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Angstzustände und Depressionen

EAmamxa


hi sist@s

ich war mal so frei und sprech euch so an |-o

Aber ich finde es toll, dass ihr euch so beisteht, und vorallem scheint es euch geholfen zu haben. Klingt nach ´ner kleinen Selbsthilfegruppe, da wird man auch irgendwie motiviert, weil man den anderen zeigen will, dass man mutig bzw. tapfer ist.

Das mit eurem Plan find ich gut, ich arbeite selber daran, allerdings fällt es mir sicher leichter, weil ich an sich keine Angst habe, vor Menschen oder Geschäften oder so, oder besser gesagt, ist mir klar, dass, selbst wenn die Symptome in Laden auftreten, ich weiß, dass der Laden nix dafür kann...

Das mit dem von außen auf einen draufsehen kenne ich auch, zumindestens kommt es mir so vor, dass ich mir selber zeigen will, das man auch von außen betrachtet ganz normal wirkt, wie alle anderen Menschen auch. Dann muss man sich wenigstens keine Gedanken machen, was die Anderen von einem halten...

@Morgan

hast du das ganze auch mit deinen Eltern geklärt? Ich meine, wissen sie, dass es dir (wegen Ihnen) so schlecht geht? Bei mir hängts wahrscheinlich auch an meinen Ellis, aber ich hab ein schlechtes Gewissen deswegen, wenn ich das so sagen darf und würde mich (vielleicht) nicht trauen, etwas zu Ihnen zu sagen? Hast du eine Therapie gemacht? Hat die das geholfen?

Falls es Jemand interessiert, mir gehts heute ganz gut, obwohl ich heute Früh kurz etwas panisch war und eigentlich liegen bleiben wollte, hab mich dann aufgerafft und mit vorgenommen, mir den Tag nicht verderben zu lassen. Es ging, musste immer mal wegdenken, versuch dann ein Lied zu summen oder so... Hab auch die ganze Zeit heute immer ein "mulmiges" Gefühl im Bauch, aber weiter gehts.....

@niniane3

ich habe heute das Infomaterial wegen der Familienaufstellung bekommen, ich hatte auch gefragt, ob sowas überhaupt sinnvoll ist, bei einer Angststörung, aber der Mann schrieb, dass es dann erst recht Sinn macht, weil es da ja meist nicht verarbeitete Probleme aus der Kindheit sind. 17.ooUhr werde ich nicht online sein, aber mich würde trotzdem interessieren, was bei dir da raus gekommen ist...

Allen einen schönen Tag, bei uns in Sachsen scheint heut herrlich die Sonne

dHodo(fXieJncxhen


Morgan le Fay

Eigentlich habe ich geglaubt, meine Panik und Angst habe ich erst seit etwa drei Jahren. Heute habe ich allerdings alte Tagebücher wiedergefunden, in denen ich schon als 12 jährige und auch als 16 jährige immer nur Angst hatte. Das habe ich wohl total verdrängt.

Woher sie kommt, das weiß ich nicht. Die Ärzte nennen es unbenennbare Ängste. Ich selber kann es auch nicht konkret ausdrücken. Dieses Gefühl ist einfach da.

Immer sagen alle, ich soll es endlich akzeptieren. Aber ich glaube, wenn ich es akzeptiere, dann gebe ich mich geschlagen, bin meiner Krankheit ergeben.

Ist der Gedanke so abwegig?

dWodof<ie+nchexn


Emana

Mein Mann versucht mich zu verstehen und Verständnis aufzubringen. Aber wie gesagt, wer nicht selbst darunter leidet, der kann es nicht verstehen. Er ist sehr geduldig und will auch gar nicht bös mit mir sein, aber manchmal... Ich kann es ihm nicht verdenken.

Früher habe ich gern gelesen, heute fällt mir die Konzentration sehr schwer aufgrund meiner Trigiminusneuralgie. Vielleicht hat die Angst deswegen auch so leichtes Spiel mit mir, weil ich auch körperlich so schwach bin.

Eine Heilungsmöglichkeit für den Trigiminus gibt es nicht. Ich werde bis ans Lebensende mit diesen höllischen Schmerzen leben müssen. Ein furchtbarer Gedanke.

Ich kann meinen psychischen Zustand einfach nicht akzeptieren. Ich war früher doch nie so. Ich war die pure Lebenslust in Person. Das, was jetzt noch von mir über ist, ist ein kleines Häufchen Elend.

Ich will mich durchs akzeptieren nicht geschlagen geben. Für mich wäre das so, als würde ich mich selber aufgeben.

Verstehst Du?

Neinianxe3


Hey Leute...

Ich bin's, Niniane. Ich komme gerade von der Familienaufstellung. Und ich muss leider sagen, dass mein Gefühl alles andere als gut ist. Die Familienaufstellung ist eine gute Sache, das glaube ich schon. Aber es ist halt auch wahnsinnig anstrengend, da dort ja auch andere Leute mitmachen, die alle ein Anliegen mitbringen. Das läuft dann so ab, dass sich dann einer "Stellvertreter" für seine Familie aussucht. Da heute bei unserer Gruppe alle viel viel älter waren als ich und fast alle Kinder haben, wurde ich immer ausgesucht, um ein Kind zu repräsentieren. Und dann "verselbstständigt" sich alles. Man taucht plötzlich in diese Person ein und empfindet Gefühle. Ich wurde z.B. eben von einer Polin als ihre Tochter ausgesucht. Die Tochter wird bald nach Brasilien gehen. Nun ist meine Uroma auch Polin und ich wollte vor ein paar Jahren auch schon mal nach Brasilien.

Es ist halt so, dass man nicht nur etwas davon hat, wenn man selbst seine Familie aufstellt, sondern auch, wenn man ausgesucht wird. Das hat komsicherweise auch immer was mit einem selbst zu tun.

Ich war heute noch nicht dran, ich wollte irgendwie nicht. Also bin ich morgen dran, und irgendwie will ich nicht und habe auch Angst davor. Na ja, mal schauen.

Bin schon irgendwie traurig, und ich weiß nicht, warum.

Drücke Euch, Eure Annie

NgiHniaxne3


Morgen Ihr alle...

Huhu,

ich hoffe, Euch geht es gut. Bestimmt liegt ihr noch wohlig schlummernd in Euren Betten, angekuschelt an Eure Krieger ;-) 8-)... Uahhh. Ich bin schon raus aus den Federn und schlürfe meinen Kaffee und habe echt Angst vor gleich....

Ja, vor dieser Familienaufstellung. Es kommen nur noch drei Leute dran, inklusive mir. Es war gestern sowieso ganz schön komisch, ein paar wildfremde Leute zu treffen und plötzlich so stark mit deren Familiensituation in Berührung zu kommen. Eine andere Frau hat mich als ihre Tochter Katharina ausgwählt und sie hat mir gesagt: "Es tut mir leid, K., dich wollte ich nie haben. Entschuldigung." Und dann hat sie geweint. Viele haben bei ihrer Aufstellung geweint. Erst dachte ich gestern, dass es zu viel für einen selbst ist, wenn man so viel Leid von den anderen mitbekommt, aber das war nicht so. Im Gegenteil: ich habe mich in diesen Familien oft wieder gefunden, wie es nun auch in meinem Leben war: abseits von den Eltern und so. Aber abends war ich doch ganz schön kaputt.

Ich habe schon Angst vor nachher, denn ich will mir eigentlich gar nicht meine Familie angucken, denn ich weiß, dass es nicht so toll sein wird, sich anzugucken, wie entfremdet alle sind, und wie z.B. meine Eltern uns hin und her geschubst haben. Na ja. Ich hoffe, ich muss nicht heulen, das will ich nicht.

Und? Wie siehts bei euch aus? Geht es euch gut? Jana, habe deinen Eintrag gelesen mit der Disco. Das, was du da gefühlt hast, habe ich auch schon genau so erlebt. Man hat eine total super Zeit und ich glücklich und alles passt einfach. Und dann sieht man sich wie von außen und kann sich selbst genau beobachten. Und dann setzt so eine Art Trauer ein. Ich habe gehört, dass man das empfinden kann, wenn man gerade besonders glücklich ist. Das ist nichts Schlimmes, sondern sogar ganz natürlich, da es uns nur mehr zeigt, wie schön und wertvoll die guten Zeiten sind, und dass JEDER sie erlebt und auch wieder erleben wird. Das ist zumindest meine Meinung. Je mehr man erst wieder das Glück erfahren muss, da man länger nicht so zufrieden war, desto öfter ist erst diese Wehmut mit dabei. Ich habe es selbst auch schon so erlebt. Die Hauptsache ist, das du einen sehr schönen Abend hattest und das Glück so richtig Frontalzusammenstoß mit dir betrieben hat ;-D

So, dann mache ich mich mal fertig für meinen Psycho-Tag und hoffe, dass das alles irgendwie gut wird, gell...

Liebe Grüße von Eurer Priesterin Ninni 8-) @:) :)*

MZorgan *le Fay


Hey Niniane!

Wow, ich stell mir diese Familienaufstellung aber auch ziemlich anstrengend vor, wenn ich das so lese. Meistens sind es ja wirklich genau diese Beziehungssachen, die man einfach nicht raus lassen kann und wenn sie dann raus kommen, dann mit einer geballten Ladung verschiedener Emotionen. Es ist komisch, dass man in solchen Situationen nicht weinen will, oder? Man schämt sich teilweise richtig, obwohl das in ja eigentlich mehr als verständlich ist. Auf jeden Fall hoffe ich, dass das heute gut war bei Dir. Ich finde auf jeden Fall, dass Du sehr stolz auf Dich sein kannst, dass Du das überhaupt machst :)^ Da gehört auch eine Menge Mut dazu. Auf jeden Fall hoffe ich, dass es Dir in irgendeiner Art und Weise hilft @:)

MXorg|an lex Fay


Sist@s

Gestern wollte ich ja eigentlich auch nochmal on sein, aber erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt, gell ;-) Mein Tag war plötzlich einfach nur vollgestopft. Kurz nachdem ich im Netz war eröffnete mir mein Mann, dass wir gleich zur Sonnenbank fahren, was ich auch toll fand, denn das ist immer sooo angenehm 8-) Nachdem wir aber dort waren telefonierte er mit einer alten Freundin und sagte dann zu mir, dass eben diese in etwa 1 Stunde vorbei käme. Die Wohnung sah mal wieder aus wie Sau, also hab ich dann in Windeseile aufgeräumt und so und dann war sie auch schon da und zwar mit Ehemann und 6 Wochen jungem Baby (war eine Überraschung für uns). Sooooo ein süßer kleiner Junge x:) Naja, dann wurde natürlich erstmal geredet und geredet und geredet und das Baby geknuddelt :-D Und dann war plötzlich 7 Uhr und wir mussten los... hatte ganz vergessen, dass wir bei ein paar Freunden zum "singstar-abend" eingeladen waren. Ich mich also in Windeseile fertig gemacht und ab zur Party, wo wir dann bis um 4 blieben. War allerdings nicht so tolle Stimmung und überhaupt muss ich sagen, dass ich es mir lustiger vorgestellt hatte :-/ Danach logischerweise Bett und nun bin ich weider unter den Lebenden 8-)

Soviel zu meinem Samstag.

Mboyrganv leQ Faxy


Emama

Ich hatte auch immer ein schlechtes Gewissen und hab auch immer irgendwie versucht die Fehler meiner Eltern zu rechtfertigen, aber irgendwann sagte eine Therapeutin zu mir: "Sie müssen es da raus lassen, wo es hin gehört, bei den Eltern, sonst werden sie nicht glücklich" Danach hat es noch über ein Jahr gebraucht, aber dann habe ich meinen Eltern mal ein paar Vorwürfe gemacht (bin fast ausgerastet) und hab ihnen mitgeteilt, dass ich auch nichts mehr mit ihnen zu tun haben will und siehe da: Ich hab mich zwar erst schlechter gefühlt, aber nach ein paar Tagen ging es mir soooo viel besser und jetzt, wo ich erstmal nix mit ihnen zu tun hab, mache ich das erste Mal Fortschritte nach all den Jahren :)^ Bei dieser Therapeutin war ich leider nur 5 Sitzungen, denn dann fühlte sie sich überfordert und meinte, dass ich vielleicht besser in eine Psychiatrie gehen solle :(v Naja, wenigstens war sie ehrlich.

Ich war bei vielen Therapeuten und hab auch in Kliniken vorgesprochen, aber da ich das so lange hab bin ich "chronisch" und eigentlich wollten mich immer die Therapeuten sofort einweisen und in den Kliniken haben sie nur mit bunten Pillen gewunken. Hab da nicht so gute Erfahrungen gemacht und deshalb versuche ich es momentan alleine, bzw. mit dieser "Selbsthilfegruppe" hier und mit guten Freunden.

Liebe Grüße @:)

Lbeeshdas Wxorld


Annie

Ich finde es toll, dass du dass mit der Familienaufstellung durchziehst, obwohl es teilweise sehr hart für dich sein muss, all diesen Gefühlen gegenüberzustehen :)^

Ich muss auch sagen, dass wir alle, seit wir uns hier getroffen haben, enorme Fortschritte gemacht haben. Jeder von uns stellt sich jetzt seinen Problemen ohne davon zu laufen. Und wir können ab und zu wieder Spaß haben, gehen weg oder uns fällt ein Job in den Schoss ;-)

Das muss doch bedeuten, dass wir Austrahlung haben, irgendetwas, dass andere doch anspricht.

Sicher werden wir immer wieder unsere Phasen haben, in denen wir alles Sch*** finden und aufgeben möchten. Doch dann stützen wir uns gegenseitig und helfen uns, aus dem Tal rauszukommen. Ehrlich gesagt, habe ich zu anfang gar nicht daran geglaubt.

Ihr seid einfach spitze und unsere "Selbsthilfegruppe" bisher ein Erfolg :)^

Allen anderen wünsche ich an dieser Stelle ganz viel Kraft, durchzuhalten. Das Forum ist ein wirklich guter Platz für alle Sorgen @:)

Wär schön, wenn wir uns bald wieder alle hier treffen und ausführlich schnacken können.

Grüße euch und knuddel euch auch ganz lieb, eure Jana :)*

DhannyxS.


....interessant hier!

Das mit den Familienstellen hab ich auch schon gehört.Meine Freundin war mal da.Fand Sie gut,aber natürlich sehr anstrengend.Meine Freundin war in Köln.Gibt es das in allen großen Städten?Ich glaub das wäre auch mal was für mich.Weil ich meinen leiblichen Vater nicht kenne. Nach 30 Jahren kam es raus,das der Mann,den ich Vater nannte (der sich für mich nicht interessierte),nicht mein Vater ist.Alles durcheinander.......

Außerdem will ich ein Buch schreiben......schreibt mir Euren Tagesablauf,wie es Euch geht.

Liebe grüße Danny *:)

NLinianqex3


Mein Wochenende

So, da bin ich wieder, ich habe meine Familienaufstellung gemacht. Und jetzt ratet mal, wer natürlich wieder aus der Reihe getanzt hat und einen Heulkrampf bekommen hat? Richtig, ICH, Annie. Gestern war das auch alles noch ok, zwar etwas anstrengend, aber ok. Heute morgen, als ich aufgestanden bin, habe ich schon gemerkt, dass irgendwie was komisch ist. Bin dann in die Praxis gefahren, und inklusive mir sollten noch drei Menschen ihre Familie aufstellen. Nach der einen Frau haben wir eine Pause gemacht, und dann fing ich auf einmal an zu heulen. Ich konnte es auch nicht mehr zurück halten. Ich habe der einen Homie gesagt, dass ich solche Angst habe und nicht sehen möchte, was in meiner Familie los ist, und dass ich lieber nach Hause gehe. Bin dann mit ihr in den Flur, wo sie noch probiert hat mich zu überzeugen, dass es besser wäre, wenn ich jetzt nicht davon laufen würde. Dann kam die andere Homie (das haben ja zwei gemacht), und zwar die, bei der ich eigentlich in Behandlung bin. Sie hat mich dann in den Arm genommen und mich getröstet und das war gut. Ich habe echt keine Luft mehr bekommen, weil ich so geheult habe. Ich habe auch gesagt, dass ich da nicht wieder reinkann, so lange die Männer da drin sind (es waren auch zwei Männer da)... Na ja, letztendlich bin ich dann schweren Herzens wieder in das Zimmer gegangen, wo alle versammelt waren, und ich habe mich echt so schrecklich gefühlt, weil ich heule etc. Dann hat die Homie gesagt, wie toll sie es findet, dass ich nicht gegangen bin und dass ich sehr mutig bin. Dann hat sie die Männer gebeten, raus zu gehen. Tja, und dann habe ich meine Familie aufgestellt, was für alle irgendwie bewegend war. Und es war schwer, aber hinterher ging es mir viel besser.

Jetzt, nachdem alles vorüber ist, scheint es, als ob eine große Last von mir gefallen ist. Es war eine große, große Überwindung. Und ich habe auch schon lange nicht mehr so entsetzlich geheult. Ich bin so froh, dass die beiden Homies so lieb waren, und wie gut sie mit der Situation umgegangen sind. Ufff.

Tja, und man soll auch nicht so großartig darüber reden, was dort passiert ist, sondern es einfach erst mal "wirken" lassen. Das mache ich auch. Die Eindrücke waren echt so vielfältig, dass muss man erst mal alles verdauen.

Ich drücke euch, und wünsche euch einen schönen Sonntag!

Die Annie @:) @:) @:)

DQannxyS.


ANNIE

Harte Erfahrung!Muß man wohl durch!?Ja dann hab ich auch noch einiges vor mir.Ich hoffe es geht Dir inzwischen etwas besser?Wo hast Du das denn gemacht?

Schönen Abend noch und grüße aus dem Oberbergischen Land *:) Danny

MVorga=n le XFay


Priesterin meines Vertrauens

DU BIST ECHT DIE BESTE! Ich bin so stolz auf Dich :)^ :)^ :)^ Da gehört echt eine Menge dazu, sowas durch zustehen und nicht weg zu laufen. Weiß gar nicht, was ich schreiben soll... freu mich echt total für Dich :-D Lass das alles in Ruhe auf Dich wirken und dann guck, was Du daraus mitnimmst :)* Ich hab das Gefühl, dass das jetzt genau das richtige für Dich war.

Ach, ich drück Dich @:) @:) @:)

MDorgaPn< le xFay


Annie, Du hast PN.

M)orgtan lej Faxy


Jana

Ich glaube auch, dass wir auf dem besten Wege der Besserung sind und ich bin immer noch verdammt froh, dass ich hier im Forum gelandet bin.

Ich hätte noch vor ein paar Tagen nicht damit gerechnet, dass Du hier rein schreibst, dass Du tanzen warst und so... ist echt super schön :-D

Und wenn es mal wieder bergab geht, dann packen wir uns halt wieder bei den Haaren und ziehen uns da raus, gell ;-)

Drück Dich auch @:) :)* @:)

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