrt mit dem Auto in ein Parkhaus (finde ich fürchterlich). Da habe ich mal einen Springbrunnen entdeckt und mich darauf konzentriert; hat mich gleich etwas entspannt und mir ging es etwas besser.

Babynonne: Bitte nicht sauer sein; der eine macht eine Therapie, weil er das als den einzigen Ausweg zu sehen scheint und der andere ist der Meinung, dass er auch ohne Therapie weiterleben kann. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Und jemand, der für eine Therapie nicht bereit ist, sollte auch nicht gezwungen werden. Denn das Resultat wird höchstwahrscheinlich für die Katz sein. Der eine wird mehr eingeschränkt durch die Emo und der andere weniger, was aber noch lange nicht bedeutet, dass letzterer keine "richtige Emo" hat. Wenn ich das hier so von anderen lese, habe ich den Eindruck, dass es mir noch relativ gut geht, weil es bei mir vor allem um die Fremko...emo geht. Ich habe meinen Alltag so eingerichtet, dass ich mit diesem Problem so selten wie möglich belastet werde. Was dann bedeutet, dass es für mich unmöglich ist, mit der Tochter meines Freundes Auto zu fahren, weil sie es nicht verträgt. Ich werde wohl immer selbst ein Auto haben, weil ich in öffentlichen Verkehrsmitteln Angst habe, dass es anderen schlecht wird. Mit der Bahn zu fahren, ist für mich der aboslute Horrer, weil ich mit Bahnhöfen diese schrecklichen Pfützen verbinde und, und, und....

Habe aber bspw. keine Angst vor eventuell abgelaufenen Lebensmitteln; d.h. ich schaue natürlich, nach dem MHD. Wenn es bspr. nur ein Tag drüber ist, rieche ich daran und in der Regel kann man es noch essen. Da mache ich mir keine großen Gedanken, ob mir davon schlecht werden könnte. Kann aber auch nicht essen gehen, in dieser Situation habe ich immer Angst, mir könnte schlecht werden (keine Ahnung, warum; eher wegen den anderen Gästen). Habe da auch selten Hunger...

Nur dass es sich bei mir nicht um "richtige Emo" handeln könnte, ist völlig ausgeschlossen.

Wenn Du Dich für eine Therapie entschieden hast, finde ich es gut und für Dich ist es der richtige Weg :)^ Andere brauchen für diese Entscheidung wohl noch etwas Zeit und das ist auch ok so.

C>esc


Ja, das ist eine Möglichkeit. Meine Freundin hat es anfangs mit der Ablenkung durch Musik probiert, mittlerweile benutzt sie autogenes Training und bewusstes Atmen um sich selber wieder runterzufahren. Die Angst sozusagen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Aber da muss jeder für sich das Richtige finden, wie er die Angst unter Kontrolle bekommt.

Ein wichtiger Faktor ist eben auch, aus positiv gestalteten Situtationen zu lernen. Das heißt, sich bewusst zu machen, dass einem eigentlich gar nichts passieren kann und sich aus Situationen, die eben gut geendet haben, selbst positiv zu konditionieren.

Bei dir ist für mich die Frage, inwieweit die Angst vor dem Erbrechen anderer eben doch eigentlich die Angst vor dem eigenen Erbrechen ist. Also, dass dir schlecht werden könnte, weil du eben andere beim Erbrechen siehst.

Deine Beschreibung macht ja auch deutlich, dass du schon eine Menge Vermeidungsstrategien entwickelt hast. Hier ist eben das Problem, dass das nur so lange gut geht, bis die eigene Lebensqualität zu sehr eingeschränkt wird. Aber das muss ja, wie bereits gesagt, jeder für sich selber entscheiden.

s|kyeaflow;er


@ Cesc:

Das ist auch ein typisches Denkmuster eines Phobikers. Sie meinen immer ihre Phobie wäre etwas ganz Außergewöhnliches, ganz anders als bei anderen Phobien, niemand kann sie verstehen und vorallem niemand kann ihnen wirklich helfen.

Nö, so vermessen bin ich nicht, dass ich meine, "meine Phobie" wär irgendwie anders oder was Besonderes ;-) Jeder hat so seine individuellen Probleme. Mich schränken meine jedoch nicht ein in meiner Lebensqualität, auch wenn ich der Überzeugung bin, die Emo nicht loszuwerden. Habe mich lange schon damit auseinandergesetzt, schließlich begleitet sie mich ja schon seit dem frühesten Kindesalter, das ist schon eine ganz schön lange Zeit.

Verstehen können in der Tat die wenigsten Nicht-Emos diese Phobie - obwohl so mancher von ihnen selbst irgendeine hat und man dann doch meinen könnte, sie könnten zumindest den "Grundgedanken" der Angst, der dahintersteckt, nachvollziehen können. Aber - Fehlanzeige ]:D

Komisch nur, dass gerade in der kognitiven Verhaltenstherapie erstaunlich gute Ergebnisse bei Patienten mit Angst- und Zwangserkrankungen erzielt werden.

Hab ich das bezweifelt? Ich meine lediglich, dass es erwiesen ist, dass Konfrontation bei Emos oftmals traumatisierend wirkt - und damit ist nun wirklich niemandem geholfen! Und nicht jede "Phobie", die manchmal auch gar keine ist, ist behandlungsbedürftig. Ich ekele mich z. B. auch vor Spinnen und meide diese Viecher, habe aber noch lange keine Spinnenphobie, also irgendeine Verhaltensweise, die mich dazu bringen würde, schreiend und heulend aus dem Raum zu laufen, wenn sich da ´ne Spinne hinverirrt hat ;-)

@ babynonne:

Spar dir bitte solche persönlichen Angriffe, die sind nicht nötig. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und sollte auch selbst entscheiden, ob er eine Therapie möchte oder nicht. Wegen meiner extremen Zahnbehandlungsphobie habe ich, wie ich bereits irgendwo erwähnt habe, bereits - erfolgreich - eine Therapie gemacht. Bei der Emo halte ich es für mich nicht für sinnvoll. So einfach ist das.

aber bei manchen hier scheint die Emo nicht richtig Emo zu sein, weil euch die Emo im Alltag nicht einschränkt, aber meine lebensqualität ist pfutsch

Blödsinn! Meine Emo ist schon "richtig", jedenfalls kenne ich so einiges von dem, was damit in Zusammenhang steht, aus leidvoller Erfahrung. Aber ich denke gar nicht daran, sie über mein Leben bestimmen zu lassen, was ja scheinbar bei dir der Fall war. Tut mir leid, dass deine Lebensqualität futsch war, meine ist und war es nicht. Aber gleich zu behaupten, "wir" anderen, wen auch immer du damit meinst, würden uns zugrunde richten, ist schon ein starkes Stück.

therapie braucht ihr alle ihr bekommt das nicht so weg

Genau solche Äußerungen meine ich - völlig überflüssig! Wer sagt überhaupt, dass "wir" das wegkriegen müssen? Du? Ich entscheide immer noch gerne für mich selbst. Ich lebe ganz gut damit, also was soll das Theater? Sorry, das musste mal raus! >:(

CUesc


Ob eine Phobie behandlungsbedürftig ist oder nicht, hat immer mit dem eigenen Leidensdruck zu tun. Sicherlich gibt es viele Menschen die auch mit eingeschränkter Lebenqualität gut leben können. Das bezweifel ich auch in keinster Weise. Allerdings glaube ich schon im allgemeinen, dass es angenehmer ist nicht zu sehr in bestimmten Bereichen eingeschränkt zu sein. Das muss aber jeder selber entscheiden.

Das eine massierte Konfrontation in vivo auf manche Phobiker traumatisierend wirkt, hat weniger mit der Form der Phobie zu tun (also egal ob Emo oder nicht), sondern vielmehr mit der Persönlichkeitsstruktur des jeweiligen Patienten. Deswegen spreche ich mich ja auch für eine graduelle Konfrontation in sensu bzw. in vivo aus. Und hier kommt es eher kaum zu traumatisierenden Folgeerscheinungen. :)^

sOkyWe2fl~oxwer


Ich "therapiere" mich graduell selbst, was die Geräusche angeht ;-) Über mir wohnt nämlich leider jemand, der gerne mal viel zuviel trinkt... und der kotzt beinahe täglich, immer schön zu hören für uns, die darunter wohnen :-/ Jede Tages- und Nachtzeit war schon dabei, am "schönsten" ist es immer, wenn ich selbst grad auf Toilette bin und dann die tollen Geräusche von oben noch direkter höre %-| Aber auch damit lebe ich mittlerweile, weil´s schon seit Jahren so geht. Dennoch muss ich das ja nicht schön finden ;-)

Sicherlich gibt es viele Menschen die auch mit eingeschränkter Lebenqualität gut leben können.

Dieser Satz stört mich noch ein wenig, da ich z. B. meine Lebensqualität gar nicht eingeschränkt finde. Wie das bei anderen hier und anderswo aussieht, weiß ich natürlich nicht.

Allerdings glaube ich schon im allgemeinen, dass es angenehmer ist nicht zu sehr in bestimmten Bereichen eingeschränkt zu sein.

Da stimme ich dir zu, und genau deswegen erlaube ich meiner lieben Phobie nicht, so eine Macht über mich zu gewinnen. ;-D

Nye@la


Ich glaube, im Moment kann ich mit meiner Emo einigermaßen gut umgehen. Ich bin ja beides, aber ich hatte an Fassenacht ein mehr oder weniger interessantes Erlebnis. Wir war in einem Nachbarort auf einem Umzug und standen in der Nähe eines Krankenhauses. Dort ist eine Bekannte von uns Krankenschwester. Die wollten wir kurz besuchen. Da sie gerade beschäftigt war, tranken wir halt draußen vor der Tür kurz einen Kaffee. In unserer Nähe saß ein Mädel am Boden, total betrunken. Nun ja, es blieb nicht aus, dass sie sich dann übergeben musste. Und mir hat es gar nichts ausgeamcht :-o Aber wahrscheinlich nur deshalb, weil ich wusste, dass das nicht ansteckend sein kann...

Vbij>o


Nela: Das finde ich echt interessant, dass es Dir deswegen nichts ausgemacht hat, weil Du wusstest, dass es nicht ansteckend sein kann. Ich habe da ähnliche Erlebnisse. Und zwar habe ich festgestellt, dass ich zwar Ko..szenen in Filmen oft ähnlich erschreckend finde wie live erlebt. Aber wenn ich weiss, dass da jemand nur Blut bricht (weil er irgendeine Magenkrankheit hat), berührt mich das gar nicht....

Das soll ein Mensch verstehen.... :-/

A7n0ais Nxin


:-(

Ich muß mich hier grad mal ein wenig beruhigen und weiß nicht, wo ich mir sonst Luft verschaffen soll (versteht ja fast niemand...)

Mein Junior hat eine Bronchitis + Angina und muß nun deswegen Antibiotika nehmen, das er wahrscheinlich nicht so besonders gut verträgt. Er hat sich am Samstag schon mal übergeben und von seinem Zimmer über den Flur ins Bad alles mitgenommen und nun letzte Nacht ebenfalls wieder mehrmals.

Mir ist so die Angst etwas genommen, daß es etwas Ansteckendes ist (er hat weder Durchfall noch sonst irgendwie Buachweh oder sowas, hat bis gestern Abend auch normal gegessen und die Ärztin meint, es weißt nichts auf eine MDG hin!) und ich konnte es zwar auch wegwischen, ohne das es mir Probleme bereitet hat, aber meine innere Anspannung ist enorm. Jedes Mal, wenn es wieder losgeht (er kommt dann zu mir gerannt, weint, ist völlig unruhig und ich schiebe ihn gleich ins Bad, wo ich jedoch WÄHREND DESSEN NICHT bleiben kann :-( ), bekomme ich wie einen kleinen Schock. Und nun bin ich in permanenter Alarmbereitschaft, bin völlig verkrampft und nachdem er diese Nacht 0:30 Uhr das erste Mal k**** mußte, habe ich so gut wie kein Auge mehr zugetan, sondern mich nur hin und hergewälzt, auf jedes Geräusch gehorcht und Angst gehabt, wieder so ruckartig geweckt zu werden (beim ersten Mal stand er im Schlafzimmer und wir mußten dann alles wischen...).

Nun tut mir indes von meinem innerlichen Aufgewühltsein und Verkrampftsein der Rücken und der Kopf weh und ich bin sooo müde...

Vzijxo


Anais Nin: :°_ Du Arme.... wie alt ist denn Dein Junior ? Kannst Du ihm vielleicht einen Eimer neben das Bett stellen und ihm erklären, dass er den benutzen soll, wenn es wieder passiert ? Dann musst Du wenigstens nicht die ganze Sauerei aufwischen....

Hast Du einen Partner, der Dich in dieser Hinsicht unterstützen könnte ?

ABnaisy Nin


Er ist 4. Bisher hatte er nie etwas in dieser Richtung, worüber ich natürlich immer sehr froh und dankbar war. Meine Emo ist seit einer Therapie 2002 auch eher sekundärer Natur. Doch so direkte Konfrontation geht nach wie vor nicht und wird sicherlich auch nie gehen.

Ja, den Eimer hat er da, aber er benutzt lieber die Toilette. Nur ist dabei das Problem, daß er vorher in eigener Panik immer erst zu mir gerannt kommt und es dann mit dem Klo alles recht knapp wird.

Ja, einen Partner habe ich. Der nimmt das auch in die Hand soweit es geht und übernimmt, was mir zu viel wird. Aber jetzt momentan ist er nicht da, da er auch zu tun hat, kommt aber in ca. 2 Stunden wieder. Ab heute Abend gebe ich den Junior zu seinem Papa, da ich ab morgen für 2 Tage auf Arbeit MUSS und hoffe sehr, daß es danach vorbei ist mit dem Brechen.

Aber jetzt momentan ist meine Anspannung riesig... :°(

V'iHj=o


Na, dann ist ja Entspannung in Sicht ! :)* Ich drücke Dir die Daumen, dass nach den 2 Tagen wieder Ruhe einkehrt.

A-nais& Nixn


Danke schön! Ich kann es nicht erwarten. Ich muß unbedingt mal wieder durchatmen können...

*:)

P4aulxa1


Verstehen können in der Tat die wenigsten Nicht-Emos diese Phobie

Doch, ich verstehe euch ein bisschen.

Ich finde nämlich Erbrechen auch ausgesprochen scheußlich. Das gehörte zu den Dingen, die mir im Krankenhaus am allerschwersten gefallen sind - und ich war bei ekligen Sachen (also richtig eklig, werde ich jetzt hier aber lieber nicht aufzählen, da werden unbedarfte Laien gern grün im Gesicht) sonst wirklich hart im Nehmen. Aber diese Geräusche und Gerüche ... *schüttel* ... nur mit äußerster Selbstbeherrschung.

Selbst hatte ich mindestens 25-30 Jahre nicht mehr gespuckt, jede Übelkeit lieber stundenlang ausgehalten und unterdrückt. Irgendwie hatte ich aus Kinderzeiten da abscheuliche Erinnerungen dran, auch irgendwie diese Angst, dabei zu ersticken.

Und was soll ich sagen, letztes Jahr hat es mich erwischt, ich weiß bis heute nicht genau wieso. Plötzlich war mir auf der Arbeit innerhalb von Sekunden komisch - ziemlich komisch - sehr komisch - vielleicht doch sicherheitshalber mal ins Bad ... mit Ach und Krach noch rechtzeitig geschafft. Und siehe da, es war zwar eklig, aber lange nicht so dramatisch, wie ich's in Erinnerung hatte. Irgendwie sehr enttabuisiert, das Thema. :-D

Bloß die Sachen, die ich vorher gegessen hatte, habe ich noch einige Wochen lang gemieden ;-) 8-) oder seeeehr vorsichtig gegessen, weil ich ja nicht recht wusste, was das nun eigentlich ausgelöst ausgelöst hatte.

A&nai5s ^Nixn


So, mein Junior ist beim Papa.

Er hat sich bis 15:30 Uhr noch gequält. Letzten Endes lag er nur noch auf dem Sofa, bzw. rannte weinend und würgend umher und schaute mich hilflos mit seinen blauen Kulleraugen an. Da habe ich den Kinderarzt angerufen, daß es so auf keinen Fall weitergehen kann und wie ich nun weiter verfahren soll. Mit Tropfen gegen Übelkeit/Erbrechen/Arzneimittelunverträglichkeit, die ich selbst noch da hatte, hatte das Elend dann ein Ende und ab 17 Uhr fing er sogar an, die von meinem Freund mitgebrachten Babybreichen laaangsam zu löffeln und schlagartig drehte er dann auch wieder auf, wurde lebhaft und war wieder ganz mein Kind. :)^ x:)

Ich war dann dort, hab nochmal persönlich mit der Ärztin versprochen. Sie war ebenfalls für das Absetzen dieses Antibiotika und nun erhoffe ich mir weiterhin Besserung. *fleh* Ich hoffe inständig, daß das wirklich das ursächliche Problem war. *noch mehr fleh*

Wie schon erwähnt, ist er jetzt bei seinem Papa.

Auf der einen Seite beruhigt mich das etwas und ich bin sehr froh darüber diese Nacht in Ruhe schlafen zu können, ohne mit Herzrasen und Unruhezuständen im Bett zu liegen, auf jedes Geräusch zu hören und vor Angst, von einem brechenden Kind schlagartig geweckt zu werden, keine einzige Stunde Schlaf zu finden. Aber auf der anderen Seite legt man sein Mama-sein ja auch nicht ab, wenn man den kleinen Matz mal ein paar Stunden/Tage nicht bei sich hat. Ich würde gern mein Telefon aus machen, um richtig Ruhe zu finden, traue mich jedoch nicht. Und ein schlechtes Gewissen habe ich deswegen auch.

Er ist krank und ICH bin nicht selbst für ihn da. Klar habe ich ihn keine Minute allein gelassen als es ihm richtig elend ging, das wäre mir auch keinesfalls eingefallen, aber innerlich war ich ein Krampfpaket, es war der Horror und frage mich, ob ich ihm so viel Sicherheit gegeben habe, wie er brauchte?!

Selbst wenn die ganze Welt im Nichts versinkt... ICH muß doch wenigstens 100% für ihn da sein. ICH!!! Wer denn sonst? Ich bin doch die Mama... :°(

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