» »

Warnung vor Paroxetin

MLellanixe-L hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle!

Nachdem ich nun, wegen früherer Panikattacken und Depression Paroxetin absetze, und es mir wirklich schlecht geht, habe ich mich mal schlau gemacht, über Paroxetin und im allgemeinen SSRI´s.

(Zur Info: mir ist schwindlig, ich habe das Gefühl, dass Stromstöße durch mein Gehirn gehen, ich habe Grippesymptome, Kopfschmerzen, bin total lärmempfindlich)

In einer Erklärung der Weltgesundheitsbehörde (WHO) bin ich dann fündig geworden (und ich habe noch viel mehr Berichte gefunden; man muss bei google nur mal: Paroxetin Absetzsymptome eingeben...man wird zugeschüttet über Warnungen von SSRI's, im speziellen aber Paroxetin)

Paroxetin ist demnach am schwersten abzusetzen...hat die meisten Entzugssymptome und macht definitv abhängig.

So, nachdem ich nun schon von meinen Neuroleptikas abhängig bin, habe ich jetzt das nächste Problem am Hals...mich kotzen diese Psychiater, die wild drauf los verschreiben, ohne sich Gedanken zu machen oder sich mal wirklich intensiv zu informieren echt tierisch an.

Und, niemand braucht mir jetzt erzählen, dass ich noch nicht geheilt bin und diese Symptome nur davon zeugen, dass ich wieder in eine Depression rutsche oder meine Angststörung wieder hochkommt. Solche Symptome hatte ich nämlich noch nie und sie werden definitiv mit der Einnahme einer geringen Dosis von Paroxetin besser, während ein erneutes Behandeln der Ursprungserkrankung einige Tage bis Wochen in Anspruch nehmen müsste.

Ich habe so eine Wut auf die Arzneimittelhersteller und auf meine Ärzte! Ich kann es euch gar nicht sagen!

Wie kann man nur so verantwortungslos sein?!?

Natürlich, vielen helfen diese Medikamtente, haben sie mir auch einmal...aber, was bringt das, wenn auf "neue" Medikamente umsteigt, die dann "neue" Probleme verursachen? Da kommt man ja vom Regen in die Traufe.

Mich würde jetzt mal interessieren, ob ihr ähnliche Erfahrunge gemacht habt, beim Absetzen von SSRI's, im speziellen Paroxetin?

Bin so wütend,

Melanie

Antworten
Gmr4as-Hxalm


Ich bereue nicht, dass ich Paroxetin genommen habe. Ich habe davor schon 2 Antidepressiva ausprobiert, ohne jegliche Wirkung...Paroxetin hat mir klasse geholfen!

Ich habe es viel zu schnell abgesetzt, hatte dementsprechend auch diese Schläge. Bin momentan bei 10mg und werde mir die Suspension besorgen, wohl jede Woche nen Tropfen weniger...

diese Tabletten lassen sich halt kaum verkleinern...irgendwann hat man nur noch Krümel.. :-

ich bin zuversichtlich, dass das klappt. :)^

Auf [[http://adfd.de]] (ein Forum, das ich ansonsten gar nicht mag, da Antidepressiva generell ziemlich verteufelt werden...) gibt es wohl gute Tipps und Absetzpläne.

Ich denke, wenn man sich die Zeit nimmt und die flüssige Form besorgt, ist das ohne diese Beschwerden schon machbar.

Ich bin halt wirklich zuerst 3 Tage lang von 20 auf 10, dann 3 Tage 7.5, dann 5, dann 2.5, dann 0 - aber bei 0 wars dann so schlimm, dass ich wieder genommen habe. Ich habe es eindeutig zu schnell gemacht. :(v

LFupMo04x9


Hallo Melanie,

das Thema Antidepressiva und speziell Paroxetin wurde hier schon oft und auch kontrovers diskutiert.

Ich hab beides erlebt, einerseits die rettende Wirkung und die entscheidende Wende in meiner "Misere" und andererseits dann alles, was du hier beschreibst, Absetz-/Entzugssymptome (ohne zu wissen, dass es welche sind), und unwissende und/oder ignorante Ärzte, was dieses Thema anbelangt.

Also, ich würde das Medikament nie generell verteufeln, aber man sollte tatsächlich sorgfältig abwägen, ob und mit welchem Bewusstsein man so etwas verschreibt bzw. einnimmt. Meiner Ansicht nach sollte es nur verschrieben werden, wenn andere Mittel bereits ausgeschöpft sind und möglichst als Begleitung einer professionellen Therapie. Es ist definitiv nichts, was man nehmen sollte, weil man gerade eine schlechte Phase hat und weiter funktionieren will. Es ist auch keine einfache Zufuhr von Serotonin, von dem man angeblich zu wenig hat, es verändert den Hirnstoffwechsel vehement und manchmal nachhaltig. Wenn man es nimmt, sollte klar sein, dass es eine Entscheidung für einen längeren Zeitraum ist, sowohl die Einnahme, als auch das Absetzen (ich habe 8 Monate abgesetzt) und dass die Grunderkrankung davon alleine nicht geheilt wird. Die verschreibenden Ärzte sollten sich über diese Problematiken bewusst sein und die Patienten entsprechend aufklären, zumindest sollten sie über eine evtl. Absetzproblematik Bescheid wissen und in so einem Falle richtig reagieren.

Kurz nochmal zu [[http://www.adfd.de]], es ist halt ein Forum für Leute, die mit AD Probleme haben, nicht für die, bei denen alles reibungslos läuft, deshalb tauchen die negativen Aspekte dort natürlich geballt auf und sind auch nicht als repräsentativ anzusehen. Dass dort aber schon fast 1.500 registrierte Mitglieder sind, sollte vielleicht trotzdem zumindest zu denken geben....

Viele Grüsse

Lupo

uAnrea~l


ich hatte NULL entzugssymptome und bin von 60mg auf 0. geholfen hats waehrend der zeit wo ichs bekommen hab schon, denke ich.

Fmrag5gle_M104


Hallo Melanie

Ich nehme auch Paroxetin, und mir hat es super geholfen, ich nehme es noch immer, ich habe einmal zu schnell abgesetzt.

Und es nehmen so viele, und ich habe immer wieder gelesen, dass diese nicht abhängig machen....Und daran glaube ich auch.

Es schreiben hier ja auch viele, dass sie es gut vertragen und auch gut absetzten konnten.

Vielleicht spielt dabei bei dir der Kopf nicht mit.

?

Melli

a%lthexa


melanie,

ich bin auch KEIN freund von medis! im gegenteil ich selbst nehme nur wiederwillig ne kopfschmerztablette wenns überhaupt nicht mehr geht.

ABER

es gibt fälle da geht es erstmal nicht ohne medikamente und erst dann sind einige therapierbar bzw bewegbar!

medis komplett zu verteufeln ist nicht gut - das aus meinem munde sollte was heisen.

das mit den entzugserscheinungen (und das hast du) ist bitter das man dich net aufgeklärt hat ... aber dazu kann und will ich im moment keine stellung nehmen da ich mich mit psychopharmaka zu wenig auskenn aber gut mit entzugserscheinungen.

wenn du tips für den entzug brauchst meld dich

r>osalxie666


Hallo! Ich bin neu hier im forum ind brauche dringend eure hilfe!!!!!

Erstmal zu mir selber. Ich heiße franzi,bin 19 jahre alt und leide seit meinem 16 lebensjahr an einer zwangserkrankung und depression. Habe jetzt so einiges durchgemacht. Und bin jetzt langsam abrt sicher psychisch aber vor allem körperlich am ende. War jetzt insgesamt bei 2 ambulanten therapeuten und keiner konnte mir helfen. War jetzt schon zweimal in einer psychiatrischen klinik konnte mir wieder keiner helfen. Es wurde alles nur noch schlimmer. Habe in der einen klinik das medikament zoloft (50mg) bekommen.. finger weg man bekomt suizidgedanken. In der anderen klinik bekam ich zyprexa 10mg und paroxetin 30 mg. Durch zyprexa habe ich 15kg zugenommen von 52kg auf 65kg. Also auch finger weg bringt gar nix nur Ärger. Paroxetin ist an sich nicht schlecht aber auch gefährlich. Habe es jetzt von juli bis ende november genommen. Und seit dem 29.nov. abrupt von 30mg auf 0 abgesetzt. Ich kann euch nicht sagen warum. Habe Paroxetin 3 tage vergessen zu nehmen und da da dachte scheiss drauf lässt sie ganz weg.. oho..

Mein problem ist, wenn ich Tabletten egal welcher art paar tage nicht nehme.. hab ich aleine keinen Antrieb sie zu nehmen d.h. sie müssen mir reingezwungen werden.

Seit drei wochem geht es mir sehr schlecht. Mir ist kotzübel und schwindlig. Habe mich häufig mehrmals am tag ubergeben (auch trinken rausgebrochen). Jetzt habe ich auch noch durchfall, nachtschweiss, schuttelfrost und heftige alptraume. Ich kann nicht mehr. Kan weder trinken noch essen. Ärzte haben mir tropfen und Tabletten gegen die symptome gegeben. Ich probiere es jetzt erstmal mit vomex und durchfalltabletten. Durch die körperlichen Symptome verfalle ich nun wieder in einer Depression. Wenn mir vomex und durchfalltropfen nich weiterhelen muss ich wieder paroxetin nehmen um symptome zu lindern.. Oder?

Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Und liegt das alles überhaupt am paroxetin entzug oder ist das vllt. magen-darm infekt?? Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und lest das noch.

Liebe grüße

Fsrau. ErdEmänncJhe2n


Rosalie, du musst das Medikament ganz langsam ausschleichen. Dass es dir schlecht geht, kommt vom abrupten Absetzen. Das dürfte sogar in der Packungsbeilage stehen. Wende dich am besten an deinen behandelnden Arzt und berichte von den Symptomen. Hast du das ganze eigentlich mit deinem Arzt abgesprochen? Auf eigene Faust absetzen ist keine gute Idee!

Ich habe vor kurzem Venlafaxin abgesetzt, schneller, als der Arzt es mir empfohlen hatte. Ich habe so ziemlich das gleiche an Symptomen gehabt, ich musste mich über Tage stundenlang erbrechen. Habe das auch viel zu schnell gemacht, jetzt bin ich schlauer.

Es wird dir wohl leider niemand sagen können, wie lange das noch anhält, daher wäre es besser, mit dem Arzt die weitere Vorgehensweise abzusprechen. Bei mir war das Schlimmste nach einer Woche überstanden, allerdings habe ich auch auf ein anderes Medikament gewechselt....

Und ich würde nicht gleich alle Medikamente verteufeln, es gibt Leute, die diese brauchen und denen sie helfen :)z

SCunfloBwe?r_73


Es steht seit JAHREN in JEDER Packungsbeilage, dass man nicht schlagartig absetzen darf. Man dosiert ja auch langsam auf und der Stoffwechsel muss sich umstellen.

Statt Polemik vor dem Hintergrund altbekannter Infos wäre eine Auseinandersetzung mit der Wirkungsweise sinnvoll.

Dass man nicht abrupt absetzen darf, wird selbst hier im Forum seit Jahren geschrieben.

ABndroeivdlexr


Ich habe Paroxetin mal für 1 Woche genommen, es War der Horror.

Deutlich verträglicher ist Citalopram und auch Fluoxetin, das aber gelegentlich auch Ängste verstärkt.

Paroxetin hat sehr oft starke Absetzprobleme.

tasa


Dass dort aber schon fast 1.500 registrierte Mitglieder sind, sollte vielleicht trotzdem zumindest zu denken geben....

In der Tat. Sicherlich reagiert jeder unterschiedlich, aber bei einer derart großen Anzahl Betroffener scheint ja doch offenkundig zu sein, daß einerseits Psychopharmaka oftmals leichtfertig als rein symptomatische Behandlung verschrieben werden, und andererseits viele Ärzte sich der Problematik um Absetzsyndrome und Co. nicht bewusst sind.

Anmerkung in eigener Sache: Ich bin in Folge einer vermeintlichen Winterdepression (mittlerweile mehrfach widerlegt) mit SSRIs (Citalopram) behandelt worden und kämpfe seit über 6 Monaten mit Absetzerscheinungen. Ich bin selbst im ADFD-Forum angemeldet.

t+sa


Und seit dem 29.nov. abrupt von 30mg auf 0 abgesetzt.

Das ging wohl deutlich daneben. Ich würde dir zu (vorerst) Wiedereinnahme raten im Bereich von 20-25mg, da du das Paroxetin erst kürzlich weggelassen hast. Anschließend dann schrittweise Reduktion in 10%-Schritten auf Basis der Ursprungsdosierung in jeweils 4-5 Wochen. Schau' dich einmal im ADFD-Forum um, dort wird du viele mit ähnlichen Problemen wiederfinden.

Z;yanka[li


In der Tat. Sicherlich reagiert jeder unterschiedlich, aber bei einer derart großen Anzahl Betroffener scheint ja doch offenkundig zu sein, daß einerseits Psychopharmaka oftmals leichtfertig als rein symptomatische Behandlung verschrieben werden, und andererseits viele Ärzte sich der Problematik um Absetzsyndrome und Co. nicht bewusst sind.

Was ist die Alternative frage ich Dich? Einen schwer depressiven oder angstkranken Menschen, der mit seinem Leben nicht mehr klar kommt und möglicherweise an Selbstmord denkt einfach "mal machen" zu lassen? Manche Menschen sind nicht mal fähig zu einer Therapie, sie müssen erst mal Medikamente nehmen, um die Wirkung der Therapie überhaupt zulassen zu können!!!

Lustigerweise habe ich mir vieles im AFDF Forum gerade heute durchgelesen und muss sagen, ich bin SEHR kontroverser Meinung über dieses Forum. Die Initialzündung zur Gründung war wohl die Leidensgeschichte der Tochter der Betreiberin. War ziemlich dramatisch was das Mädchen mitmachen wurde, hat auch mein tiefes Mitgefühl. ABER – ich finde es ehrlich gesagt nicht gut, dass dieses Forum einfach so frei zugänglich ist, Angstpatienten die ihre Antidepressiva eh nur mit Angst nehmen können, bekommen dadurch doch nur noch mehr Angst. Auch finde ich nicht gut, dass fast jedem dazu geraten wird, setz ab, setz ab, setz ab. Noch schlimmer finde ich aber, dass andersartige Meinungen, die nicht der Meinung sind das Antidepressiva quasi Ausgeburten des Teufels sind und die andere Absetzstrategien bevorzugen gemobbt und quasi rausgeworfen werden.

Ich selbst bin in diesem Forum nicht, brauche ich nicht, mir reicht das Forum hier, hier ist wenigstens bis zu einem gewissen Punkt Meinungsfreiheit ( zum Doc schiel ]:D @:) ). Fakt ist doch, es gibt Menschen die haben richtig miese Absetzsymptome, es gibt Menschen die haben gar keine. Ich habe mal vor Jahren Fluoxetin einfach abgesetzt, von jetzt auf gleich, damals gab es bei mir kein Internet und ich habe nichts davon geahnt was für Folgen das haben kann. Und was war? Mir ging es gut, ich hatte NULL Absetzsymptome, weil ich aber auch einfach nie darüber nachgedacht habe.

Man kann halt auch nicht ausmachen, was ist ein Absetzsymptom, was ist einfach nur Krankheit? Wenn ein Mensch seine Blutdrucktabletten absetzt, bekommt er auch wieder Bluthochdruck. Ist das nun ein Absetzsymptom oder kehrt einfach nur seine Krankheit zurück? Das unser zentrales Nervensystem darauf reagiert, wenn plötzlich eine Veränderung eintritt glaube ich durchaus, deswegen empfehle ich jedem der seine SSRI oder ähnliches absetzen will, es wirklich richtig langsam zu machen. Es gibt ja von fast allen Präparaten auch Tropfen, das geht ja damit prima. Dann nimmt man eben jeden Monat einen Tropfen weniger, macht es so langsam das es ein Jahr dauert, aber danach ist man frei von dem Zeug.

Ich nehme selbst auch Paroxetin + Cipralex und ich habe auch Angst vor dem Absetzen. Mit dem Paroxetin spiele ich immer mal ein bisschen mit der Dosierung, da mein Arzt eine Flachpfeiffe ist und mich eh bloß alle 3 Jahre mal sehen will. Da war ich schon auf 60 mg. und im Moment auf 20 mg, weil 2014 mein Ziel heißt: Weg von dem Zeug. Nicht weil ich das AD nun unbedingt verteufel, sondern weil ich es nun mit Therapie versuchen möchte, nachdem 10 Jahre AD meine Angststörung nicht geheilt haben.

Franzi: Ich empfehle dir dringend Paroxetin wieder einzuschleichen. Nehme aber nicht gleich 20 oder 25 mg, versuche es erstmal mit 5mg warte zwei Tage und schaue ob es Dir schon besser geht. Wenn es reicht, bleibe bei den 5 mg, warte mal mindestens ein Monat und dann besorge dir Seroxat Tropfen und setze damit ab, Schritt für Schritt. Wenn die 5mg nichts an Deiner Situation verändern, würde ich langsam hochgehen auf 10mg, bis Du dich wieder einigermaßen erträglich fühlst. Dann warte auf jeden Fall ab, bis es Dir wieder besser bis gut geht, bevor Du den nächsten Versuch machst.

Und ganz wichtig: Mach keine halben Sachen, nicht mal die Tabletten vergessen oder so, damit reizt Du Dein zentrales Nervensystem unnötig! Nimm sie regelmäßig, im Idealfall jeden Tag zur gleichen Zeit! Und kleiner Tipp: Google nicht und schon gar nicht im erwähnten AFDF Forum. Was man da liest, das will man ehrlich gesagt nicht gelesen habe, ich bereue es selbst in diesem Forum gelesen zu haben.

Alles Gute!

A5ndrzoiJdvlxer


Fluoxetin bleibt bis zu 6 Wochen im Blut und hat die geringsten Absatz Probleme. Paroxetin nur 2-3 Tage und macht oft heftige Beschwerden.

Ich finde von SSRIs eh nur Citalopram und eventuell noch fluoxetin gut.

Paroxetin macht viele Probleme vor allem auch sexueller Art. Sertralin ebenfalls viele sexuelle Probleme.

Fluoxetin verstärkt oft Angst.

Durch eigene Erfahrung bestätigt, in vielen Studien ebenfalls nachgewiesen.

Daher ist Citalopram das mittel der ersten Wahl vor allem bei Angst.

Zvyan`kali


Ich finde von SSRIs eh nur Citalopram und eventuell noch fluoxetin gut.

Paroxetin macht viele Probleme vor allem auch sexueller Art. Sertralin ebenfalls viele sexuelle Probleme.

Fluoxetin verstärkt oft Angst.

Durch eigene Erfahrung bestätigt, in vielen Studien ebenfalls nachgewiesen.

Ich habe ja schon in anderen Beiträgen von Dir gelesen, dass Du das Citalopram in den Himmel hebst, aber man kann das doch nicht verallgemeinern. Über Cipralex etc. liest man auch nichts gutes bezüglich dem Absetzen. Es ist letztlich eine individuelle Sache, wobei beim Cipralex und Citalopram auch noch Warnungen laut wurden, bezüglich einer Verlängerung der QT-Zeit. Klar, Cipralex und co. sind die ersten Mittel der Angst, aber was weißt Du über Langzeitfolgen? Paroxetin ist natürlich kein Zuckerschlecken beim Absetzen, aber das sind andere Medikamente auch nicht. Es gibt sicherlich auch jede Menge Patienten, die Paroxetin gut vertragen, Citalopram aber überhaupt nicht. Ich denke halt, es ist nicht pauschalisierbar.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH