» »

Suche Leute, die auch unter Angst und Panik leiden

W=olkxy


hallo ihr lieben @:)

habs am fr. doch nicht mehr geschafft...

hatte nen rel. schönen weihnachtsurlaub. hab einiges gemacht, zu dem ich mich überwinden musste, wovor ich bammel hatte, aber hat alles rel. gut geklappt :)^.

wenn negative gedanken o. angst kam, hab ich mich versucht abzulenken: was aufgeräumt, im haushalt gemacht, kreuzworträtsel o.ä. dann vergings auch immer wieder...

meine mutter war lange krank (schwere grippe) hab die dann auch noch umsorgt - was mich auch ein bisschen gestärkt hab, dass ich jetzt nicht mehr die "pflegebedürftige" bin, sondern ich jemand "pflegen" und versorgen kann :)^

hab letzten donn. wieder zu arbeiten angefangen, da war ich gleich wieder unruhiger u. nervöser - steht einiges am im neuen jahr :-/

aber, auch das werd ich irgendwie bewältigen...

hab mir ne grippe eingefangen :(v ist wenn man sich eh schon körperl. nicht so wohl fühlt u. ängstl. ist natürlich noch blöder... naja, nehm so meine mittelchen dass sie hoffentl. schnell vergeht...

wie gehts dir, mc?

lg

wolky

crhill6i-c hocoblat


@ wolky

wie lange arbeitest du denn jetzt? und wie lange warst du krank geschrieben? ich hab auch vor einer woche wieder angefangen... 2 stunden am tag aber das find ich schon derbe anstrengend. bin danach immer völlig im eimer gewesen...

:-/

Wjolkxy


@ chili-chocolat

achsooooo, ne, ich war zu hause und hatte ganz "normal" urlaub. die letzten male bin ich immer im urlaub krank geworden. und jetzt halt danach - wie's ist ist es blöd :-(

nur hier hab ich noch ablenkung, zu hause konzentrier ich mich voll auf meinen körper u. was alles nicht stimmt u. weh tut usw.... auch nicht so doll....

wegen was warst du krank geschrieben?

lg

cRhilli-kch4ocolxat


@ wolky

bin seit oktober 06 wegen meiner angst/panik krank geschrieben. hab mich einfach nicht mehr in der lage gefühlt zu arbeiten... hab auch schon woanders n paar beiträge dazu abgegeben. werd jetzt wieder schrittweise eingegliedert bis ich voll arbeitsfähig bin. heute gings mir ganz gut auf der arbeit und auch jetzt noch. die arbeit macht mir auch wieder spaß, alle sind lieb zu mir und kümmern sich. doch ich hoffe das die kraft bald wieder kommt. kanns nicht mehr abwarten, hab doch dieses jahr auch so viel vor... :-(

im moment gehts aber mit der angst, nehm auch med. ein. aber fühl mich innerlich so schwer. fällt mir schwer mich für irgendwas zu motivieren obwohl meine tabletten doch auch dabei helfen sollten. kennst du das auch?

hab jetzt nich so viel gelesen, wie lange geht es dir denn so schlecht mit der angst?

D6on{dade;lli81


hi,

freut mich das ihr das jahr überstanden habt!bei mir war das nicht so gewiß,weil ich dachte schon seid längerer zeit das ich an sylvester sterben werde,dummerweise habe ich mich am 30.12. richtig vollaufen lassen und habe auch keine tablette genommen,dafür gings mir am 31. total beschissen,ich dachte ich werde selbstmord begehen oder einfach verrecken,hab dann gleich ne ganze tablette geschluckt,das hat mich dann am nächsten tag voll fertig gemacht,hat sich alles gedreht und mein kopf hat seitlich so richtig"gezogen",das kennt ihr bestimmt.

Hab dann am 2.01. ne arbeit angefangen,musste schon um 4uhr morgens aufstehen,das war total scheiße für mich,weil die tablette die ich abends nehme noch gewirkt hat.mir war dann immer voll heiß am kopf und ich dachte ich falle in unmacht oder so,habe mich immer durchgebissen und dann ging das ganze doch gut.das problem war,das ich dann 10uhr morgens zuhause war und so müde war,das ich paar stunden schlafen musste,danach gings mir dann wieder schlecht und der ganze tag war im eimer.also habe ich aufgehört zu arbeiten,weil mein chef mir nicht frei geben wollte,das heisst ich musste 7 tage die woche arbeiten.bin jetzt auf der suche nach was anderem.hoffe ich finde was für 8 stunden,damit ich abends ganz normal einschlafen kann und keinen blöden mittagsschlaf machen muß.

Werde demnächst eine psychotherapie machen!hat jemand damit erfahrung?kommt man dann von den tabletten weg?weil ich habe echt keine lust mehr welche zu nehmen,nehme zwar nur ne halbe am abend aber die haut mich immer voll weg!

Wie lange dauert eigentlich so eine therapie im durchschnitt und wie gut sind die erlfolgschancen?

Viele grüße, *:)

c7hislli-cfhoc?oxlat


dondadelli

was machst du denn für sachen? :-|

s_n\udxi


hallo zusammen,

wie fange ich denn jetzt mal an?!

Also, ich habe im Laufe meines Studiums mehrere Praktikumsstellen wegen Psychosen und Angstzuständen abbrechen müssen, das letzte Praktikum war im Oktober letzten Jahres und seitdem mache ich nix richtiges mehr. Eigentlich hätte ich genug zu tun, aber zum Einen fehlt mir im Moment total der Antrieb und zum Anderen müsste ich ziemlich viel schriftlichen Kram erledigen, was ich allerdings überhaupt nicht auf die Reihe kriege, da Texte schreiben noch nie meine Stärke war. Mich nervt das alles total, vor allem weil ich März gerne weiterstudieren würde aber andererseits auch Angst habe wieder dorthin zu ziehen wo mich alle "irgendwie anders" kennen. Am meisten ärgert mich, dass der Kontakt mit Freunden, die ich schon lange kenne nicht mehr so richtig klappt. Mein Therapeut hat gesagt, dass ich dann dort wo ich studiere mit einer Therapie anfangen soll, würd das aber gerne schon früher machen. Alles irgendwie etwas kompliziert... jetzt habe ichs wenigstens mal geschafft hier was zu schreiben und eigentlich wollte ich doch nur fragen ob es hier noch Leute gibt denen es ähnlich geht, dass man sich irgendwie gegenseitig aufbauen oder helfen könnte?!?!

Würd mich über Antworten freuen!!

*:)

Ganz liebe Grüße!

s`nudxi


..ich wollt hier nicht so in eine Diskussion reinplatzen, hab nur gedacht, dass die Überschrift ganz gut passt und kenn mich hier ja (noch ) nicht so gut aus....

W9olxky


@ dondadelli81

vorab mal ne kurzantwort:

mit den therapien ist das sehr unterschiedlich und individuell...

die verhaltenstherapien können bereits nach 20 std. erfolge zeigen, bei analysen/gesprächstherapien zieht sich's länger.

gibt viel im internet darüber zu lesen, über die einzelnen verfahren. rein grundsätzlich kann man schon sagen, dass gute erfolge erzielt werden - kommt aber natürlich immer darauf an, wie sich therapeut u. patient verstehen, wie der patient mitarbeitet - ob er bereit ist an sich zu arbeiten (es passiert nix von allein...) usw...

ich kann nur empfehlen, die chance zu nutzen verschiedene therapeuten testen zu können mit den vorgesprächen und dann wirklich zu dem/der zu gehen, wo man denkt die chemie stimmt.

grüße

Ddondaudel2li81


@wolky

Ja ich hab schon einiges drüber gelesen,ich war bei 2 psychiatern,der eine wollte mich zu einer stationären psychotherapie schicken und der andere hat gemeint das ist völliger unsinn,ich sollte eine verhaltenstherapie machen.Weil es bei mir anscheinend noch nicht so schlimm ist und ich ja mit einer halben tablette am abend zurechtkomme.gut sei auch das ich rechtzeitig zum arzt gegangen bin,also vor einem knappen halben jahr,wo das alles angefangen hat.

So tagesüber gehts mir meistens ganz gut,weil ich fast täglich sport mache und abends nehme ich dann die halbe tablette,dann gehts mir auch ganz gut,ausser gestern,da hatte ich so ein komisches gefühl im kopf.

Aber ich habe in letzter zeit viel über meine krankheit gelernt,ich habe gemerkt das sie vom innen kommt,das ich selber diese panikatacken auslöse,indem ich über negative sachen nachdenke!

Die tabletten die ich nehme machen aber leider abhängig,das ist so eins meiner probleme,das heisst,mein körper bráucht immer mehr davon,ich gebe ihm aber immer weniger,weil ich den plan habe mit dem rauchen aufzuhören.ich habe schon paar mal für ne woche oder so nicht geraucht und ich muß sagen körperlich gings mir besser,aber psychisch war ich vor allem am 7 tag voll am arsch,war richtig am durchdrehen,also hab ich dann doch wieder geraucht.aber zurück zu meinem plan!ich habe gehört wenn man nicht mehr raucht,gehts nach einiger zeit einem besser,auch psychisch,körperlich sowieso.....also wie gesagt ich will aufhören,dann die tabletten langsam absetzen und nur noch baldrian tabletten nehmen,nebenbei viel sport machen und eine arbeit schnellstmöglich finden und mich so durchkämpfen bis meine therapie anfängt!wäre das eine gute idee?oder sollte ich mir tabletten geben lassen die nicht abhängig machen und die nehmen bis die therapie anfängt?das ist für mich eine sehr schwierige entscheidung,deswegen wollte ich mal nachfragen,ob das der richtige weg währe,weil ich weiß das egal was ich mache,das sehr viel kraft kostet und da meine psyche scon ziemlich angeschlagen ist,will ich nix falsch machen,aber bei einer therapie gehts doch darum ohne tabletten zurecht zu kommen,also ist doch das mein ziel?also könnte ich schon jetzt mal damit anfangen!!

übrigens der auslöser war bei mir canabis!aber da ich das schon fast ein jahr nicht mehr mache,müssten doch diese spätfolgen doch irgendwann aufhören,oder?ich trinke ja auch kein alkohol mehr!

Viele grüße,

W*olkxy


hmmm,

ich selber rauche nicht (gut, "normal" geraucht hab ich mal getestet in der pubertät, ist aber ewig her...) mit canabis kenn ich mich gar nicht aus - kann dir da also nix raten...

grüße

mZcsmsogx_77


Hallo zusammen *:)

Habs endlich mal wieder geschafft hier rein zu schauen. Mir ging es die letzten Tage (eher Wochen) sehr schlecht. Im Job hatte ich sehr viel zu tun (teilweise 4 Aufträge gleichzeitig), und da ich natürlich immer alles 100%ig mache wars dann auch schnell mit der inneren gelassenheit und ruhe vorbei. Die Anspannung kehre zurück und die Ängste wurden immer stärker. Hinzu kamen wieder diese ständigen Gedanken. Habe aber nochwas festgestellt, ich bin sehr unsicher in fast allem was ich tue, da sind Ängste wohl kein wunder :-/

@snudi

happy welcome :-)

In diesem Forum bist du auf jeden Fall richtig, hier gibt es eine menge nette Leute und man kann auf jeden Fall voneinander lernen.

Mich nervt das alles total, vor allem weil ich März gerne weiterstudieren würde aber andererseits auch Angst habe wieder dorthin zu ziehen wo mich alle "irgendwie anders" kennen. Am meisten ärgert mich, dass der Kontakt mit Freunden, die ich schon lange kenne nicht mehr so richtig klappt.

Was meinst du mit "anders kennen"? Wahrscheinlich ohne Ängste. Habe festgestellt, das viele Menschen sich damit lieber nicht auseinander setzten wollen, und auch lieber abstand zu menschen nehmen die mit Ängsten, Depression oder so zu tun haben.

Und wie ist es mit deinen freunden, klappt der Kontakt nicht wegen der Krankheit oder weil du nicht so kannst wie gerne möchtest?

@ Dondadelli81

oder sollte ich mir tabletten geben lassen die nicht abhängig machen und die nehmen bis die therapie anfängt?

Da solltest du dann auf jeden Fall mal mit deinen Arzt drüber sprechen. Da gibt es ja bestimmt noch andere Tabletten. In wie weit die dann, bei dir, helfen muß du wohl testen. Ich habe die Tabletten auch während der Therapie weitergenommen, denn die sind ja auch unterstützend. Wenn du ohne Tabletten ständig Probleme und ähnliches hast wirst du in der Therapie nicht wirklich vorran kommen, da du total zu bist von den dingen die dich belasten.

Du scheinst das alles über Knie brechen zu wollen. Lass es auf dich zukommen und sprich das mit der Therapeutin und deinen Arzt ab. Es ist nicht so das man sich da so 20- 25 Std. hinsetzt, redet und tut und danach ist dann alles wieder gut und du brauchst keine Tabletten mehr. Es ist ein sehr langer Prozess in dem es in einem sehr hohen Maß von dir abhängt wie schnell und wie gut es läuft. Die zusammenhänge Warum und Wieso sind oft sehr kompliziert und man muß ja an seinem Verhalten arbeiten, das man schon teilweise seit jahren (jahrzehnten) sich so "antrainiert" hat. das Programmiert man nicht so schnell um. Geduld und sie öffnen ist hier ein schlüssel würd ich sagen.

@wolky

Sorry, das ich solange gebraucht habe mich mal wieder zu melden. War mir allen einfach zu viel. habe ja seit Januar keine Therapie mehr und eine neue wird wohl erst in 5 -6 Monaten wieder möglich sein, da kein Therapeut früher kann.

Schönen Tag noch wünsche ich allen *:) *:) *:)

Lg

mc

DJonkdayde_llix81


@mc

ja es könnte gut sein das ich alles schnell übers knie brechen will.

Das liegt daran das ich das alles nicht mehr aushalte!ich habe das gefühl das die tabletten meine persönlichkeit verändern,die machen mich irgendwie,mutlos,kraftlos usw. ich bin ständig müde und ich kann irgendwie auch nicht mehr klar denken.2 wochen lang gings mir ziemlich gut und ich dachte mal wieder,ich könnte es geschaft haben,aber dann kam die krankheit zurück.....auf einer komischer art und weiße,ich hatte zwar kaum noch angst,aber dafür bei jeder zigarette die ich geraucht habe,hatte ich dann selbstmordgedanken umso mehr ich geraucht habe umso heftiger wurde es.ich habe also einfach seid vorgestern nicht mehr geraucht,das ist auch kein problem,aber ich weiß aus erfahrung das am 7. tag so eine richtig starke angst kommt,so stark das sie mich fast wahnsinnig macht,würde dann am liebsten vom balkon springen,also habe ich beim letzten versuch wo ich das rauchen sein gelassen habe(vor ca. 2 monaten) am 7.tag wieder geraucht(ich denke mal besser als vom balkon zu springen!)

Ich hoffe das ich dieses mal standhaft bleibe!ich gebe zu ich nehme auch sehr wenig tabletten,knapp ne halbe tafil am abend,sonst nehme ich den ganzen tag über gar nichts!ich habe noch opipramol zuhause und doxepin.Das opipramol gefällt mir gar nicht,weil erstens ist davon die ersten paar tage meine potenz im eimer und was noch viel schlimmer ist,alle paar tage kriege ich starke hitzewallungen in der herzgegend und ich achte leider sehr stark auf mein herz,deswegen machen mich diese hitzewallungen voll fertig(obwohl ich dann nur eine wirklich sehr geringe menge an opripramol nehme,weniger als die mindestdosis von 25mg/pro tag)

.Dieses Doxepin gefällt mir auch nicht,das macht mich total künstlich müde,sowas gefällt mir gar nicht,ausserdem greifen diese ganzen beschissenen tabletten das herz an und das gefällt mir auch nicht(obwohl mein herz anscheinend gesund ist)Das ist alles echt beschissen,ich würde am liebsten sofort eine therapie machen,aber ich muß ewigkeiten warten,wie soll ich das aushalten?würde es bei einer stationären thera schneller vorangehen?oder würde schon eine arbeit helfen?

Grüße,

RZobinhzo23


@snudi

Hallo snudi!

Ich bin auch Student und leide auch unter Ängsten. Du schreibst, dass du mehrere Praktika abbrechen musstest wegen diesen Ängsten. Ich weiß ja nicht, wie deine Uni und dein Fach das regeln, aber vielleicht könntest du dir gewisse Praktika auch zeitmässig aufteilen, so dass du nur halbtags arbeitest. Dafür müsstest du dann statt vier aber acht Wochen Praktikum machen (oder ähnliches). Vielleicht kämst du mit einer Teilzeit-Stelle erstmal besser zurecht als wenn du Vollzeit im Stress bist!?

Zu den schriftlichen Sachen kann ich wenig spezielles sagen. Es gibt aber eine Reihe von Literatur zum Thema Wissenschaftliches Arbeiten.

Warum hast du Angst vor anderen, die dich "anders kennen"? Woher sollen sie von deinen Ängsten wissen? Angst erkennt man nicht direkt, von daher würde ich mir da wenig Gedanken machen. Musst ihnen ja nicht davon erzählen!

Wünsche Dir alles Gute! :)*

Wnolky


@ mc

kein problem. schau, dass es dir wieder gut/besser geht :°_

und denke immer an die zeiten, als es dir gut ging - das kann auch wieder so werden :)^

ganz lg

wolky

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH