Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

Kqathiy5x581


Nein, ich hab nur so Antibakterielles Handgel, welches man sich einfach in die Hand schütten kann und dann verreiben. Auf der Verpackung steht es beseitigt 99% der Bakterien :=o

Naja, ich mein als ich damals die MDG hatte wusste ich auch nicht wo ich sie her hatte. Man kann es wirklich nicht verhindern. Wenn man es bekommt dann soll es halt so sein...

j i$nkax23


Ja das stimmt schon, aber so kannst du dich ein wenig sicherer fühlen.

K[athyX5581


Ja, das schon. Aber ich kann mir ja das Zeug nicht immer drüber kippen sobald ich irgendwas angefasst hab. Dann mach ich ja den ganzen Tag nichts anderes mehr ;-D

j.inSka2x3


hm ok das stimmt.

Ich muss nun erstmal off gehen.

Schauen uns gleich noch einen Kiga an für Felix. Bis heute abend

Toi toi Kathy wird alles wohl werden.

E8mYmax28


Vielen Dank für deine Antwort, Melissa.

Es ist schon so, dass wenn ich glaube, dass sich jemand anders bald über** muss, ich dann auch Angst habe, dass ich selber ** muss!Und natürlich kann ich es auch nicht leiden, wenn ich ***muss, aber so schlimm wie bei euch ist es nicht, das muss ja furchtbar sein.

Ich glaube, damit kann man deutlich besser umgehen, anderen kann man aus dem Weg gehen (v.a. wenn sie viel trinken), sich selber nicht.

Kann das, was du bei mir als Fremdkotzphobie diagnostiziert hast, auch krankhaft sein?

Ist Vomex ein Anti-Emetikum oder was für die Psyche (klingt nach ersterem)? Hast du das wegen der Phobie verschrieben bekommen, oder speziell gegen die Übelkeit? Klingt jetzt blöd, mich würde einfach nur mal interessieren ob die Ärzte die Ursache bzw. Phobie ernstnehmen, oder nur die Übelkeit an sich behandeln wollen!

Sorry, viele Fragen, ich bin nur grad so überrascht, dass es auch anderen so (und sogar schlimmer) geht, hab bisher immer nur zu hören bekommen "Stell dich nicht so an!".

E`mma-28


Ah, langsam komm ich dahinter, es liegt an den Sternchen, dass der Text dazwischen fett wird :-D

Mreli*ssa0x8


kennst du diese seite? auch fremdk..phobie ist emetophobie ...

[[http://www.emetophobie.de/emetophobie.html]]

ich bin seit 1 jahr in therapie und es ist deutlich besser geworden. früher bekam ich panik wenn jemand brechen musste und mittlerweile ist es mir fast "egal". vor einem jahr war es noch die hölle :[]

mein mann hatte vor paar tagen zu viel getrunken und 4 stunden am stück ge... ich hatte kaum angst, fand es nur sehr widerlich :-|

vomex ist ein mittel gegen übelkeit und erbrechen, man bekommt es ohne rezept in der apotheke. manche nehmen vomex bei magen darm grippe und manche nur gegen übelkeit. ich nehme es nur paar mal im jahr. dieses jahr hab ich nur 1 zäpfchen genommen.

meine therapeutin hat sich nach der phobie erkundigt und hat verständnis und hilft mir soweit sie kann. :)^

EJmm7ax28


Ich hab die Seite, die du mir empfohlen hast mal durchgelesen und mich in – nicht allen, aber doch – einigen Dingen wieder erkannt. Ich überlege auch immer ganz genau, was ich gegessen habe und ob es mit dem zusammenpasst, was ich noch Essen will. Mein Freund lacht mich schon aus deswegen. Aber ich esse dennoch (fast) alles und auch normal, auch auswärts. Ist mir allerdings jemals von einem bestimmten Essen sehr schlecht geworden oder musste ich ...., esse ich das nie wieder oder nur noch sehr geringe Mengen, nach Jahren.

Urlaub, Autofahrten, Essen gehen usw. sind für mich allerdings kein Problem. Nur Partys, Discos, spezielle Kneipen.... überall wo ich weiß, dass viel getrunken wird, das ist ein Problem für mich!

Bei mir selber, also dass ich ..... muss, ist glaube ich nicht besonders ausgeprägt, auch wenn ich natürlich sehr darauf achte, dass es nicht passiert. Aber bei anderen reagiere ich tatsächlich mit Herzrasen, Schweißausbrüchen, Übelkeit, Angst....

Aber nachdem ich (zumindest bis ich einen festen Job habe) keine Therapie machen möchte, werde ich wohl oder übel damit leben müssen. Ich werd die Seite allerdings mal meinem Freund zeigen, vielleicht versteht er mich dann besser. Er schläft zwar meist woanders, wenn er was getrunken hat (und auch das ist sehr selten) aber ich glaube schon, dass er sich dabei denkt, dass ich mich nur anstelle und übertreibe. Wenn er besoffen ist, kriegt er auch nicht mit, wie schlecht es mir geht und nachdem ich das letzte Mal seine ..... weggewischt habe, denkt er wohl auch, dass ich es halt eklig finde, aber schon damit klar komme. Allerdings war ihm das so peinlich, dass er seither nimmer betrunken heimkommt (doch, einmal, aber da hat er das Klo noch getroffen, ich habs aber gehört und das hat gereicht! Ich geh ihm dann am nächsten Tag auch immer erstmal aus dem Weg, weil ich mich auch vor ihm ekle, aber wenn ich nicht weiß, was passiert ist, weil er woanders geschlafen hat, dann geht es).

Danke für den Link und für deine Antworten, es tut gut zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin!

K{ath6y558x1


Hab um 16.15h einen Termin beim Gastroenterologen und seit heute früh 9:00h ist mir sowas von schlecht und Brechreiz das ich nicht mehr weiß wo vorne und hinten ist. Bin kurz davor den Termin abzusagen. Weiß auch nicht ob mir vor Angst schlecht ist. Hab heut nur ein halbes Brötchen gegessen, ich bring nichts runter.

Meine Zunge ist weiß belegt und ich fühl mich einfach scheiße. Mein Magen knurrt, hab ich Hunger? Ich weiß es nicht, meine Kehle ist zugeschnürt, aufstossen geht gar nicht. Aufgrund dessen wird die Übelkeit noch stärker.

Ich will heim, ich will so nicht mehr leben. Mir geht das alles tierisch auf die Nerven. Ich kann nichts mehr essen, nehme immer mehr ab. Wenn das so weitergeht bin ich bald magersüchtig. Ich hasse mein Leben...

Mheliossa08


wie verlief dein termin kathy? ich gehe zum gastroenterologen immer am frühen morgen damit ich nüchtern bin und deswegen hält sich die angst immer in grenzen :-|

Kmathy5w581


Er kann nichts mehr machen, ich muss mit der Übelkeit leben. Es gibt halt Menschen wo kein wirklich gravierender Befund da ist und denen ist halt trotzdem immer schlecht. Hahaha...Emo lässt grüßen??

Naja, so what? Muss ich mich halt damit abfinden... >:(

Kgrok5odilmaxus


Hallo zusammen,

ich muss zugeben, dass ich mich nicht sehr viel in Euren Faden eingelesen habe, aber ich möchte Euch was erzählen:

Und zwar ging es mir bisher (vermutlich) genauso wie Euch. Mich übergeben zu müssen, war für mich das Schlimmste aller "harmlosen" Krankheiten überhaupt. Auch, wenn sich jemand anderer übergeben musste, konnte ich das gar nicht sehen, hören, etc.. Einmal war meinem Ex-Freund schlecht und er hat längere Zeit im Bad verbracht. Mir war klar, was das bedeutet. Am Schluss war ich kränker als er. Ich lag mit Schüttelfrost und zugehaltenen Ohren unter meiner Bettdecke, total verkrampft und es hat mich total geworfen, so hab ich mich da reingesteigert.

Zum Glück hab ich bisher einen relativ unempfindlichen Magen, so dass mir selten schlecht ist.

Vor kurzen hat mich allerdigns ein Magen-Darm-Virus erwischt. Und jetzt kommts:

OK, es war unangenehm, ja, aber es war bei Weitem nicht so schlimm wie früher und wie befürchtet. Ich saß nachher nicht heulend und unansprechbar in einer Ecke,....

Seitdem macht es mir auch nicht mehr so viel aus, XY von anderen zu sehen.

Ich will Euch damit nur sagen, dass sich sowas ändern kann. Es wird nie unsere "Lieblingsbeschäftigung" werden ;-) , aber man kann lernen, sein Leben so einzurichten, dass sich nicht mehr alles um dieses Thema dreht.

Und: Wenn's wirklich mal so weit ist, ist es wahrscheinlich nicht so schlimm wie befürchtet.

Was ich irgendwie witzig finde, ist, dass ich festgestellt habe, dass viele in meinem Freundeskreis mittlerweile mehr Angst davor haben als ich. ":/

Ich wünsch Euch alles Gute und einen guten Magen! :)* @:) *:)

K<at5hy55x81


Ich hatte genau heute vor zwei Monaten einen Magen-Darm Virus mit allem drum und dran. Die erste Zeit dachte ich auch "Jetzt wird alles besser und die Angst ist viel weniger". Aber jetzt nach zwei Monaten werd ich noch genauso panisch wenn mir schlecht ist und auch wenn jemand in meiner Umgebung MDG hat bekomme ich Panik. Also bei mir hat sich durch das kotzen rein gar nichts geändert, auch wenn ich es damals als nicht soooo schlimm angesehen hab.

MwadelEeinex18


Hallo,

Ich reihe mich jetzt einfach mal in diesen Faden mit ein ;-)

Ich bin auch so eine, die schon seit ca 10 Jahren an Emetophobie leidet. Ich hatte Phasen, in denen es mir relativ gut ging und ich gar nicht daran gedacht habe, aber seit 1 1/2 Jahren ist es wieder schlimmer geworden. Ich weiß auch, woher die Angst bei mir kommt und versuche immer, mich im Alltag damit zu arrangieren und die Angst zu akzeptieren. Das funktioniert mittlerweile eigentlich ganz gut und ich bekomme meinen Alltag meistens auf die Reihe. Aber trotzdem ist es wahnsinnig anstrengend, weil man einfach so leicht ins Vermeidungsverhalten abrutscht, besonders beim Essen. Ich ertappe mich in letzter Zeit immer öfter, wie ich nur noch meine mir vertrauten Lebensmittel esse, ich kontrolliere ständig, ob irgendwelche Lebensmittel schlecht geworden sind und wenn ich außerhalb von zu Hause esse, wird mir meistens sofort übel. Wenn ich irgendeinen wichtigen Termin habe und auf keinen Fall fehlen darf, ist es ganz schlimm. Dann bekomme ich sofort Panik, mir vorher irgendwie den Magen zu verderben, also esse ich wieder nur meine "sicheren" Lebensmittel.

Ich finde es extrem schwierig, allein gegen dieses Verhalten anzukämpfen...

Habt ihr gute Erfahrungen mit irgendwelchen Therapien gemacht? Ich habe nämlich leider noch nichts gefunden, was mir 100%ig geholfen hat.

Liebe Grüße

sZp@oNoky7;9


@ kathy

Er kann nichts mehr machen, ich muss mit der Übelkeit leben. Es gibt halt Menschen wo kein wirklich gravierender Befund da ist und denen ist halt trotzdem immer schlecht. Hahaha...Emo lässt grüßen??

ähm mal ne blöde frage?

aber hast du im ernst geglaubt der findet was?

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