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Mein Onkel ist depressiv, an wen kann er sich wenden?

kkarrius-UunZd-;bakxtus hat die Diskussion gestartet


HAllo ihr Lieben!

Ich habe mal eine Frage....mein Onkel ist sehr depressiv, will das alles aber am liebsten mit sich selbst ausmachen.

Er hat 3 Kinder, Ist Alleinverdiener und steht auch auf Arbeit unter sehr großem Druck!

An wen müßte er sich denn jetzt zuerst wenden? Direkt an den Psychologen oder erst an einen Neurologen?

Wie kann ich ihn nur überreden das er sich helfen lässt?

Bitte helft mir!!!

Danke

Antworten
Z(iSmxt


Hallo.

Ich denke zunächst an einen Psychologen.

Vielleicht möchte er auch lieber zuerst einmal mit seinem Hausarzt darüber sprechen? Der kann ihn dann an einen Psychologen überweisen.

Zum neurologen geht man meines Wissens, wenn man Migräne/ständige Kopfschmerzen hat oder ähnliche körperliche beschwerden.

Kann mich aber auch täuschen.

Alles Liebe,

Z.

d"e8mol;ant


Psychologe passt schon. Bei einer Depression wird er ihn wahrscheinlich an einen Psychiater überweisen. Aber es gibt auch einfache Stimmungstiefs, wo ein Psychologe helfen kann.

kDariqus-u&nd-bxaktus


Also soweit ich weiß leidet er unter sehr großen Versagensängsten.

Er hält sich für einen Looser und spricht ständig davon das er nichts auf die Reihe kriegt!

Ich weiß leider nicht ob man das schon manisch depressiv nennt? :°( :(v

W@olkxy


ich würde auch zuerst den hausarzt empfehlen.

er kann schon mal grob abschätzen worum's sich handelt.

bei mir war's im sommer so.

er kann dann zu ner psychotherapie überweisen und/oder zu nem neurologen. neurologen sind ja nervenärzte u. soweit ich weiß auch immer/meistens? psychiater. die klären dann das körperliche ab und stellen die fein-diagnose im psychischen bereich und kennen sich auch mit den medis besser aus als hausärzte. reine psychologen, die keine ärzte sind, dürfen gar keine medis verschreiben.

alles gute!

wolky

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