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Es ist schon wieder passiert

t)inche2nx83 hat die Diskussion gestartet


hallo, ich muss euch nun leider auch mit meiner story nerven,aber es geht net anders.

ich hatte am samstag meinen 3. autounfall, und das obwohl ich meinen führerschein erst seit 1,5 jahren hab.

beim ersten ist mir ein LKW reingefahrn und es hat monate gedauert bis ich wider gefahrn bin (das auto war totalschaden und es gehörte meinem freund!)

der nächste kam, als ich mich wieder getraut hab, eine längere strecke zu fahrn...ein LKW wollte einen spurwechsel machen und ich war in seinem totem winkel, er schob mich vor sich her!(auto totalschaden und das von meiner mama)

dann wollte ich wieder einige monate nicht fahrn. und am samstag wollte ich mich trauen alleine zu meinen eltern zu fahrn sind nur 2 Km und da fährt mir ein motorradfahrer rein, weil ich als linksabieger meinen gegenverkehr abwartete.

aber ich werde auch teilschuld bekommen, warum weiß ich nicht! da auto war wieder von meinem freund

wie soll ich mich gegenüber des fahrens verhalten? in 2 wochen sollte ich mein eigenes auto bekommen, was ich nun natürlich nimmer will

danke im vorraus

tinchen

Antworten
FGro4llxein


Mach doch ein Fahrsicherheitstraining, zB. beim ADAC. Außerdem könntest Du erstmal nur mit Beifahrer fahren oder sogar noch ein paar Stunden mit einem Fahrlehrer fahren.

Es ist schwer zu beurteilen, ob Du einfach ein riesiger Pechvogel bist, dem so etwas ohne sein Zutun passiert, oder ob Du so unsicher fährst, daß Du, auch wenn Du gar nicht gegen Verkehrsregeln verstößt, zB. zu spät auf das Fehlverhalten anderer reagierst.

Es genügt eben nicht, lediglich selbst keine Fehler zu machen, sondern man muß für einen Motorradfahrer mitplanen, indem man rechtzeitig blinkt und einen LKW mit der Hand auf der Hupe im Auge behalten, wenn man längere Zeit rechts neben ihm fährt. Das alles setzt Fahrpraxis voraus, die man natürlich nicht bekommt, wenn man im Auto sitzt und nur auf den nächsten Unfall wartet.

Du tust mir leid, weil das bestimmt sehr stressig ist. Aber allein Autofahren würde ich vorerst nicht, wenn Du nicht absolut sicher bist, daß Deine Fahrweise nichts damit zu tun hatte.

Ha, Zeit für den neuen Smiley: :°_

R0otrschTopxf2


Ich hatte selbst auch Ende Januar einen FREMDverschuldeten Verkehrsunfall und fahre erst seit 3,5 Jahren.

Als Beifahrer würde ich maximal einen Fahrlehrer akzeptieren. Stell dir mal vor, du nimmst als Beifahrer einen Freund oder eine Freundin. Du kannst keine objektiven Kommentare erwarten. Stell dir vor, du willst links abbiegen. Der eine Beifahrer sagt dann "Jetzt fahr doch endlich. Das entgegenkommende Auto ist ja noch viel zu weit weg." Und der nächste sagt (wenn du mal tatsächlich abbiegst) "Wie kannst du da einfach abbiegen? Das Auto hat Vorfahrt und könnte plötzlich beschleunigen. Kein Wunder, daß dir ein Unfall passiert ist."

Und dann fühlst du dich mies und bist verunsichert.

Wie sieht es bei dir mit Unfallfolgen aus: Schleudertrauma usw.?

Was für ein Auto bekommst du jetzt? Ein neues Auto?

Als meine Kollegin einen Autounfall h

t)inch]en8x3


------

hallo :-)

danke für eure beiträge :-)

ich weiß das ich bei den ersten beiden unfällen nix damit zu tun hatte...der lkw-fahrer der mir hinten reingefahren ist, hatte laut polizei zu lange hinter dem steuer gesessen...konnte vielleicht deshalb nicht mehr reagieren.

ich weiß nicht ob ich nicht die anderen autofahrer vor mir verwirre wenn ich auf einer strasse das hupen anfange, weil ein lkw neben mir ist. laut seiner aussage wollte er bei der 3-spurigen fahrbahn von der mitte auf rechts wechseln und hat mich auf der rechten seite durch das hohe führerhaus nicht gesehn. ich bin nur froh das wir erst angefahrn sind, weil wir waren eigentlich auf dem weg zur autobahn...hätte ja auch schlimmer kommen können.

beim ersten unfall hatt ich ein schleudertrauma und die rippen mussten eingerenkt werden, beim zweiten hab ich mir nur die hand eingeklemmt.

beim 3. ist mir nix passiert und dem motorrad fahrer auch nicht, nur der corsa von meinem freund hat nen kratzer.

der 3. unfall war so: ich bin aus der parklücke gefahren und wollte danach gleich links abbiegen, musste aber auch einen gegenverkehr durchlassen, und der motorradfahrer hat zu spät gebremst und hat mich angetätscht! ich denke das er meinte ich zieh vor dem gegenverkehr raus und er kann weiterfahren, aber ich wollte keinen gegenverkehrunfall risikieren.

der biker hat mich dann aufs wüsteste beschimpft und ist dann einfach weiter gefahren!

mei freund hat dann die polizei gerufen! wir mussten dann auf die verkehrswache, den biker hatten sie schon durch nummernschild zu sich gerufen.

der polizist meinte es sei eine lappalie und wir hätten ihn deshalb auch nicht nerven müssen!

naja ich fahr seitdem nur in begleitung von erfahrenen autofahrern!

das auto sollte gebraucht sein und ich hätte es zum beginn meiner ausbildung bekommen :-(

danke nochmal

tinchen

f`rincxh


dazu

also tinchen als erstes muß ich dir beruflichen sagen das du es doch richtig gemacht hast und den gegenverkehr durchfahren lässt beim abbiegen. nur der motoradfahrer muß sein fehlverhalten einsehen. der hat getrift und hat den Auffahrunfall gemacht(ich nehme mal an das er hinten aufgefahren ist) das unschönste ist noch das er abgehauen ist und dich beschimpft hat. aber er wird dazu verantwortung gezogen er hat eine straftat begangen und die unfallstelle verlassen dazu greift dann der § 142 Stgb

ich weiß gar nicht wer dir das einreden will das du teilschuld bekommst. nein wenn du eine rechtschutzversicherung hast nutze diese das sich der anwalt darum kümmert. sehe bloß keine teilschuld mit an.

F/roll.eiZn


Natürlich meinte ich nicht, daß Du dauerhupend neben einem LKW herfahren sollst. Ich kann die Situation auch nicht einschätzen, da ich nicht dabei war.

Aber wenn ich neben einem LKW fahre, dann weiß ich aus Erfahrung, daß er mich übersehen könnte und hupe eben, wenn er Anstalten macht, auf meine Spur zu ziehen.

Ebenso weiß ich, daß Fahranfänger soviele Dinge bedenken müssen, wenn sie ein Manöver wie 'Ausparken und Abbiegen mit Gegenverkehr' vor sich haben, daß es dann schonmal vorkommen kann, daß sie vergessen, rechtzeitig zu blinken.

Natürlich ist rein rechtlich fast immer der Auffahrende schuld, aber es gibt eben auch Fälle, in denen jemand sich im Rahmen der Verkehrsregeln, aber entgegen der üblichen Praxis verhält und das passiert häufig Fahranfängern oder solchen Fahrern, die aus anderen Gründen unsicher oder abgelenkt sind. Und ich denke, daran kann man, wenn man drei Unfälle innerhalb kürzester Zeit hatte, allein schon im eigenen Interesse arbeiten. Das geht aber nur, wenn man auch darüber nachdenkt, wie es zu den Unfällen kam, ohne den eigenen Anteil daran sofort von sich zu weisen.

t<inxchenx83


ich weise keinen anteil von mir, weil ich mir jetzt natürlich tag für tag die frage stelle, wenn ich gefahren bin, ob ich alles richtig gemacht hab und auch keine gefahr für irgendwen war!

ich hab das gefühl ein verkehrsrisiko zu sein, auch wenn man für einige unfälle nun mal wirklich nix kann...

der motorad fahre wollte mich wohl überholen und hat mich vorne an der seitentür nur gekratzt, er selber hatte garnix...net mal nen kratzer und auch keine blaue farbe vom auto am schutzblech....

naja, ich werde nun ganz langsam das fahren wieder aufnehmen.

danke

tinchen

O>TTOx47


pech

hallo tinchen83,

lass dir nicht einreden, dass du nicht autofahren kannst, es liegt nicht an deiner fahrweise, die anderen sollen gefälligst aufpassen, da kamen mit sicherheit jeweils unglückliche umstände zusammen, ich rate dir weiterhin selbst zu fahren, du bist nicht verpflichtet auf einen verschlafenen lkw fahrer auzupassen hattest du einen fahrlehrer oder eine fahrlehrerin? meiner tochter hatte ein fahrlehrer das fahren nicht beibringen können oder wollen, wenn ich nicht mit ihr gefahren wäre könnte sie heute nach 2 jahren nicht richtig fahren, der fahrlehrern wollte fahrstunden schinden, da kam er bei mir an den falschen, alle fahrlehrer die ich kenne sind arrogant, meinen nur sie können fahren ich bin überzeugt, dass du auch so einen dämlichen fahrlehrer hattest dem man erst mal das fahren beibringen müsste

weiterhin gute fahrt wünscht 0tto66

dKerg Ernst Chalxt


tinchen83

Als Fahranfänger ist man verkrampft. Fährt man ein fremdes Auto, erst recht. Bei deinen bisherigen Erfahrungen wird man auch nicht gerade locker.

Ratschlag:

Fahr erst mal eine alte, billige Karre und laß es ein bißchen drauf ankommen. Nur so wirst du die übervorsichtige Haltung los und lernst es locker "und umsichtig" zu fahren. Was dir fehlt, ist wohl "Umsicht und Vorausschau". Das lernst du nur durch Fahrpraxis. Ein alter Hase wäre einfach nicht in dem toten Winkel des LKW-Spiegels geblieben oder hätte vielleicht sogar auch den von hinten ranrasenden LKW irgendwie wahrgenommen. Das macht dich nicht schuldig, aber die Erfahrung verhindert solche Dinge größtenteils. Die Sache mit dem Motorradfahrer ist irgendwie unklar. Wenn er dir beim Überholen in die Seitentür gefahren ist, hat er immer Schuld.

Gib Gas! Schwimm mit dem Verkehr mit und werde nicht zum Hindernis. Gerade die Langsamfahrer werden überall angerempelt.

tpincfhenx83


Danke

hallo

ich hatten einen fahrlehrer der mich nur alle 2 wochen hat fahren lassen und das hat mich nicht weiter gebracht, der hat mir nur das geld aus der tasche gzogem mich nie einparken lassen und mich bei den kleinsten fehlern eine viertelstunde lang zusammengeschissen. bin auch nur in einem kleinen kaff rumgefahren und das obwohl ich in eneer großstadt wohne, ich musste immer in sein dorf fahren damit er einkaufen usw konnte....

ich hab dann die fahrschule gewechselt und den schein in 4 wochen bestanden, des war auch ein fahrlehrer, ein sehr umsichtiger der mich auch auf die autobhn geschickt hat, obwohl meine autobahnfahrten schon voll waren, zum preis einer normalen fahrstunde!

nun ich weiß nicht wie ich es bemerke das ich im totem winkel eines lkws fahre...das hat mir leider nie jemand beigebracht.

auch wenn ich mden herranrasenden lkw gesehen hätte, was hätte ich tun sollen? die ampel war rot und ich hätte doch nicht in die kreuzung ausweichen können.

das mit dem motorradfahrer versteh ich auch nicht so genau, aber der polizist konnte nicht verstehen das ich wegen so ner lappalie zu ihm kam und ihn nervte...

aber ich freu mich trotzdem irgemdwie auf mein 1. eigenes auto, es soll ein ford KA werden, auch wenn ich noch ein wenig warten muss, ich sollte es in 1,5wochen bekommen, weil ich meine ausbildung etwas weiter beginne und die busfahrt in der früh über ne stunde dauert. und weil ich schichtdienst haben werde...aber die paar monate bekomm ich auch noch rum

danke danke danke :-)

tinchen

d\er 1Ernsvt haxlt


Also...

wenn du von deiner Fahrerposition deines Auto hoch zum rechten Außenspiegel des LKWs schaust und da im Spiegel den Fahrer nicht sehen kannst, dann kann er dich auch nicht sehen. (zumindest nicht das Teil vom Auto, wo du sitzt) Das ist der tote Winkel.

Klar fährt man bei Rot lieber ein Stück vor, um einen Unfall zu vermeiden. Aber das gehört schon zu den "Heldentaten". So clever und umsichtig sind auch erfahrene Fahrer selten. Da mach dir keinen Vorwurf.

Ansonsten gilt auch beim Autofahren: "Ist der Ruf erst ruiniert, fährt sich's völlig ungeniert..." ;-D

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