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Starke Nebenwirkungen von Seroquel

PVsyfspray


Ich bin vor kurzem auch auf Seroquel eingestellt worden. Seitem verblöde ich irgendwie (Wortfindungsstörungen, Stottern, Vergesslichkeit, Müdigkeit...usw...)

das finde ich ein sehr gutes Zitat von carolwolf. %:| %:| %:|

Bei mir ist das eben das genau gleiche, der psychiater kann mir da auch nicht weiterhelfen ich nehm das jetzt erst ein halbes Jahr, also 100mg. Da ist mir eben auch stark aufgefallen, dass ich begonnen habe zu stottern (natürlich nicht so fest, aber man merkt es!) und dass mit der Müdigkeit merk ich langsam nicht mehr, nur habe ich das Gefühl das die Vergesslichkeit und diese Wortfindungsprobleme fast noch weiter zunehmen, der Doktor kann mir da nicht weiter helfen-.- ....deshalb frage ich auch noch mal ob mir jemand mit längerer Erfahrung weiterhelfen kann, ob diese Probleme noch schlimmer werden oder mit der Zeit abnehmen ??? ??

ICH DANKE FÜR JEDE ANTWORT =) %:|

Z,wac8k4*4


der Doktor kann mir da nicht weiter helfen-.

Das ist so ja nicht ganz richtig: Dein Arzt kann Dich auf ein anderes Medikament umstellen. Grundsätzlich bin ich ein geduldiger Mensch, aber Seroquel habe ich nach 11 Tagen abgesetzt.

L]ärvcxhe2


Hallo,

ich nehme Seroquel Retard Prolong 600 mg schon seit über 1 Jahr. Für meine Problematik hilft es mir sehr gut. Es war das erste Medikament überhaupt, das mir half. Ich nehme es spät abends und als angenehme NW werde ich müde und kann schlafen, nachdem ich sehr lange Zeit große Schlafstörungen hatte. Als NW Gewichtszunahme und Verstopfung, kann mich manchmal auch nicht richtig ausdrücken, das wird aber im Laufe des Vormittags immer besser.

Ich habe schon von vielen gelesen, die damit nicht zurechtkamen, vor allen Dingen sehr sehr müde wurden, auch schon bei einer geringen Dosis. Aber jedes Medikament wirkt halt bei jedem anders.

Ich bin sehr froh, daß ich dieses Med. habe, es hilft mir sehr gegen meine psychischen Probleme.

Gruß

mBai-s33


Hallo,

bis vor kurzem habe ich Seroquel zusammen mit Ergonyl, Trimipramin, Cipralex und Magentablete genommen, wegen schwerer Depression. Jetztige Diagnose: Manisch Depressiv II. Mit Seroquel habe ich im Februar 2010 angefangen, Dosis nach einem Monat war 800, dann 600, vor zwei Monaten nur noch 100. Jetzt konnte ich es Gott sei dank absetzen.

Nebenwirkungen sind bei Seroquel wohl bekannt: sehr starke Gewichtzuhname, die jedoch a u c h auf starke Wasseransammlung im Körper zurückzuführen ist. Vor paar Monaten habe ich extreme Beinschmerzen bekommen, mein Gesicht war etwas angeschwollen, füllte mich angeschwommen. Es kann also sein, dass die Beinschmerzen von der Wasseransammlung im Körper verursacht werden. Habe dann mehrere Wochen Brenneseltee getrunken mit fast sofortiger Wirkung. Weiß nicht, ob genau das geholfen hat, aber seitdem kann ich endlich abnehmen, habe keine Beinschmerzen mehr.

Sonst bin ich froh, dass ich es absetzen konnte, wer es kann sollte vielleicht doch auf was anderes umsteigen, dass nicht so viele Nebenwirkungen hat: Sprechstörungen, Stottern, Wortfindungsprobleme, Gewichtszunahme waren bei mir auch stark ausgeprägt.

Auf jeden Fall alles mit dem Arzt absprechen.

nsamem unlbekxannt


Also, ich habe das Medikament ungefähr vor zwei Jahren angefangen zu nehmen, das waren glaub ich 200-300milligram am Tag, habe dann sofort Errektionsstörungen bekommen, also nicht mehr wirklich hart, und kleiner war er auch, ich habe es auch nicht mehr geschafft abzuspritzen! Ich habe den Arzt, dann darauf angesprochen, und der meinte das, das normal sei, ich habe das Medikament mit einer Masse von anderen Medikamenten dann weitergenommen, die mir auch reichlich Nebenwirkungen gebracht haben, sorgar welche die die Arzte noch nicht kannten! Einmal habe ich von einem heftige Atemstörungen bekommen, und konnte nicht mehr Aufstehen selbst beim Sitzen ist mir schlecht, und schwindelik geworden! Die haben mich dann auf die Intensiv-station geschickt, weil ich keine Luft mehr bekommen habe, danach gings zum Röntgen und andere Metoden mit wärme-kontrast-mittel wurden angwannt, um die Lunge zu untersuchen, weil der Arzt meinte das wohl etwas einen Lungeneingang versperren würde, gefunden wurde garnichts! Das Medikament wurde dann abgesetzt und weg waren die Atemprobleme! Als ich dann im Sommer entlassen wurde, meinte der Arzt, das sich die Errektionssörungen legen würden, was nicht geschah! Als ich dann in den Urlaub gefahren bin, haben meine Brustwarzen mit starkem Jucken reagiert, schon nach einigen malen im Wasser, bin dann am zweiten und dritten und die Tage danach auch eigentlich nicht mehr ins Wasser gegangen (trauriger Urlaub)!!! Als ich wieder da war hab ich dann mit meinem Psychologen gesprochen der mir dann, nachdem ich ihn lange damit genervt habe gesagt hat das das sein kann, das die Brustwarzen nach der medikamentösen Behandlung negativ auf das Salzwasser reagieren, bis auf zwei Jahre nach dem Medikament, von welchem Medikament hat er nicht gesagt!

Ich habe nach dem Verlassen der Klinik vor zwei Jahren keine Medikamente mehr genommen, weil ich die alle nicht vertragen habe! Heute ist mein Penis kleiner als vorher (3cm kürzer und durchmesser ist deutlich schmaler, war nach dem Verlassen der Klinik deutlich schlimmer hat sich nach nem halben bis ganzem Jahr gebessert aber seit dem nicht mehr!) Das mit dem Sperma funktioniert wieder!! Doch das schlimmste ist, das mein Hoden sack deutlich enger ist als früher, (was nie weggegangen ist, das hat schon mit den Medikamenten angefangen, das der irgentwie eng und geschwollen ist, geschwollen ist er heute nicht mehr, aber die haut ist kürzer geworden!!) deshalb tuen meine Hoden manchmal weh!

Ich bin extrem sauer auf die Pharmaindustrie und mehrere Psychologen, die einfach nur zuhören und nichts dazusagen!!

Der Orologe hat gesagt, das es bei manchen so ist das es die Hoden manchmal ein bischen weh tuen, bzw es leicht im Hoden zieht, toller Satz das weiß jeder Mann und jede Frau auch denke ich, ansonsten meinte er, das er sich das nicht vorstellen kann!

Ich steh ziemlich auf dem schlauch Leute, ich weiß nicht wie das weitergehen soll, wen soll ich ansprechen, der davon ne Ahnung hat, wie gesagt habe auch auf andere Medikamente heftig reagiert, Nebenwirkungen, die die in der Uniklinik scheinbar noch nicht kannten!!

Ich bin 19 Jahre alt, und habe vor einem Jahr an der linken und rechten Schlafe weiße haare bekommen, nicht eins ein paar, und dazu sagen Psychologen und Hausärztin auch is normal, ich führe das auf die Medikamente zurück!

Mein Penis+Sack ist wohl unter der Einnahme von Medikamenten geschrumpft und ich bin nicht mehr Psychisch krank!!

Hilfe ist erwünscht, Viele Grüße :-( P.S. muss den Text nochmal überarbeiten, viele Rechtschreibfehler und durcheinander!! Sorry für den Roman

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