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Grenzen respektieren

Saerajfinxe


huch

das zitieren übe ich dann nochmal ;-)

MNaschin6enk4anonxe


Du siehst das nicht zu eng.

Dein Mann muss die "Verantwortung der Grenzrespektierung" (oh schönes Therapeutendeutsch ;-D ) mit dir gemeinsam tragen. Der Tochter kann man die nicht in die Tasche stecken. Insofern widerspreche ich Lewian und gebe dir Recht.

Dein Mann muss ebenso wie du mit Verständnis und sachlicher Erklärung auf deine Tochter einwirken. Nur wenn sie von euch beiden identische Informationen erhält, wird sie sich

1. klar orientieren (was ist zu tun)

und

2. das auch akzeptieren, also annhemen können ("Ja, Mutti und Vati haben Recht.")

L(ewixan


Serafina

Ich kann deine Antwort nachvollziehen und denke nicht, dass du da was "zu eng" siehst. Nur sah es bis dahin wie gesagt fuer mich so aus, dass alles, was von deiner Tochter kommt, von dir verteidigt wird, waehrend du den Vater als Suendenbock hinstelltest, der sich, wie ich fand, angesichts der nicht konsistenten Willenskundgebungen der Tochter und deiner Aussage, wie du dazu stehst, zumindest verstaendlich verhalten hat (was nicht unbedingt meint "richtig") - von daher sollte meine Botschaft sein, dass ich es mindestens so wichtig fand, dass du deiner Tochter gegenueber was klarstellst, wie ihm gegenueber.

Es scheint, ihr seid auf dem Weg zu einer besseren Loesung, und Maschinenkanone glaubt zwar, mir zu widersprechen, tut er aber gar nicht, da er klare Orientierung empfiehlt.

K%le{ixo


Serafine

stimmt, ich würde lügen, wenn ich behaupte, das mir das nicht schmeichelt, aber das hat schwächt nicht mein Bemühen, daß beide ein gutes verhältnis miteinander haben

Warum ist das schmeichelhaft? :-/

Wäre ihr Verhältnis zum Vater besser, dann würde sie auch nicht zu Dir wollen, oder? Was tust Du, damit ihr Verhältnis zum Vater besser wird?

Würdest Du Dein Kind nicht zum Vater bringen, wenn es schon am Freitag zu ihm will? Würdest Du das ganze WE über Dein Kind zwingen bei Dir zu bleiben?

Ich finde die Grenzsetzung Deinem Ex gegenüber hängt davon ab, welche Grenzen Du Deinem Kind setzt. Die Abmachung ist, dass er sie zurückbringen kann, wenn sie will. Dein Mann hat 1 1/2 Tage um seine Tochter geworbe, versucht ihr den Aufenthalt so reizvoll zu machen, dass sie bleibt. Er ist doch auch kein Hellseher, wann sie partout nicht mehr bleiben will. Ich sehe hier keine Möglichkeit, dass er Dir so viel Zeit verschafft, dass Du planen kannst. Er kann es ja auch nicht. Eure Tochter ist es, die dieses Planen nicht möglich macht. Ich finde, hier kann er diese Grenze gar nicht einhalten, Dich in der früh anzurufen, wenn sie erst am Nachmittag entscheidet, dass sie nicht mehr will und die Abmachung jene ist, dass er sie dann zurückbringt.

E#hemaligeOr Nutuzer x(#15)


Kleio

Wäre ihr Verhältnis zum Vater besser, dann würde sie auch nicht zu Dir wollen, oder? Was tust Du, damit ihr Verhältnis zum Vater besser wird?

Das sehe ich anders.

Sehnsucht nach einem Menschen zu haben hat nichts damit zu tun in welchem Verhältnis man zu dem Menschen steht bei dem man grade ist. Das ist auch schon bei Kindern so. Nur bei Kindern, grade jetzt Serafinas Kleinen in dem Alter spielt das Grenzenaustesten eine große Rolle. Sie "probiert" alles mögliche aus, spürt, dass ihr Vater damit überfordert ist, aber auch ihre Mutter.

Mit dem Verhältnis an sich hat es -vorerst!!!- nichts zu tun.

Und mal vorausgesetzt das Verhältnis zwischen Vater und Tochter wäre schlecht, warum sollte Serefina dann dafür sorgen, dass das Verhältnis besser wird? Das ist doch seine Aufgabe?

Liebe Grüße

M_ashchinenkbanonxe


Isabell, aus deinen Worten spricht Muttererfahrung. ;-) :)^

SEera<fixne


Und mal vorausgesetzt das Verhältnis zwischen Vater und Tochter wäre schlecht, warum sollte Serefina dann dafür sorgen, dass das Verhältnis besser wird? Das ist doch seine Aufgabe?

danke Isabell - aber ich seh es trotzdem auch als meine aufgabe, weil ich halt diejenige bin, bei der sie die meiste zeit ist. ich also einen größeren einfluss auf sie habe. was heißen soll, wenn sie mal unentschlossen war, wegen eines papa-wochenendes hab ich sie nicht überredet, bei mir zu bleiben, sondern ihr erklärt, das der papa sie auch gern sehen möchte.

Aber nicht das das falsch rüberkommt, sie haben eigentlich ein gutes verhältnis.

rgendwie versuch ich die diskussion auch immer wieder in die richtige richtung zu bringen, das mit den grenzen testen haben wir eltern heute beim gespräch auch rausgefunden (schwieriges wochenende, sie trotzig - er schimpft - sie wählt die "scheinbar" bequemere variante bei der mama (die aber auch schimpft, wenn der trotz überhand nimmt!;-D) und wollen das beim nächsten mal ändern.

mir ist beim schreiben noch eingefallen, daß sie gestern ganz seelig in ihr "eigenes" bett gefallen ist und gesagt hat, das sie froh ist, endlich wieder in ihrem bett zu liegen. vielleicht hängt das auch zusammen, daß man eben "zu hause" doch am liebsten schläft. das sprengt jetzt den rahmen und ich schweife selber ab. Vielleicht sollt ich dazu nen extra faden aufmachen. Mir fallen da noch einige sachen ein .... ;-)

Kleio, lies doch bitte nochmal mein posting an lewian, da hab ich es eigentlich nochmal erklärt, worum es mir im eigentlichen ging.

so, nu isses ein schön wirres posting geworden, oder ;-).

SIera=fixne


was vergessen in der hitze des gefechts ;-)

Warum ist das schmeichelhaft?

weil ich es als eine liebeserklärung an mich verstehe

KKle7io


Isabell

Das sehe ich anders.

Sehnsucht nach einem Menschen zu haben hat nichts damit zu tun in welchem Verhältnis man zu dem Menschen steht bei dem man grade ist. Das ist auch schon bei Kindern so. Nur bei Kindern, grade jetzt Serafinas Kleinen in dem Alter spielt das Grenzenaustesten eine große Rolle. Sie "probiert" alles mögliche aus, spürt, dass ihr Vater damit überfordert ist, aber auch ihre Mutter.

Diese Möglichkeit ist ja schon erläutert - dem Kind klare Grenzen setzen und egal ob es schreit und schimpft, beim Vater lassen. Das wäre eine Möglichkeit der Grenzsetzung, womit jeglicher Anruf des Vaters während dem WE ausbleiben würde (außer natürlich in Notfällen).

Mit dem Verhältnis an sich hat es -vorerst!!!- nichts zu tun.

Mag sein. Ich ziehe nur diese Möglichkeit auch in Betracht. Welche nun zutrifft oder ob es eine Mischung davon ist, kann sowieso nur Serafine herausfinden.

Und mal vorausgesetzt das Verhältnis zwischen Vater und Tochter wäre schlecht, warum sollte Serefina dann dafür sorgen, dass das Verhältnis besser wird? Das ist doch seine Aufgabe?

Ich verstehe die Frage nicht ganz. Sie hat geschrieben, dass sie ihre WE-Pläne umschmeißen muss und auch nicht vorgewarnt wird, wenn das Kind nach Hause will. Sie kann dem Vater natürlich keine klare Grenzen setzen, weil sie ihren Konflikt mit ihm auf dem Rücken der Tochter austragen müsste.

Warum ich etwas tun würde? Na natürlich, weil ich möchte, dass sich das Kind beim Vater wohl fühlt und auch mir zuliebe. ;-) Je wohler es sich beim Vater fühlt, umso freier könnte ich mein WE planen und auch wirklich mal Dinge planen, die ich nicht unbedingt in einem gewissen Radius von 5 km machen muss, weil jede Sekunde das Telefon klingeln könnte. Es ist ja letztlich egal, ob es der Vater oder die Großeltern oder andere Bezugspersonen sind. Sie erwähnt ja, dass sie im Grunde zu ihrem Ex ein gutes Verhältnis hat. Warum sollte sie also nicht etwas tun wollen, was allen Beteiligten zuträglich ist? Eines funktioniert ohne dem anderen nicht. Klare WE-Planung und jederzeitige Abrufbarkeit funktioniert nicht. Wenn sie aber immer öfter frühzeitig zurückgeht, wird das Verhältnis zum Vater schlechter, dann gibt es überhaupt keine individuelle WE-Planung mehr, weil es überhaupt nicht mehr hin will. Wenn es trotzdem dazu gezwungen wird, dann wird auch noch das Verhältnis zur Mutter verändern. Somit würde ich es als mein Interesse und meine Aufgabe sehen, das ich etwas tue.

K leixo


Isabell

Allgemein nicht auf Serafine bezogen sehe ich es so, dass es nicht nur die Aufgabe des Elternteils ist, der das Besuchsrecht hat, sich um das Verhältnis zu kümmern. Selbstverständlich hängt es auch von der Mutter ab (wenn das Kind meistens bei ihr is), wie die Einstellung eines Kindes zum Vater ist, genauso wie es am Vater liegt, welche Einstellung er gegenüber der Mutter hat und diese dem Kind gegenüber vermittelt. Wenn eine Mutter 14 Tage gegen den Vater wettert, dann liegt es auf der Hand, dass es nicht dort sein will. Wenn kein Austausch zwischen den Eltern über die Kindererziehung erfolgt, keine gemeinsamen Erziehungsmethoden festgelegt werden, dann kann sich das Kind gar nicht wohl fühlen, usw. usw., weil es plötzlich ganz andere Grenzen gesetzt bekommt und will natürlich nach Hause. Außerdem hängt die Sozialisation des Kindes zum größten Teil auch von der Mutter ab, wenn das Kind bei ihr ist. Ich finde, das diese Punkte sich sehr auf das WE mit einem Vater auswirken oder auf die Mutter, wenn das Kind beim Vater ist. Einem älteren Kind kann man das klar machen, aber bei jüngeren Kindern geht das nicht immer. Nur weil man nicht mehr zusammenwohnt bzw. keine Beziehung mehr führt, ist man immer noch gemeinsam für die Kindererziehung zuständig. Wenn das Verhältnis zum Vater derart schlecht wäre, würde es sowieso keine Mutter zulassen, dass es das WE dort verbringt und ruhig ein WE planen. Das meine ich mit etwas tun. ;-) Wenn ich mich mit meinem Kind während der vaterlosen Zeit positiv über die Dinge unterhalte, die es mit dem Vater am WE macht, was dort schön ist, es mir vielleicht erzählt, was es gerne mit ihm machen würde und ich es dem Vater erzähle, wenn es mir vielleicht erzählt, was ihm nicht gefällt und ich das mit dem Vater bespreche, dann tue ich etwas für mein Kind. Der Vater kann seine Aufgabe, dass er zu seinem Kind ein gutes Verhältnis hat, nur dann erfüllen, wenn das Kind bei ihm ist und natürlich nur dann, wenn er in die Erziehung einbezogen ist. Durch den Austausch kann es sich herausstellen, dass es nur daran liegt, dass das Kind seine Lieblingsdecke, seinen Lieblingsbecher oder sein Lieblingskuscheltier nicht mit hat und es gar nicht am Vater selbst liegt. Dafür kann die Mutter aber eben auch etwas tun, denn wenn sie es bewusst nicht mitgibt, dann ist es logisch, dass das Kind sich dort nicht wohl fühlt.

Wenn das Kind älter wird und der Vater unzuverlässig ist, dann wird das Kind sowieso nicht mehr zum Vater wollen, aber wenn es an einer Kuscheldecke liegt, dann hat die Mutter auch Möglichkeiten, die sie tun oder auch lassen kann.

S<e8r0af$inxe


Mit dem Verhältnis an sich hat es -vorerst!!!- nichts zu tun.

Mag sein. Ich ziehe nur diese Möglichkeit auch in Betracht. Welche nun zutrifft oder ob es eine Mischung davon ist, kann sowieso nur Serafine herausfinden.[/b]

die mischung ist es, sie liebt ihren papa. da er, als wir noch zusammengelebt haben, aber immer erst sehr spät nach hause kam und am wochenende, wenn ich dabei war, auch das meiste, was das kind betraf, mir überlassen hat, ist die bindung zu mir halt größer.

jetzt ist er allein für sie verantwortlich, wenn sie bei ihm ist, ich weiß nicht, ob ihn das überfordert, das würde er mir gegenüber auch nie zugeben. fakt ist, das er selten bei sich zu hause in der wohnung schläft, wenn sie da ist, sondern meistens mit ihr bei seinen eltern oder seiner neuen freundin ist. aber ich kann ihm doch nicht vorschreiben, wo er zu sein hat, wenn sie bei ihm ist.

und das gewöhnen an die neue freundin haben sie eigentlich ganz geschickt gelöst über das hobby unserer tochter (reiten) und sie kann die neue freundin ganz gut leiden. allerdings hat sie mir nie von ihr erzählt.

ab und zu sagt sie noch, das sie es schade findet, das der papa nicht mehr zu hause wohnt, fügt aber im gleichen satz hinzu, daß wir uns aber nicht mehr so richtig verstanden haben und das das deshalb so ist (weil wir es ihr halt so erklärt haben).

zu meinem bemühen um ein gutes verhältnis von beiden füg ich mal noch hinzu, das ich ihm auch veranstaltungen raussuche, wo ich mit ihr hingegangen wäre, wenn es mein wochenende gewesen wär.

E8hemaligerR Nutfzer (x#15)


Kleio

Und mal vorausgesetzt das Verhältnis zwischen Vater und Tochter wäre schlecht, warum sollte Serefina dann dafür sorgen, dass das Verhältnis besser wird? Das ist doch seine Aufgabe?

Irgendwie haben wir da aneinander vorbeigeredet ;-): Klar kommt es dem Kind zuguten, wenn die Mutter IHR eigenes Verhältnis zum Vater bessert und dafür vielleicht auch mal ein paar Dinge hinnimmt. Ich hatte es aber eher so verstanden, dass Serafine für das Verhältnis "Vater und Tochter" DIREKT verantwortlich sei, dafür sorgen müsse, dass sich Vater und Tochter gut verstehen.....verstehst Du?

So wie Du oben sehe ich es genauso wie Du.

Liebe Grüße

S"erafxine


:-/

So wie Du oben sehe ich es genauso wie Du

und ich auch ... so wars gedacht, ich bin noch lernfähig, in jeder beziehung, vor allem im zitieren ;-D

E@hem*aligerh Nutzewr (#1x5)


Serafine

jetzt ist er allein für sie verantwortlich, wenn sie bei ihm ist, ich weiß nicht, ob ihn das überfordert, das würde er mir gegenüber auch nie zugeben. fakt ist, das er selten bei sich zu hause in der wohnung schläft, wenn sie da ist, sondern meistens mit ihr bei seinen eltern oder seiner neuen freundin ist. aber ich kann ihm doch nicht vorschreiben, wo er zu sein hat, wenn sie bei ihm ist.

Warum nicht?

und das gewöhnen an die neue freundin haben sie eigentlich ganz geschickt gelöst über das hobby unserer tochter (reiten) und sie kann die neue freundin ganz gut leiden. allerdings hat sie mir nie von ihr erzählt.

"gut leiden" können und mit der Situation zurechtkommen sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Wichtig fände ich es, dass er zumindest einen Tag/Abend am WE mit ihr ALLEINE verbringt. Denn auch wenn sie die neue Freundin mag, so ist es für die Kleine möglicherweise doch ein Punkt mit dem sie nicht so ganz klar kommt. Sie sieht ihren Vater alle 14 Tage und muß ihn dann noch teilen, fühlt sich evtl. nicht richtig wahrgenommen; vor allem dann, wenn er sie ständig woanders mit hinschleppt. Kleine Kinder haben eine sehr sensibles Gefühl für Zwischentöne - sie merkt es (wenn auch nicht bewußt), dass der Papa es scheut mit ihr alleine zu sein, mit ihr alleine nichts anfangen kann....... :-/

ab und zu sagt sie noch, das sie es schade findet, das der papa nicht mehr zu hause wohnt, fügt aber im gleichen satz hinzu, daß wir uns aber nicht mehr so richtig verstanden haben und das das deshalb so ist (weil wir es ihr halt so erklärt haben).

Eben, weil Ihr es ihr so erklärt habt. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie es versteht. Klar kann man es ihr nicht anders nahebringen, ich habe das damals auch so gemacht. Aber man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass das Kind es emotional nicht versteht, bzw. damit nicht unbedingt umgehen können muß nur weil ihr ein rationaler Grund vorgesetzt wird.

Jetzt kann ich ihr Heimweh schon besser verstehen.....

Sieh das bitte nicht als Vorwurf, so ist das nicht gemeint!!! Du machst schon alles was Du kannst und ich finde, dass Du als sehr liebevolle, tolle Mutter rüberkommst! Ich wollte nur diesen Aspekt mal reinbringen, vielleicht hilft es Dir ja besser Deine Tochter zu verstehen, Dich in sie reinzuversetzen, ihre Reaktionen zu verstehen ;-).

Mache dem Vater doch den Vorschlag, dass er vorerst die Kleine nur für eine Nacht nimmt, z.B. von Freitag Nachmittag bis Samstag Nachmittag, diese Zeit dann aber auch nur mit ihr verbringt. Und wenn er sie dann Samstag zurückbringen möchte, ich wette dass von ihr dann irgendwann mal die Frage kommt "Fährst Du jetzt zu XY (der Freundin) oder zur Oma?" und dann ein "ich will mit". Das spielt sich meist ein sowas.

Aber er muß ganz deutlich zumindest für ein paar Stunden nur für sie da sein. Dann kann sie ihn ernst nehmen und fühlt sich geborgen bei ihm.

Liebe Grüße

Edhe~mali^ger N/utzer (#x15)


Warum nicht?

ist das dein ernst? es ist sein leben, er hat sich noch nie von mir reinreden lassen.

Ok, ich gebe zu, die Frage war ein wenig blöde gestellt ;-).

Ich meine aber: Du kannst ihm solange dareinreden, so lange es um Eure gemeinsame Tochter geht. Und wenn eine Lösung gefunden werden muß für dieses WE-Problem, dann sollte er auch bereit sein etwas dafür zu tun....so evtl. in Form eines Kompromisses den ich schon als Beispiel genannt habe.

ohne das ich ihm dabei die liebe anspreche - keineswegs.

Nein, das hat damit auch nichts zu tun.

vielleicht auch, weil er es nicht anders kennt von seinen eltern... der vater der ernährer und um das kind kümmert sich die mutter. ich kann mich irren, aber das gefühl hatte ich eben.

Meist trügt einen so ein Gefühl nicht.

Liebe Grüße *:)

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