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Borderline

d4anaxe87


nicht nur bei dir nicht... ;-)

ifva_8x2


hallo, ich bin hier total neu und bis vor zwei tagen habe ich noch nie etwas von borderline gehört! deshalb bin ich mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin! ich habe nur einen kleinen ausschnitt, mich in wikipedia informiert und in diesem thread gelesen, natürlich nicht alles, dafür habt ihr euch schon viel zu viel und viel zu lange ausgetauscht. ich habe vor fast fünf monaten einen mann kennengelernt, der sehr schwierig und kompliziert ist. das ich mich nach einer zeit in ihn verliebt habe ist nebensachen, da ich mir jetzt mehr gedanken um ihn mache. die frage ist, entweder er ist einfach einer dieser klassischen arschlöcher, oder er hat ein problem dessen er sich nicht bewusst ist und wegen dem sich andere von ihm distanzieren.

durch sein doch abivalentes verhalten, hat er einen recht oberflächlichen freundeskreis, die alle durchaus nett aber unzuverlässig sind und nicht gerade führsorglich, klar, weil diese menschen sein verhalten tollerien, bzw. sowieso alles verzeihen.

ich weiß nicht wo ich anfangen soll ihn zu beschreiben und versuche mich doch ziemlich kurz zu halten.

er hat oft angedeutet, dass er schon viel schlimmes in seinem leben erfahren und durchleiden musste und das hätte ihn zu dem gemacht, was er ist. in der kurzen zeit hat er davon nur wenig angedeutet und ich wollte ihn nicht fragen und ausquetschen. die probleme die er mit sich herum schleppt stammen aus seiner familie, besonders mit seinem vater hat er große probleme, der einerseits die mutter sehr gedehmütigt und betrogen hat aber auch sehr hart gewesen zu sein schein. dafür liebt er seine großmutter über alles, schwärmt von ihr so intensiv, dass ich merke, dass er die gefühle gar nicht in worte fassen kann.

er hat auf jeden fall bindungsprobleme und starke verlustängste, ist heute anhänglich und morgen völligst distanziert, seine wünsche wechseln ständig, was er heute sagt und möchte, will er am nächsten tag auf keinen fall mehr. in seinen singlephasen hat er ständig wechselnde frauen, die man nicht mal als partnerinnen bezeichnen kann, sie dürfen nur für eine nacht sein bett teilen und er sieht sie dann nie wieder. das wiederum macht ihn total unzufrieden, aber binden will er sich nicht, weil er angst hat verletzt zu werden und verlassen zu werden.

befremdlich waren für mich immer situationen in denen er sich über sich selbst geärgert hat, wenn etwas nicht funktionierte wurde er aggressiev, er ärgerte sich so übertrieben, überhaupt nicht angemessen und schien sich in diesen situationen so zu hassen. ihm ging beim spühlen ein weinglas kaputt und er zerbrach aus wuht alle weingläser die er im schrank hatte. ich war unbeschreiblich schockiert und er begründete es damit, dass er alles aus seinem leben verbannt was ihm schadet. das weinglas hätte ihn verärgert ...

drogen spielen in seinem leben auch eine große rolle und er hat eine ziemlich ausgeprägte moralvorstellung der er paradoxerweise nicht entspricht. er sagt immer, sein bruder soll von seinem lebenswandel nichts mitbekommen, er soll nicht so werden wie er. außerdem hat er einen unheimlichen ordnungsfimmel, er beschriftet alles in seiner wohnung wie z.b. alle handtuchhacken, er hat einen ganzen schrank voller kleiner gläschen in denen er dinge aufbewahrt...

so ich will nicht zu viel schreiben und vielleicht sagt ihr jetzt schon, ne das passt nicht!

aber ich hatte ein sehr vertrautes verhältnis, bin generell ein liebevoller und sorgsamer mensch und habe den kontakt abgebrochen, weil ich mich nicht von einem arsch verletzten lassen wollte. allerdings weiß ich eigentlich das er kein arsch ist, aber da er sich oft wie einer verhalten hat und mich immer wieder weggestoßen hat...

ich habe angst einen fehle rzu machen und einen menschen aus meinem leben verbannt zu haben, der mir am herzen liegt, dem ich unrecht getan habe und der eventuell meine hilfe braucht und wenn es nur eine gute freundin ist, die ihn versteht.

hoffe ihr könnt mir einen tip geben und beurteilen ob ich hier den völlig falschen ansatz suche!

iSva982


dazu muss ich noch ergänzen er ist unheimlich fürhsorglich und hilfsbereit, allerding wenn er enntäucht wird versucht er diese person zu hasse, aber ich habe in gesprächen mit ihm festestellt, dass er das in seinem inneren nicht schaftt, er würde nur gern. aber er besitzt eine ungeheure selbstbeherrschung, er leidet wie ein tier, aber geht den unangenehmen situationen konsequent aus dem weg. er erträgt keinen streit, hat er selbst zu mir gesagt und ich kann es bestätigen, er geht zwar keiner disskussion aus dem weg, klärt unstimmigkeiten und spricht sie auch an, allerdings ohne ausfallen zu werden oder einen streit zu provozieren. kitik verrägt er in einem sachlichen gespräch, sobald sich der ton ändert wird er sauer und zieht sich zurück.

HvappQyMalli


Hallo iva...

Also: einige deiner Ausführungen hören sich tatsächlich sehr Bordelinetypisch an... Aber wirklich sagen: Ja, er hat Borderline oder nein, er hat keines kann ich leider nicht...

Vielleicht kannst du mit ihm ja mal über deine Überlegungen sprechen und ihr könnt darüber nachdenken, ob er viellecicht mal zu einem Arzt bzw Psychologen geht um dem ganzen auf den Grund zu gehen...

Versuch ihn bis dahin so zu nehmen wie er ist, wenn es für dich kein Problem darstellt und du es für den Moment so aktzeptieren kannst..

iJva82


ich habe leider den kontakt vor vier wochen abgebrochen, da ich mich in ihn verliebt habe und es immer ein hin und her war. jeden tag wollte er etwas anderes, hat geklammert und mich dann wieder weggestoßen. heute ja und morgen nein und sein verhalten hat überhaupt nicht zu seinen aussagen gepasst. ich konnte die wiedersprüche und die "spielchen" nicht mehr.

ich kam mir verarscht vor und wüsste jetzt nicht wie ich wieder auf ihn zugehen sollte! andererseits hat er sich seit dem nie wieder bei mir gemeldet und ich denke selbst wenn er dieses problem hat, wenn ich ihm auch nur freundschaftlich etwas bedeuten würde hätte er sich gemeldet. ich möchte mir keine mühe geben, mir sorgen machen und wieder jemand an mich ran lassen, dem ich anscheinend egal bin!

HSapdpyMallxi


und es immer ein hin und her war. jeden tag wollte er etwas anderes, hat geklammert und mich dann wieder weggestoßen.

das ist leider das große Problem mit "uns"... Die Stimmungsschwankungen und dieses Wechselhafte...

und ich denke selbst wenn er dieses problem hat, wenn ich ihm auch nur freundschaftlich etwas bedeuten würde hätte er sich gemeldet.

ich weiß ja nicht, wie ihr auseinander gegangen seid, aber bei mir ist das zum Beispiel so, dass ich mich dann nicht traue mich nochmal zu melden...

H[appyrM2alli


Stecke mal wieder voll drin in der Borderlinesch****! Dieses schwarz-weiß-denken geht mir so auf die nerven. Warum kann nicht mal was nur "okay" sein? Warum muss es immer entweder ganz gut oder ganz schlecht sein? Bei anderen klappt das doch auch *heul*

EainSzelVkäm^pfer


hey

war ja schon lang nicht mehr drinnen, wie gehts euch allen??

mir gehts nicht so besonders....ich merk schon wieder ganz starke züge die dem bl ähnlich sind.....

bei mir ist es genauso wie bei dir ** HappyMalli, entweder ganz oder gar nicht so quasi....find so schwer zu mitte, meine balance...

mein freund trägt mich eigentlich auf händen, doch ich "spucke" quasie darauf, manchmal frag ich mich echt, obs mir nicht einfach besser helfen würde, wenn er einfach "härter" zu mir wäre, kann sein das ich ausflippen würd, aber ich glaube das ich viel besser, mit sowas umgehen könnt, was daraus lernen könnt, vielleicht sind das grad die grenzen die ich brauche und die mir so viel nicht geben....

gestern schon wieder, ich hab einen "eigentlich harmlosen" (für mich nicht, aber objektiv gesehen schon) streit angefangen, aus wahrscheinlich tiefenpsychologischen gründen, das endlich die bez. vorbei (bissl schwer zu erklären) und krieg mich nicht mehr ein, obwohl er gar keine schuld hatte, heute war er als ich nach hause kam, total lieb zu mir und ich hab ihn total abgewiesen, hab mich in ein zimmer versperrt und wollte alleine sein....der kerl tut eh schon wirklich alles für mich und ich bin so abweisend zu ihm, ertrage keine nähe, will einfach nur alleine sein, meine ruhe haben und führe mich auf wie die mitleidige prinzessin auf der erbse, die den tatsachen nicht ins auge sehen kann und noch immer vor sich hinträumt,....ich frage mich, wann ich endlich aufwache.....

manchmal denke ich mir ganz sachlich betrachtet, dass das bez. aus, wirklich das beste wäre, weil ich mal lernen sollte verantwortung zu übernehmen und das schein ich ja echt nicht im griff zu haben....

...auch jetzt er weiß nicht was ich habe, ich kann ihn so gut ignorieren, aber wenn er das machen würde, mensch dann würd ich ihn total zur "sau" machen, ich will echt nicht im mitleid oder so versinken, aber ich bin echt ein schlechter mensch und ich will mich nicht immer auf dieses bl ausreden, ich will endlich aus meinen fehlern lernen und das die therapie in die ich gehe auch früchte trägt.....

alles ein scheiß....sorry...

SC. wa^lli sxii


manchmal denke ich mir ganz sachlich betrachtet, dass das bez. aus, wirklich das beste wäre, weil ich mal lernen sollte verantwortung zu übernehmen

warum ist das sachlich betrachtet? Für wen oder was würdest du damit die Verantwortung übernehmen? Ich komme rein sachlich betrachtet zu einem anderen Ergebnis: Er entscheidet für sich und hat seine Verantwortung für sich. Du kannst dir natürlich "ich bin ein schlechter Mensch, nicht auszuhalten und die Beziehung mit mir muss die Hölle sein" sagen und eine Trennung mag sich im Moment des Selbsthasses als das einzige verantwortliche präsentieren, ist es aber nicht, im Gegenteil, es ist Verantwortungsflucht die sich mit der Verantwortung eines anderen tarnt.

Ich rede mir selbst ein so ein psychisches Wrack zu sein dass es reichlich unverantwortlich wäre das beziehungtechnisch jemand anzutun und zwar so effektiv dass ich dieses Glaubensmuster gar nicht mehr loswerde obwohl in blinkend kreischender Leuchtschrift "Flucht" draufsteht. (wobei ich auch nicht ernsthaft versuche es loszuwerden, Flucht ist schließlich höchst angenehm/einfach^^)

Sorry für's reinplatzen. *:)

E5iCnzelkJämpfexr


warum ist das sachlich betrachtet? Für wen oder was würdest du damit die Verantwortung übernehmen? Ich komme rein sachlich betrachtet zu einem anderen Ergebnis: Er entscheidet für sich und hat seine Verantwortung für sich. Du kannst dir natürlich "ich bin ein schlechter Mensch, nicht auszuhalten und die Beziehung mit mir muss die Hölle sein" sagen und eine Trennung mag sich im Moment des Selbsthasses als das einzige verantwortliche präsentieren, ist es aber nicht, im Gegenteil, es ist Verantwortungsflucht die sich mit der Verantwortung eines anderen tarnt.

Ich rede mir selbst ein so ein psychisches Wrack zu sein dass es reichlich unverantwortlich wäre das beziehungtechnisch jemand anzutun und zwar so effektiv dass ich dieses Glaubensmuster gar nicht mehr loswerde obwohl in blinkend kreischender Leuchtschrift "Flucht" draufsteht. (wobei ich auch nicht ernsthaft versuche es loszuwerden, Flucht ist schließlich höchst angenehm/einfach^^)

Sorry für's reinplatzen.

wahrscheinlich hast du recht, aber so kanns nicht mehr weiter gehen, ICH muss etwas an mir ändern, doch ich weiß auch, dass das nicht von heut auf morgen gehen wird, und nicht außerdem nie vollkommen sein werde und dann denk ich mir, ich möchte nicht, dass er mich weiterhin so aushalten muss, auch wenn er sich für mich entscheidet, vielleicht meint ich das auch so.....aber du hast wahrscheinlich recht....

S5. wal}lisixi


ich möchte nicht, dass er mich weiterhin so aushalten muss

kann ich nachfühlen, allerdings bzgl mehrerer Motivationen das nicht zu wollen.

Einmal dass es eben was auszuhalten gibt das man verursacht. Das ist allerdings eine recht subjektive Betrachtung wobei du wahrscheinlich zwangsläufig die eigenen Maßstäbe anlegst, vllt kann man schon objektiv sagen das die Abweisung nicht angenehm für ihn ist. Aber wie drastisch das ausfällt kann außer ihm wiederrum niemand sagen. Wärst du dagegen an seiner Stelle wäre das für dich vllt kaum auszuhalten, an der Stelle steht nur halt er und er entscheidet das aushalten zu wollen und scheinbar auch zu können. :)*

Eine andere Motivation wäre diese seine Entscheidung und sein umfassendes Verzeihen nicht annehmen zu können. Ich stelle mir das jedenfalls sehr schwer vor. Manchmal mag ich mich so heftig gar nicht dass die Vorstellung jemand mag mich furchtbar schrecklich ist. Vllt geht's dir auch so? Seinen Willen mit dir zusammensein zu wollen, seine Verzeihung und seine Liebe anzunehmen würde auch irgendwie heißen dir selbst zu verzeihen. Naja, und das geht halt manchmal nicht, da will man sich lieber ordentlich hassen.

Eine wieder andere Motivation: Angst, ... davor dass er sich umentscheidet, dass er es nicht mehr aushält.

ICH muss etwas an mir ändern, doch ich weiß auch, dass das nicht von heut auf morgen gehen wird

ja, das ist deine Verantwortung (wobei ich als jemand der auf Zwang ungünstig reagiert für mich dann eher sagen würde das kann ich wenn ich will im Sinne höchster Sinnhaftigkeit zu meiner Verantwortung machen^^). Zu dieser Verantwortung gehört vermutlich auch dir die Zeit zu geben die es braucht. Dass eine der obigen Motivationen dazugehört oder etwas gutes oder produktives darstellen würden denke ich dagegen nicht. Wenn irgendwas davon zu finden ist soll das Ganze aber nicht heißen "merz das sofort aus", weiß nicht ob sich der Beitrag so anhört, so würde ich es jedenfalls nicht meinen.

Die Motivation einzeln betrachtet lassen vllt nur einfacher mit sich umgehen. Bei der ersten zum Beispiel mit Rationalisierung, denn egal wie objektiv oder subjektiv man das betrachtet ob er die Beziehung aushalten kann und will ist allein seine Verantwortung. Bei der zweiten Motivation lässt sich vllt ein wenig Akzeptanz einbringen, also dass du hinnimmst dass du eben mal für ne Weile so bist und um dich nicht als Verletzerin zu fühlen mit ihm irgendwelche abgemachten Vereinbarungen für solche Fälle triffst (z.B. stillscheigend dann beidseitig automatisch möglichst viel Abstand zu verwirklichen, ins Zimmer verkriechen finde ich beispielsweise echt in Ordnung).

Es gibt sicher noch mehr mögliche Motivationen, die sind mir beim reinfühlen nur als erstes eingefallen. Ich erwarte übrigens keine Antwort, wenn dir nicht nach schreiben ist mach dir also keinen Kopf deswegen, ich würde das nicht werten.

EfinzeFlkBämpfexr


Eine andere Motivation wäre diese seine Entscheidung und sein umfassendes Verzeihen nicht annehmen zu können. Ich stelle mir das jedenfalls sehr schwer vor. Manchmal mag ich mich so heftig gar nicht dass die Vorstellung jemand mag mich furchtbar schrecklich ist. Vllt geht's dir auch so?

ich denke mir geht es genauso, vor allem eben Liebe kann ich sehr sehr schwer annehmen...

ich glaube im insgesamten, trifft alles zu, ich habe angst er könnte sich doch umentscheiden und dass ich das alles nicht annehmen kann, grad im mom. gehen wir getrennte wege, ich bin zu stolz um mit ihm zu sprechen, ich benehme mich wieder so, als müsste er zu mir kommen und verzeihen, dabei war doch ich diejenige, die es begonnen hat, er versteht mich überhaupt nicht (was ich auch verstehen kann) und ich hoffe mir manchmal insgeheim (in meinem irrationalen teil des gehirns, auch wenn ich weiß, dass das falsch ist), das ich so lange durchhalte nichts zu sprechen, dass er entweder wieder zu mir kommt und er mir verzeiht (ich weiß wie schlecht das ist) oder das er zu mir kommt und sagt es ist aus, damit ich nicht mehr so lange warten muss, dass er es irgendwann mal tut, wenn ich ihm schon so viel von meiner seele gezeigt habe, das er mich noch mehr trifft, als wenn er es jetzt tun würde...

danke fürs lesen und zuhören und schreiben

lg

SO. wCallpis'ixi


grad im mom. gehen wir getrennte wege

ist vllt kurzfristig für den Moment besser so :)*

ich bin zu stolz um mit ihm zu sprechen

Der Anteil daran ist vllt gar nicht so groß. Du schreibst noch zwei Motivationen die wie du selbst siehst nicht so gut wären. Es fällt dir schwer der Erkenntnis eine Handlung folgen zu lassen und das hat sicher gewichtige Gründe also nimm dir nicht übel wenn du die Überwindung nicht aufbringst. Meiner Erfahrung nach fährt man, v.a. wenn so große Diskrepanz in einem herrscht mit Akzeptanz am besten. Vielleicht schaffst du es ja doch noch :)* ich wünsche es dir, und wenn's nicht geht nimm's dir wie gesagt nicht übel, jedenfalls so weit wie's geht.

damit ich nicht mehr so lange warten muss, dass er es irgendwann mal tut, wenn ich ihm schon so viel von meiner seele gezeigt habe, das er mich noch mehr trifft, als wenn er es jetzt tun würde...

ja das verstehe ich nur zu gut, weiß aber nicht wie man dem entgegenwirken kann, die Angst vor Verletzungen, erst möglich durch die Öffnungen die eine Beziehung mit sich bringt, und auch nur dass die Chanche besteht verletzt zu werden wodurch auch immer ist auch für mich ein weiterer der (vermutlich zahlreichen^^) Gründe eine Beziehung gar nicht erst einzugehen. Meine einzige Beziehung war ziemlich regelmäßig schmerzhaft was zu einem größeren Teil meiner Überempfindlichkeit anzulasten ist. Wenn ich fantasierend in die Zukunft denke vermute ich man muss das Risiko willentlich eingehen, wie weiß ich leider nicht sonst würde ich es dir sagen. Deine mittelbewusste Hoffnung er macht Schluss oder genauso mein generelles Verschließen ist natürlich eine sehr destruktive Lösung aber das weißt du ja selbst. Ich wünsch dir auch hier die erforderliche Überwindung. Zu einem Teil ist die sinnvolle Lösung bestimmt schon in dir. @:)

E+inzelPkämpxfer


ich frag mich wie er das schafft, sind ja nun wieder ein paar tage vergangen, tja und er hat mich angeredet total liebevoll, ob ich nicht doch mit ihm reden wollen würd, was mich so sehr drückt, ich mein mensch ich packs nicht, woher nimmt er nur seine kraft ??? er ist selbst nicht grad in einer familie aufgewachsen, wo viel geredet wurde, nein gerade eher das gegenteil, bestimmte dinge, über die man nicht sprechen "durfte" wurden einfach unter den teppich gekehrt....

letztens hab ich ihm wieder mal ganz ehrlich gesagt "ich will an dieser beziehung nicht kämpfen, da ich keine kraft mehr habe" und dabei war ich wieder mal ganz schön kalt und unsensibel (aber wehe er tät das bei mir)....und was macht er, er nimmt mich in den arm und sagt mir, wir haben alle mal keine kraft, doch ich stehe zu dir

bamm da war ich erstmal sprachlos....ich frage mich wie kriegt er das fertig.....

ich mag doch nicht immer so egozentrisch sein, ich möchte auch auf ihn eingehen....ihm eine freude machen, ihm zeigen, dass ich für ihn da bin....

ich sollte glücklich sein, doch es macht mich unglücklich, dass ich nicht so leicht kann....

c@loNwny


*:) Dir liebe Grüsse hinterlege, liebe Malika @:)

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