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Lustlos, müde, einsam, zerstört…

seEnOSiV3


mhm...

Hallo drausi,

schön von dir zu lesen.

Es ist wahr, schreiben ist leichter als reden. Ich kann mir dabei Zeit lassen. Niemand erwartet in den nächsten 10 Sekunden eine Antwort. Ich blamiere mich nicht, wenn mich dabei ein paar Tränen verlassen.

Meistens höre ich dazu noch Musik. Keine GuteLaune-Musik nein...langsame, ruhige und traurige Musik. Dies hilft mir, besser zu schreiben... genauer. Besser die Gefühle auszudrucken...

Ja, ich habe mein Buch bekommen, und ich weiss, dass es mir nicht aus meiner Situation helfen wird. Ich lese es aus reiner Interesse...

Ich habe mir mal etwas in diesem Buch markiert, was mein Leben leider sehr auf die negative Seite zieht.

Die Gefahr, überfordert zu werden, ist überall sehr präsent. Man wird von der Arbeit überfordert, die wenig Spielraum lässt für eine individuelle Gestaltung; der materielle Druck wird immer grösser, die Konkurrenz unmenschlicher und der Mensch zählt immer weniger. Wenn dann noch im Privaten und in der Freizeit solche Überforderungen kommen, die man meint erfüllen zu müssen, um dazuzugehören, um "in" oder "hip" zu sein, um respektiert zu werden, wenn man anziehen muss, was >man< anzieht, und dorthin geht, wo >man< hingehen muss, dann bleibt kein Platz mehr für persönliche Entscheidungen, dann verliert sich der Mensch. Er läuft in eine Lebensform hinein, in der er sich ständig überfordert. Man wird deshalb nicht unbedingt depressiv, aber man distanziert sich von sich selbst, übergeht sich, überfordert sich, was lähmt und unzufrieden macht.

Ich habe diesen Faden geschrieben, als meine 2-wöchigen Ferien angefangen haben. Ich spürte die Einsamkeit, keine Ablenkung... Doch diese zwei Wochen sind vorbei... und Ablenkungen werden wieder meine Gedanken unterhalten. Doch ich hätte sie lieber nicht.

Der Schulstress, der Druck ist zu stark für mich. Ich muss lernen, Tag für Tag, und lasse ich mir einen Tag frei, um zu entspannen, dann hinke ich wieder nach.

Wenig Schlaf, wenig Kraft, viel zu tun. Neun egoistische Lehrer, die den Schülern täglich Hausaufgaben aufbrummen, und wenn man sie nicht macht, dann hat man ein Problem. Ich weiss, auch da bin ich nicht alleine, trotzdem bin ich zu schwach für eine solche Situation.

Alle erwarten, dass ich mache, was sie sagen. Tu dies, tu das... Ich hasse das ganze System, kein Wunder nimmt die Kriminalität, die Wut, die Aggressionen und der Alkoholismus der Menschen, der Jugend zu. Man lässt sich gehen, versucht den Alltag zu vergessen, abzuschalten, obwohl man genau weiss, morgen muss ich wieder ran.

Ich habe keine Aggressionen, ich nimm die ganze Last auf mich, versuch sie zu ertragen. Kann es auch... doch auch ich ticke wie eine Zeitbombe...eine Zeitbombe die irgendwann explodieren wird, doch in welchem Ausmass ? Ich weiss es selber nicht. Doch ich hoffe, ich werde irgendwann den richtigen Draht finden, der Draht der Befreiung, der Eintritt in ein neues schönes Leben, die geöffnete Tür in das Paradies...doch gibt es die überhaupt ? Der Tod ? Wer weiss...

Drausi ist wirklich schöner als draussenseiter, obwohl es mir egal ist, solange der gleiche Mensch dahinter sitzt und sich mit mir unterhaltet.

LG

sEns

Drra^usi


sEnSiV3

Hallo sEns,

auch ich muss im Hintergrund Musik hören um schreiben zu können. Es ist für mich als muss etwas da sein das das Unterbewusstsein beschäftigt. Nur dann kann ich mich konzentrieren. Ich höre die Musik von Computerspielen da sie meist instrumental sind. Außerdem ist es beim Spielen ja auch so das man die Musik nur unterbewusst wahrnimmt weil man sich ja auf das Spielen an sich konzentriert. Ich denke manchmal die sind extra so komponiert worden. Manchmal hilft es aber auch nicht. So wie jetzt. Ich springe zwischen vier Fäden hin und her. Wenn ich im einen schreibe fällt mir zum anderen etwas ein.

Was mir in der Amazon Buchrezension noch aufgefallen ist war der Satz Sie waren Kinder, die sich ständig selbst überfordert haben. Kinder, die versucht haben, es allen Recht zu machen außer sich selbst.. Das heißt ja auch das man nicht nein sagen kann. Sobald man man etwas für andere Leute tut ist man ja abgelenkt und muss sich nicht mit seinen eigenen Leben und seinen eigenen Gefühlen auseinandersetzen. Ist also quasi abgelenkt von sich selber. Aber sobald man alleine ist verzweifelt man wieder und lässt die Maske fallen. Selbst da versucht man sich ja quasi auch noch mit seinen Hobbies oder seine Tagträume abzulenken.

Das Du es den Schulstress als so eine große Belastung empfindest kann ich verstehen. Besonders für Schüler mit Depressionen und Ängsten ist es schlimm. Die Gedanken daran lassen einen ja nicht los. Einem wird dann alles zu viel. Ich weis nicht mehr in welchem Faden ich es geschrieben habe aber bei meiner Therapie als Jugendlicher war es wirklich nur die Zielsetzung mich wieder zur Schule bzw. in die Ausbildung zu kriegen. Das war die Priorität. Wieder normal innerhalb des Systems zu funktionieren. Alleine dieser Ansatz war falsch. Es war die Auswirkung und nicht das Problem. Ich hoffe für Dich das Du es schaffst, mit oder ohne fremde Hilfe, zu Dir selbst zu finden und Du die Kraft hast Dich zu ändern. Denn es liegt nicht nur am System sondern auch an uns wie wir darin leben.

Bis bald,

D'rauxsi


Zwei andere Fäden mit Parallelen zu unseren Themen:

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/184989/1/ Überlegungen zum Thema seelische Heilungsprozesse]]

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/187646/1/ Hilfe bekommen...]]

s{EnSixV3


hi Drausi

//Und so funktioniert das auch mit der Seelischenheilung.

- Anschauen was war - und ist (ich muß sehen wo ich stehe und mir dessen auch bewußt sein. Schönreden der Situation hilft nichts und auch Mittleid führt nicht zu Heilung)

DAS TUT WEH, also ist Schmerz wahrnehmen und aushalten (!) der erste Schritt.

- Wahrnehmen, was meine Vergangenheit jetzt für mich bedeutet.

- Mir selbst verzeihen das ich sowas erlebt habe.

- Mich selbst so wichtig nehmen, das ich bereit bin Veränderungen zu machen.

- Neue Gedanken ausprobieren

- Neues Verhalten aus probieren

... und anderen verzeihen, dass sie mich verletzt haben.

Und ich glaube der letzte Schritt ist der Schwierigste .

Elisabeth Stratton, macht das noch kürzer in ihrem Buch " Autobiographie einer Heilerin .

Sie schreibt nur 4 Punkte auf:

1. Erkennen

2.Losslassen

3.Wiedergutmachung

4.Schutz und Vorbeugung//

Ich muss leider zugeben, dass ich momentag zu schwach bin, um dies alles durchsetzen zu können. Schon der Gedanke, mich damit zu beschäftigen, fällt mir auf die schwere Schultern und ist sehr anstrengend für mich.

lg

sEns

D_ranuYsxi


Hallo sEns,

ich habe mich zwar schon nach Therapeuten umgesehen aber auch noch keinen Termin beim Hausarzt oder Psychologen gemacht. Irgendwie wartet man auf eine Art Initialzündung die einem auch den Glauben gibt es zu schaffen. Außerdem begibt man sich ja quasi auf unsicheres Terrain. Ich kann mich immer wieder in mich selbst und meine Tagträume zurückziehen. Das macht es mir auch so schwer mich zu überwinden. Es ist aber auch die Angst vor der Veränderung und nicht mehr man selbst zu sein. Denn gerde dann, wenn ich mit meinen Gedanken alleine bin, bin ich mir meiner selbst vollkommen bewusst. Es ist so als würde ich mich und meine Situation selber von außen sehen. Und das möchte ich eigentlich nicht verlieren.

Bis bald,

s1EnS7iV3


Hi Drausi

Es ist so als würde ich mich und meine Situation selber von außen sehen.

Ich habe auch mehrere Personen bzw. mehrere Ansichtspunkt ein mir. Zum einen ist da die Person[1], die den ersten Beitrag in diesem Faden geschrieben hat. Es hat sich durchgesetzt.

Zum anderen ist da die Person[2], die sagt: "Hey, hör auf rumzuheulen. Es gibt Leute denen schlechter geht als dir!"

Und als letztes ist da die Person[3], das allwissende Orakel, die alles beobachtet. Sie weiss alles. Sie kennt die Gedanken, die Gefühle und die Situationen der anderen... versucht zu helfen. Klopft der ersten Person[1] auf die Schulter und unterstützt sie. Redet mit ihr... erklärt ihr was los ist.

Erst wenn sich die dritte Person[3] sich auf die Seite der zweiten Person[2] stellt und sie unterstützt: "Du hast nur wenig Probleme, du hast schon Härteres erlebt.", hab ich es geschafft. Die Probleme minimiert oder gar ganz beseitigt.

Natürlich wird immer die erste Person[1] vorhanden sein, doch ihre Meinung ist unterschiedlich wichtig. Unterschiedlich Einfluss auf die anderen...auf mich.

Es hat nichts mit Schizophrenie zu tun, ich denke jeder Mensch hat seine eigenen Personen, welche man auch ab und zu als Gewissen kennt.

Lg

sEns

s"EnSixV3


Eieiei

Leider wurde ich abgelenkt, deswegen lässt die Rechtschreibung und die Grammatik im letzten Thread zu wünschen übrig. @:)

lg

sEns

D=raxusi


Hallo sEns,

war trotzdem verständlich :)^

In der Form kenne ich es nicht. Aber es sind auch bei mir drei Zustände. Den ersten habe ich ja in meinem letzten Beitrag als sich selber von außen sehen beschrieben. In diesem Zustand bin ich wenn ich mal Ruhe habe und manchmal auch dann wenn meine Phobie oder meine Ängste mich überkommen. Den zweiten würde ich als nicht durch die Ängste und Phobien abgelenkt beschreiben. In diesem Zustand bin ich immer wenn ich mich mit einer Sache leidenschaftlich beschäftige. Darin kann ich dann völlig aufgehen. Man ist in seinem Element aber trotzdem nicht mehr ganz selbst. Den dritten nenne ich mal funktionieren. Und das auch mehr schlecht als recht. Ich bin immer abgelenkt und muss mich dennoch mir etwas beschäftigen. Was mir dann auch sehr schwer fällt. Meine Phobie oder meine Ängste sind immer noch da.

Bis bald,

Dirau>si


Auch mein letzter Beitrag hätte da besser sein können @:)

Das war diesmal ein Moment in dem ich meine Gedanken in einem Rutsch niedergeschrieben habe.

Aber da Du das Gewissen erwähnst. Das man sich selber bei etwas das man getan hat hinterfragt ist glaube ich wirklich normal. Und warum sollte das nicht aus verschiedenen Blickwinkeln geschenen.

Bis bald,

s>EnSxiV3


hm..

Leider wurde ich abgelenkt, deswegen lässt die Rechtschreibung und die Grammatik im letzten Thread zu wünschen übrig

Und es war kein Thread sondern ein Beitrag 8-)

Bin dann mal weg. Wünsche dir noch einen schönen Abend.

Bis dann

Lg

sEns

D~rauxsi


Tagträume

Manchmal, wenn ich mich nicht ablenken kann und überhaupt keine Ruhe habe kann ich mich noch nicht mal auf meine Tagträume konzentrieren. Und dabei brauche ich sie auch, wie Valec schon schrieb, wie die Luft zum atmen. Ohne diesen Ausgleich schaffe ich es nicht auch im richtigem Leben etwas anzupacken.

Bis bald,

sEEnSixV3


Hallo

Ich war jetzt eine Woche weg, deswegen hab ich nichts mehr geschrieben.

Du schneidest das Thema an, über welches ich etwas schreiben wollte. Auch ich brauche diese Träume. Die Schule fängt wieder an. Jeden Morgen freue ich mich auf die Hin- und Rückfahrt mit dem Tram in die Schule und wieder nach Hause. Ich höre gemütlich Musik und versinke wieder in meinen Träumen, meinen Fantasien. Es spielt sich alles wie eine zweite Geschichte, wie ein zweites Leben ab. Manchmal fahre ich noch ein paar Stationen weiter, damit ich länger nach Hause laufen kann. Das gibt mir die Chance, noch länger in dieser virtuellen Welt zu sein. Auch wenn es sich nur um ein paar Minuten oder sogar Sekunden handelt, es ist es mir wert.

Ich habe mal etwas über den kleinen Jungen in einer Person geschrieben:

Durchdringt man meine äussere Schicht voller Scheinglücklichkeit findet man darin nur das dunkle Nichts. In der Mitte der Dunkelheit steht ein Glastisch und darauf sitzt ein kleiner nackter Junge, zusammengekrümmt, ein Häufchen Elend, der sich nichts fester wünscht, als dass seine Gefühle erwidert werden.

Weit weg sieht man einen hellen Punkt, er symbolisiert die Hoffnung, welcher dem Jungen Kraft verleiht. Kraft, die er braucht, die er braucht um sich auf dem Tisch zu halten. Die Kraft, die den Tisch vor der Zerstörung abhält und ihn nicht in die vollkommene Dunkelheit fallen lässt.

Oft schaut der Junge hoch, versucht den Punkt zu berühren, doch vergebens.

Gestern Nacht lag ich wieder einmal im Bett, hörte Musik und quälte mich vor mich hin.

Der kleine Junge steht auf, steht auf und bewegt sich langsam dem Rand der Tischplatte entgegen. Er will springen. Er will sich in das tiefe Schwarz stürzen, obwohl er weiss, dass das sein Ende wäre. Doch etwas hindert ihn daran. Er stellt sich vor, wie er die Augen schliesst. Das Gewicht langsam nach vorne verlagert und fällt. Einderseits geniesst er es. Der Wind durchzieht seinen Körper und er spürt das erste Mal die Freiheit. Er kann alles vergessen. All die Qualen, all die Probleme, all den Stress. Es ist vorbei.

Anderseits hat er Angst. Wie geht es nun weiter ? All die Menschen die versucht haben, den hellen Punkt zu halten, hat er verraten. Er hat aufgegeben. In diesem Moment wünscht er sich, nicht gesprungen zu sein. Damit verletzte er viele liebe Menschen. Und er hofft, dass es doch ein Seil hätte, an dem er sich wieder hochziehen könne. Wieder auf die Platte zu gelangen... und weiter zu hoffen...sich weiter zu quälen...

Bis denne

sEns

D!rauxsi


Hallo sEns,

ob Du es glaubst oder nicht, ich musste erstmal nach dem Wort Tram gooogle'n. Jetzt weiß ich das Du eine Straßenbahn meinst. Mir geht es auch so das ich in Bus und Bahn gut träumen kann. Aber es kommt auch auf die anderen Fahrgäste an. Am liebsten bin ich dabei allein. Kommt hier auf dem Land aber häufig vor. Wenn ich im Bus sitzte ist es immer ein ganz merkwürdiges Gefühl wenn er anhält. Ich habe dann keine Ruhe mehr bis er wieder losfährt. Ich weis nicht ob es mit dem Motorgeräusch zusammenhängt oder mit dem allgemeinen Fahrgefühl.

Bei mir ist es so das ich manchmal die Tagträume richtig brauche. Und wenn es nur für ein paar Minuten sind. Mich kurz hinlege, auf und ab gehe oder ein bisschen Fahrad fahre. Hauptsache ich bin alleine mit meinen Gedanken. Das ist auch ein Grund warum ich wenn ich länger unter Leuten bin irgendwann die Sehnsucht danach habe allein zu sein. Habe das schon mal in diesem [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/189432/2/ Faden]] zum Thema Soziala Phobie geschrieben:

Es ist wirklich paradox. Einerseits will man nicht alleine sein und hat Sehnsucht nach anderen Menschen. Andererseits hat man Angst sich mit ihnen zu treffen und etwas falsch zu machen. Und wenn man sie dann trifft hält man es nicht lange aus und sehnt sich wieder danach allein und in Sicherheit zu sein.

Und es passier mir wiklich häufig das ich mir wünsche allein zu sein obwohl ich unter Freunden bin. Auch wegen der Träume.

Du schriebst auf Seite 3:

Wenn ich eine Partnerin hätte, würde all die Probleme überhaupt nicht entstehen. Die Basis meines Problemes ist ja, dass ich keine Partnerin habe. Hätte ich eine, würde erst die Grundform, dann die Struktur vollkommen in sich zusammenbrechen. Ich wäre wieder frei, kann mich auf den nächsten Tag freuen und mein Leben wäre wieder voller Glücklichkeit.

Irgendwo da draußen ist so ein lieber Mensch für den sich die ganze Quälerei lohnt.

Bis bald,

seEnSixV3


Oh mist... stimmt, Tram ist Schweizerdeutsch *:) Aber du hasts ja schlussendlich verstanden.

Es tut gut, wieder hier zu sein, hier zu schreiben und zu reden.

Bei mir ist es eigentlich eher ein merkwürdiges Gefühl, wenn die Strecke nach Hause nur sehr kurz zu fahren ist. Ich weiss, dass ich nach 3-4 Stationen wieder aussteigen muss. Das erlaubt mir nicht, mich gedanklich abschweifen zu lassen. Denn ich weiss, dass ich in ein paar Minuten sowieso wieder aufstehen muss.

Ich habe mir schon vorgenommen, einen freien Tag nur mit Strassenbahn fahren zu füllen. Doch sobald ich einen solchen Tag erlebe, schlafe ich erstmals bis 12:00 - 13:00 und bin dann sowieso zu faul zzz

Ich habe mir überlegt, ob ich einfach mal losheulen soll, wenn ich bei Freunden bin. Einfach mal die Gefühle rauslassen, damit sie immerhin ein bisschen wissen, wie es mir geht.

Doch ich denke, dazu fehlt mir dann - wenn es soweit wäre - der Mut. Und ob es was bringen würde ??? Wer weiss...

Irgendwo da draußen ist so ein lieber Mensch für den sich die ganze Quälerei lohnt.

...doch mein Weg dorthin, ist mit vielen Steinen belegt, die ich erstmals überwinden muss. Und ich denke, der schwere Aufstieg steht mir erst noch bevor... nämlich dann, wenn der Druck von etwas Unbekanntem noch dazu kommt. Doch was dieses Unbekannte ist, weiss ich noch nicht... (vielleicht bilde ich mir das auch nur ein ? - Ich hoffe doch)

Vielleicht bin ich pessimistisch, doch bis jetzt konnte mich noch nichts vom Gegenteil überzeugen.

Abwarten...

lg

sEns

G4ra-s-zHalm


sEnSiV3

Kurzer Einwurf, wenn ich darf: Woher aus der Schweiz kommst du? @:)

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