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TagtrÄUme projiziert in die Realität

Mcinzc[hen hat die Diskussion gestartet


Hallihallo und einen schönen Tag!

-> bitte schaut auch zum Thema "lustlos, müde, einsam, zerstört", denn dort hat die Diskussion angefangen.

Ich schreibe hier jetzt einfach mal meinen Beitrag aus der angefangenen Diskussion rein! Nicht wundern also! :-)

Ach schööön endlich mal so ein Forum zu finden!

Ich habe auch ein Tagtraum-Problem und wollte gern mal mit "Gleichgesinnten" oder wenigstens ähnlich Gesinnten darüber schreiben. Bei mir ist es auch etwas anderes als das, was man allgemein als "Tagtraum" bezeichnet. Ein Tagtraum ist bei mir, wenn man einfach dasitzt und einem irgendwelche Gedanken kommen, wenn man halt so vor sich hinträumt, in der Schule zum Beispiel.

Aber das ist es bei mir nicht. Ich träume bewusst und sehr intensiv, "spiele" Situationen richtig durch, bewege mich dabei im Raum, denke mir Menschen in die reale Umgebung hinein oder denke mir auch die Umgebung anders. Bei mir ist es auch so, dass sich bestimmte Dinge immer wiederholen, dass es eine Hand voll Träume sind, die immer wiederkommen, immer ein wenig anders "gespielt" werden. Ich bin in meinem Traum ich, aber ich "spreche" mit meinen erdachten Figuren und antworte logischerweise auch für sie, und wenn ich für sie antworte, bin ich kurzzeitig in ihrer Rolle. In meiner Traumwelt bin ich für mich ideal, ich traue mir mehr als in der Realität, sage immer was ich denke, bin vom Charakter her nicht dieselbe.

Die Tagträume sind für mich wie ein Ventil. Ich kann damit alles, was auf der Gefühlsebene stattfindet, verarbeiten, sei es Erinnerungen, Vorstellungen, Wünsche, Eindrücke oder was auch immer. Ich versetze mich so sehr hinein, dass ich minutenlang hochphilosophische Gespräche mit meinen Figuren führen kann oder auch real anfange zu weinen oder zu lachen, je nachdem was ich "spiele".

Manchmal suche ich diese Tagträume bewusst, weil ich einfach Zerstreuung brauche, weil ich mich irgendwie abreagieren muss. Manchmal, nach einem intensiven Eindruck (z.B. eine besonders erfreuliche oder besonders schlechte Nachricht) bekomme ich so ein intensives Gefühl, dass ich gar nicht anders kann als mich in die Traumwelt zu begeben. Es ist als wäre ich auf Entzug und die Traumwelt wäre meine Droge. Manchmal ist es aber auch so, dass ich ganz unbemerkt hineindrifte, z.B. während ich in der Küche etwas koche oder mit dem Rad durch die Gegend fahre. Wieder ist es so, dass es sich nicht nur still und leise als Gedanken in meinem Kopf abspielt, sondern ich die Fantasiewelt in meine reale Welt hineinprojiziere und es mir so vorstelle, als ob es real wäre.

Ich habe übers Internet schon versucht, Kontakt zu irgendwelchen Pädagogen, Psychologen, Psychotherapeuten aufzunehmen, aber irgendwie scheint niemand etwas über dieses Phänomen so richtig zu kennen. Jedenfalls hatte ich meistens das Gefühl, nicht verstanden zu werden. Es hieß immer nur: Tagträume sind normal, freu dich doch, dass du viel Fantasie hast. - Ja, mag ja sein. Gut, juhuu, ich freue mich. Nur das Problem ist: Ich kann die Träume schlecht kontrollieren. Ich träume auch dann, wenn es eigentlich total ungünstig für mich ist, z.B. wenn ich viel eher für eine Klausur lernen oder an einer Hausarbeit schreiben müsste. Wahrscheinlich baue ich damit irgendwie den Lernstress ab - manchmal habe ich aber eher das Gefühl, dass ich dadurch die Dinge nur hinausschiebe und versuche, sie so lang wie möglich hinauszuzögern. Das ist dann ja schon ne Art Realitätsflucht. Lieber träumen, statt der Arbeit ins Auge zu sehen.

Allgemein bin ich auch extrem unorganisiert, unkonzentriert, habe keinerlei Struktur in meinem Alltag, nichts, was ich wirklich jeden Tag zur selben Zeit tue, keinerelei Rituale, gar nix, bin meistens unpünktlich, vergesslich, zerstreut. Jeden Handgriff muss ich mir ganz bewusst sagen. Okay, jetzt aufstehen. Okay, jetzt Frühstück essen. Es gab Tage, an denen habe ich sogar vergessen etwas zu trinken - das ist mir dann abends um 7 eingefallen.

Ich habe auch schon überlegt, ob das etwas mit ADS zu tun haben könnte. Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Das können ja auch Erwachsene haben. Vielleicht haben solche Tagträume ja etwas mit Reizüberflutung und Konzentrationsschwäche zu tun, wie es bei ADS der Fall ist? Wie ist das bei euch? Seid ihr sonst allgemein ausgeglichen oder auch eher chaotisch-durcheinander?

Lieben Gruß,

Minzchen

Antworten
M^inzEchexn


Hey!

Schreibt mal was! - Oder ist mein Text zu lang geworden und ihr habt gar keine Lust ihn zu lesen... ???

H5osnhikxo


Hallo Minzchen,

vieles von dem, was du schreibst, erkenne ich bei mir selbst wieder... Die Struktur im Alltag kommt bei mir automatisch durch die Arbeit und die leider ziemlich verplante Freizeit. Aber ansonsten bin ich leider auch ziemlich unorganisiert. Gerade auf der Arbeit schlägt sich das manchmal nieder...

Die Tagträume sind wohl ein Ventil, der Realität zu entfliehen. Dieses "Kopfkino" ist weitvertbreitet und psychologisch eigentlich sogar wertvoll. Wenn es nicht zu sehr ausufert. Ich zB merke des öfteren auch beim Autofahren, dass ich nicht so konzentriert bin, wie es der Straßenverkehr eigentlich verlangen würde!

Auf ADS würde ich eigentlich nicht tippen... eher ein "Verlernen" der Konzentration. Ich tippe jetzt einfach mal, dass du ziemlich intelligent bist und dich deswegen in der Schule, gerade in den jüngeren Klassen, ziemlich unterfordert gefühlt hast? Da schweifen die Gedanken leicht ab. Und dann findet man nur schwer wieder den Punkt, an dem man mit Konzentration wieder einsetzen kann.

Bei mir persönlich beobachte ich es, dass die Tagträume sich oft mit Themen beschäftigen, die mich gedanklich sehr beschäftigen. Ein bestimmter Mensch. Eine bestimmte Situation. Eine bessere Selbstdarstellung.. und ich glaube nicht, dass das etwas ist, wofür man sich "schämen" sollte. Die Gedanken sind frei, heißt es doch so schön. Die Realtitätsflucht kann einem helfen, an gewisse Probleme heranzugehen. Man redet mit "Freunden" darüber (die eigentlich nicht existieren...irgendwie klingt das komisch).

Ich frage mich manchmal, ob die Personen, die man da erfindet, Projektionen anderer Ebenen der eigenen Persönlichkeit sind, oder "einfach" Wunschvorstellungen.

Kleiner Tipp: Mir hilft es sehr, zu schreiben (wenn Zeit dafür ist *gnahaaa!*). Schreib die Geschichten auf, wenn du magst, oder erfinde andere. Aber vergiss nicht, die Texte zu löschen/zu vernichten, falls sie für jemanden aus deiner Umwelt verletzend wirken könnten. Für mich ist das ein ganz gutes Ventil.

Liebe Grüße!

MVinzwcPhen


Klarträume

Hey Hoshiko!

Nun ja, wenn man in der Schule dasitzt und die Gedanken abdriften, dann sind das "normale" Tagträume. Bei mir sind es aber Klarträume. Es ist wie Theaterspielen mit mir selbst.

Ich bin in der Schule nicht unterfordert gewesen, soweit ich mich erinnern kann war es genau richtig für mich...

Ich denke auch, dass Tagträume (oder auch Klarträume) als Ventil sehr wichtig sind und man sie nicht einfach unterdrücken kann. Das habe ich schon versucht und selbst wenn ich es wöllte: Ich schaffe es gar nicht!

Ich denke aber, dass es wichtig ist, seine Klarträume kontrollieren zu können. Auch mal sagen zu können, okay, morgen schreibst du eine Klausur, also lernst du mal statt zu träumen. Verstehst du ich verträume mein halbes Leben! Es ist ja nicht, dass ich mal für zehn Minuten in Gedanken bin und mir irgendwelche Vorstellungen durch den Kopf gehen lasse. Wenn ich allein bin, ist es fast permanent. Vielleicht ist das der Punkt, vielleicht kann ich nicht allein sein und stelle mir deshalb automatisch irgendwelche Menschen vor. Ich weiß es nicht!

Fakt ist aber, dass ich mir durch diese intensiven und häufigen Tagträume Chancen verbaue. Vor einigen Jahren habe ich sogar Verabredungen mit einer Freundin platzen lassen, bin einfach nicht zu ihr gekommen, weil ich lieber träumen wollte. Oder ich träume von einer richtig schönen großen Geburtstagsparty, statt mal wirklich eine zu organisieren. Ich mache in meinen Träumen immer irgendwas tolles, kann Klavierspielen, gewinne einen Literaturpreis, rette eine Katze vom Baum - ja, ich bin der Held! Ich glaube es ist mein Idealbild von mir selbst, so wie ich gern sein würde. Aber ich tue in der Realität nichts dafür, um wirklich so zu werden.

Und genau DAS ist es doch. In dem Moment sind die Träume nicht nur positives Ventil, sondern sie sind Realitätsflucht, die mich an der Realität vorbeileben lassen. Ich bin ganz bestimmt nicht dumm und auch nicht untalentiert, ich habe sehr viele Interessen und es gibt vieles, was ich gern lernen oder machen würde. Aber ich tue nichts. Ich träume mein Leben mehr als dass ich es lebe. Und in in dem Moment empfinde ich die Träume durchaus als destruktiv.

Meinst du nicht?

"Die Außenwelt erscheint Amélie so tot, dass sie es vorzieht ihr Leben zu träumen, bis sie alt genug ist auszuziehen..."

Tja! Ich bin schon ausgezogen, aber mein Leben träume ich immer noch.

zzz

Myinz/chen


Gibt's hier denn keine anderen Träumer?

Mmh! Irgendwie will der Thread hier nicht so richtig laufen!

Hat sonst niemand irgendwie ein Problem damit, den halben Tag zu verträumen, am Leben irgendwie vorbei zu leben? Gibt es noch andere Leute hier, die so richtig intensive Klarträume haben, die beinahe schon wie Theaterspielen sind, in denen man sich so sehr in eine Rolle hineinversetzt, dass sie einem in dem Moment schon fast real erscheint? Zumindest so real, dass man z.B. echt anfängt zu weinen oder zu lachen, je nachdem was man "spielt"?

Achso, und für alle die ihr Leben bis jetzt noch träumen und gern mal geboren werden möchten. Schaut mal auf

[[http://www.seelengeburt.de]]

:-)

Tschüssle!

MRiLnzvchexn


Neue Seite, neues Forum!

Hey!

An alle Träumer und Chaoten!

Es gibt eine neue Seite mit Forum, nur für Träumer, die endlich in die Realität kommen wollen und für Chaoten, die ihr Leben endlich mal geordnet bekommen möchten. Die Seite heißt

[[http://www.seelengeburt.de]]

Tschaui!

Llis(a7E8x8


Hallo Minzchen,

ich habe nicht wirklich Hilfe (wenn Du die überhaupt brauchst ??) für Dich, aber das Thema hat mich interessiert.

Leider verstehe ich immer noch nicht richtig, was der Unterschied zwischen einem "normalen" und Deinen Tagträumen ist. Ich träume, wenn ich alleine bin, auch unentwegt. Entweder ich träume vergangene Situationen nach, oder verbessere sie zu meinen Gunsten, oder denke mir neue Situationen aus (natürlich nur so tolle, wie bei Dir beschrieben: Ich = Held = wunderschön = Sportler = Talent =...).

Das ich dabei rede, lache, weine, Bewegungen mache, was auch immer, ist normal. Habe mir aber nie darüber Gedanken gemacht, dass das irgendwie falsch oder verrückt oder komisch sein könnte! Für mich ist das eindeutig ein Ventil für meine unerfüllten Wünsche, wie ich gerne wäre, aber nicht bin usw...(ich gehöre im übrigen zu den Menschen, die sich selbst nicht ganz so sehr schätzen und mögen). Und es ist für mich Unterhaltung, wenn mir langweilig ist.

Dass ich z.B. während Lernphasen die Hälfte der Zeit träume, ist ebenfalls normal. Liegt aber daran, dass mir die Zeit trotzdem reicht. Sprich, wenn ich entsprechenden Zeitdruck habe, dann lerne ich auch und kann die Träume unterdrücken. Vielleicht liegt hier der Unterschied zu Dir? Auch würde ich nie etwas reales für den Traum aufgeben (siehe die Treffen mit Deiner Freundin). Aber gerade hier würde ich unterscheiden und immer darauf achten, was das beste für MICH ist: Wenn Dir die Träumerei mehr Spaß gemacht hat, wie ein Plausch mit der Freundin...warum dann darauf verzichten? Dann war das doch das richtige für Dich!

Auch wenn ich - aus der Ferne - das bisher von Dir geschriebene als harmlos erachte...beobachte Dich selbst. Und versuche doch mal, die nächsten umsetzbaren Dinge, die Du Dir erträumst, auch in Wirklichkeit umzusetzen. Z.B. so Sachen wie die Geburtstagsparty. Muss ja keine Megaparty werden, sondern Du kochst etwas für die besten Freunde. Ich denke, es wäre für Dich wirklich wichtig, ein paar Dinge aus den Träumen anzugreifen, dass Du die Träume weiterhin als etwas positives sehen kannst und nicht eine Flucht aus der Wirklichkeit.

M>icnz\chexn


@Lisa788

Hey Lisa!

Mhm nein, wie gesagt: Die Träume selbst will ich ja nicht abschaffen, ich denke, dass sie als Ventil sehr wichtig sind. Aber ich will lernen sie zu kontrollieren. Dass ich auch mal sagen kann, nein Minzchen, jetzt nicht, jetzt bleibst du mal in der Realität. Zum Beispiel wenn ich etwas wichtiges machen muss, wie eben für eine Klausur lernen oder eine Hausarbeit schreiben. Oder wenn ich mit dem Rad durch eine herbstliche Straße fahre und einfach mal nur die Natur genießen kann. Ich KANN teilweise gar nicht mehr ruhig sein, mich auf etwas konzentrieren und etwas genießen. Automatisch stelle ich mir Menschen vor, denke mich in eine andere Situation hinein. Ich will aber auch mal abschalten können, mal richtig zur Ruhe kommen. Ich bin immer total aufgewühlt, denke an 10 Sachen gleichzeitig, vergesse aber trotzdem alles, verlege viel, habe keine Tagesstruktur, fühle mich manchmal regelrecht verwirrt (an schlimmen Tagen). Ich will einfach mal Ruhe in meinem Kopf haben. Vielleicht sollte ich anfangen zu meditieren, das könnte was helfen... Oder mehr Bewegung in der Natur...

L]isao7x88


Hi Minzchen, hmm, dann hast Du Dir Deine Antworten ja eigentlich schon selbst gegeben. Ruhiger werden ist oft schwieriger als gedacht...kenne das nur zu gut auch wieder von Lernphasen, wenn ich abends einfach nicht mehr abschalten kann, sondern noch im Halbschlaf Aufgaben loese...Meditation halte ich fuer eine gute Idee (wenn nicht uebertrieben, sondern einfach ein in sich selbst versinken), oder auch lange Spaziergaenge (aber aufpassen, dass man sich immer auf die Natur konzentriert...und nicht wieder traeumt :-). Ich selbst habe gute Erfahrungen mit Yoga gemacht...ist sowohl Sport, aber auch Meditation, weil man in jeder Position verharrt. Was mir zum abschalten auch immer hilft, ist jonglieren: Du bist so mit den Baellen beschaeftigt, dass Du keine Zeit zum nachdenken hast (im Gegensatz zum Beispiel zum Joggen oder radfahren...das regt geradezu zum traeumen an....). Wie auch immer...wuensche Dir alles Gute!

H}os'hikxo


Aloha!

Minzchen, die Seite schaue ich mir gleich mal an.

du schriebst:

Ich bin immer total aufgewühlt, denke an 10 Sachen gleichzeitig, vergesse aber trotzdem alles, verlege viel,

das kenn ich so 100%ig... mir geht es fast immer, leider auch auf der Arbeit genauso. Ich nenne es immer "mangelnde Motivation"... ehe man sich dazu aufrafft, die Dinge zu tun, die wichtig sind, träumt man sich lieber weg. Nach außen hin zum Ausdruck bringen wie Lisa kenne ich dabei nicht, ich "starre" einfach vor mich hin. Gerade auf langen Spaziergängen mit den Hunden "drifte" ich dermaßen ab, dass ich oft weiter oder anderswo hin laufe als geplant war...

Na, mal sehen, was die Internetseite mir so verrät ;-)

Liebe Grüße!

M^in;zchexn


@Lisa788

Hey Lisa!

Ja, das mit dem Jonglieren ist auch ne gute Idee! Ich jongliere seit ein paar Jahren, allerdings nur selten, so dass ich nur gaaanz langsam Erfolge mache. Aber diesen Sommer habe ich es immerhin mit Keulen 99 mal geschafft (also eine Keule auffangen = 1). Tja, wenn ich bei mir im Zimmer jongliere, denke ich aber auch, dass ich irgendwo anders bin und mir irgendwer beim Jonglieren zuguckt oder so. Also, das ist ja jetzt nicht direkt schlimm. Aber verstehst du, wenn du so den ganzen Tag fast NUR in solchen Träumen lebst, kriegst du echt Zweifel... Weil ich im Hier und Jetzt leben will und nicht woanders. Wenn ich gern unter Leuten sein will, dann soll ich lieber ECHT unter Leute gehen und sie mir nicht nur vorstellen... Aber daran hindern mich wiederum die Träume. Umso mehr ich nur träume, desto weniger Zeit habe ich ja, real etwas zu machen. Es ist irgendwie so ein Teufelskreis... Vielleicht sollte ich doch nochmal Baldiran versuchen... Aber damals habe ich mir eingebildet, dass ich davon eher noch nervöser werde... Bin mir nun nicht 100% sicher, ob es wirklich so war oder nur Einbildung, habe es mehrmals versucht. Bei manchen Menschen kann Baldrian nämlich tatsächlich "umgedreht" wirken... Aber das fänd ich schön. Einfach irgend einen Tee und dann mal einen richtig klaren, geordneten Kopf haben. :-)

U6seHrabunnxy


Hallo Minzchen,

ich weiß das thema ist mittlerweile 8 jahren alt..

aber vielleicht bekommst du das ja auch als mail oder ähnliches...

ich wollte nur einmal sagen das es mir genau so geht wie dir...

bis zu deinen letzten 3 abschnitten stimmt alles über ein...

leider können wir uns nicht mehr darüber austauschen

aber danke das ich somit weiß das ich nicht die einzigste person bin die so etwas macht..:)

LG Userbunny

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