Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

j2inkxa23


Eigentlich wollt ich noch zum Tätowierer und Friseur und dann noch zu Hause hier Haare färben.

Zu meinen Eltern woll ich auch noch. eltern könnte klappen. Haare färben auch. De rest wohl weniger.

jvinkAa2x3


Also das mach ich damit ich morgen nich alzu enttäuscht bin. Sollte es wieder erwarten doch klappen ist es schön und ich freu mich

sUorSrow1x0


Seh doch nich alles so pessimistisch!

Nselxa


Naja, das ist ja auch ein straffes Programm.

NSela


sorrow, das dachte ich auch :)z |-o

j3in.ka2x3


na ich hab doch geschrieben das mach ich nun so ,damit ich morgen nicht zu enttäuscht bin ;-) .

Wenn es doch klappt super.

Ach straffes Programm? Da fehlt noch die Uniklinik , und ich wollt eigentlich auch noch bei meiner Freundin nen Kaffe trinken :D

s(orrozw1x0


Da nimmst du dir aber echt viel vor dafür das du drei kleine Kinder hast und eine insgesamt kränkelnde Familie!

j8i-nk8a23


Naja das war auch alles so geplant bevor mein Mann mit flitzekacke anfing. Felix ist ja soweit fit ,der hat nur nen leichten Schnupfen, die mittlere ist wieder fit und Niklas da wird es auch besser.

Aber da ja nu Männe dazwischen gekommen ist, wird das so wohl alle nix. Also werd ich umplanen müssen.

s#orr2o@w1x0


Selbst ohne Kranke Kinder finde ich das für eine Familienmutter viel. Vorallem da Niklas ja quasi Dauer kränkelt.

jWinkxa23


Na ist ja nich jeden Tag so viel und sowas wie Friseur und Tätowierer kann ich ja nicht mit Kindern machen.

Und wenn ich nach Niklas gehe , sorry aber dann würd ich ja gar nicht mehr rauskommen un die andern beiden sind ja auch noch da

smorLrow10


Aber Niklas kann ja nun mal auch nichts dafür das es ihm von Geburt an schlecht geht.

Ich verstehe nicht warum du dir nicht mehr staatliche Hilfe holst. Es klingt so als würdest du die gut brauchen könne. Auch das Verhältnis zu Niklas liest sich schwierig und mit Felix gibt's auch Probleme. Deine Therapie die eigentlich noch aussteht. Die vielen Streitigkeiten mit deinem Mann. Klar vielleicht ballt sich das hier auch einfach nur, es klingt aber oft sehr überlastet und als wäre die Familie für dich in erster Linie kein Rückzugsort, sondern eine Belastung!

j/ink9ap23


Das Verhältnis zu Niklas liest sich schwierig? Echt jetzt? Wie meinst du das? Das was schwierig ist, ist das er soviel weint, wo man ja nun nach und nach die gründe für weiss oder findet. Der große ja der macht uns Kopf zerbrechen ja zumindest zur Zeit. Mein Mann bekommt moemtnan dann meinen Frust ab auch nich gut ich weiss. Mit staatlicher Hilfe meinst Du doch bestimmt Jugendamt oder? Und die ganz ehrlich können mir mal den Buckel runterrutschen.

suor*rowx10


Nicht nur Jugendamt, die delogieren in der Regel ja auch an freie Träger. Ich meine Initiativen, Vereine, Krankenschwestern, Ehrenämter, Familien Omas,... Es ist schwer zu sagen, was genau. Ich weiß weder Bundesland noch Stadt in der du lebst, das ist wirklich sehr verschieden. Aber deine Ärztin oder im kiga, die müssten dich beraten können. Oder der Kinderschutzbund ist auch immer ein guter Ratgeber und Flyer weitergeben für alles mögliche.

Es liest sich so als wäre Niklas nur eine Belastung für euch alle und als wäre er in irgendeiner Form selber daran Schuld, das es ihm von Geburt an nicht gut geht!

j#inkax23


Nö auf die Hilfe vom Jugendamt ( im Juli / August übrigens beantragt ) warte ich bis heute. Und immer kommen so fadenscheinige Ausreden das ich mir sage , nö habt mich gerne.

Ansonsten wüsst ich nicht das es hier was in der richtung gibt. Wenn es mit Niklas besser ist, die beiden großen endlich ihr eigenes Zimmer haben wird es generell besser denk ich.

Klar ist es eine Belastung ständig irgendwohin zu müssen wegen Niklas , aber trotz allem ist es mein Kind um was ich bitterlich gekämpft habe und was ich nicht mehr missen möchte. Aber ich sage auch, das ich ihn erst nicht wollte und das dass Leben ohne ihn einfacher wäre. Es ist leider nun mal so, das es mit drei Kindern verdammt schwer ist und vor allem wenn die beiden kleinen so nen kurzen Abstand haben. Kann mir vorstellen das wenn der Abstand größer gewesen wäre, das es dann ein wenig leichter wäre.

srorrHo0wI10


Ich glaube Zusagen, dass es keine guten Hilfen gibt außer das Jugendamt und das Jugendamt alles ablehnt, das ist wirklich viel zu pauschal und verallgemeinernt.

Im krankenhaus können sie sicherlich auch beraten, da gibt's in der Regel ja einen sozialen Dienst mit sozial Arbeitern, die auch dafür geschult sind. Oder aber du rufst deine Hebamme an, auch sie wird Kontakte haben und beraten können!

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