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Ist meine Freundin "Borderlinerin"?

F!urEious


@Phoebe

Also ersteinmal habe ich den Thread nicht eröffnet, sondern lediglich auf den Beitrag des Verfassers Alex geantwortet, weil ich mich durch seinen Text angesprochen fühlte.

Dann: der Thread heisst nicht: "Hilfe, meine Freundin ist eine Borderlinerin", sondern "Hilfe, ist meine Freundin Borderlinerin?" Das sind mal zwei völlig verschiedene Paar Stiefel.

Zu Deinem Beitrag: einem durchschnittlich denkenden Menschen leuchtet so etwas sicherlich ein. Aber in dieser Sache denkt meine Freundin eben ganz "exotisch". Ich kann ihr das nicht klar machen, ohne mich von ihr zu trennen. Ich habe es schon oft genug "im Guten" versucht... es hilft anscheinend nur die Holzhammer-Methode. :-( Das wird mir langsam klar...

FAuri ous


@Isa

Hey Isa,

mir kommt es auch so vor, als würde sie ihre Szenen manchmal bereuen. Ich kenne sie mittlerweile so gut, dass ich ihre Blicke und Gesten gut verstehen kann...

Leider kann sie sich aber nur in den seltensten Fällen dazu durchringen sich zu entschuldigen, oder zu sagen: "War mein Fehler..." und selbst dann widerstrebt es ihr immer noch sichtlich, diese Worte zu sagen...

Vielleicht hat sie einfach Angst davor, dass es zur Gewohnheit wird: das sie - wenn sie 1x nachgegeben hat - immer nachgeben muss. Aber sie müsste mich doch so gut kennen, dass sie davor keine Angst zu haben braucht!?

Ich glaube auch, dass es nichts hilft, wenn ich "nur" härter werde. Das würde eher das Gegenteil bewirken. Ich habe am Wochenende versucht, in einer neuen Sache (ja, es hat schon wieder gekracht) "hart" zu bleiben. Hätte ich nicht eingelenkt, wäre es vermutlich wieder zu einem Super-Gau gekommen...

Vielleicht würde sie ein paar Sachen verstehen, wenn sie die Kommentare in diesem Thread hier lesen würde... das könnte schon sein. Aber sie würde es 100%ig nicht akzeptieren, dass ich wildfremden Menschen von unseren Problemen berichte. Das wäre für sie ein unerlaubter Eingriff in ihre Privatsphäre. Also lasse ich das lieber mal. Es gäbe vermutlich wieder einen schlimmen Streit.

Ich weiß nicht - je länger ich das so betrachte, umso mehr keimt in mir der Gedanke, dass ich um eine Trennung nicht herumkomme... es wäre zwar ein wahnsinniger Verlust, denn ich liebe sie wirklich sehr, aber lieber JETZT leiden und in 2 Jahren (oder auch mehr) wieder glücklich sein, als für immer zu leiden... :-( ich weiß es nicht... :-( :-(

DserN'aive


Furios

Hallo Furios,

Habe hier wieder viel gelesen, was mir sehr bekannt vorkommt.

- "Vielleicht hat sie einfach Angst davor, dass es zur Gewohnheit wird: das sie - wenn sie 1x nachgegeben hat - immer nachgeben muss. Aber sie müsste mich doch so gut kennen, dass sie davor keine Angst zu haben braucht!?" -

Das dachte ich auch immer. Sie müßte doch endlich Vertrauen haben und mich so gut kennen. Und zumindest signalisiert sie ja mit Blicken, daß sie mich versteht, daß sie mir verziehen hat (wo es gar nichts zu verzeihen gab)

Ich habe einen wichtigen Satz gefunden: "Machtmenschen interpretieren Worte und Handlungen ihres Gegenüber immer nur nach ihrem eigenen Denkmuster, nämlich, daß es beim anderen auch nur um Macht gehen kann." - Machtmensch, das klingt so schrecklich, wenn man sich dabei seine doch immer wieder auch so leidende Freundin vorstellt. Mit ihren liebevollen Blicken, die ab und zu mal auftauchen und einen erweichen lassen.

Sie bereut es irgendwie, auch wenn sie es mir gegenüber nicht ausdrücken kann. War immer mein Gefühl. Ich schöpfte wieder Hoffnung. Ich weiß heute, daß sie nicht bereut, bereut hat. Sie hat sich immer weiter gleich verhalten. Reue würde eine wenn auch langsame Veränderung bewirken. Sie bereut nicht, sondern sie weiß ganz genau, wann wie wo sie Lügen, Erpressung, Druck, Verdrehung etc. einsetzte, um mich zu manipulieren. Sie selbst weiß es. Von Reue ist das meilenweit entfernt. Entschuldigt oder etwas noch mal angesprochen hat sie nie. Ich spreche von meiner Freundin. Sie weiß es von sich, wehrt diese Einsicht aber ab, indem sie immer wieder mir die Verantwortung zuschiebt. Kompliziert, kann mich selbst bald nicht mehr hören mit diesem Thema.

Du bist gerade auf einem Weg, dich mehr und mehr zu informieren, was bei euch passiert. Es läßt sich nicht vermeiden, daß du sie mehr und mehr mit ihrem Verhalten konfrontierst. Das wird ne Testphase werden: wird sie drauf eingehen oder sich immer vehementer verschließen, und zum Schluß sogar dich verlassen? Machtmenschen, Narzissten können es nicht ertragen, wenn man ihnen einen Spiegel vorhält, sie verzeihen dir nichts. Selbst nach Jahren.

Habe heute Kassettenaufnahmen gehört, die zwei Jahre alt sind, die ich in der Zeit besprach (7Stk.), als sie schwanger war, mich abservierte und abtrieb. Wenn ich heute meine Worte höre, denke ich bei jedem Satz: mein Gott, was warst du für ein Idiot. In jedem zweiten Satz von mir steckt bereits die Erkenntnis, die ich mir bis vor kurzem immer noch duch Literatur bestätigen mußte. Ich selbst hatte damals "alles" schon hundertmal ausgesprochen und konnte/wollte es selbst nicht glauben.

Ich sage das, weil auch du bereits alles "weist - wenn ich deine Worte lese.

Ich kenne das verzweifelte Ringen: ich will sie nicht verlassen, ich liebe sie, aber ich muß.....die Beziehung, die Frau macht mich kaputt, macht mich wahnsinnig. Und immer weiter lief ich ihr nach.

Ich weiß nicht, was ich dir raten soll. Ich kenne den Zustand zu gut, längst zu wissen, was abgeht, und dennoch zu hoffen, an die Liebe zu glauben........ sie versteht allmählich, sie verändert sich, wir verändern uns.......... das ging bei mir noch ein Jahr weiter so.

Mein einziger Tip: die Testphase beginnt. Geht sie mit dir, öffnet sie sich, gesteht sie auch dir mal etwas zu, wenn du konsequent bei dir bleibst, dich um dich kümmerst, Grenzen ziehst, ohne sie damit zu verletzten, ohne dich selbst auf eine Machtspielebene zu begeben.

"Härter werden" ist nur ne Taktik, die du nicht durchhälst. Das kann sie bestimmt länger durchhalten. Das ist ihr Weg, dem bist du wahrscheinlich nicht gewachsen. Wenn du sie mit ihren eigenen Methoden weichkochen willst, haste schon verloren.

Versuche, bei dir zu bleiben. Guck mal, was du schon machst, was du für eine Energie aufbringst, dich informierst (hinter ihrem Rücken - warum?), versuchst, zu verstehen, ruhig zu bleiben, Dinge zu schlucken, um Konflikte zu vermeiden. Du bringst ihr schon soviel entgegen, und sie? Du bist stark, stärker als sie. Es gibt Menschen, die packen dich an deinem wunden Punkt und machen deine Kraft kaputt. Zum Schluß bist du nur noch wunder Punkt, die positive Kraft, die du mal hattest, die die wunden Punkte bei weitem überstieg, ist verpufft. Das, was dich mal so attraktiv für sie machte.

Nur ein Beispiel: sie verlangte mal von mir, daß ich den Wunsch eines anderen Menschen ihr zuliebe ignoriere und ihn damit verletzte. Ich gab ihr zu verstehen: nein, das ist nicht mein Ding, aber das ist nichts gegen dich, ich stehe zu dir, ich stelle dadurch nicht jemand anderen über dich. Ich fühlte mich gut und klar mit dieser Haltung, stark. Habe sie weder verurteilt noch zurückgesetzt. Dann ging das Theater los: Du willst mich ja nicht wirklich. Du glaubst, ich sei schlecht. Bis mir nach ner Stunde Telefonat der Kopf qualmte, sie mich als den "letzten Typen" bezeichnete und den Hörer aufknallte, sich die Tage danach entzog usw. Ich verbrachte wieder 3 Wochen in Verwirrung und war mal wieder der "Arsch". Hatte mich mit meinen "Fehlern" auseinander zu setzen.

Wenn ich heute darüber nachdenke, ist mir klar, daß sie ein konsequentes Verhalten von mir nicht ertragen kann, wenn sie meine Stärke spürt, die sie einerseits bewundert, andererseits aus Neid systematisch kleinmacht. Meine Stärke bedroht ihre Macht. Und wenn ich mich mal von ihren "Übergriffen" distanziere, heißt es: du willst mich klein und schwach sehen. Macht und Kontrolle in jedem Moment. Wenn das mal nicht ist, verliert sie den Boden unter den Füßen, und diese schwindende "Sicherheit" wird mir angelastet: ich will sie klein machen. Ich habe nichts gemacht. Ich habe mich ihrer Macht widersetzt, um Luft zu bekommen. Sie kann einfach nicht vertrauen, sie muß Kontrolle haben, sonst fühlt sie sich verloren.

Was du beschreibst, denTermin, den du für sie abblasen solltest, das ist kein normales Bedürfnis in Beziehung, das ist ne Machtprobe. Wenn du dem nachgibst, ist dir nicht im geringsten geholfen. Derartige "Bedürrfnisse" lassen sich nie befriedigen.

Ich glaube, es ist wichtig, nicht den Blick zu verlieren für sich selbst, seine Stärken. Denn gerade die werden ständig gedemütigt und in Frage gestellt.

Du sprichst von der Angst vor dem Super- Gau. Er ist doch schon Alltag. Für dich.

Du kannst nichts vermeiden. Du kannst es in kleinen Dosen auf jeden Tag verteilen.

Es gibt keinen anderen Weg, als konstruktiv konsequent zu sein.

Sonst zieht es dich immer weiter rein. Und je schwächer du wirst, desto destruktiver können deine Reaktionen ausfallen, bis du dich zum Schluß selbst nicht mehr wiederkennst. In der Psychiatrie landest, oder ihr den Hals umdrehen willst.

Ich habe ihr zum Schluß geschrieben: Wenn du mir nochmal begegnest - ich drehe dir in aller Öffentlichkeit den Hals um.

Grauenhaft. Ihr Vorwurf zum Schluß: ich bin ein jederzeit willkürlicher Gewalttäter. Sie sieht jederzeit gefährliche Aggressionen in mir. Dabei ist sie das. Jeder, der mich kennt, würde mich auslachen. Was, du? - Ja, ich!

Und so schleppe ich den ganzen Scheiß von ihr auf meinen Schultern, und den Scheiß, zu dem ich mich selbst erniedrigt habe.

Ich kann es nicht mehr hören.

Vielleicht bin ich jetzt zu weit von deinem Thema weg.

Deine Überlegung, Schluß zu machen......? Gelingt dir das? Das sind Gedankenspiele. Die für den Moment Erleichterung schaffen sollen, endlich zu einer Entscheidung zu kommen. Was machst du zwei Wochen später?

Ich glaube nicht, daß du an dem Punkt bist, wirklich Schluß zu machen. Das ist noch nicht so weit, wenn du gleichzeitig die Vermeidungshaltung hast, Angst hast........ ein Aufbäumen, ein künstliches.

Bleibe bei ihr, und bleibe bei dir. Konfrontiere sie mit dem, was dir wichtig ist. Vergiß nicht, daß du dir selbst wichtig bist. Entweder weicht dann bei ihr wirklich etwas auf, oder nicht.

Mach keinen Rückzieher mehr. Entweder lernt sie dann deinen Wert zu schätzen, oder du weißt, daß es um was anderes ging.

Die Entscheidung heißt nicht, soll ich sie verlassen, die Entscheidung heißt, bei dir zu bleiben.

Dann wirst du sehen, ob sie das zu schätzen weiß, oder ob sie dich da wieder rausreißen will.....

Time will tell.......

Fhuri=o#us


@Naive

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! :-)

Du hast wirklich recht - ich bin irgendwie noch nicht an dem Punkt angelangt, Schluss zu machen. Das würde ich nicht verkraften. Die Liebe ist einfach zu stark. Aber wie lange ich noch unter dieser Belastung leben kann, ist die andere Sache...

Was mich in Deinem Beitrag besonders nachdenklich gemacht hat:

...Zum Schluß bist du nur noch wunder Punkt, die positive Kraft, die du mal hattest, die die wunden Punkte bei weitem überstieg, ist verpufft. Das, was dich mal so attraktiv für sie machte....

Genau das trifft es! Das ist bei mir bereits eingetreten - sozusagen im Endstadium... ich war ein hoffnungsloser Romantiker, humorvoll, immer gut drauf, steckte voller Energie, war sehr ausgeglichen - ein glücklicher Mensch.

So hatte ich z. B. einige "platonische" Freundinnen, denen ich mit meiner Ausstrahlung anscheinend ziemlich den Kopf verdrehte... (soll jetzt nicht überheblich klingen!! Das wurde mir von den betreffenden Personen des öfteren gesagt und es soll nur ein Beispiel sein).

Das ist jetzt alles weg! Als wäre ich nie so gewesen! Ich fühle mich einfach nur noch leer, ausgemergelt... könnte vermutlich niemanden mehr begeistern. Der ganze Kampf, diese ganzen Zwiespalte... all die Probleme. Das hat mich völlig verändert. Ich bin nicht der Mensch, der ich noch vor zwei Jahren war... das wird mir langsam erst richtig klar.

Trotz allem werde ich folgendes versuchen: ich achte wieder etwas mehr auf mich und stelle meine Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr so stark in den Hintergrund. Natürlich muss ich das langsam angehen lassen und darf sie nicht damit verletzen. Sonst würde ich vermutlich genau das Gegenteil erwirken.

Dann muss ich halt geduldig sein und sehen, wie sich das entwickelt. Mehr kann ich nicht tun.

Wie Du richtig gesagt hast: Time will tell...

E(hem2aliger jNut>zexr (#15)


Hallo Furious,

mir kommt es auch so vor, als würde sie ihre Szenen manchmal bereuen.

Da bin ich mir sicher! Aber es nützt nichts, wenn sie es sich selbst nicht eingesteht.

Vielleicht hat sie einfach Angst davor, dass es zur Gewohnheit wird: das sie - wenn sie 1x nachgegeben hat - immer nachgeben muss. Aber sie müsste mich doch so gut kennen, dass sie davor keine Angst zu haben braucht!?

Genau das ist es! Ich hatte auch immer Angst, zuzugeben, dass es mein Fehler war, dass ich zu sehr ausgerastet bin, weil ich mich dann hätte ändern müssen....

Vielleicht würde sie ein paar Sachen verstehen, wenn sie die Kommentare in diesem Thread hier lesen würde... das könnte schon sein. Aber sie würde es 100%ig nicht akzeptieren, dass ich wildfremden Menschen von unseren Problemen berichte. Das wäre für sie ein unerlaubter Eingriff in ihre Privatsphäre. Also lasse ich das lieber mal. Es gäbe vermutlich wieder einen schlimmen Streit.

*seufz*...ja, früher hätte ich da wahrscheinlich auch so reagiert... obwohl, anonymer als hier kann man ja fast nicht sein, niemand weiß doch, wer sie ist... aber das würde sie in so einem Moment wahrscheinlich nicht sehen wollen. Ich denke auch mal, dass es da eher die Eifersucht wäre, die sie sauer machen würde, die Eifersucht darauf, dass Du überhaupt Dinge mit anderen besprichst, die so intim sind... irgendwo auch verständlich, gerade bei solch einem Prob wie sie es hat.

Ich weiß nicht - je länger ich das so betrachte, umso mehr keimt in mir der Gedanke, dass ich um eine Trennung nicht herumkomme... es wäre zwar ein wahnsinniger Verlust, denn ich liebe sie wirklich sehr, aber lieber JETZT leiden und in 2 Jahren (oder auch mehr) wieder glücklich sein, als für immer zu leiden... ich weiß es nicht...

So sieht es leider aus.

Bei meinem Jugendfreund war das genauso. Er liebte mich und konnte irgendwann nicht mehr... ich war ihm auch nie böse drum, doch wir haben beide sehr lange drunter gelitten.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Mut, gib noch nicht ganz auf! Ich kann sie so gut verstehen! Aber Dich verstehe ich NOCH besser... Sch... situation...

Liebe Grüße

FNurixous


@Isa

Hallo Isabell,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Du scheinst mich wirklich gut zu verstehen! :-)

Irgendwie zieht sich das Ganze immer weiter zusammen... es fühlt sich an, wie eine Schlinge, die man mir um den Hals gelegt hat und die immer enger wird.

Wir hatten die Tage einige heftige Auseinandersetzungen... bei diesen ging es wieder um Angelegenheiten, die ein anderes Pärchen vermutlich mit einem Augenzwinkern abgehandelt hätte.

Bei diesen Auseinandersetzungen hätte ich die "Chance" gehabt, dem Ganzen ein Ende zu bereiten (sie warf mir u. a. an den Kopf, ich wäre nur noch ein Klotz am Bein und würde ihre Stimmung nur noch mehr vermiesen usw.).

Aber ich brachte es wieder einmal nicht übers Herz. Wieso kann ich die Beziehung nicht "einfach" beenden? Bin ich zu feige? Liebe ich sie doch noch zu stark?

Das kann doch alles nicht wahr sein...

Ich MUSS etwas tun, sonst werde ich noch wahnsinnig... verdammt blöde Situation...

m9or%gaNna


shit

ich glaube, ich bin auch borderliner, was mir nicht gerade glücklich macht.

DYerNaIive


Hallo Furious

- sonst werde ich noch wahnsinnig........

sagt man so daher, oder? Sagt man nicht so daher, genau das ist es. Muß nicht im Wahnsinn enden, aber du hast ja weiter oben schon Veränderungen deines "Seins" beschrieben. Ich hätte von mir nie gedacht, wie lange ich im Nachhinein von diesem "Wahnsinn" weiter blockiert bin, wie sich vieles in mir festgefressen hat.

Versuche, dich dem Zuspitzen zu entziehen. Denk an andere Freunde, an dein "anderes" Leben. Zieh dich paar Tage zurück, das wird an eurer Beziehung nichts verschlimmern, auch wenn sie dann provoziert, daß sie dich verlassen will. Das hat nichts zu bedeuten. Ich meine, du kennst ja wahrscheinlich die täglichen Widersprüche zwischen Wort und Tat. Jetzt bist du ihr ein Klotz am Bein. Ich kann dich mir vorstellen, wie du mit "richtigen" Argumenten versuchst, diese Behauptung zu widerlegen. Das Resultat: sie wird ihre Vorwürfe steigern......... Die Schlinge zieht sich immer mehr zu, wie du sagst. Glaubs mir, es gibt hier argumentativ keine Lösung, auch wenn du tausendmal im Recht sein solltest. Die letzte Wahrheit liegt bei ihr. Du verfranst dich immer mehr in einem unlösbaren Dilemma, Eskalation.............

Ich weiß, wie die sich immer steigernden Vorwürfe dazu führen, daß man sich immer hartnäckiger daran festbeißt.

Es trifft einen persönlich sehr tief. Stell dir das Theater als Krankheit vor, auf das du wenig Einfluß hast. Jedem anderen würde es auch so gehen. Es geht nicht um dich persönlich. Es ist ein innerer Zwang.

Geh´ "einfach" mal da raus. Dir passiert nichts. All die vielen Worte zur Zeit sind Ausdruck einer aufgeladenen Stimmung, sind nicht wirklich. 4 Jahre Beziehung lassen sich nicht mit einigen Sätzen vom Tisch wischen. Aber wenn du jetzt in der Rechtfertigungsfalle verharrst, verschlimmerst du ihre Symtomatik immer mehr. Komm selbst mal wieder runter auf einen ruhigen Punkt in dir selbst. Dir wird nichts passieren. Lass los, sonst treibst du einen Menschen in die Enge, der nicht anders kann. Selbst wenn das in die Enge treiben von ihr ausgeht, deine Gegenreaktion bedeutet für sie das Gleiche. Den Rest sieht sie nicht. Bleib cool.

Trotzdem wünsche ich Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.

E)hemali@ger Nutzer; (t#64x9)


Tse

Die betroffenen Personen um die es hier geht gehören in professionelle Hände.

Wer als Partner oder Patnerin glaubt da groß was ausrichten zu können, der irrt. Er irrt und er wird sehr schmerzlich eines Besseren belehrt werden.

Das ist der Sockel. Tipps zum Umgang mit entsprechend betroffenen Personen sind unnütz, da man mit ihnen nicht umgehen kann.

Egal was gemacht wird: es ist falsch. Garantiert.

Ein (guter) Therapeut hat Chancen die Dinge so auf den Weg zu bringen, dass der/die Betroffene sich öffnen kann, sich den Dingen stellen kann.

PartnerInnen haben da (leider) keine Chance. Da kann man noch 100 Jahre darüber debattieren, grübeln und sinnieren. Jeder muss erst selbst mit sich ins Reine kommen, bevor ein anderer eine Chance hat auch mit einem selbst ins Reine zu kommen.

Wobei wirklich klar sein sollte, dass es nicht nur die emotional schwerstbelasteten Menschen gibt. Menschen also, die Eiszeit und Tropenhitze im Wechsel präsentieren, die im permanenten Widerspruch reden und handeln.

Ich gebe PartnerInnen Null Chance. Wirklich Null.

Sie stecken viel zu viel Kraft in ein Fass ohne Boden. 100 Mal mehr Kraft wird investiert als gewonnen.

Sofern das Verständnis der Motivation des Anderen - was man eh nie ganz verstehen kann - einem selbst hilft, o.k. Aber wirklich nur mit einem einzigen Ziel und Zweck: Cut-Off.

Sucht Euch andere PartnerInnen. Es gibt andere. Und es wird Euch wundern wie anders es sein kann :-)

Frohes Neues !

Yep

JUonKkxer


yep

sehe ich genauso

DNerNaCive


Hallo Yep, Hallo Jonker

Verstehe eure Kommentare vollkommen. Aus einer rationalen Sicht. Klingt nach eigener Erfahrung, Enttäuschung und noch nicht ganz abgeklungener Wut. Verständlich.

Dennoch, Furious wird das kaum helfen. Er scheint mittendrin zu sein, und alle intellektuellen Einsichten wiegen wenig. Wie lange habt ihr gebraucht?

< Sucht "Euch" (?) andere Partnerinnen> klingt sehr einfach und schon fast zynisch, verachtend. So einfach läßt sich die geliebte Partnerin nicht ausknipsen. Glaube kaum, daß die abgeklärte cut- off Methode funktioniert.

Das läßt sich im Nachhinein leicht formulieren.

Furious, berichte ruhig weiter. Ich glaube nicht, daß du bescheuert bist, wenn du nicht schon längst gegen alle Vernunft Schluß gemacht hast.

Gruß,

F@uri@oxus


RE

Erstmal an alle ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2003! Auf das dieses Jahr besser wird, als das letzte... :-)

Für Eure Beiträge herzlichen Dank! Ich bin wirklich froh, dass jemand antwortet und fühle mich dadurch wirklich schon viel besser. :-)

@DerNaive

Du hast - wieder einmal - völlig recht. Ich werde Deinen Vorschlag annehmen und versuchen, dass ganze mal mit etwas Abstand zu betrachten und dabei einen kühlen Kopf zu bewahren. Vielleicht sehe ich dann eher einen Weg, wie ich die Situation meistern kann.

Ich glaube nicht, daß du bescheuert bist, wenn du nicht schon längst gegen alle Vernunft Schluß gemacht hast.

Hier weiß ich - glaube ich - nicht so genau, wie Du es meinst. Du bist eher dafür, dass ich trotz allem versuche, die Beziehung zu retten. Was bewegt Dich zu dieser Meinung? Glaubst Du, die Wogen könnten sich wieder glätten?

@Yep

Ich dachte auch schon an professionelle Hilfe. Aber wenn ich ankommen würde: "Du Schatz, wie wär's mal mit einem Therapeuten?" Dann gäbe es vermutlich ernsthafte Schwierigkeiten... ;-) Sie selber sieht das ja nicht als Problem (wenigstens sieht sie das Problem nicht bei sich).

Du hast völlig recht - "andere Mütter haben auch hübsche Töchter"... aber es ist eben DIESE Frau, die ich liebe. Auch wenn sie mich so oft verletzt. Das ist ja das verrückte an der ganzen Sache! Wenn ich sie nicht mehr lieben würde, hätte ich schon lange einen Schlußstrich gezogen...

D\erNa)ixve


Hallo Furious

Du verstehst den einen Satz nicht. Ja. Komisch formuliert. Dahinter steckt folgendes: Yep hat ja völlig recht mit seinen Worten. Dennoch beschreibt er seine Erfahrung aus einer etwas distanzierten, abgeklärteren Haltung. Klingt ein wenig wie: Habt ihr es denn immer noch nicht kapiert? (Yep, entschuldige, wenn ich dich falsch interpretiere) Da bei einem akut Betroffenen sowieso das Selbstbewußtsein schon ziemlich angeknackst ist, könnte dies den eigenen Schuldvorwurf: Mensch, ich bin doch selbst bescheuert, ich bin es doch selber Schuld, noch verstärken.

Das war meine Idee dahinter: mach dir nicht noch selbst Vorwürfe und sei verunsichert, denn sicher quält man sich damit rum, warum mache ich das solange mit, ich weiß es doch schon so lange, ich bin ja selbst schuld, bescheuert.

Ich kann dir keinen Tip geben, was du mit der Beziehung machen sollst. Ebenso wenig kann ich sagen: Borderline - Finger weg! Denn worüber reden wir? Keiner hier kennt dich und deine Freundin. Ich kann ihr keinen Stempel aufdrücken und dir raten, genau dies zu tun. Was ist Borderline? Wir gehen hier alle jetzt von einer Diagnose aus..... wer hat die gestellt? Und selbst, wenn es ein Psychologe gewesen wäre, bei dem ganzen Chaos um die Begrifflichkeit? Wir haben es doch nur mit Worten zu tun, mit Krücken, um Unbegreifliches begreifen zu wollen. Und dies kann hilfreich genauso wie gefährlich sein. Bei allen Kommentaren hier, letztendlich bist du mit dir alleine, mit dem, was du siehst, was für dich gut oder nicht gut ist. Das Leben bietet keine perfekte Lösung. Es ist ein Lernprozeß, den kannst du unterbinden, weil er deine Grenzen übersteigt, oder.....?

Borderline? mehr narzistisch? Dann bekommst du es mehr mit Machtspiel und konstanter Uneinsichtigkeit zu tun. Mehr hysterisch, mehr paranoid, mehr schizoid? Mehr neurotisch? Und wie oft ist sie ganz einfach "normal", wann verstärken sich Symptome? Was trägst du selbst verschlimmernd dazu bei? (ohne es zu wissen)

Jetzt stifte ich noch mehr Verwirrung. Es gehören immer zwei dazu. Obwohl ich nicht glaube, daß du Auslöser bist, sondern Opfer.

Es gibt immer einen Weg. Wieviel "Borderline", wie aussichtslos, kann dir keiner sagen.

Ich hätte meine große Liebe halten können, wäre ich nicht selbst immer verrückter geworden. Ich "sah" sexuellen Mißbrauch, ich sah Bruder- Schwester- Inzest, ich sah Lügen, Betrug, Intrigen, Borderline, Schizophrenie.........die ganze Beziehung entwickelte sich für mich zu einer paranoiden Horrorvision. Außer einem verächtlichen Blick sagte sie zu meinen Gedanken nichts. Außer nach ihrer endgültigen Trennung, nachdem ich ne Stunde flennte: "Du hast die Fähigkeit, sehr vieles zu "sehen". Eigentlich bist du viel stärker als ich". Hm?

Dann lass uns doch eine Paartherapie versuchen. Und schwups kommt die Behauptung, ich sei ihr zu schwach. Hat alles keinen Sinn. Wieder kalte Distanz.

Wenn ich mir heute vorstelle, ich hätte bestimmte Dinge richtiger gemacht, sie verstanden, und ihre immer wieder dreiwöchigen Trennungen nicht ernst genommen, nicht auf Erklärungen bestanden, denn im Nachhinein hatte sie sich ja gar nicht getrennt, da sie jeden Tag an mich denken mußte, so darunter litt..... ??? ??? ?

Auch nur gemäßigt in dieser Verwirrung weiterhin zu leben, heute unvorstellbar.

Was will ich denn nun sagen? Schwierig.

Bleib bei dir, definiere deine Grenzen, rede ihr keine Krankheit ein, frage sie, was sie selbst will. Respektiere dich selbst und respektiere sie, ob krank oder nicht.

Irgendwie ist dieses ganze intellektualisierte Psychologisieren Käse. Wo sind die einfachen Empfindungen, was gut und richtig für einen ist,

hin? Und das konsequente Handeln?

Ok, so weit, so verwirrend.................

A!leyx


Ein neues Jahr bricht an...

Hallo zusammen,

möchte erstmal allen ein besonders gutes Jahr 2003 wünschen, besonders Furious, dessen zahlreiche Beiträge (viele konnte ich heute erst nachlesen) mich wieder sehr ansprachen, und die ich allzu gut nachempfinden kann.

Interessant ist, daß ich heute gemerkt habe...ich war superlang nicht mehr auf dieser Seite, hatte fast 20 Beiträge nachzulesen. Warum war ich nicht mehr hier? Naja, weil bei mir eigentlich alles normal lief, zumindest waren es keine keine gravierenden Dinger, die sich in meinem Leben abspielten. Nun, die Tatsache, daß ich grade heute wieder hier schreibe läßt es ja schon erahnen...da is wohl wieder einiges passiert.

Ich will nur kurz skizieren, denn am Ende meines Beitrages soll das eigentlich für mich so wichtige Ergebnis stehen. Nun, wie üblich gab es einiges, was ich früher immer glaube auch in meinen Beiträgen) als Nippes-Streitereien bezeichnete, Zeugs, wo man eigentlich drüber lacht...ich konnte nie drüber lachen, weil solche Themen für mich immer in einem Desaster endeten. Viele hier werden da genau wissen, was ich meine. Wie auch immer, seit meinem letzten Beitrag (ist glaub ich recht lang her) gab´s diesen Nippes zwar häufig, aber das Desaster blieb aus. Hier fiel ja schon häufig der Gedanke, solche Streits einfach lockerer und distanzierter zu sehen, das nicht so an sich ran kommen zu lassen, einfach cool zu bleiben, sich nicht so reinzusteigern und so weiter. Nun, irgendwie hat das bei mir geklappt, wenn ich auch leider nicht ganz erklären kann, wie. Die ganzen Tipps treffen schon zu, die Umsetzung ist natürlich fast unmöglich. Ich hab´s in den letzten Wochen so erlebt...sie hat irgendwas, das heißt, etwas stört sie, meist an mir...dann ist sie erst mal sauer, zickig, man kann nur schwer vernünftig mit ihr reden (zieht sich dann oft über Stunden). Dann kam meist oft der Punkt, wo ich in die Diskussion richtig einstieg, mich total angegriffen fühlte, dann haben wir nur noch gestritten, bis sie keinen Bock mehr auf Gespräch hatte, und ich hinterher nicht raffte, wie wir uns über sowas überhaupt streiten konnten. Nun, ich hab sie die letzte Zeit erstmal reden lassen, hab mir vorgestellt, es ginge da gar nicht um mich, als wäre ich ein Dritter. Ich hab sogar Fragen dazu gestellt so wie "Wie genau hätte ich..." und "Ist es gerade das, was Du so schlimm findest": Lauter so Fragen halt, aber sehr rational gestellt, einfach, ums mal besser zu kapieren. Nach einiger Zeit geht sie dann schon in der Lautstärke runter, vielleicht fühlt sie sich da ernster genommen oder sieht, daß es mich sehr interessiert, genau weiß ich es nicht. Klar hab ich ihr früher auch zugehört, nicht daß ihr mich falsch versteht. Mir half dieses "Verhalten wie ein Unbeteiligter" irgendiwe, locker zu bleiben, denn oft sind es schon krasse Sachen, die man da an den Kopf geballert bekommt. Egal, wir redeten eben dann über das, was sie störte...die meißten Leute hätten sich über so (manchmal) Kleinigkeiten wohl gar nicht aufgeregt, aber sei´s drum. Ich hab mir gedacht: sie stört es und ich will das akzeptieren und ihr helfen...

Und wenn ich dann nach einiger Zeit die Frage stellte: "Sag mal, jetzt haben wir lange geredet, was stört Dich eigentlich ganz genau? Und ist das wirklich so schlimm?" Da blieb meistens gar nix mehr übrig, und wenn, dann wars bloß noch so eine Nachwirkung, weil sie sich davor eben so sehr geärgert gefühlt hat. Ich habe einfach akzeptiert, daß sie zwar häufig erstmal schwere Geschütze auffährt wegen Kleinscheiß, daß sie das aber einfach nicht anders ausdrücken kann...sie findet irgendwie den angemessenen Level nicht, weiß sich nicht anders zu helfen, es sprudelt dann einfach aus ihr raus. Auch gelingt es mir mittlerweile, einen angefangenen Abend, wo dann plötzlich so ein Streit passiert, noch zu retten. Früher war ein solcher Abend beendet...Streit bedeutete, daß sie wenig später geht oder mich rauswirft. Da konnte man gleich selber gehen, sobald der Streit nur losgeht, irgendwie war das immer so, da war nix mehr zu machen, weil ihre Stimmung dermaßen unten war und auch da blieb.

Nun, es ist mir in letzter Zeit gelungen, sie da wieder aufzumuntern, einfach indem das Thema (das natürlich vorher erledigt sein mußte) von mir total gehakt wurde, ich einfach anderes erzählt habe (jeder weiß, daß es nach so nem Streit ganz schwer ist, einfach das Thema zu wechseln, und man eigentlich null Bock hat, irgendeinen lustigen Alltagsblödsinn zu erzählen)...war nicht leicht, aber es hat geklappt. Und wenn sie dann einmal gelacht hat und drauf eingestiegen ist, dann ist die Mühe auch vergessen und alles läuft wieder wie von selber.

Gestern lief leider auch nicht so schön, scheint als hätte sie ein neues gravierendes Problem: sie steht auf dem Standpunkt, ich würde zu wenig essen, wäre zu dünn und so. Nun, erstmal...ich hab ein völlig normales Gewicht, würde mich eigentlich sogar als sportlich bezeichnen, andere Frauen waren eigentlich immer mehr als zufrieden mit meinem Körper. Aber, was hilfts, von ihr hör ich das in letzter Zeit, und glaubt mir, lustig ist das nicht...objektiv gesehen würde ich sicherlich auch drüber kichern...aber sie steigert sich da total rein, ist böse, wenn ich nicht genug esse (aus ihrer Sicht), findet es fast krankhaft von Zeit zu Zeit. Sie ist dann echt böse auf mich, keine Ahnung, ich raffs nicht...aber da hat sie mir ganz schön was eingeimpft. Frage schon ständig Leute, ob ich zu dünn wäre und krankhaft aussehe...alle sagen mir, ich hab n Knall und sie möchten mal meine Probleme haben. Ach, keine Ahnung, ob mich da jemand verstehen kann...gestern hat sie geweint deshalb, zumindest vermute ich, daß das der Grund war, sie wollte mir nix mehr sagen, war total fertig...aber ich kann 2 und 2 zusammen zählen und der Grund liegt mit Sicherheit da. Ich hab natürlich irgendwann angefangen, gereizt auf dieses Thema zu reagieren, daher denke ich, sie will es nicht mehr aussprechen. Nochmal: für sie scheint das ein wirklich riesengewaltiges Problem zu sein. Nun, ich kann es im Moment nicht lösen, hoffe, sie redet nochmal drüber mit mir. Aber nun zu meinem Ergebnis...hier fällt so oft der Gedanke, sich von seinem Partner zu trennen, manchmal scheint es fast als Wunsch in den Beiträgen (will da niemandem angreifen, bitte nicht falsch verstehen, denn ich kenne diese Gedanken sehr gut), einfach alles hinzuschmeißen, weil man nicht mehr kann. Als ich sie gestern sah, wie sie total fertig war, wie sie geweint hat...wir standen dann noch ne Viertelstunde Arm in Arm da, bevor ich heim mußte, da wußte ich, wie wichtig sie mir ist, und daß ich sie sicher nicht im Stich lasse. Hab schon so viel mit ihr überstanden, und alles in allem hat sie mich zum Glücklichsten Menschen der Welt gemacht...das wollte ich mal sagen. Hoffe, mein Beitrag war nicht zu konfus und einen Lieben Gruß an alle, die sich meine Gedanken "angetan" haben.

Lzottka


Rückert, Friedrich (1788-1866)

Ein Seufzer

Schlimme Lose,

Daß der himmlische Zorn

Jeder Rose

Beigegeben den Dorn;

Aber schlimmer,

Daß die Rose verblüht,

Und noch immer

Sticht der Dorn im Gemüt.

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