» »

Andersartigkeit

GNött_ingeru (Mx) hat die Diskussion gestartet


Was ist Andersartigkeit, wo beginnt sie und hört sie auf? Ist Konformität, also Gleichheit erstrebenswert in euren Augen? Anpassung ist wichtig, aber man kann doch nicht allem sich gleichtun und angleichen. Man will doch mein selber sein, authentisch werden. Habt ihre eine Definition von Andersartigkeit oder Weisheiten, Sprüche darüber? Welche Vor-und Nachteile seht ihr diesbezüglich? Was ist denn normal? Ich würde mich freuen, wenn ich mal einen Spruch, ein paar Zeilen, ein paar Worte lese, die sich mit diesen Themen beschäftigen und dir mir Mut machen können, Selbstbewusstein und mir zeigen, dass ich auch wertvoll bin, wenn ich anders bin. Gibts da was, womit man sich durchsetzen kann, was stark macht? Ein paar Erklärungen, etwas Philosophie über Andersartigkeit und so weiter?

Antworten
s"chus"selhinchxen


Guten Morgen Göttinger,

ich weiß nicht genau ob ich dir weiterhelfen kann, aber schau doch mal hier:

[[http://www.aphorismen.de/display_aphorismen.php?xanarioID=4f934f6cd73b13d2749700feac87b1e1]]

Mcary2]110


Hallo Göttinger,

also ich find das ein sehr interessantes Thema, das du da anschreibst.

Weißt du, ich glaube diese Andersartigkeit, wie du sie nennst, die MACHT grad jeden einzelnen Menschen so wertvoll. Keiner ist ganz gleich wie ein anderer. Jeder einzelne Mensch ist ein Individuum und somit etwas ganz Besonderes. Je mehr man versucht, so wie die "anderen" zu sein, umso mehr macht man sich doch zu einer Kopie und genau DAS will man ja gar nicht erreichen, man man selbst selbst bleiben und sein will. Egal, wie man ist. Groß, klein, dick, dünn, körperlich fit und in Form, oder körperlich eingeschränkt, superschlau oder schlecht im Lernen, egal - alles hat seinen Sinn und all das zeichnet einen jeden Menschen als Individuum aus.

Bin ich vielleicht dick und unsportlich, so heißt es noch lange nicht, dass ich nicht klug bin. Bin ich geistig nicht so hell wie andere, heißt es noch lange nicht, dass ich unsportlich bin.

Bin ich körperlich groß, heißt es auch nicht, dass ich geistig deswegen genau so groß sein muss. Bin ich körperlich klein, heißt es aber nicht, dass ich nicht auch meinen "mann" im Leben stehe. Weißt du, was ich meine ???

Ich finde es zum Beispiel sehr schade, wenn viele junge Mädels immer diesen Models nacheifern, sie wollen genau so schlank sein, sie wollen genau so "schön" (was IST schön?) sein, sie wollen die gleiche Frisur, die gleichen Klamotten. Und darüber übersehen sie total, ihr EIGENES ICH zu entwickeln, die EIGENEN Stärken zu finden und zu erkennen. Klar, solche Phasen gehen bei vielen vorüber, aber viele werden von solchen Phasen auch geprägt für ihr Leben.

Hm...

Aber die Frage, die du hier ins Forum stellst ist es wirklich wert, darüber nachzudenken. Und ich glaube, gerade WEIL du sowas ins Forum stellst und man sieht, dass du dir über sowas auch Gedanken machst, BIST du schon ganz was Besonderes @:)

Zweifle nicht an dir, hör auf deinen "Bauch" und mach weiter so. Es ist alles gut und richtig, so wie es ist. Und es hat immer irgendwie alles seinen SInn, auch, wenn man den manchmal nicht gleich erkennen kann.

In diesem SInne wünsche ich dir alles, alles Liebe und Gute und hoffe mit dir, dass noch viele, viele Beiträge in diesem Forum erscheinen werden!!!

Lass dich drückeln,

Mary

Mdary2z11x0


oh sorry,

meine Tastatur spinnt mal wieder, ich wollte da oben schreiben:, weil man ja selbst selbst bleiben will... (ist zwar trotzdem ein blöder Satz, aber du weißt schon was ich meine ;-) )

M*or<ganax7


Hi Göttinger,

was meinst Du mit andersartig?

hlieri8stpa<tricxk


Hallo Göttinger,

wer weiß, ob Dir das hier Mut macht ;-)

Bezogen auf Andersartigkeit und Erfolg....

Konrad Adenauer hat mal sinngemäß folgendes gesagt:

"Wer erfolgreich sein will, muss sich entweder total anpassen, oder absolut anders sein als alle anderen."

ERin bEmot/ionxaut


Meinst du jetzt physisch oder psychisch andersartig?

Menschen die "anders" sind, jedenfalls charakterlich, finde ich generell interessanter als die obligatorischen Angehörigen der Herde.

N#arziGsstixn


Andersartigkeit - haaaaaaaaaaa, mein Suhl-Thema... *ggggg*

Na ja, ich habs irgendwo schon im Kindergarten gemerkt, dass ich anders bin. Hinten links (bezogen aufs "irgendwo" *ggggg*), v.a. auch dass ich mit den Gleichaltrigen nie so klarkam. Ich war mental bzw.psychisch immer weiter. Während andere sich mit Kindereien beschäftigt haben, habe ich gelesen bzw. Dinge gemacht, die meinen Altersgenossen halt abgegangen sind. Das ist teilweise auch heute noch so.

Ist Andersartigkeit erstrebenswert? Für mich irgendwie nicht. Für mich ist es völlig wider der Individualität, immer das zu tragen, das zu machen, so zu sein wie alle! Für mich hat es etwas mit dem Verstecken des wahren Selbst zu tun! Vor allem ist es wahnsinnig "fassadig".

Für mich persönlich ist die Andersartigkeit, lass sie uns lieber Individualität nennen, weil Andersartigkeit irgendwo auch einen Negativcharakter, im Sinne von Isolation hat, erstrebenswerter! Man verleugnet sich selbst, seinen wahren Geschmack nicht.

Ich habe so viele kennen gelernt,die nur das tragen, was trend ist, aber warum denn bitte ??? Nur weil Zeitschriften oder andere Leute meinen, es sei "in", soll ich DAS tragen ??? Wieso denn? Das hat für mich was mit "sich für andere verbiegen" zutun, nur um COOL/GUT dazustehen...

LG

Dvjinnxy


"Anders" ist nur der, der nicht das Selbstbewusstsein und den Selbstwert hat, was ihm erlaubt, das Anderssein zu verkaufen.

Für mich ist es eine reine Problematik des Selbstwertes. Diese Beweihräucherung, man sei jenseits des mainstreams ist der Versuch einer Verschleierung, der Versuch, sich selbst zu erhöhen, um mit der Isolation klarzukommen. Das ist der falsche Weg.

N.ihse_A:nrxa


Hallo Göttinger (M)

Konformität ist ein sehr interessantes Thema für mich. Es fing damit an, das ich als kleines Mädchen eine dicke Hornbrille tragen mußte von der zu allem Überfluß auch noch eine Seite zugeklebt war.

In der Schule ging es weiter , die Brille gab es noch , doch statt der Pflasters auf dem "PLASTIK" bekam ich Augentropfen die meine eine Pupille riesig aussehen ließen. Kinder sind grausam wenn man nicht der "NORM" entspricht.

So kam es das ich schon früh lernte das ich anders bin.

Mit ca. 14 Jahren lernte ich -zwangsweise- das es auch was gutes haben kann "ANDERS" zu sein. Meine Mittschülerinnen und Schüler mußten ihr sämtliches Taschengeld in Beneton , Esprit und Lacoste-klamotten stecken. Meine Eltern hatten nie Geld für sowas und entsprächend habe ich diesen Kleiderzwang zuvor auch nie wahgenommen. Eine Klassenkameradin stöhnte das sie jetzt kaum noch Freizeit hätte da ihre Eltern nicht mehr gewillt wären so teure Kleidung zu kaufen, sie müsse jetzt Zeitungen austragen um sich einkleiden zu können. Ich mußte plötzlich lachen und mir kam die Erleuchtung, das es mir viel besser geht als ihr, die beliebt und geachtet war in der Klasse. Ich konnte mein Geld-auch wenn es nicht viel war- für die Dinge ausgeben die ich wirklich wichtig fand. Bücher.

Diese Mädels lasen Trivialliteratur , Bravo, Denise und wie die Hefftchen alle geheißen haben. Ich liebte Herman Hesse.

Dann kam die Zeit der Cliquenbildung. Fatziniert sah ich die Punks, Wave's, Ted's, Popper , Metallfreaks und wie sie sich Alle nannten. Jeder einzelne mit dem ich sprach erzählte mir was von Individualität und das er sich mit seinem Outfit von der "Hirnlosen-Masse" abheben wolle. Aber innerhalb ihrer Cliquen herrschte ein stenger Konfomitätszwang. Wer als Wave bunte Kleidung trug wurde augenblicklich ausgegrenzt. Wer als Heavy gestand das er auch das ein oder andere Stück von Depeche Mode mocht , mußte Angst haben von seinen "BRÜDERN" wie sie sich nannten auf's übelste Beschimmft zu werden. Nach Aussen brüllten sie Alle: "WIR SIND ANDERS" aber nach innen forderten sie sich an ihre Norm zu halten.Der Ehrenkodex der "Familie" des "Rudels" oder wie auch immer sich diese Grupirungen schmipften.

Ich empfand es damals irgendwie paradox.

Mit 15 erkannt ich das es gut ist anders als diese Menschen zu sein. So wie ich war, gehörte ich Nirgens richtig zu , wurde aber seldsamerweise überall Willkommen geheißen. Sie redeten von Freiheit , ich denke dabei an meinen Bruder und seine "Familie" von Metallfreaks und ich lebte sie vor. Auch heute noch hab ich viele gute Freunde bei den langhaarigen Typen. Bei den Wave's war ich die jenige die sagte, Dunkelromantik, ja schön, last uns nicht darüber reden, ich kenn da einen schönen Platz , der im Herbstbnebel im Mondschein wunderschön ist.

Auf meinen Feten trafen sich ganz unterschiedliche Menschen und es war schön mit ansehen zu dürfen , das sie auch friedlich miteinander diskutiren konnten über Musik , Lebensphilosophie und Politik. Leute die sich gegenseitig nur wegen ihrer anderen Kleidung an anderen Orten die Köpfe eingeschlagen hätten.

Ich bilde mir ein durch mein anders sein, damals zu einem Stücken mehr Tolleranz beigetragen zu haben.

Sicher war der Preis hoch. Sicher hab ich auch offt weinend in der Ecke gesessen und mich gefragt wie es wohl wäre " dazu-zugehören" Einsamkeit, ist eine der Wärungen mit denen ich den Peis für das "Anders sein" bezahlen mußte. Manchmal war es Unverständnis oder im schlimmsten Fall sogar Hass. Das waren die Skinheads ... wobei ich mal einen einzelnen in einem Tierheim kennenlernte der war richtig nett. So lange er alleine war- ohne seine Kumpel's.

Manchmal denke ich , das es die persönliche Freiheit kostet wenn man irgendwelchen "Elitären-Gruppen" angehören möchte.

Sicher empfinde ich es als wichtig das wir hier Regeln haben in unserem Systhem. Ohne Regeln würde hier Alles zusammenbrechen. Aber ein zu großes Regel/Gesetzeswerk , das die persönliche Entfaltung behindert empfinde ich als Käfig. Es ist schwierig die Ballace zu finden. Daher interessiere ich mich auch sehr dafür was die Anderen hier noch zu schreiben werden. Wo hört Indiviualität auf, wo fängt sie an.

Für mich steht fest wo dieser Punkt anfängt : In meinem Kopf.

Nise_Anra

rli~nchexn


@ djinny

ich glaube kaum, dass man das so verallgemeinern kann. es mag eine möglichkeit darstellen, was du hier ansprichst und es mag auf den ein oder anderen zutreffen, aber es ist nicht die wahrheit in bezug auf den drang nach andersartigkeit.

andersartigkeit kann z.b. sein: auflehnung gegen festgefahrene strukturen, neue wege gehen/ entdecken, veränderung bewirken, kritische auseinandersetzung, rebellion, ablehnung von trends und gesellschaftlichen normen, offenheit für fremde/ unbekannte einflüsse, usw.

andersartig sein, weil man außerhalb "der gesellschaft" (welche es in dieser form natürlich nicht gibt) steht/ stehen will ist nicht gleichzusetzen mit "ein versuch um mit der isolation klarzukommen". das wort andersartigkeit drückt zwar ein abhängigkeitsverhältnis aus (invidualität nicht), es heißt aber nicht, dass man teil "der gesellschaft" sein möchte. die abkehr von "normalität" ist etwas gewähltes (und wenn man das richtig und mit allen kosequenzen lebt, dann erfordert das sehr viel mut, stärke und charakter und ist deshalb bewunderswert!), man stellt sich bewusst dagegen, weil es der eigenen persönlichkeit nicht entspricht. ein teil "der gesellschaft" zu sein, wäre so einfach: eine prise anpassung, eine prise oberflächlichkeit. und schon ist es geschafft. warum also wählen nicht alle andersartigen, die ja unter ihrer isolation leiden, diesen weg? weil sie ihn nicht wählen wollen!

die kritik des selbstwertes sollte eher andere treffen, nämlich die, die sich in der "normalität" bewegen, die nicht den mut haben bestehende strukturen zu durchbrechen. und das ist kein klischee, so wird es überall und tagtäglich gelebt.

ich habe mir noch nie die frage gestellt, ob ich im mainstream leben möchte. es ist für mich überhaupt nicht relevant, ich hatte noch nie den wunsch danach. ich kann meine lebenseinstellung also nicht als isolation empfinden, für mich persönlich ist sie das erstrebenswerteste. da stehen ich mit allem hinter, was ich geben kann. ich ziehe aber deshalb auch "individualistin" einem "ich bin anders" vor.

und ich bezog das jetzt nur auf die, die auch wirklich ihren weg gehen und nicht in irgendeiner szene doch "normalität" finden wollen.

gruß

rinchen

Axma


Im Dritten Reich

wurden viele Menschen für ihr >Anders-sein< umgebracht.

Das ist etwas das ich vorweg hier mal mit einwerfen will.

Ich finde die Richtige Mischung ist wichtig. Die Freiheiten die uns unser Sythem bietet voll auszunutzen ohne die >Breite Masse< zu schädigen.

Ein ziemlich durchgeknallter Mensch sagte mal " Tu was Du willst"

Ein guter Satz , der aber ohne diverse Zusatz Regeln nicht praktizierbar ist in einer Gesellschaft. Dieses >Tu was Du willst< beinhaltet halt auch das wir die Konsequenzen unseres Handels übernehmen sollen.

Wie kann es angehen das ich , wenn ich zB ein 17 Jähriges Gruftimädel bin, ich mich darübe beklage das die >Anderen< sie anstarren ? Natürlich strarren die Anderen ! Und es gibt viele Gründe warum sie dieses tun.

Vieleicht bewundern sie den Kleidungsstil des Mädchens.

Vieleicht trauen sie sich nicht auch soooo rumzu laufen und würden es doch gerne mal ausprobieren. (Neid)

Vieleicht finden sie das blass geschminkte Gesicht wiederlich und beängstigend, da es sie mit ihrer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert.(Angst )

Und vieleicht war dem >Gruftigirl< gar nicht klar was es heißt sich von der Masse/Norm zu entfernen.

Natürlich gehört da Mut zu.

Wer seine Individualität auslebt wird immer die Zielscheibe der Norm sein, da der Individualist , die >Normalen< an ihren eigenen Wunsch nach den Einzigartig sein aufzeigt.

Wir ärgern und fürchten uns Haubtsächlich über Dinge die wir in unserem Selbst haben und nicht annehmen wollen.

Jeder Mensch hat in sich 2 ganz verschiedene Grundwünsche. Zum ersten in Beziehung zu sein mit anderen Menschen und zum zweiten, sich von ihnen abzugrenzen. Und das ist nur ein Paradox von Vielen mit denen sich jeder Mensch irgendwann mal mehr oder weniger auseinandersetzen muß.

Alles hat seine Vor und Nachteile und es ist an uns selbst herrauszufinden, in wie weit was unser Weg ist.

Ich wünsche Dir viel Glück bei dem Versuch Deinen Weg zu finden und den Mut ihn dann auch zu gehen.

gez. Amaruschaja

abggsa


Ich finde die Richtige Mischung ist wichtig. Die Freiheiten die uns unser Sythem bietet voll auszunutzen ohne die >Breite Masse< zu schädigen.

Ein ziemlich durchgeknallter Mensch sagte mal " Tu was Du willst"

Ein guter Satz, der aber ohne diverse Zusatz Regeln nicht praktizierbar ist in einer Gesellschaft. Dieses >Tu was Du willst< beinhaltet halt auch das wir die Konsequenzen unseres Handels übernehmen sollen.

Naja ich denke solange mich die Konsequenzen nicht treffen, kann ich mit ruhigem gewissen die breite Masse schädigen. Da aber die meisten Menschen, die z.b. eine Verbrechen begehen, die Konsequenzen zu spüren bekommen, und sei es "nur" durch Mitgefühl, Schuldgefühle etc. , muss eben jeder Kompromisse eingehen.

ERin EZmoti<onaut


Ich will nochmal einwerfen, daß ich Anderartigkeit auf Basis einer vernünftigen Individualität oder Akzeptanz gegebener "Andersartigkeiten" sehr gut finde. Was mich aber nervt ist dieses zwanghafte Anders-sein wollen als Mittel zum Zweck. Konformität ablehnen ist schon ok, aber partout quasi komplementär zu allem "Normalen" sein zu wollen, sorry, ist mir irgendwie zu pubertär.

Dxjinnxy


@ rinchen

Verallgemeinern? Die Andersartigkeit? Wer in solchen Kategorien argumentiert, hat den mainstream abgegrenzt und akzeptiert. Eigentlich ganz interessant für jemand, der für sich selbst Individualität beansprucht, ihn aber anderen nicht zugestehen mag.

Ich denke nach wie vor, dass jemand, der unter seinem "Anderssein" (jeder Mensch ist "anders") leidet, diese Entscheidung nicht bewusst und freiwillig trifft. Sondern sie trifft, weil es ihn mehr kostet, wenn er sich den Zwängen unterordnet. Oder weil er auch bei Unterordnung die soziale Anerkennung nicht erfahren würde.

Der Weg, über die Abgrenzung zum mainstream zu gehen, ist der falsche. Toleranz ist etwas anderes. Toleranz ist, wenn man diese Abgrenzungen nicht mehr braucht und mit sich selbst auch jenseits von Kategorien leben kann.

Ob das allerdings gesellschaftsförderlich ist, wage ich zu bezweifeln. Ich bin ein Verfechter eines Grundkonsenses. Und dazu gehört auch eine gewisse Anpassung (Lachst Du schon, Smart?)

Kurz: Es ist Quatsch, sich solchermaßen abgrenzen zu wollen. Es ist verständlich, darunter zu leiden. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, es als Individualität zu begreifen und eben diese aber auch jedem anderen zuzugestehen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH