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Kiffen abgewöhnen?

Ldeto hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich rauche seit ~ 10 Jahren Wasserpfeiffe incl.Studienzeit, welche ich ziemlich gut abgeschlossen habe (..also das kiffen blöd macht kann ich absolut nicht bestätigen!!!).

Vorteil, habe nie viel Alkohol getrunken.

Das ZigaretteRauchen habe ich schon vor 7 Jahren aufgehört. Nun habe ich aber die Schnauze voll und will nicht mehr Geisel der "Droge" sein. Heisst, wenn ich nix kiffe bin ich hippelig, habe Schlafprobleme

mein Metabolismus spinnt und gebe daher meistens nach 2 Tagen meinen "Entzugsversuch"

aus diesen jenen Gründen auf (.. letztendlich wie bei Rauchern ?)

Kurzfristige Substitution mit Alkohol und Baldrian

ist mehr schlecht als recht, heisst ich will alles andere als regelm. Alkohol trinken ?

Hat jemand ähnliche Erfahrung und Tips/Tricks

, wie man'S sich abgewöhnen kann ?

Besten Dank & Grüsse,

Antworten
fwran)ka


"Re: Kiffen abgewöhnen"

Hallo,

was macht das Kiffen mit dir? Bist du danach konzentrierter und kriegst deine Sachen besser auf die Reihe?

Franka

ntat_raxj


*grinst*

bei mir wars umgekehrt.

war Nichtraucher...und dann war mit 18 meine erste Kippe eine Tüte.

Hab dann drei Jahre lang während meiner Berufsausbildung wirklich exzessiv gekifft, und mußte mir das 1 Monat vor meiner Prüfung dringend abgewöhnen - hatte 3 Jahre Stoff nachzuholen.

Hab dann, so quasi als Placebo meine Wasserpfeife nur mit Tabak gestopft.

Das hat so gut funktioniert, das ich mir quasi über Nacht das Kiffen abgewöhnt habe...nur drei Nächte schlecht geschlafen, aber dann so gut wie schon lange nicht mehr, vor allem hab ich wieder angefangen zu träumen, meine Umwelt wieder viel intensiver wahrgenommen...die ständige Tranigkeit und Faulheit war weg, war wieder richtig energiegeladen, und kontaktfreudiger.

Das ist jetzt über 6 Jahre her...ich kiffe seitdem nicht mehr, bin dafür jetzt Kettenraucher. Trotz zig erfolgloser Versuche krieg ichs nicht auf die Reihe auch nur 2 Stunden ohne Tabak auszukommen.

Manchmal frage ich mich, obs ein guter Tausch war.

Und die verdammten Scheiß-Kippen sind auch noch legal.

N|ikoSlaus


Re: leto

Hallo!

Ich habe selber ca. 5 Jahre exessiv gekifft.Am Anfang einfach just for fun,danach musste ich aber jeden Tag kiffen,da ich sonst total aufgedreht war und abends auch nicht schlafen konnte.Ich war teilweise richtig mies drauf,wenn ich mal nicht gekifft hatte,weil ich kein Dope hatte.Mit der Zeit hat mich die Scheiße richtig angekotzt,ich wollte nicht mehr kiffen,konnte aber auch nicht aufhören.Mit der Zeit bekam ich Lungenprobleme,war beim Arzt,der mir sagte,das ich sofort damit aufhören müsse,weil ich ein Lungenemphysem habe,woraus schweres Asthma entstehen kann. Außerdem erklärte mir der Arzt,das jedes Köpfchen mit der Wasserpfeife etwa die Wirkung von ca. 8-10 Zigaretten auf die Lunge haben.Lungenkrebs ist da quasi vorprogrammiert.Ich habe mir da zum ersten Mal ernsthaft Gedanken gemacht und wollte sofort damit aufhören.Habe dann in der ersten Woche jeden Abend nur noch eine Wasserpfeife geraucht,um überhaupt schlafen zu können,ab der zweiten Woche hab ich dann komplett aufgehört.Die Einschlafprobleme vergehen nach spätestens einer Woche.Bin nun seit 4 Jahren komplett von dem Scheiß weg und rate unbedingt vom Hardcorekiffen ab.Frag dich jeden Tag,an dem Du Bock hast zu kiffen,ob Du auch Bock auf Asthma oder Lungenkrebs hast.So hab ich es geschafft.

Und da sage noch einer,kiffen sei harmlos.

GHerhar8dt1x9


Kiffen

Hallo Nikolaus!

Also ich habe so fast zehn Jahre gekifft. Immer am Abend ein paar Köpfe. Klar, dass mein Freundeskreis hauptsächlich aus Kiffern bestanden hat. Vor zwei Jahren habe ich dann meine Freundin kennengelernt, die das kiffen strikt abgelehnt hat. Mir war schon klar was das bedeuten wird...

Vor allem aber habe ich gemerkt wie mich das Kiffen verändert hat. Ich habe bemerkt, dass mir Entspannung und Freude eigentlich nur noch Kiffen bringt. An den Tagen zusammen mit der Freundin habe ich nichts geraucht und mir ging es entsprechend mies, vor allem konnte ich überhaupt nicht mehr schlafen und war am nächsten Tag noch mieser drauff.

Im September habe ich die Entscheidung getroffen jetzt ist schluss und habe von einem Tag auf den nächsten aufgehört. Mir gings dann wirklich sauübel und war nur noch depressiv und konnte erst recht nicht mehr schlafen.

Habe mich dann meinen Arzt anvertraut da ich meine Beziehung nicht weiter gefährden wollte. Der hat mich zum Neurologen geschickt und dieser hat mir Paroxetin/Seroxat verschrieben, ein modernes Antidepressivum.

Mir geht es zur Zeit blendend. Ich bin relaxt, schlafe wie ein Murmeltier und die Tage machen einfach Spass ohne Kiffen.

Ich öffne mich wieder anderen gegenüber und kann auch wieder ganz normale Gespräche führen.

Früh wache ich wieder energiegeladen auf und die ganze Tranigkeit ist vorbei

Früher war ich ein Verfechter der Legalize it Scheisse - heute seh ich die Sache anders. Mir hat das Kiffen und das drumherum zwar viele Erebnisse beschert die andere nicht haben aber der Preis dafür ist auf Dauer zu hoch!

Kiffen macht das Gehirn langsam aber sicher zu Matsch!

Viele Grüsse!

Gerd

APlfxred


Re: gerhardt19

Hallo gerhardt19!

Du hast vollkommen Recht.Die Scheiße verändert Deine gesamte Persönlichkeit.Und das nicht nur während der Kifferzeit,sondern auch nachhaltig.Ich kann echt allen nur davon abraten.

Taomx22


An alle - habt recht ,aber ....

@ Gerhard19 :

Wie schnell soll denn Seroxat gewirkt haben ? Ich habe nach Monaten garnichts davon gemerkt,und bin/war auch 8 Jahre Hardcorekiffer und darüber hinaus noch auf andere Sachen. Nur das man so easy davon runterkommt sind für mich nur Einzelberichte. Oder vielleicht habt ihr Unterstützung von Bezugspersonen, was mit das wichtigste sein soll !?Na ja, darauf kann ich nicht zurückgteifen und mein Leben hat mich schon sehr alt und Cronisch-Depressiv gemacht. Trotzdem würde ich der Gesellschaft immer noch Hasch vor Alkohol anbieten. Auf Hasch macht man sich in der Regel nur selber kaputt, auf Alkohol zieht man so viele mit runter wie es nur geht ! Ich weiß das man Vertrauenspersonen und eine vernümpftige Perspektive fürs aufhören braucht, dieses Lapida es ist so einfach schluss zu machen mit Placebo Effekt usw kann bei mir nicht ziehen. Zudem ist mein ganzer alter Freundeskreis kaputt, viele in der Klappse oder nicht mehr aufzufinden oder zu Psychophaten geworden.In der Umgebung muss ich klarkommen, ziehe mich deswegen zurück und warte auf ein Wunder oder meine nächsten Therapieversuche die mich ja sowas von hoffen lassen *g* ! Habe zwar auch einmal sogar knapp ein Jahr aufgehört, und war in einer Stationären Therapie, nur hat mich die Depression/Angst/Traumata und die ekelhafte Lehre und gleichzeitige Reizüberflutungen gekoppelt mit Gedankensexplosion in ein Hüllenhaftes verängstiges Etwas gemacht. Total leer und ausgebrant.Dazu wie gesagt keinen Menschen an der Hand und wenn Mädels mich trotzdem mögen weil ich kurzzeitig etwas Schauspielern kann tut mir es in der Seele weh sie sozusagen abzuwimmeln weil ich Ihnen meine ruterziehende Depression zu ersparen. Daran sind meine letzten Beziehungen zerbrochen , da meist ich sie bevor auch die Frau am Ende war beendet.

Mich freut es aber das ihr es geschafft habt, und hoffe für mich auch das ich irgendwann mit meinem Leben auch Leben kann.

N9arz^issxe


Ausstieg....

Hallo zusammen,

bin froh, dieses Forum, speziell dieses Thema hier gefunden zu haben. Scheint genau zur richtigen Zeit...

Ich kiffe seit fast 10 Jahren. Anfangs nur ab und zu, dann jahrelang nur an den Wochenenden und seit 2 jahren täglich.

Auch ich kann ohne kaum mehr schlafen, würde sogar sagen, ich leide unter massiven Schlafstörungen. Alles leidet darunter, mein Job, mein Pferd und auch mein Geldbeutel. Ich hab mich seit Jahren nur selber ausgebremst, weil ich zu träge war, andere Dinge zu unternehmen, die nichts mit kiffen zu tun haben. Früher war ich jeden Tag aktiv.

Ich möchte auch aufhören, zumindest stark reduzieren.

Mein Freundeskreis hat natürlich das selbe Laster. Ich mag meine Freunde aber und möchte diese nicht aufgeben.

Scheint, als ob ich ein schwieriges Jahr vor mir habe.

Gottseidank hab ich noch meinen Freund, der auch mit aufhört, bzw. aufhören will.

Euch allen wünsch ich auch viel Glück dabei!!!

liebe grüße

1p00,000G000


dann...

dann hört doch auf damit!!!

ich bin so betrunken, dass mir das schreiben schwerfällt.

gebt eure kinderfantasien auf. hört auf coole kiffer zu sein.

distanziert euch noch mehr davon nur coole kiffer zu sein.

distanziert euch, distanziert euch, distanziert euch. ! nehmt eure talente her.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

kiffen schön und gut..

kiffen scheisse und scheisse!

hört auf mit der sucht (haha) !!!!!!!!!!!!

hört auf damit!

hört auf damit!

hört auf damit!!

ihr seid zu alt dafür!

TVyler-6Duxrden


Kiffen

hi oder besser gesagt high,

ich möchte als erstes meine meinung niederschreiben und dann auch erläutern.

1. THC ist eine droge

2. drogen sind negativ

3. THC ist eine der harmlosesten drogen neben nicotin

4. THC macht in gewissen mengen nicht blöd

5. THC macht nicht körperlich abhängig

6. THC ist keine harte droge

7. ich empfehle niemandem den konsum von illegalen drogen

8. THC sollte legalisiert werden

9. man kann leicht ohne THC leben

10. THC kann sehr anregend wirken

zu punkt1: THC ist nicht zu verharmlosen, es ist eine droge wie NICOTIN ALKOHOL oder KAFFEE.

das große problem mit THC ist es daß jugendliche es of konsumieren, allein aus dem grund cool zu wirken weil es ja alle coolen jungs machen.

zu punk2: jede droge hat negative aspekte. deswegen nennt man diese stoffe droge. jedoch konsumiert fast jeder drogen. ob es jetzt der kaffee oder die zigarette ist, oder ein drink abends in einer bar. alle diese stoffe verursachen schäden. jedoch ist zu beachten, die menge macht das gift.

zu punkt3: THC ist eine weiche droge. sie macht körperlich nicht abhängig. die schlafstörungen, die durch langen konsum entstehen, sind normal. wenn man es gewöhnt ist mit schlafmitteln zu schlafen, kann man irgentwann ohne auch nicht mehr so richtig schlafen. jedoch diese störung gibt sich mit der zeit von alleine.

zu punkt4: thc wirkt auf relativ harmlose art auf die synapsen im gehirn. jedoch im gegensatz zu xtc bilden sich diese synapsen mit der zeit wieder zurück, wenn nicht über monate eine überdosierung vorliegt. thc wirkt auf die ssynapsen wie eine umleitung. dadurch kommen gedankengänge die im normalen zustand nie zustande gekommen wären. wärend des normalen konsum kann das girn die neuen eindrücke nicht verarbeiten, dadurch entsteht das gefühl des high sein. thc greift das kurzzeitgedächtnis an, das ist fakt. jedoch auch daß kann mehr oder weniger mit der zeit kompensiert werden, wenn längere zeit kein thc konsumiert wird. das gehirn hat keine mangelerscheinungen außer endorfine, wenn man den konsum einstellt.

zu punkt5: die schlafstörungen habe ich schon angesprochen so wie die veränderungen im gehirn. fakt ist, daß die mischung mit tabak die einzige sache ist, die abhängig macht. das nikotin im tabak macht sehr schnell und leicht abhängig.

zu punkt6: daß thc keine harte droge im vergleich zu anderen drogen ist, habe ich schon angesprochen. ich möchte nur darauf aufmerksam machen, daß zB alkohol eine der härtesten drogen ist und legal ist. jedoch kennen sie eine droge, außer alkohol, von dessen körperlichen entzug man sterben kann?

zu punkt7: ich möchte mit all den ausführungen die ich hier schreibe niemanden zum konsum von drogen auffordern. das kann ich nicht oft genug verlauten lassen. es kann klappen, den konsum von drogen zu kontrollieren, dann kann man evt. einen geistigen nutzen ziehen, aber die kontrolle darüber kann auch leicht schwinden.

zu punk8: ich bin der meinung, daß thc legalisiert werden sollt. zum einen fällt dann der coolheitsfaktor bei jugentlichen weg und zum anderen ist alkohol eine unreine und harte droge auch legal. wenn dann sollte man all die drogen verbieten.

zu punk9: nun zu dem was auf diesem forum eigentlich beantwortet werden soll. man kann den entzug von thc recht leicht fertig bringen. man muß sich zuerst klar werden, daß es eine geistige sucht ist und keine körperliche, denn die körperlichen probleme verschwinden recht schnell. der entschluß aufzuhören muß lediglich von einem selbst kommen. wenn man depressionen hat und versucht sie mit thc unter kontrolle zu bekommen, sollte man lieber zum neurologen gehen und über psychoph. nachdenken. thc eignet sich nicht um psychosen oder sonstige geistige leiden zu verbessern, da nicht wenig endorfine bei einem rausch verbraucht werden, die später fehlen, zumindest temporär. um den geistigen entzug zu bessern sollte man möglichst versuchen sich abzulenken und erst einmal abstand zu anderen kiffern gewinne, zumindest die erste zeit, dann wenn man andere rauchen sieht, ist es wie beim entzug von nikotin.

zu punkt10: man redet oft von einer charakteränderung von personen die ständig thc konsumieren. das stimmt so nicht ganz. man bekommt durch das thc einfach andere ansichtn, weil man neue synapsenverbindungen hat und neue denkensarten erschließen kann. das kann natürlich auch probleme machen. nicht jeder kommt mit all den neuen eindrücken zurecht. man bekommt schnell den eindruck an permanenter reizüberflutung zu leiden und man hat das gefühl seine gefühle nicht mehr unter kontrolle zu haben.

Nun abschließend möchte ich bemerken, daß wenn jemand thc konsumiert sollte er stets versuchen die kontrolle darüber zu behalten. die beste variation ist natürlich immer ohne drogen in jeder richtung, vor allem nicht der ERSATZ VON THC DURCH ALKOHOL. wenn man nicht die kontrolle über den konsum hat, sollte man es lieber ganz lassen!

Tyler_Durdon

hkunn>exbicke


*

p)hoGebetbhewitcxh


Re:

[[http://www.franziskaner.ch/gassenkapelle/haschentzug.htm]]

hzunne-bicxke


Re: Tyler-Durden

wollt nur mal fragen, weil du so scheinst als würdest du dich damit auskennen.

Ich hatte damals oft Angstzustände auf Kiffen bekommen. Bis ich dann auf Kiffen einen mehrstündigen Angstzustand, wo ich vor allem Angst hatte bekommen hab. Seitdem bin ich ein anderer Mensch. Bin natürlich nicht sicher, ob der Angstzustand (der schon da war) nur durchs kiffen verstärkt wurde oder etwas mit dem Alkohol -den ich auch zu mir genommen hatte- zu tun hatte, oder ob wirklich das Kiffen wirklich dafür verantwortlich war. Von letzterem bin ich überzeugt. Was meinst Du. Kann Kiffen die Ursach von Angstzuständen sein? Ich kiffe seitdem nur mehr ca. 1x im Monat (davor 1-2 mal die Woche).

Tprau?mtanxz


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