Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

a%nni+"krüwmel


Hm also ich will wenn mir schlecht ist auch lieber einmal brechen, als immer mit der Übelkeit rumzulaufen, aber wenn es dann so ist, dann hab ich Erstickungsanfälle bei mir kommts nicht nur aus dem Mund, sondern auch aus der Nase, dadurch bekomm ich keine Luft

Ich musste zum Glück jetzt in der Schwangerschaft nur einmal k*** und das war durch den Norovirus und nicht durchs Baby

Dharkand_Crazxy


Hut ab das du so damit umgehen kannst Melissa

Jedoch werden die kids älter meine sind 12 und 10 und 8 bald und da ist es dann anders irgendwie,als sie kleienr waren war mir das auch total egal.

K[at>hy558x1


Guten Morgen,

mir ging es gestern den ganzen Tag nicht gut. Hatte immer wieder so schwallartige Übelkeitsattacken. Hab dann mittags bißchen Hackfleisch gegessen und danach wurde es noch schlimmer. Hab dann den restlichen Tag nichts mehr gegessen aber mir war dauernd übel. War dann mit meinen Eltern unterwegs und hab echt gedacht ich kotz gleich. Die Erkältung ist bisher nicht gekommen, hab jetzt auch gefrühstückt. Hoffe die Übelkeit kommt heute nicht wieder so stark.

MSelis sa_H82


darkandcrazy, auch wenn es sich gleich nach rabenmutter anhört aber ich bringe ihm jetzt schon bei es selber wegzumahen. :|N als er die letzten 2 male spucken musste ging es mir nicht gut (hatte mens und mein kreislauf war im eimer) und da habe ich ihn gebeten es selber wegzumachen. er hat das sehr gut hinbekommen. ausserdem übernimmt das wegräumen immer mein mann wenn er da ist

mDiiyu


Also ich finde es immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Emo sein kann. Ich tendiere da auch sehr zu diesen 10 Punkten... und ich esse nicht gerne Essen, dass ich nicht selbst zubereitet habe... also Restaurant is auch der Horror.. da müsste ich endlich auch Mal mit Konfrontation anfangen, das wär bestimmt hilfreich für mein Leben *g* Aber deine Punkte 8, 9,10 will ich nicht durchmachen. *lol* Wobei ich stolz war als letztens im Film einer musste und ich mal keinen Schweissausbruch bekam.

Sagt mal, seid ihr alle in Partnerschaften? Und werdet ihr bei der Bekämpfung der Angst unterstützt?

Ich hab mir gerade überlegt, dass ich es mir eigentlich wünschen würde, so was wie die Restaurants angehen zu können,... aber als Studentin is das Geld auch net so da und dann alleine in ein Restaurant gehen ???

KOathly5581


Ich bin seit 5 Monaten Single. Mein Freund wusste von der Emo, hat mich eigentlich auch versucht zu unterstützen. Ob er es verstanden hat weiß ich nicht. Er ist selbst schwer krank, konnte daher mit meinem Problemen wahrscheinlich nicht so gut umgehen bzw. war es für ihn vielleicht doch ne Belastung.

M!el_issa_x82


ich bin seit 4 jahren verheiratet und lebe mit meinem mann schon seit 7 jahren zusammen. er hat von anfang an gewusst wegen der phobie aber er kann es weder verstehen noch nachvollziehen :-/ das einzige woran er sich gewöhnt hat ist dass ich auswärts nicht essen mag und da fragt er nicht mehr nach warum ich es nicht will usw

sfpookyx79


hallo** *:)

darf ich mich mal einklinken bei euch?

bin auch ein emo.seit 10 jahren.

in therapie war ich noch nie,mein arzt schaute mich damals n bissl schief an,man kann sagen ich hab mich selbst therapiert.

mittlerweile gehts ganz gut.

kann wieder bus/bahn fahren,einkaufen,essen gehen,feiern,nehme keine medis mehr zur vorbeugung.

der einzig wahre horror ist jedoch geblieben. magen darm grippe bei meiner großen tochter oder männe.

bis jetzt hatte sie erst eine.und ich glaub ich habs ganz gut gemeistert.

allerdings renn ich dann trotzdem wie ein aufgescheuchtes huhn durch die kante bete und hoffe mich nicht angesteckt zu haben,trau mich nicht zu essen.

gekotzt hab ich seit 22 jahren nicht mehr.

auslöser kann ich nur vermuten,und denke es war mein ex freund,der es geschafft hat mich nach alkoholgenuß nachts 2x anzukotzen.

mmmh naja und ich bin froh wenn endlich wieder frühling ist.in den wärmeren monaten bin ich entspannter als im winter.

ihr wißt ja noro und so.

Kgath+y55x81


Frag mich jetzt grad mal wieder warum es mir so oft so scheiße geht. Seit Samstag hab ich eigentlich mehr oder weniger ununterbrochen Magenprobleme. Mal Magenschmerzen, mal Übelkeit, dann wieder Sodbrennen oder Magenkrämpfe. Und recht wenig Appetit.

Heute morgen hatte ich Hunger. Hab nen Toast und später auf der Arbeit einen halben Krapfen gegessen. Seitdem hab ich Magenkrämpfe und Übelkeit. Will einfach nur heim.

Ich glaub mittlerweile das die ganzen Probleme psychisch sind, trotz diagnostizierter FI und chronischer Gastritis. Das Kopfkino schaltet sich einfach nicht ab und ich hab zuviel Zeit zum nachdenken, auch auf der Arbeit. Fühle mich trotzdem daheim am wohlsten. Aber das kann ich ja so nicht durchziehen.

Hab am Donnerstag einen Termin beim Neurologen wegen meinem Rücken. Der ist auch Psychologe. Bin am überlegen ob ich dem von der Emo und der Depression erzähle, auch wenn deswegen nichts auf der Überweisung drauf stehe. Weiß nur nicht ob das so einfach geht :-/

sFchae{fch7en3x4


Hallo miteinander,

Ich habe gegen diese scheiß Phobie ne Therapie gemacht(Dauer 1,5 Jahre)

und mir geht es seit dem,was DIESE PHOBIE angeht,sehr gut,ich habe keine panik mehr vor dem Brechen,ich würde auch wieder medis nehmen in denen als Nebenwirkung erbrechen steht,wäre damals nie möglich gewesen!Die Dauerübelkeit ist weg und ich esse sogar verfallene Sachen(soweit man sie tatsächlich noch essen kann :-D).

Mir ist auch manchmal übel oder so,aber ich denke mir einfach nichts mehr dabei,natürlich ist es unangenehm,aber das geht auch wieder vorbei!

K** mußte ich schon seit ca.25 Jahren nicht mehr,ich hatte, glaube ich, noch nie MDG und von daher......Ich habe 4 Kinder,die regelmäßig MDG haben,selbst da habe ich mich nie angesteckt auch nicht mit dem GEFÜRCHTETEN "NORO"....

Fangt an an euch zu arbeiten,ihr werdet sehen,das funktioniert,man muß es nur wollen!:)_

VAijxo


@ miiyu:

Ich lebe in einer Partnerschaft und habe meinem Freund schon ziemlich am Anfang der Beziehung davon erzählt (damit er meine zum Teil merkwürdigen Reaktionen verstehen kann). Er hat dann im I-Net versucht sich schlau zu machen (hat auch die Seite [[www.emetophobie.de]] gefunden und sie mir gezeigt). Ob er das Problem wirklich versteht, weiss ich nicht (kann vielleicht niemand, der das Gefühl nicht kennt), aber er hilft mir, wo er nur kann. Dass ich nicht gerne essen gehe, findet er schade. Aber er hat sich damit arrangiert und geht dann ab und zu mit Freunden essen.

@ spooky:**Schön,

dass Du das Problem gut im Griff hast. Wie alt ist Deine Tochter ? Habe ebenfalls eine Tochter, die aber erst knapp 10 Monate alt ist. Wenn sie bisher etwas von sich gegeben hat, fand ich das nicht sonderlich schlimm. Bisher hat sie einmal gebrochen (war aber direkt nach dem Füttern) und das hat mich gar nicht gestört. Und das Spucken ist nicht der Rede wert. Habe natürlich schon Bammel davor, wenn sie größer wird und dann auch mehr von sich geben kann (was dann entsprechend ekliger aussieht und riecht :-/)

@ Kathy5581:

Ich würde diesem Arzt auch von der Emo erzählen. Zum einen bist Du ja schon mal dort und zum anderen kann auch die Psyche körperliche Schmerzen (auch im Rücken) verursachen. Das"Schlimmste" was passieren kann, ist dass er abblockt. Was ich mir aber nicht vorstellen kann. Wenn jemand Neurologe und Psychologe ist,geht er wohl davon aus, dass das eine mit dem anderen zusammenhängen kann. Ich wünsche Dir gute Besserung! :°_

Kuatwhy55f81


@ Vijo:

Vielen Dank für deine Antwort. Naja, die Rückenprobleme sind nicht psychisch. Hatte vor zwei Jahren einen Bandscheibenvorfall in der HWS der sich bisher noch nicht zurückgebildet hat (laut MRT). Hab halt teilweise auch Gefühlsstörungen in den Händen, deshalb wurde ich zum Neurologen überwiesen.

Der macht dann ja wahrscheinlich so Messungen, etc. Die Frage ist was passiert wenn ich dann mit nem ganz anderen Problem ankomme (ohne das es ausdrücklich auf der Überweisung steht.)

K0aEthyM5581


Ich kotz bald ab. Hab jetzt extra ne Kleinigkeit gegessen, es wird immer schlimmer. Das nervt mich so tierisch, weil ich dann halt sofort heim will wenn mir schlecht ist. Fühl mich daheim einfach wohler.

Meistens ist dann daheim die Übelkeit weg, von daher ist es meistens psychisch. Aber ich weiß das halt vorher immer nicht. Die Übelkeit fühlt sich immer so echt an, teilweise bis zum Brechreiz.

Und Magenschmerzen hab ich ehr selten, aber seit 3 Tagen hab ich so Dauerkrämpfe. Und dann ist mir halt auch schlecht dabei. Oh mann, ich will doch einfach nur ein normales Leben... >:(

s`chaefcth@en34


@ Kathy5581

Jetzt atme mal tief durch, und mache dir mal klar,wie oft du wegen dieser Übelkeit schon gekotzt hast!:)_

Und hast du schon mal in dich reingehört, was mit dir eigentlich los ist,denn es gibt für diese Übelkeit nämlich einen Auslöser,z.b.nicht loslassen zu können(=ICH WILL NICHT BRECHEN;ICH HABE ANGST DAVOR, ETWAS VON MIR LOSZULASSEN)

hast du so schon mal gedacht,denke mal über dein Leben nach und versuche dich selbst zu analysieren,vielleicht eröffnest du dir wege,etwas an dir zu arbeiten!

Angst erzeugt Übelkeit und Übelkeit erzeugt Dir Angst!Teulfeskreis-Angst vor der Angst!

LG Dani

KIath}y55x81


Ich höre wahrscheinlich zuviel in mich rein. Natürlich läuft mein Leben seit 2 Jahren und ganz besonders seit 5 Monaten total neben der Spur. Ich fühle mich selbst nicht mehr wohl in meiner Haut, bin völllig ausgepowert, schlafe schlecht und die Übelkeit zerrt an meinen Nerven. Habe das Gefühl ich hab nen Burn Out. Aber bei meinem HA stoß ich total auf taube Ohren, der speist mich nur mit AD's ab die mir nicht wirklich viel helfen. Und als er mir neue verschrieben hat bin ich total neben mir gelaufen. Muß ja irgendwie meinen Alltag schaffen, mit diesen Medi's war das nicht möglich.

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