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Grenzen respektieren

LrewriLan


Der Faden laeuft nun schon einige Tage...

...bevor ich ihn gesehen habe, und ich habe gerade nicht die Zeit, alles zu lesen (trotz der furiosen Empfehlung von Herrn Maschinenkanone). Das bitte ich zu bedenken, falls das hier eine Wiederholung ist oder gar nicht passt.

Ich moechte aber mal den Aspekt der geschichtlichen Entwicklung hereinbringen. Individualitaet ist ja in der Menschheitsgeschichte ein relativ junges Konzept. Soweit ich weiss, haben die Menschen sich lange Zeit gar nicht in erster Linie als einzigartige Individuen mit persoenlichen Grenzen gedacht, sondern als Teil von etwas, z.B. einer Familie oder eines Stammes. Ueber ewig lange Zeit ist es fuer ganz viele Menschen selbstverstaendlich gewesen mit vielen Leuten auf sehr engem Raum zusammenzuleben. Das war nicht einmal aus der Not geboren - die Bevoelkerungsdichte war ja geringer als heute, sondern es war die normale, als natuerlich empfundene Lebensart. Natuerlich war das kulturabhaengig, also nicht ueberall so, andererseits in bestimmten Kulturen grossteils bis heute (China). Auch dass alle moeglichen "heiklen" Informationen mehr oder weniger Allgemeingut sind, war einmal "normal".

Ich wuerde heute fuer mich selber sagen, dass ich ein tendenziell distanzierter Typ bin, also meine eigenen Grenzen so setze, dass ich auf diese "alte" Art gar nicht leben koennte. Ich erwarte viel mehr "Grenzen einhalten" von anderen als es die Menschen frueher taten, und ich denke, ich bin auch besser in der Lage, anderer Leute Grenzen zu akzeptieren.

Aber die geschichtliche Entwicklung macht mich nachdenklich. Ich habe sonst keinen unerschuetterlichen Fortschrittsglauben. Ich kann mir vorstellen, dass wir mit mehr Grenzen und mehr Zurueckhaltung nicht nur Dinge gewinnen, sondern auch etwas verlieren, Zusammengehoerigkeitsgefuehl zum Beispiel.

EyhekmaligSer Nutzzer (#1n5)


Kestra

Dann wird probiert, ob man die Isa oder die Kestra nicht doch wieder dahin bringen, wo man sie haben will und sie schon immer war So nach dem Motto: "Ja, was ist denn jetzt los? Des gibts doch nicht, was hat die denn?" und das Gegenüber versucht durch verstärktem Druck Dich doch wieder in Dein altes Muster zu bringen. Ich sag nicht, dass das alles bewusst und geplant abläuft. Jedenfalls muss man dann gegen diesen verstärkten Druck auch wieder "ankämpfen" und standhaft bleiben, und das obwohl man schon soviel Mut und Kraft für die erste Grenzziehung gebraucht hat! Das kostet Kraft, aber wenn man dabei umfällt, hat man dem andern gezeigt, dass er nur den Druck verstärken muss und schon geht wieder alles seinen gewohnten Gang mit der Kestra

GENAU das ist es.

So war es auch in meiner Beziehung zu dem "Choleriker" damals. Irgendwann, als wir schon ausgezogen waren, unterhielt ich mich mit meiner Großen darüber - sie hatte seine Ausbrüche ja mitbekommen und ich fand es wichtig, dass auch sie darüber reden kann - Pustekuchen! Sie hatte es nicht so nötig wie ich scheinbar ;-). Ich meinte nur zu ihr: "N., ich verstehe es nicht, er war doch Anfangs ganz anders, warum eigentlich hat der sich so verändert?". Ihre Antwort kam prompt und trocken: "Weil Du Dich am Anfang nicht gewehrt hast, Dir alles gefallen lassen hast - später nicht mehr." Sprach's und fertig. Ich war total baff. Sie sprach das aus, was ich alleine nicht erkannt hatte. Im Grunde sprach sie genau das in einem Satz aus worüber wir hier seit ein paar Seiten diskutieren... ;-D.

Noch was zu dem Thema mit den ausbebüchsten Jungs: N. kam irgendwann mal nach Hause. "Mamaaaaaaaaa........" *sichwind* - man kennt diesen Ton ja. Ich "Was ist?" - "Seit jetzt aber nicht böse......." (Ich LIEBE es!!! *grrr* ;-) ). Ich: "Das kann ich doch jetzt noch nicht wissen!"......"Ich muß nachsitzen"......"Warum?"......"Ich habe die Hausaufgaben vergessen....." - Ich war da auch nicht böse, warum auch? Sie hatte ja die Konsequenzen zu tragen und ich wäre nicht im Traum drauf gekommen sie in irgendeiner Form davon zu befreien!!!!! Im Übrigen wollte sie dann noch, dass ich sie abhole an diesem Tag, da sie eine Stunde auf den Bus warten mußte wegen dem Nachsitzen. Habe ich nicht getan ;-) (bei sonstigen schulischen Veranstaltungen mache ich das schon).

Liebe Grüße

EZhemUaliger N\utzser (#1x5)


Lewian

Ueber ewig lange Zeit ist es fuer ganz viele Menschen selbstverstaendlich gewesen mit vielen Leuten auf sehr engem Raum zusammenzuleben.

Aus meiner heutigen Sicht würde ich sagen:

Ja, aber das heißt doch nicht, dass man nicht doch Grenzen setzen kann?

Klar mußte man auf mehr verzichten, doch Verzicht bedeutet nicht gleichzeitig eine Grenzverletzung.

Ob ich jetzt mit meinen Kindern in einem Zimmer oder in dreien so wie jetzt lebe - das würde meinen Grenzen, meiner Erziehung nicht ändern.

Ich verstehe schon was Du meinst, doch Du darfst Eines nicht vermischen: Die eigenen Grenzen zu setzen und Dinge tun zu müssen für die Familie etc., die nun mal unabdingbar aufgrund der Situation sind - da ist ein Unterschied. Natürlich muß man sich auf andere Menschen einstellen können, Schritte aufeinander zu machen können. Auch mal zurückstehen können. "Abstriche machen" wie man so sagt. Doch wenn ich meine Grenze ein wenig verschiebe, dann ist sie ja noch immer da. Wir bringen hier, grade auf den letzten Seiten einige Beispiele mit der Kindererziehung. Wenn Du die mal liest, dann verstehst Du bestimmt was ich meine. Was dies angeht ist die räumliche Situation egal.

Wenn ich aber mal näher darüber nachdenke:

Natürlich hätten wir alle hier wahrscheinlich große Probleme damit plötzlich wie vor 100 ach so weit zurück müssen wir gar nicht, 50 Jahren noch mit z.B. 6 Personen in zwei Zimmern zu leben, mit dabei Mutter die überall ihren Senf dazu gibt, Vater der nur fordert, die eigenen Kinder die immer was wollen.

Wir kennen es so nicht.

Die Frage die sich für mich aber grade jetzt bei diesem Gedanken stellt ist: Konnten die Menschen damals nicht grade weil sie gezwungen waren die Grenzen viel besser einhalten??

Oder doch umgekehrt: sind es unsere Eltern, Großeltern, die genau dadurch nie Grenzen "haben zu dürfen", uns diese eben auch nicht vermitteln konnten? Also da ist auf jeden Fall was dran was Du sagst......*grübel* (demnächst träume ich noch von diesem Faden ;-D )

Liebe Grüße

L[ora :Ley


[Ueber ewig lange Zeit ist es fuer ganz viele Menschen selbstverstaendlich gewesen mit vielen Leuten auf sehr engem Raum zusammenzuleben. Das war nicht einmal aus der Not geboren - die Bevoelkerungsdichte war ja geringer als heute, sondern es war die normale, als natuerlich empfundene Lebensart. Natuerlich war das kulturabhaengig, also nicht ueberall so, andererseits in bestimmten Kulturen grossteils bis heute (China). Auch dass alle moeglichen "heiklen" Informationen mehr oder weniger Allgemeingut sind, war einmal "normal".]

[zKonnten die Menschen damals nicht grade weil sie gezwungen waren die Grenzen viel besser einhalten??]

Bei Zigeunern z.B. ist es unhöflich sich morgens vor dem Waschen zu begrüßen und Grenzen sind grundsätzlich sehr eng gesteckt. Man schaut nicht zu anderen Feuerplätzen hin, wenn man micht dazu eingeladen wird. Das wird als extrem unhöflich angesehen.

Asiaten: Wenn in China ein Mensch das Bad betritt erklingt automatisch ein Geräusch von fließendem Wasser. Es wird als sehr unhöflich empfunden andere Menschen mit den eigenen Körpergeräuschen zu belästigen.

Mein Freund ist Iraner, wo sehr auf höflichen Umgangston geachtet wird, ein Iraner oder eine Iranerin wird immer darauf achten dem Gegenüber nicht zu nahe zu treten, ich persönlich finde es mitunter schon übertrieben. Wenn mein Schatz ein persönliches Problem hat, über das er mit mir reden will, testet er vorher vorsichtig an, ob ich überhaupt bereit bin dieses Problem mit zu tragen oder mich damit zu befassen.

Ich denke ganz einfach, dass, wenn in Großfamilien, Klans oder großen Dorfgemeinschaften zusammengelebt wird, finden Menschen einfach über allgemein geltende Höflichkeitsregeln einen Weg ein mindestmaß an Privatsphäre und eigenem Bereich zu haben.

Das heißt nicht, dass bei einer solchen Lebensform nicht sehr viel mehr über den einzelnen bekannt ist , wo dann auch in kleinem Kreis heftig drüber disskutiert wird, aber indem manche Dinge einfach tabu sind werden schon auch Grenzen gesetzt.

Mzaschi6nenk2anoHnxe


Man, der Thread wächst und gedeiht und lebt! :-) Ich hab jetzt erstmal ne Verabredung (seit ewiger Zeit mal wieder) und nachher werde ich hier gründlich weiterlesen.

Bis dahannn! *:)

L>ora? Ley


MK

*:) Ich wünsch dir ganz viel Spass!!!

M'aschin_en.kfanone


So, bin wieder da und habe viel gelesen. ;-)

Danke Lora! *:)

.

@ Isabell

Tja, aber warum sind solche Mädels wie Du sie kanntest oder so Jemand wie ich so? Warum lassen wir uns das gefallen? Tja, weil es manchmal einfacher ist bei Anderen zu sein als bei sich selbst.

Ich denke, genau so ist es! :)^ Ich glaube, ein solches Verhalten hat ursächlich immer was mit Selbstunsicherheit oder gar Minderwertigkeitsgefühlen zu tun. Und natürlich mit ausgeprägter Sehnsucht nach Harmonie. Die sich der Betreffende selber nicht in sich spürt.

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Man kann die Verantwortung abschieben, muß sich nicht durchsetzen. ... Es ist eine ...Bequemlichkeit

Nun, ich würde es "Kraftlosigkeit" nennen. In jedem Falle auch "Mutlosigkeit". Es ist der einfache Wunsch nach Verständnis, nach "Angenommenwerden". Aber das wird verhindert. Kein Mensch fühlt sich verstanden, wenn seine Grenzen übertreten werden. Die hilflosen Versuche eines "Grenzlosen", sich gegen die daraus resultierenden Übergriffe zu wehren, lösen wiederum im "Grenzverletzer" böse Gefühle aus. Und da der "Grenzlose" (komische Termini stelle ich hier auf ;-D) es nicht ertragen kann, wenn sich sein "Grenzverletzer" von ihm entfernt, rennt der "Grenzlose" schuldbewusst dem "Grenzverletzer" hinterher, entschuldigt und kittet und klebt und glaubt zum Schluss sogar, dass er selbigem erlauben müsse, die eigenen Grenzen übertreten zu dürfen. Mit seinem Verhalten programmiert der "Grenzlose" seine nächste Erniedrigung (oder wenigstens Demütigung) durch den "Grenzverletzer".

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@ Kestra

Du musst da nämlich als Kind ständig aufpassen, extrem Rücksicht nehmen. Sprich Dich, Deine Bedürfnisse und Grenzen ständig selbst zurücknehmen, weil ein Elternteil sonst ausflippt

Du sagst es!!

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@ Lewian

Ich kann mir vorstellen, dass wir mit mehr Grenzen und mehr Zurueckhaltung nicht nur Dinge gewinnen, sondern auch etwas verlieren, Zusammengehoerigkeitsgefuehl zum Beispiel.

Insgesamt finde ich deinen Gedanken von der "jungen Individualität" interessant. Aber vergiss nicht, dass wir auch erst seit ebenso kurzer Zeit zu eigenständig entscheidenden und damit überhaupt erst verantwortungsvoll handelnden Individuen werden. Das obige Zitat halte ich - auch wenns hart klingt (du siehst, ich will bei dir keine Grenze übertreten ;-) ) - für falsch. Denn Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht überhaupt erst, wenn alle Beteiligten wissen, dass die Anderen die Grenzen jedes Einzelnen respektieren. Wenn du "Zusammengehörigkeit" im Sinne alter Großbauernfamilien definierst, wo der Alte gesagt hat wo es langgeht und alle urteilslos mitgemacht haben - das hat nichts mit "Zusammengehörigkeit" zu tun. Das ist ein dumpfer Pfuhl von Beliebigkeit, wo sich niemand traut, zu fragen "Ist es richtig, was hier geschieht". Wo jeder jegliche Verantwortung von sich weißt, mit der Begründung "der alte hats gewsagt!" So etwas ist ein "Angst-Sumpf". Keine Zuammengehörigkeit.

Ecxhte Zusammengehörigkeit aber findest du in Familien, wo die Grenzen der Kinder respektiert werden. Solche Kinder fühlen sich mit ihren Eltern tief verwachsen, weil sie erleben, dass sie als "selbstentscheidende Individuen" leben dürfen. Die damit verbundene Verantwortung, dass dieses "Recht zur Selbstentscheidung" dazu verpflichtet, auch die Grenzen Anderer zu respektieren, wird auch von Kindern interessanterweise eingesehen und umgesetzt. Interessant, oder? Es scheint ein selbsregulierender Automatismus zu sein, der Kindern intuitiv zugänglich und einleuchtend ist. Frei nach dem Motto:

Was ich "dürfen will", müssen Andere auch "dürfen können" und was Andere bei mir nicht "dürfen sollen", darf ich selber auch nicht "dürfen wollen".

Schönes Deutsch. ;-)

S2erMafinxe


ich find das mit dem zitieren nicht :-(

aber ich versuchs mal so ...

@ Isabell

Tja, aber warum sind solche Mädels wie Du sie kanntest oder so Jemand wie ich so? Warum lassen wir uns das gefallen? Tja, weil es manchmal einfacher ist bei Anderen zu sein als bei sich selbst.

... weil es gewohnheit ist, sich das gefallen zu lassen ... es ist "normal", so behandelt zu werden - jegliches abweichen in unbekannte Gefilde macht Angst ... die eigenen Gefühle machen Angst - "will ich zuviel ... darf ich soviel verlangen"

Ich glaube, ein solches Verhalten hat ursächlich immer was mit Selbstunsicherheit oder gar Minderwertigkeitsgefühlen zu tun. Und natürlich mit ausgeprägter Sehnsucht nach Harmonie. Die sich der Betreffende selber nicht in sich spürt.

genau ... Harmoniesucht. Man hat nicht gelernt zu streiten. Jegliche Diskussionsversuche werden im Keim erstickt bis schließlich nur noch Resignation übrigbleibt. Minderwertigkeitsgefühle aus Erfahrung: "Wie kommst Du denn darauf. Von wem hast Du das?" Eine eigene Meinung wird einem nicht zugetraut. Der Versuch, dagegen anzukämpfen wird mit Nicht-(be) -achtung gestraft. Nichts ist schlimmerer als schlechtes Gewissen nachdem man versucht hat, sich durchzusetzen. Also wird sich angepasst und der Mund gehalten. Ja nicht streiten. Man gewöhnt sich dran, das man nicht bedingungslos geliebt wird.

STera(fiWne


oh vor dem vorletzten Absatz fehlt

@ Maschinenkanone

sorry, irgendwann lern ich es ;-)

bVlauer *Stern


Hallo Serafine

wenn Du zitieren willst, das geht folgendermaßen:

(z)hier zitiere ich (/z)

Du mußt nur statt der runden Klammern die eckigen Klammern nehmen.

bDlaufer 3Stexrn


@Isabel

demnächst träume ich noch von diesem Faden

Genau das ist mir letzte Nacht tatsächlich passiert ;-D

Ich habe geträumt, wie es mit der Grenzsetzung in meiner beginnenden Pubertät war: Meine Schwester hat ihre Grenzen sehr gut verteidigt, während mein Bruder es als Spiel angesehen hat, meine Grenzen absolut zu ignorieren. Dabei hat er im Traum für mich sehr wertvolle Dinge zerstört :-(

Ich glaube, ich komme dem Rätsel meiner Vergangenheit wieder ein Schrittchen näher :-D

l!una9cy l|unaxcy


blauer Stern

mir geht's so ähnlich wie dir, glaube ich.

Habe letztens auch von einem Grenz-Verteidigungs-Streit geträumt ;-D

Lewian: Zusammengehörigkeit gibt es nur _mit_ Grenzen. Soviel kann ich Dir versichern. Meine Vorredner sagen's schon deutlich.

K9est?rxa


Ui

Na, da hab ich ganz schön was angestossen, was? ;-)

Liebe Grüße und Danke für die fruchtbare Diskussion bis jetzt :-D

bGlauerI KSt|ern


@all

ich danke ebenfalls allen für diese wunderbare Diskussion. Mir persönlich hat sie schon unglaublich viel gebracht.

@:) @:) @:)

EFhemalige/r NutGzierr (#1x5)


Serafine:

... weil es gewohnheit ist, sich das gefallen zu lassen... es ist "normal", so behandelt zu werden - jegliches abweichen in unbekannte Gefilde macht Angst... die eigenen Gefühle machen Angst - "will ich zuviel... darf ich soviel verlangen"

Sehe ich auch so.

Meine Therapeutin hat mir das auch mal erklärt: Viele Menschen lassen sich so viel gefallen, weil sie es nicht anders gelernt haben, es ihnen vertraut ist. Und jeder neue Weg den man gehen möchte macht Angst, egal ob der Alte noch so negativ ist......der neue Weg ist unsicher und fremd...

Kestra:

Ja, ich finde ihn auch klasse!!!! Du kannst ruhig mal öfter so "laut" hier philosophieren ;-) @:)

LG

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