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Die Symptome machen mir Angst

Gvedank~enspiHralxe hat die Diskussion gestartet


Hallo Liebe Forumuser

Ich Leide momentan unter einigen Symptomen die mir Angst machen. Bei mir fing alles im Februar diesen Jahres an mit folgenden Symptomen.

Augenflimmern

Kopfschmerzen

Benommenheit

Schwindel

Ohrenrauschen

Kraftlosigkeit

Müdigkeit

Lustlosigkeit zu jeglicher unternehmung

Atemschwierigkeiten und Kloßgefühl im Hals

Magen- Darm Probleme

Nun ab diesem Zeitpunkt habe ich mehr Ärzte aufgesucht als vorher in meinem Ganzen Leben... Ich habe alles durchgemacht,

2 Hausärzte ( Blutbilder, Ultraschall, EKG )

2 Neurologen ( Reflechs Test, MRT, EEG, Nervenleitgeschw. der Augen )

1 HNO Facharzt ( Hörtest und allgem. untersuchungen )

1 Umweltmediziner ( Test auf Autoimmunerkrankung, Bluttest )

2 Augenärzte ( Augendruck, Sehtest, Netzhaut Angesehen )

1 Orthopäde ( HWS Röntgen, sonstige Untersuchungen )

1 Internist ( Magenspiegelung )

1 Hautarzt ( Wegen Juckreiz in der Aftergegend, Stuhlprobe )

Tja was soll ich sagen, es war alles ohne erkennbaren befund. Das einzige was mir mittgeteilt wurde ist vom Hautarzt das ich im Darm einen Pilzbefall hätte der aber leicht zu behandeln seie. Nicht das ich mich Freue wie verrückt das man nichts gefunden hat aber es macht micht sehr Ängstlich da die Symptome z.t. immernoch da sind. Mittlerweile war ich auch bei einem Psychologen der mir daraufhin eine Angststörung Diagnostizierte. Daraufhin bekam ich 8 Wochen Mirtazapin gegen die Angst. Diese habe ich nach diesen 8 Wochen selbstständig Abgesetzt weil ich mich ABSOLUT Unzureichend Informiert fühlte. Er Tippte immer wie ein Blöder in seinem PC rum ( ODer hat Tetris gespielt ;-) ) um mir dann nach 5 min getippe wieder nur Tabletten mitzugeben..... Nunja ich muss ja sagen das sich einige Symptome gebessert haben, meine Angst hat sich gebessert und einige Körperliche Symptome haben auch nachgelassen. Aber es gibt immernochwas was mir sehr viel Angst macht.

Folgendes:

Die Benommenheit ist immernoch anwesend, ( Nebel im Kopf, nicht ganz da sein ) und sobalt ich mich Anstrenge wird es noch viel Schlimmer. z.B. wenn ich Sport mache ( Laufen gehen ) und wir sind am Ziehl angekommen habe ich ein gefühl alsob mein Puls bei min. 180-190 Liege dann fangen meine Hände leicht an zu kribbeln ( alsob ein wenig eingeschlafen ) und das Benommenheitsgefühl wird wesentlich stärker ) . Dieser Zustand dauert ne ganze weile an !

Auf der Arbeit geht es mir genauso, Sobald ich mich Anstrenge geht direkt der Punk ab. Sagen wir mal ich hebe etwas Schwereres und muss es ein paar Meter Tragen, Mein Puls geht sofort hoch, ich Schwitze sofort wie verrückt und diese Benommenheit wird schlimmer. Ich habe furchbare Angst vor einem Ernsthaften Problem oder gar zu Sterben........Mit meinen Augen habe ich auch desöfteren Probleme, ich kann leider nur Schwer beschreiben wie es sich ausdrückt. Irgendwie wie ein leichtes Schielen, also ich muss mich manchmal Anstrengen mich auf Punkte zu Konzentrieren. Und Dazu kommen oft Schmerzen in der Augengegend ( fühlt sich an wie zu viel Druck auf den Augen ) starke Kopfschmerzen und Nackenverspannungen..... Ach ich weiss auch nicht, das kotzt mich alles so an.....

PS: Achja ih weiss nicht ob es einen zusammenhang gibt aber momentan ist mir auch Aufgefallen das mir mehr Haare als Normal ausfallen..

Nunja erstmal genug getippt.... ich wäre euch sehr Dankbar wenn sich hier einigen melden könnten die vielleicht ne Ahnung haben oder das selbe durchmachen müssen, ich weis das das sehr sehr Komplex ist ! Aber ich weis keinen Rat mehr....

Mfg: Gedankenspirale

Antworten
r<inch7exn


schilddrüse?!

haarausfall, magen-darm-probleme, lustlosigkeit usw. usf. alles typische beschwerden.

und gerade der kloß im hals hat mich hellhörig gemacht und gibt hinweis in diese richtung.

[[http://www.hashimotothyreoiditis.de]], guck dir da mal die symptomliste an.

und jetzt sag mir nicht, dass das schon irgendwer umfassend und kompetent getestet hat, von schilddrüsenspezialist hast du da nichts geschrieben ;-)

gruß

rinchen

L^up%o04x9


…und Angst kann solche Symptome machen….

Hi Gedankenspirale,

ums kurz zu machen, ich kenne das alles, sowohl die Symptome als auch den Ärzte-Marathon inkl. der (Nicht-)Befunde. Den Teufelskreis aus Angst (bis hin zur Todesangst), sensibler Selbstbeobachtung und wiederum körperlicher Reaktionen.

Ein Antidepressiva kann in einem solchen Stadium schon angebracht sein, hat Dir im Prinzip ja auch geholfen (sogar mit Besserung der Symptome), aber ich gebe Dir recht, dass viele Ärzte das verschreiben, ohne den Patienten richtig aufzuklären. Und vor allem - OHNE THERAPIE !

Krankheitsangst ist eine Störung, die durch eine Psychotherapie / Verhaltenstherapie gut (allerdings nicht schnell) behandelt werden kann, Antidepressiva können das Ganze unterstützen und mithelfen, aus diesem Teufelskreis wieder rauszukommen, manchmal um überhaupt therapiefähig zu werden.

Ein selbstständiges und abruptes Absetzen ist natürlich nicht das Wahre, es kann sowohl einen psychischen Rückschlag verursachen und evtl. auch körperliche Reaktionen verursachen / verstärken.

Suche Dir einen Neurologen/Psychiater, dem Du vertrauen kannst (...nicht so einfach, ich weiss...) und spreche ihn auf eine mögliche Therapie und Deine Bedenken bzgl. Medikamenten an.

Es gibt leider wenig Alternativen hierzu, bei den Ärzten warst Du gerade - und die Suche im Internet macht es meistens nur noch schlimmer...

Alles Gute & viele Grüsse

Lupo

Gzeda-nkens?pi0rale


Nein ....

Das nicht !

Aber wenn es sich um eine Autoimmunerkrankung handeln würde hätte es doch der Umweltmediziner herausfinden müssen mit dem Test oder ??? ??

rRinc;hen


was war zuerst da, die angststörung oder die beschwerden? doch die beschwerden oder? aber psyche ist eine einfache lösung ;-)

verrate mir mal, wie ein umweltmediziner arbeitet bzw. wie der auf autoimmunerkrankungen untersucht, ich habe mich da noch nie mit beschäftigt.

ich kenne alle deine beschwerden und noch eine menge dazu und ich habe eine schilddrüsenunterfunktion. und es gibt genug, die rennen von arzt zu arzt, werden mit antidepressiva und weiß der geier was vollgepumpt und jahre oder jahrzehnte später stellt sich dann mal heraus, dass doch eine autoimmunerkrankung der schilddrüse vorliegt.

gruß

rinchen

G5eda>ntkensXpiraRle


hi

Hi Rienchen

Also der Umweltmediziner untersucht neben den Normalen Hausärztlichen erkrankungen auch ungewöhnliche sachen wie Schimmelpilzallergien oder Pestizide ...und und und !

Er sagte mir das er aber zuerst meine SD auf eine Autoimmunerkrankung untersuchen wolle, dafür nahm er mir Blut ab und schickte es an ein Labor nach Köln. Diese untersuchten es dann wohl auf eine Autoimmunerkrankung.... Was das nun genau alles war kann ich dir leider nicht sagen...

Was hast du denn so alles erlebt damit ???

Mfg: Gedankenspirale

bRexka


Gedankenspirale

Das mit der Benommenheit, Kopfschmerzen und Sehstörungen kenne ich von Milchprodukten und parfümierten Reinigungsmitteln / Kosmetika / Waschmitteln. Man merkt das am ehesten, wenn man sich lieber im Freien aufhält und in geschlossenen Räumen das Gefühl hat, plötzlich nicht mehr richtig denken zu können, ohne dass man es erklären könnte.

Könnte es bei Dir so etwas sein? Wenn die Blutuntersuchung nichts anderes bringt, wäre das zu überlegen.

LG

Ghedanke/nspirxale


HI !

Naja bei mir sind das dauernd anhaltende Symptome, mal etwas Besser mal etwas Schlechter. Am SChlimmsten wird es halt bei Sportlicher oder bessernoch Allgemeiner Körperlicher Betätigung oder wenn ich Müde werde, was wiederum sehr schnell geht bei mir !!!

Mfg:

A!lida-6Nadinxe


Hallo Gedankenspirale,

ich habe zur Zeit ein ganz ähnliches Problem.Vor 2 Monaten bekam ich auf Arbeit so eine Art Schwindelanfall.Seit dem habe ich nahezu den ganzen Tag dieses Benommenheitsgefühl, bin körperlich nicht belastbar, habe Magenprobleme, hohen Puls.Der Schwindel ist am schlimmsten abends wenn ich müde werde.

Habe den selben Ärzte-Marathon durchlaufen wie du,inklusive Krankenhaus.Bei ist nichts raus gekommen.Die Ärzte meinten das es am Stress lag.(neue Arbeit,Umzug)

Hinzu kam mit der Zeit das ich gemerkt habe, das ich eigentlich den ganzen Tag an meine Krankheit denke.

Mittlerweile bin ich in Psychologischer Betreuung und nehme seit gestern Medikamente(Cipralex) gegen Angststörungen.Es geht mir seit einer Woche auch etwas besser.Manchmal bin ich mir auch nicht sicher ob das jetzt wirklich alles von einer Angststörung kommt.

Ich weiß ja auch nicht wie es bei dir ist.Du solltest auf alle Fälle erstmal medizinisch alles abklären lassen, damit du beruhigt sein kannst.Wenn da wirklich nichts raus kommt, solltest du es mit ner Therapie versuchen.Die Psyche kann echt viel machen, auch wenn man sich das nicht gut vorstellen kann.

Hast du denn irgendetwas was diese Angst(falls es soetwas ist) ausgelöst haben könnte?

L.up`oI049


...aber psyche ist eine einfache lösung

.

Hi Rinchen,

das finde ich überhaupt nicht.

Eine Schilddrüsenerkrankung ist sicherlich einfacher zu behandeln als eine Angststörung oder eine Vielzahl psychosomatischer Beschwerden.

Mein Arzt wünschte mal, ich hätte besser eine Cholera, da wüsste er wenigstens, was er genau zu tun hätte und der Zeitraum der Heilung wäre absehbar.

Die Frage, was zuerst da war (psychische Faktoren oder Symptome), lässt sich leider in den meisten Fällen nicht mehr genau klären, da diese meist ineinander übergehen.

Grüsse

Lupo

G6edankwenspi+rale


Hi an Alle

Tja das ist jetzt die Große Preisfrage, kommt alles von der Psyche oder ist die Psyche nur ein Symtom.... Naja ich habe in meiner Vergangenheit sehr viel Scheisse miterleben müssen, fast meine Komplette verwandschaft hatte Krebs und ist dran verreckt.

Väterlicher Seits:

Oma: Leukämie *TOT* 1996

Vater: Magenkrebs *TOT* 2000

Mütterlicher Seits:

Oma: Brustkrebs *Beide Brüste weg und noch in Behandlung* 1998

Opa: Lungen-Hirntumor *TOT* 2003

Mutter: Lebt noch ohne Krebs hat aber sehr schlimmen Zucker...

Tja auch ich habe Furchbare Angst vor der Diagnose Krebs, am schlimmsten wäre ein Hirntumor für mich, da die ja nur sehr sehr sehr Schwer ( wenn überhaupt ) zu behandeln sind....

Und jetzt Diese Gefühle in meinem Kopf und Körper, ich denke zu 90% des Tages nurnoch an Krankheit und TOT... Sobald dieses Benommenheitsgefühl wieder Stärker wird, fängt auch unverzüglich die ->Gedankenspirale<- sich von vorne zu drehen.... Und ich Denke nurnoch daran wielange ich wohl noch Leben werde, und was dann aus meiner Baldigen Frau werden soll ( Im Oktober will ich Heiraten )... es wäre ein so schönes Geschenk für mich wenn ich den tag ganz Normal erleben dürfte.....

Oh man das Stresst mich alles so sehr, dann habe ich auch immer Angst. Was ist wenn das mal so schlimm wird das ich nichtmehr Arbeiten gehen kann, dann wäre ich auchnoch Arbeitslos und könnte mich direkt erhängen... denn ich habe leider nichts was mich Retten könnte ( Weder Arbeitsunfähigkeitsversicherung noch irgendwas Anderes ) dafür bleibt mir leider kein Geld......

Naja aber ich bin wohl nicht der einzige der so eine Scheisse durchmachen muss...

Mfg:

Llupo0N49


@ Gedankenspirale

Tja das ist jetzt die Große Preisfrage, kommt alles von der Psyche oder ist die Psyche nur ein Symtom...

Ich glaube, Du hast Dir die Antwort darauf weitesgehend selbst gegeben.

Irgendwann ist es auch nicht mehr wirklich wichtig, was zuerst war. Ich selbst z.B hatte zuerst ein körperliches Symptom, auf das ich so panisch reagierte, dass jede Menge weiterer Symptome hinzukamen, noch mehr Angst, usw.usw - ein Teufelskreis eben.

Fakt ist, Du bist gründlich durchuntersucht - ohne körperlichen Befund. Freu Dich doch darüber. Sagt ja auch niemand, dass Du nie wieder zum Arzt gehen sollst. Sobald Dir wieder etwas Sorgen bereitet, untersuchen und abklären lassen und fertig.

Nur, man sollte versuchen, diesen Teufelskreis, die "Gedankenspirale", irgendwo zu unterbrechen und das gelingt in der Regel nur durch profesionelle Behandlung.

Krankheits- und Todesfälle im engeren Umfeld sowie der Umgang damit in der Familie sind übrigens ein wichtiges und häufiges Thema bei Krankheitsängsten, was deshalb z.B. in einer Verhaltenstherapie verstärkt behandelt und aufgearbeitet wird.

Ich kann Dir nur sagen, dass man da auch wieder rauskommen kann. Es ist nicht einfach und es geht auch nicht schnell, aber es lohnt sich.

Alles Gute & Grüsse

Lupo

Lupo

r]incxhen


@ lupo

da hast du mich wahrscheinlich falsch verstanden.

ich wollte mit "einfache lösung" nicht sagen, dass die psyche leicht zu behandeln wäre, sondern, dass solch eine diagnose eine einfache - im sinne von naheliegende, nicht medizinisch beweisbare - lösungsmöglichkeit darstellt.

der eine neigt dazu, die psyche verantwortlich zu machen, ein anderer tendiert eher zum physischen. ich gehöre zu letzterem, was aber wohl auch durch meine eigenen erfahrungen bedingt ist.

ich bin seit jahren krank und bis vor einem jahr wusste ich nicht die ursache, weil ich für die ärzte kerngesund war. ich hatte zahlreiche physische beschwerden, aber auch genug psychische - von depressionen, wahnvorstellungen über angststörung bis hin zu unwirklichkeitsgefühl, es war alles dabei. ich hätte sicherlich perfekt in das bild "borderline" gepasst, hätte sich ein "fachmann" damit näher befasst. die erklärung für meine ganzen beschwerden lag also auf der hand: die psyche. leider habe ich es dann auch lange zeit selbst geglaubt.

mir sind im letzten jahr so viele fehldiagnosen untergekommen, dass ich an die aussage "alles in ordnung" der ärzte nicht mehr glaube. natürlich kann es immer die psyche sein, das will ich hier auf keinen fall abstreiten, nur eine "gründliche untersuchung ohne körperlichen befund" schließt eine erkrankung nicht aus!

gerade das kloßgefühl hat mich bei gedankenspirale auf die schilddrüse gebracht, aber auch die anderen beschwerden passen wunderbar in dieses bild. es muss natürlich nicht sein, aber es wurde bis jetzt auch noch nicht richtig abgeklärt. es gibt genug schilddrüsenpatienten die sind jahre oder jahrzehnte von antidepressiva zur psychiatrie und zurück und es war im endeffekt zu keiner zeit die psyche.

@ gedankenspirale

vergiss das mit dem umweltmediziner hinsichtlich der schilddrüse. suche mal einen schilddrüsenspezialisten (nuklearmediziner) auf und lass das abklären. kannst mir dann auch gerne die auswertung (blutwerte, ultraschall) per pn schicken oder in das forum [[http://www.ht-mb.de]] stellen, dann hast du gewissheit das alles in ordnug ist.

weißt du, du bist ja nun so in panik, weil in deiner familie viele an krebs erkrankt sind und das bei dir auch irgendwann der fall sein könnte. ich hatte damals auch ständig panik, dass ich bald sterbe. es hilft dann, wenn man auf eine mögliche (vergleichsweise harmlose) erkrankung hingewiesen wird und man dann dort seine ganzen beschwerden entdeckt. einen versuch wäre es ja noch wert ;-)

gruß

rinchen

GNedankensfpi'ralxe


Also ich Danke euch vormals sehr für eure Netten Worte... Ich werde nochmals zum Doc rennen und ihn wegen der SD Ansprechen.... Ich hoffe das ich nicht gleich als Spinner abgetan werde....

Ich melde mich umgehend hier was es ergeben hat ..... *:) *:) *:)

G4edan\keJnsp:iralxe


Sagmal Rienchen

Ist das bei dir auch so, ich habe immer ziemlichen Druck in der Augengegend, und bekomme dadurch auch immer ziemliche Kopfschmerzen. Und wenn ich mich bücke oder Anstrenge dann habe ich einen unnormal hohen Druck im Kopf habe ich das gefühl.

Mfg: Lordnicon

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