Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

j"ink-ax23


Hm und das wirkt dann trotzdem ?

N/el]a


Naja, was heißt wirken? Ich konnte mich durch das, was ich gelesen habe, schon mal wesentlich besser verstehen können. :)z

j9inkxa23


Hm aber hat das was an deinen Ängsten geändert?

sCorrxow10


Ich habe auch schonmal mit dem Gedanken gespielt mir das Buch zu kaufen, aber irgendwie hat die Sorge, das die Angst dadruch wieder schlimmer werden könnte und nicht weiter besser, gewonnen!

Nhelxa


Hm aber hat das was an deinen Ängsten geändert?

Ich wurde offener für die Ängste, habe gelernt, mehr auf mich zu achten und auf angstauslösende Sitautionen. Ich ahb ja hauptsächlich wegen meiner damaligen Panikattacken damit gearbeitet und auch gelernt, dass ich bestimmt nicht ersticke. Auch hab ich gelernt, dass ich nicht die einzige bin auf der Welt mit Angst/ Panik. In dem Buch werden ja auch Beispiele gegeben, von anderen in Angstsituationen.

j`irnka2x3


Hm ich werde mir das von meinem Mann gleich mitbestellen lassen. Ein Versuch ist es Wert.

Achso Therapie will ich wohl machen aber ach mit zwei Kindern alles nicht so einfach :-( und bald dann nummer 3 ...ohwei

sMo|rroxw10


%:| Drei Kindern und Ängste...nee das würde ich nicht wollen...

Hm, ich überlege nochmal ein bisschen. Vielleicht kann ich in einer Bibilothek mal reingucken...

N8ela


Auch da wird sich bestimmt eine Möglichkeit finden lassen. Dann machst du die Termine für abends, wenn dein Mann zu Hause ist. Ich meine, er möchte ja auch, dass es besser wird, da muss er halt auch mal ran ;-) Es gibt aber aucgh Therapeuten, die ins Haus kommen, wenns anders nicht möglich ist. Das macht halt nicht jeder, eigentlich die wenigsten-.

j>inkna23


Ja meinst ich will das %-| ? Die Ängste kamen aber erst nach Kind nummer 1 !

sIorroKw1M0


Nein ich glaube natürlich nicht, dass du das willst, aber ich vermute ich hätte dann auch keine weiteren mehr bekommen. Aus eigener Erfahrung weiss ich es schwierig es als Kind ist mit den Ängsten von Eltern zu leben und wie sich das aufs weitere Leben auswirkt und wie ambivalant dann der Elternteil sein kann, weil er auf Grund seiner Angst plötzlich ganz anders auf eine Situation reagiert als er das sonst tut. Ich habe schon grosse Schwierigkeiten meinem Partner meine Ängste zuzumuten und ich bin bei weitem nicht so eingeschränkt wie manch anderer und wir wohnen auch nicht zusammen, so dass immer die Möglichkeit besteht das auch er sich zurückzieht. Aber ich denke auch damit geht jeder anders um und das ist ja auch in Ordnung.

Nwelxa


Nein ich glaube natürlich nicht, dass du das willst, aber ich vermute ich hätte dann auch keine weiteren mehr bekommen.

Ich finde, das muss jeder selbst entscheiden. Und ich denke auch, dass jeder eine gute Chance hat, seine Ängste zu besiegen, wenn der Auslöser bekannt ist. Vor allem, wenn sich die Angst auf nur ein oder zwei Bereiche auswirkt. Bei mir sind es leider mehr Breiche, da ist das etwas schwierig. Da ich aber gut mit den Ängsten umgehen kann, habe ich mich dazu entschieden, auch Kinder zu bekommen, wenn der richtige Partner da ist :)z

sZorroYw1x0


Ich denke das kommt immer auf die Ausprägung der Angst an und auf die individuellen Erwartungen an sich selbst. An mich als Mutter hätte ich den Standpunkt, dass ich uneingeschränkt einem Kind was bricht und mich vielleicht auch anstecken kann, beistehen kann. Durch meine Arbeit weiss ich, dass ich das bei fremden Kinder kann also gehe ich davon aus, dass ich das acuh bei meinem eigenen Kind können würde. Die Angst ist zwar da, aber in dem Moment wo dann wirklich jemand bricht der mir nahe steht, kann ich sie dann doch hinten anstellen...

N2ela


Ich könnte jetzt nicht zu 100% sagen, dass ich es könnte. Damals in meinem Ausbildungsjahr im Kiga konnte ich einem Kind beistehen, hätte zwar beinahe mitgemacht, aber es ging. Anschließend brauchte ich aber erstmal frische Luft. Allerdings denke ich auch, dass es die perfekte Mutter sowieso nicht gibt (die würde ich natürlich gerne sein). Und wenn ich meinem Kind mal nicht beistehen kann, sondern mein Mann das übernehmen muss, finde ich das auch keinen großen Beinbruch; an der Liebe zu meinem Kind ändert das ja nichts.

s3orroCwp10


Nein so meine ich das auch nicht. Wenn jemand anders da wäre, würde ich ihm vermutlich auch ohne schlechtes Gewissen in solch eine Situation den Vortritt lassen. Ich denke nur, dass es auch Emos gibt, die sagen, dass sie eben im Fall das sie mit ihrem Kind alleine sind und es passieren würden oder aber auch schon so passiert ist, ihrem Kind nicht beistehen können oder konnten, das geht für mich nicht!

M#eliEss a0x8


ich finde es bewundernswert das jinka trotz ihrer angst 3 Kinder (momentan noch 2) bekommen hat. die allermeisten würden sich das gar nicht trauen. Ich würde es im alter 100% bereuen wenn ich nur wegen der angst auf kinder verzichten hätte. jinka, das schaffst du. die kids sind nicht ewig klein und wenn die etwas grösser sind, dann erledigen sie das ganze "geschäft" alleine.

ausserdem kann ich micht erinnern , dass meine eltern mir beim k++ zugeschaut oder unterstützt haben. warum auch ??? wenn man gross genug ist, dann geht man ja selber auf die toi und spuckt alles aus. mein sohn ist 4 und macht das alles selber. er schickt mich immer raus und ruft mich nur zum gesicht abwaschen. unsere nachbarin ist 15 und hat letztes jahr das ganze kinderzimmer nachts vollge++ weil sie magen darm hatte. ich verstehe sowas nicht. vor allem musste dann ihre mutter alles sauber machen.

wenn mein mann ist und der kleine bricht, dann muss er immer ran aber so schlimm finde ich es auch nicht. ":/

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