» »

Angstzustände und Depressionen

SqaUnda0malia


@Hallo Dodofienchen:

Ich leide an den gleichen Symptomen wie Du. Bei mir geht es schon längere Zeit so. Ich nehme Medikamente ein ,die mir aber bis jetzt noch nicht geholfen haben. Darf ich fragen,ob Du auch Medikamente einnimmst? Ich finde es gut ,wenn man sich hier im Forum mit anderen austauschen kann, denen es auch so geht. Ich bin schon so langsam am verzweifeln ,dass es gar nicht mehr besser wird.Ich würde mich freuen,wenn Du mir antworten würdest. :°( @:)

N\ilnia<nxe3


The Weird Sisters!

Ähem, hier ein Beispiel von meinem spärlichen Durchhaltevermögen: ich wollte zu einem Vorstellungsgespräch in einem Hotel. Doch leider gibt es von diesem Hotel 2 Stück in der City. Und ich bin natürlich ins falsche gegangen. Den Termin hatte ich um 15 Uhr. Es war dann auch schon 5 Minuten nach 15 Uhr, und ich hatte keine Ahnung, wo das andere Hotel ist. Statt mich dahinter zu klemmen, bin ich nach Hause gegangen... :(v Wieso gebe ich immer so schnell auf, hm?

Na ja... Vielleicht ergibt sich ja noch eine neue Chance.

So, liebe Grüße und bis bald,

Annie @:)

buiencHhen3x7


Hallo Niniane3,

du hast sicherlich recht mit dem das wier unseren faden finden müssen,doch ich nehme keine Psyscofarmaka ein,ich verusuche es immer wieder von mir aus zu schaffen,was eigentlich gut hilft,aber trotzdem bin ich manchmal am verzweiffeln,je nachdem wie schlimm es ist.Würde mich gerne über gute ratschläge Freuen was man selbe machen kann um aus diesen kreis herauszukommen.

Lieben gruß

dqodYof3ienc3hen


Klar können wir das....

sicher können wir unseren eigenen Faden bilden. Dieser könnte heißen "rausgworfen worden aus einem Thread - wer hat ähnliche Erfahrungen?" oder "rausgeworfen aus einem Thread weil man Medikamente nimmt" oder "rausgeworfen weil es zu unständlich ist Überschriften zu sortieren".

Dies ist doch wohl ein öffentliches Forum, in dem jeder schreiben darf.

Wenn ihr als ach so eingeschworene Gemeinschaft euren Weg gefunden habt und euch so gut versteht, frage ich mich, warum ihr es dann noch nötig habt, in einem Forum zu schreiben? Schreibt euch doch privat.

Ein Forum dient ja wohl immer noch dazu, seine Problematik in den Raum zu stellen, um möglichst viele Meinungen und Ratschläge einzuholen. Wenn ihr nicht möchtet, das eure Anliegen kommentiert werden, dann schreibt sie doch nicht öffentlich.

Wenn ihr keine Medikamente einnehmen braucht oder wollt, dann dankt eurem Schöpfer täglich auf den Knien dafür. Für einige andere Menschen ist das nämlich der letzte Ausweg vor dem Suizid. Dankt Gott, daß es euch dann noch nie so schlecht gegangen ist.

Keiner von euch ist dazu verpflichtet unsere Beiträge zu lesen. Dafür gibt es doch die Überschriften, an wen etwas gerichtet ist. Mein Tip: Einfach überfliegen... Geht ganz leicht und man ist nicht dazu angehalten, unsere Beiträge zu lesen.

Ich finde es nahezu unverschämt, Hilfesuchenden, grade diejenigen, die ganz neu hier sind, einen vermeintlich gutgemeinten "Platzverweis" zu erteilen. Da kommt mir doch der Gedanke, daß ihr selber als Betroffene keine Ahnung davon habt, was ihr mit solchen gutgemeinten Ratschlägen anrichten könnt.

Dank dieser Beiträge kann es nämlich durchaus sein, daß sich der ein oder andere gar nicht mehr traut zu schreiben bzw. gar nicht erst damit anfängt.

Wie wäre es denn, wenn ihr euren eigenen neuen Thread gründet aber euch gleich von Anfang an verbittet, daß weitere Beiträge dazu geschrieben werden?!

Oder besser noch, wie Eingangs erwähnt: Schreibt euch doch einfach nur noch privat! Denn dafür gibt es emails und Menschen wie ihr scheint doch ein Forum nicht nötig zu haben.Ihr habt euch doch gesucht und gefunden, dann braucht ihr hier doch nicht weitersuchen. Oder euch von anderen belästigen zu lassen. Und es passiert dann auch nicht mehr, daß ihr nicht mehr im alleinigen Mittelpunkt des Threads steht.

In diesem Sinne...

NPinianxe3


@Dodofienchen

Hallo Dodofienchen,

Du schreibst, dass wir doch unseren eigenen Thread gründen sollen... Dies IST unser eigener Thread.

Und wir haben auch geschrieben, dass wir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Und was wäre so schlimm daran, Euren eigenen Faden zu gründen? Das ist doch auch kein Problem, oder?

Vg,

Niniane

NGinivanex3


@Bienchen37

Hallo Bienchen,

wir wollen selbstverständlich nicht, dass sich jemand nicht mehr traut, hier was zu schreiben. Im Gegenteil: eigentlich wollten wir Euch ermutigen, selbst einen Faden zu starten, denn bei uns ist da so viel Gutes rausgekommen.

Wie lange hast Du schon Probleme mit Ängsten und Depressionen?

Was versuchst Du selbst zu tun?

Was kannst Du gar nicht machen und was geht?

Warst Du bei Ärzten oder Psychologen?

Das erste, was wir gemacht haben (nach einigen Wochen des Erzählens und Austauschens) war einen Plan zu erstellen mit Dingen, die wir jeden Tag machen wollten. Von Kochen, Yoga und spazieren bishin zu malen, basteln etc. Das war das erste und das hat uns allen geholfen, unseren Tag ein wenig zu strukturieren und das Gefühl zu haben, man geht etwas praktisch an.

Vielleicht kannst Du das ja selbst versuchen :)^

Die Niniane

bqirenchxen37


Hallo Niniane3,

für mich ist es immer wieder schön zu hören wie es jemand aus eigener kraft schaft aus dem Teufelskreis rauszukommen,das gibt mir noch mehr mut.Wie lange ich schon damit zu kämpfen habe jetzt seit 4 jahren,ganz an anfang hatte ich antiedepressiva genomen war natürlich beim neurologen,hat mich etwas beruhigt und konnte wieder schlafen.Als es mir doch wieter schlecht ging wollte er mir andere medikamente gebenund sagte einfach,, nehmen sie die hier dann wierd es ihnen in 2 Wochen besser gehen".Das war bei mir der Punkt vo ich gesagt habe ,Nee,Ich brauch das nicht.Es klappt mal gut,mal geht es mir schlech,was natürlich mich dan doch irgendwie zurückwirft.Wersuche es auch mit bescheftigung,aber mus erhlich gestehen nicht soooo oft und regelmässig,sonder verkriche mich dan zuhause was ein fehler ist,manchmal fehlt mir einfach der Antrib oder besser gesagt die Kraft.

Lieben Gruß und herzlichen Dank *:) *:) @:)

b.iencohen3x7


Hallo Niniane3,

mus noch etwas hinzufügen was ich oben vergessen habe,das bei mir immer die Gedanken mich zu schafen machen,das vieleicht ich doch ernsthaft krank bin natürlich auch körperlich,weil ich immer wieder irgendwelche körperlichen beschwerden habe z.B.Magenbeschwerden,erhöten Puls und blutdruck,Rückenschmertzen,usw.Ich fühl mich Krank aber es ist alles in ordnung.Obwohl ich selber gemerkt habe wenn ich mal nich daran denke das es auch nicht da ist.

Nohmal lieben Gruß

M{organC le F"ay


@dodofienchen

Wie ich sehe, hast Du uns völlig mißverstanden. In keinem unserer Beiträge war die Rede von "rauswurf" oder ähnlichem - ganz im Gegenteil. Es war lediglich ein Vorschlag.

Weshalb wir nach wie vor hier im Forum schreiben: Natürlich kommunizieren wir mittlerweile auch privat, aber eben auch hier im Faden, damit andere Betroffene möglicherweise durch uns profitieren können. Wie gesagt haben wir Fortschritte gemacht. Wichtige Informationen aus den Therapien werden hier auch veröffentlicht. Hälst Du es wirklich für besser, wenn wir das lassen? Ehrlich gesagt finde ich es nicht ganz in Ordnung, dass Du gleich so die Krallen ausfährst, denn von uns hat Dich hier niemand angegriffen.

Im Übrigen weiß ich von meiner Therapeutin, dass eine Verhaltenstherapie (sehr effektiv) nicht mit Medikamenten funktionieren kann, weil es Bestandteil der Therapie ist, dass man z.B. Panik auf ihrem Höhepunkt erlebt, um zu erfahren, dass sie von alleine wieder verschwindet. Wir haben hier schon viel geschrieben, was hilfreich sein kann und was man selbst machen kann. Im Übrigen leide ich an dieser Panikstörung bereits seit 12 Jahren, also erzähl mir bitte nicht, dass man das noch gliedern muss in größeres oder weniger größeres Leid. Das ist ziemlich unfair.

M>organ7 le *Fxay


Bienchen

Die körperlichen Symptome kennen wir hier alle zu genüge und da kann man natürlich schnell hypochondrische Züge bekommen, weil man sich erstmal nicht vorstellen kann, dass das tatsächlich alles von der Psyche ausgelöst wird.

Gut, dass Du bereits selbst erkannt hast, dass das verkriechen zu Hause ein Fehler ist, denn das ist tatsächlich einer der größten Fehler. Genau das ist es auch, was man in der Verhaltenstherapie lernt. Man muss sich überwinden. Man muss genau das aushalten, was man am schlimmsten findet. Ich z.B. muss zur Zeit jeden Tag einkaufen gehen und eine bestimmte Strecke Auto fahren. Ich darf immer erst dann aus dem Supermarkt oder dem Auto raus, wenn ich mich so gut fühle, dass ich meine, ich könnte noch ewig da bleiben. Es macht keinen Spaß eine Stunde im Supermarkt zu hängen, wenn es einem gar nicht gut geht um man denkt, dass alles über einem zusammen bricht, aber es lässt dann langsam nach und irgendwann hat man das Problem nicht mehr. Der Punkt ist also: Geziehlt konfrontieren und dabei gilt, dass man nichts versuchen darf, sondern man muss es sich vornehmen und dann durchziehen. Eine gute Hilfe für uns waren wirklich die Stundenpläne. Wenn man sich nicht aufraffen kann und meint, dass einem die Kraft fehlt, dann braucht der Alltag dringend eine regelmäßige Struktur. Also planen: Um XX Uhr aufstehen, dann z.B. einkaufen, Haushalt von dann bis dann oder was auch immer man so zu tun hat oder machen will.

LG, Morgan

d"odMof&ien9chexn


Ich habe nichts mißverstanden

Außerdem gehe ich auch seit 3 Jahren zur Verhaltenstherapie und da jeder Mensch anders ist, kann man nicht sagen, daß es nichts bringt nebenbei Medikamente zu nehmen.

Einerseits wollt ihr eure Erfahrungen weitergeben, andererseits wollt ihr nicht, daß andere Betroffene auch schreiben.

Was denn nun?

Entweder ist dies ein öffentliches Forum in dem jeder das gleiche Recht hat, oder es ist ein privates Forum, in dem nur ausgewählte Menschen das Recht haben zu kommunizieren.

Wenn denn letzteres zutrifft, was ja wohl offensichtlich so sein soll, dann seid ihr hier falsch und nicht wir anderen.

Und unfair ist es, jemanden ausschließen zu wollen, weil er Medikamente nimmt oder nicht ganz den gleichen Weg einschlägt wie ihr.

Meine Krallen habe ich noch lange nicht ausgefahren, denn das klingt anders.

Ihr habt eure Meinung, die ihr hier kundgetan habt und mit denen ihr andere verletzt habt. Ich habe meine Meinung, stehe ebenfalls nicht alleine damit, auch wenn es sich sonst keiner zu schreiben traut. Und beides darf offen gesagt werden.

Ich für meinen Teil weiß, was ich davon zu halten habe und wie ich zu handeln habe.

Vielen Dank dafür.

M~orbgan lxe Fay


Dodofienchen!

Ich möchte an dieser Stelle mal anmerken, dass DU hier der einzige bist, der von "rausschmeißen" und ähnlichen Dingen redet. Kannst ja nochmal die anderen Beiträge lesen... da steht nichts dergleichen. Und es hat auch nie jemand bestritten, dass dies ein öffentliches Forum ist oder irgend jemand hier nicht schreiben soll - das kommt alles lediglich von DIR!

Mjorguan le =Fay


und noch was

Du meinst also, dass wir hier falsch sind? Im Ernst? Annie ist also falsch in dem Faden, den sie selbst eröffnet hat? Und das, weil Du keinen eigenen Faden eröffnen willst und der Ansicht bist, dass WIR keine andere Meinung haben dürfen als Du?!

Ganz ehrlich: Wenn ich Hunde liebe und darüber reden will, dann geh ich doch auch nicht in einen Faden, der von jemandem eröffnet wurde, der Hunde nicht ausstehen kann... wäre das selbe, was hier gerade abläuft.

Und gib doch bitte mit Zitat die Stellen von unseren Beiträgen an, bei denen wir Dich persöhnlich angreifen oder in irgendeiner Weise davon schreiben, dass DU hier nicht mehr schreiben DARFST!

Denk nochmal darüber nach, was Du uns hier vorwirfst, denn das ist völlig haltlos.

L#ees,has !Worlxd


@ all

Hey erst mal,

ich bin grad ziemlich erschrocken darüber, was hier los ist :-o ???. Ich war lange nicht hier (wofür ich mich auch bei den Sisters entschuldigen möchte), aber ich habe in diesem Forum und diesem Faden noch nie so viel Wut und Anfeindungen bemerkt :-(. das macht mich etwas traurig.

Aber auch ich habe eine Position dazu: Mich stört es ehrlich gesagt nicht weiter, wenn auch andere in diesem Faden schreiben. Das ist eine Plattform für alle, in der man sich über die Krankheit Depression und die Panikattacken austauschen kann. Ich versuche da auch zu helfen und Ratschläge zu erteilen, sofern ich das kann.

Sicher kann ich Ninianes und Morgans Vorschlag auch etwas nachvollziehen, weil wir mittlerweile an anderen Punkten dieser heimtückischen Krankheit angekommen sind und die sehr schlechten Tage und Erinnerungen teilweise hinter uns lassen wollen (deshalb der Vorschlag mit dem neuen Faden). Aber ich denke auch, dass dies kein "Rausschmiss" sein soll!!

Ich kann vorallem nicht verstehen, dass du dich gleich so sehr aufregst und unfair wirst, Dodofienchen. Keiner von den anderen hat sich so entbrüstet wie du (und ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass sie sich nicht getraut haben). Es ist unfair, jemanden vorzuwerfen, dass er oder sie doch nicht so "krank" ist, dass man nicht weiß, wie man sich mit Depressionen fühlt und was es heißt, furchtbare Panikattacken durchzumachen. Denn man kann auch ganz ohne Tabletten ganz, ganz am Boden sein!!

Ich habe außerdem immer gern deine Posts gelesen, weil da immer ein Fünkchen Hoffnung mitschwebte, und du nie aufgegeben hast. Du hast uns oft als stille Mitleserin immer Gutes für unseren Weg gewünscht. Und insgeheim hab ich gehofft, dass du aus unseren Posts vielleicht ein wenig für dich mitnehmen konntest- wenn es auch nur die Tatsache ist, dass du nicht allein mit diesen Problemen bist. Aber anhand dieser Unterstellungen deinerseits, fühle ich mich etwas enttäuscht- hoffe aber, dass dieser ganze Streit einfach nur ein großes Missverständnis ist.

Und wenn jemand Tabletten nehmen muss, um die Depression in den Griff zu kriegen, hey, dann ist es ok! Muss ja jeder selbst wissen und einschätzen können, was hilft und was nicht. Ich hab halt auch schon erlebt, dass in anderen ähnlichen Foren nur noch über Dosisangaben und ähnlichem diskutiert wurde und andere Behandlungsmethoden, wie eine Therapie oder Homöopathie, vollkommen unbeachtet blieben.

Ich hoffe, dass es sich hier wieder alles einrenkt und wir zum eigentlichen Thema zurückkommen können. Denn das ist es doch, worum es geht! Denn die angespannte Stimmung in diesem Faden ist es eher, dass sich neue LeidensgenossenIN nicht trauen, was zu schreiben.

In diesem Sinne, alles Gute und viel Kraft :)* @:)

Leesha

NSinizanex3


@Bienchen

Hallo Bienchen,

das kann ich sehr gut nachvollziehen, dass einem manchmal der Antrieb und die Kraft fehlt. Das war bei mir selbst auch so, und manchmal heute auch noch. Ich persönlich bin damit so umgegangen, dass ich das einfach akzeptiert habe, auch wenn ich es schrecklich fand, und mir Sachen gesucht habe, die ich trotzdem machen kann: Kochen, TV, Spazieren, mit Freunden telefonieren oder reden etc. Irgendwann kommt die Kraft wieder oder eine Idee, was einem weiter helfen könnte.

Du darfst nur niemals aufgegeben. Und selbst Dein Leid annehmen, denn es gibt Gründe dafür. Wenn Du diese Gründe heraus findest, dann wird es irgendwann besser.

Grüße von Niniane!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH