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Suche Leute, die auch unter Angst und Panik leiden

D!ondakdelHli81


@wolky

hey du bist schon ziemlich lange hier was?ich habe beiträge von dir gesehen,die schon ziemlich alt sind!wie lange machst du denn schon den scheiß mit?hat es sich mindestens im laufe der zeit gebessert?oder ist es immer das gleiche hin und her?ich meine es kann doch nicht die ganze zeit so beschissen sein?es muß doch irgendwann aufwärts gehen und die zeiten wo man sich schlecht fühlt immer seltener und schwächer kommen,oder?ich meine ansonsten,wie will man das die ganze zeit aushalten?

viele Grüße,

WUolAky


hi dondadelli :)^

jetzt sind's ca. 1,5 jahre - gibt aber etliche bei denen es noch viiiiel länger ist... (also dass sie hier angemeldet sind - ganz harmlos :-D)

ne, ich kann schon deutliche fortschritte verzeichnen. hat sich schon einiges getan und verbessert die letzten monate. gibt noch einige wirklich harte sachen, an denen ich zu knabbern hab, aber sooo viel ist wieder ganz normal geworden. und ich stürze nie mehr richtig ab. es gibt natürlich auch schlechtere tage/zeiten/stunden, aber ich lerne gerade woher das kommt, wie ich's ändern kann/damit umgehen kann etc...

die schlechten zeiten werden schwächer und nicht mehr soooo bedeutungsvoll...

vielleicht probiere ich beim nächsten termin beim neuro auch mal "fluoxetin" aus. war jetzt immer bei "citalopram".

soweit ich weiß, bekommt man das mit den ängsten nie KOMPLETT weg, wie jemand der es NIE HATTE...

also, man wird immer die neigung dazu haben...

aber mit ner therap. und an sich arbeiten u. evtl. medis kann man ne menge bewirken :)^

hab ne gute freundin u. kollegin. die war über 1/4 jahr krankgeschrieben u. in ner klinik deswegen. sie ist wieder so gut wie "normal", aber es dauert eben, wie mc auch schon geschrieben hat...

und, auch sie ist jetzt anfällig für panik-attacken, grübeln etc...

die kollegin von mir meint auch, man darf einfach nicht aufgeben, die schlechten zeiten werden weniger - immer kämpfen...

lg

DOondadiealli8x1


bei mir wirds leider immer schlimmer,ich nehme halt zu wenig tabletten(irgendwie gefallen die mir nicht!).ich habe nämlich nut trizyklische verschrieben bekommen und die haben alle ziemlich heftige nebenwirkungen,also nehme ich knapp ne halbe am abend,den ganzen tag über nehme ich nichts,also bin ich deswegen meistens sehr unruhig,hab oft einen hohen puls,aber mein blutdruck ist gut!ich kriege schon angst vor dem blutdruckmessen,deswegen steigt mein puls immer,also weiß ich nie ob er gut ist oder nicht!ich finde irgendwie auch keine guten ärzte,die mir da irgendwie weiterhelfen,war beim neurologen,bei 2 psychiatern,bei einer psychologischen psychotherapeutin,beim kardiologen,sehr oft bei meinem hausarzt usw. aber irgendwie kann mir keiner so richtig weiterhelfen.alles was die tun sind tabletten verschreiben,aber das ist genau das,was ich nicht will!ich will endlich eine therapie machen,aber um die zu machen muß ich ein halbes jahr warten!ich frage mich wie ich das schaffen soll,wenn jeder tag für mich eine qual ist!die tabletten die ich abends nehme,sind schlecht,weil die abhängig machen und der körper immer eine höhere dosis braucht,das ist doch zum kotzen,ich war neulich bei einer psychiaterin,die wollte mir andere tabletten verschreiben,aber die machen dick und das kann ich grad nicht gebrauchen.sonst würde mein selbstvertrauen noch mehr den bach runter gehen.

ausserdem sagt jeder arzt was anderes,der kardiologe meinte mein herz ist gesund und tabletten würden eher schaden!die psychiaterin meint,wenn mein puls öffters hoch ist,sollte ich beta blocker nehmen!als ich vor ein paar minuten meinen blutdruck gemessen habe,war mein puls 120,weil ich wie gesagt aufgeregt war!wenn ich ihn aber selber messe(mit der hand 15 sekunden lang die schläge zählen,dann mit 4 multiplizieren) dann komme ich auf 72,das währe ziemlich normal!kann es sein das die scheiß tabletten gar nicht helfen?weil ich habe das gefühl das sie mich verändern und das ich nicht mehr ich selber bin!habe schon paar mal probiert sie abzusetzen,nach einer woche bin ich dann föllig am arsch und ich weiß nicht ob es an den entzugserscheinungen der tabletten liegt,oder ob es die krankheit ist!

Leider ist mein Hausarzt ein freak,ich glaube er hat absolut keine ahnung von tabletten,er ist ja nicht mal ein Dr.med. der hat aber gemeint das es ohne tabletten nicht weggehen wird,also hab ich angefangen welche zu nehmen,obwohl ich davor ganz gut mit baldrian-hopfen tabletten zurechtkam!

Wenn es so weitergeht,dann lass ich mich selber einweißen,währe das eine gute oder eine schlechte idee?wenn die mich nämlich dort mit tabletten vollpumpen,dann währe das bestimmt nicht gut,aber ich erhoffe mir dadurch schneller eine psychotherapie machen zu können!ich weiß nicht,das ist irgendwie alles voll scheiße!

Viele Grüße,

c0hillYi-mchocqolat


das hört sich aber akut an. schau doch mal ob du in deiner nähe eine klinik finden kannst. das ist doch kein dauerzustand! hätte ich nicht schnell genug die kurve gekriegt, hätte ich auch eine klinik vorgezogen. hat mein therapeut mir sogar in der ersten kennenlern-stunde geraten falls es nicht aufhört. die klinik die ich meine ist in bad bramstedt. weiß ja nicht woher du kommst aber kannst ja mal im net schauen...

viel glück!!!!:)*

D-ovndZadeFllix81


ich komme aus stuttgart und weil es eine große stadt ist,gibts überall lange wartezeiten!es sei denn ich würde in die geschlossene kommen,da würde ich dann wohl sofort reinkommen,aber das ist nicht unbedingt das was ich will!vielleicht sollte ich einfach mehr tabletten nehmen,aber ich traue mich irgendwie nicht mehr antidepressivas zu kombinieren,obwohl ich das früher schon gemacht habe!aber ich habe wenn ich glück habe einen therapeuten gefunden für eine psychotherapie am 01.02.07 hoffe das ich es so lange noch aushalte,weil das währe mir schon lieber als die geschlossene,ist ja klar!kann man sich in einer klinik auch in die offene einweißen lassen??

LG,

cPhi\lli-%cho6colat


das weiß ich leider nicht ob man auf diesem weg in eine offene klinik eingewiesen wird... aber probieren würd ichs nicht. glaub als halbwegs normaler wird man in ner geschlossenen erst recht krank! 1.2.07 hört sich doch sehr gut an schonmal. halt bis dahin durch und besprich dann noch mal die klinik geschichte mit deinem therapeuten. vielleicht wenn du es garnicht aushältst, müsstest du in eine etwas weiter entfernte klinik gehen. wenn nichts dagegen spricht...

D3ond^adel^li8X1


hauptsache ich werde wieder gesund,da würde ich von mir aus schon weiter entfernt fahren,wenn ich weiß das ich da einigermaßen wieder fit rauskomme!so schlecht gehts mir eigentlich gar nicht,es gibt tage,da ist es so als ob nichts währe und da gibts halt leider auch diese tage,wo ich denke ich kann nicht mehr!aber diese tage gibts schon seid nem halben jahr und gott sei dank kann ich immer noch!es gibt halt leider jeden tag hochs und tiefs,an manchen wochen sind es eher hochs und an manchen viel mehr tiefs!das problem bei meiner erkrankung ist,das sich die symptome wechseln,es gibt ja auch leute bei denen sie gleich bleiben!ich denke diese leute sind im vorteil!weil sie können sich damit abfinden und basta!wie soll ich mich mit sowas abfinden wenn es fast jeden tag was anderes ist?deswegen ist es bei mir auch schwierig!es ist bei mir ausserdem noch schwierig,weil ich aus wirklich vielen gründen krank geworden bin!ich musste in den letzten jahren zu viel wegschtecken!ok ich hatte allgemein viele probleme in meinem leben,aber das war kein problem das weg zu stecken,weil ich bin eigentlich ein sehr dickköpfiger mensch und sehr zäh,aber irgendwann kamen die probleme von allen seiten,große probleme,auch welche wo es einfach nicht möglich war eine entscheidung zu treffen,deswegen bin ich in dieses loch gefallen!währe schon längst wieder draußen,wenn nicht ständig irgend welche hiobs botschaften kommen würden!es ist schon fast wie verhext,mir passieren sachen,die eigentlich unmöglich sind,jeder mensch der meine geschichte hört sagt das ich wirklich wirklich sehr viel pech hatte!naja aber das bringt mir leider nix,weil das weiß ich selber!aber zurück zum thema,du hast völlig recht,wenn man noch einigermaßen normal ist,dann hat man in der geschlossenen nichts zu suchen,da wird man erst recht verrückt!ich habe einen kumpel,der musste als normaler für 3 tage in die geschlossene,der hat da drin voll die krise gekriegt,die ganzen leute dort haben ihm voll die angst eingejagt.naja und du hast auch recht mit dem termin zur thera,01.02. ist ja nächste woche!

nimmst du antidepressiva?wenn ja,merkst du nicht,das die irgenwie deine persönlichkeit verändern?bei mir war das so,ich hatte diese panikattacken,war voll verschreckt und sehr schockiert über das was mir passiert,aber nachdem ich angefangen habe pflanzliche tabletten zu nehmen,gings mir einigermaßen gut,aber leider musste ich ab und zu weinen,also dachte ich,es liegt an den pflanzlichen tabletten,deswegen habe ich dann die chemischen genommen!von denen muß ich leider aber auch ab und zu weinen(liegt logischerweise an der krankheit,habs aber damals nicht gewußt) aber diese chemischen,die verändern mich,ich wusste vor ein paar monaten noch ziemlich genau was ich will und ich war sehr zuversichtlich,das ich wieder gesund werde,aber diese chemie,die macht mich irgendwie noch ängstlicher und ich verhalte mich manchmal voll komisch,so habe ichg mich als 16 jähriger verhalten,wenn ich mal betrunken war,aber hey ich bin bald 26 und verhalte mich manchmal wie ein betrunkener 16jähriger!das ist doch komisch!und das passiert nur wenn ich die tabletten genommen habe,ausserdem machen die mich manchmal agressiv oder manchmal kriege ich keine vernünftigen gedanken mehr zusammen,das beeinflußt sogar meine träume!ist das nur bei mir so?oder haben sie auch bei dir und anderen so komische nebenwirkungen?wenn man die nämlich absetzt(habe ich schon paar mal versucht!)dann geht die welt unter,es ist schlimmer,wie bevor ich die tabletten genommen habe!das gefällt mir nicht,deswegen hoffe ich,das ich den richtigen therapeuten gefunden habe und schnell von den miesen dingern wegkomme,ich halte das nämlich für geschwätz,man muß erst stabilisiert werden,das man ansprechbar ist usw. das ist doch alles geldmacherei,die sollten sich lieber bemühen,für jeden patienten schnell einen therapieplatz zu ermöglichen,damit der gar nicht erst auf tabletten umsteigt um danach wieder lernen muß,davon wieder wegzukommen,das ist doch irgendwie geldmacherei,sonst nix!

cBhill>i-chowcolat


naja ich denke nur geldmacherei ist es nicht. man muss schon dran glauben das die medikamente einem helfen denn sonst tun sie es auch nicht. ich hatte zum anfang auch fürchterliche angst vor diesen dingern, habe mich immer gefragt ob ich sie überhaupt wirklich brauche usw. aber auch ich hatte eine gewisse wartezeit bis zur therapie (die ich auch immer noch nicht wirklich angefangen habe) und ich bin sehr froh das ich diese tabletten habe um einen gewissen gedanklichen abstand zur krankheit zu bekommen. auch wenns paradox klingt. habe keine angst und panik mehr. keine größeren symptome. das einzige was mich stört ist das ich kaum energie habe. ok und stimmungsschwankungen habe ich auch, bin auch öfter mal agressiv und benehme mich manchmal wie besoffen aber das alles kann ich besser wegstecken als ein leben in angst! ich nehme die tabletten einfach solange bis ich in meiner therapie so weit bin das ich sie nicht mehr brauche. dann setze ich sie langsam ab. und solange gehören sie eben zu mir! ich finde ich bin mir selbst duch die tabletten wieder näher gekommen. kann mich wieder mit mir selbst identifizieren. muss aber wie gesagt nicht auf jeden zutreffen...

D5ondmadel.lxi81


freut mich das deine angst weg ist!die angst ist viel schlimmer als die depression,meiner meinung nach!bei der depression weint man halt ein bischen(ok es füllt sich teilweise an als ob die welt untergeht!!)aber nach dem weinen,da gehts einem doch besser!das einzige wirklich schlimme bei depries ist,wenn man selbstmord gedanken hat,aber die kann man eigentlich gut verscheuchen!die panikattacken sind dagegen sehr heftig,da denkt man wirklich das man einfach abkratzt und man dagegen absolut nichts tun kann!das schlimmste ist dieses herzrasen,das füllt sich doch so scheiße an und ich frage mich wie man auf ausenstehende wirkt,wenn man gerade eine panikattacke hat!wahrscheinlich haben die mitleid und die denken,man ist ein bischen bekloppt,nachvollziehen können die das auf jeden fall nicht!das problem mit der müdigkeit und kraftlosigkeit hatte ich auch,schon jahre bevor ich krank wurde(vielleicht war ich da schon krank und habe es nicht bemerkt!) zur zeit habe ich aber ziemlich viel power,weiß auch nicht woher,ich hab voll die lust mein leben zu ändern und so richtig was zu erreichen!aber ich kann leider auch nachts nicht mehr richtig durchschlafen,stehe da öffters auf,dank diesen psychosomatischen schmerzen!hast du schon mal,2 verschiedene tabletten am tag genommen,eine morgens oder eine abends?ich habe das 2 monatelang gemacht,dann bin ich bei einer geblieben und jetzt habe ich neue von meinem hausarzt gekriegt,traue mich aber nicht sie gleichzeitig zu nehmen!habe gehört man muß die einen ausschleichen,dann ein paar tage keine nehmen und dann mit den neuen anfangen(einschleichen) aber wie soll ich diese paar tage ohne tabletten aushalten?ausserdem bin ich mir nicht sicher ob ich die neuen nehmen will!die heißen sulpirid und die werden bei psychosen eingesetzt,anscheinend auch bei depries aber nur eine geringe menge!aber da ich keine psychose habe,warum sollte ich sie nehmen?meine psychiaterin wollte mir mirtazapin geben,aber über die habe ich gelesen das sie dicker machen,das will ich auf keinen fall!weil ich bin gerade froh das ich 9kg abgenommen habe,das ist gut für mein selbstvertrauen!ich wog nehmlich als ich 20 jahre alt war 64kg.das war zu wenig für einen mann,bei einer größe von 1.73m dann bin ich mit meiner damaligen freundin jeden tag zu mcdonalds oder burger king gegangen und voila,plötzlich wog ich 85kg!!das hat mich voll erschreckt und ich bin total untergegangen,weil ich hatte immer einen schönen durchtrainierten körper!jetzt habe ich es geschafft auf 76kg runter zu kommen(durch sehr viel sport!) und ich will noch 4kg runter,damit ich total mit mir zufrieden bin und nur muskeln im spiegel sehe!deswegen kotzt es mich an,das die meisten tabletten dick machen!schon mal was von cymbalta gehört?ein freund von mir hat das fast 1 1/2 jahre genommen und jetzt nimmt er keine mehr.wie es aussieht haben sie ihm gut geholfen!anscheinend helfen die auch gegen die psychosomatischen schmerzen(weiß nicht ob du auch sowas hast!).das dumme ist,die sind noch ziemlich neu auf dem markt und anscheinend machen die die ersten wochen voll unruhig und steigern die selbstmord gedanken,das währe wiederum nicht so gut!

Ich habe bald ein termin bei einem Psychologischen Psychotherapeuten!heißt das das ich dann bei dem bald die Therapie anfangen kann,oder gehts erst mal um ein vorgespräch und danach müsste ich wieder ein paar monate warten bis die therapie anfängt?das währe ja schrecklich!

Hab ganz schön viele fragen gestellt!sry

LG,

n@un_zi68


*:) hallo, ich bin "neu" hier und leide sehr unter panikattacken und ängste. :°( eigentlich geht es mir seit ende dezember etwas besser, als ich wieder angefangen habe meine tabletten zu nehmen. vorher hatte ich sie für ein halbes jahr abgesetzt, habe bereits eine therapie hinter mir, aber ich hab das gefühl, dass mir keiner helfen kann. meine ängste haben im november 2004 angefangen und seit dem bekomme ich sie nicht los. sie kommen aber immer, wenn ich schmerzen habe, egal ob kopf, bauch, brust usw. ich denke immer, dass ich sterben werde. seit oktober letzten jahres habe ich auch ein klos im hals, dass nicht mehr weggehen will. ich war beim arzt, habe 2x eine magenspiegelung bekommen. letzte woche hat man mir die schilddrüse untersucht, habe auch 2x eine kernspintomographie am kopf gemacht bekommen. denn wenn ich kopfschmerzen bekomme, ist die angst ein tumor zu haben sehr groß. ich werde im märz 39 und fühle mich wie eine 70jährige oder älter. jeden tag tut mir was anderes weh. kennt das jemand von euch??

D&onda}dellxi81


@ nunzi

das mit den schmerzen kenne ich,mir tut mal derkopf weh,mal die brust,mal die linke brust(ganz aussen),mal die linke lunge vorne,mal die lungen am rücken,mal der magen,mal das herz,mal der bauch!ich sag dir was das sind,das sind psychosomatische schmerzen,eigentlich tut nicht mein bauch weh,sondern die nerven von meinem bauch!es sieht nämlich so aus,die angst sucht sich die stelle aus,wo sie sich auslassen kann(so hat es mir meine psychiaterin erklärt!)das erscheint mir logisch,weil es währe wohl ziemlich krass wenn auf einmal meine ganzen organe plötzlich kaputt währen.ich habe meine leberwerte und nierenwerte untersuchen lassen,mein herz und ich habe ein EEG gemacht,aber es ist alles ok und wenn alles ok ist und ich habe trotzdem schmerzen,dann kann das eigentlich nur eins heissen,sie sind nicht echt!es ist die seele die wehtut.das problem ist,wir achten alle zu sehr drauf und wenn man dauernd drauf achtet,dann findet man immer was(ich glaube wir wünschen uns was zu finden,kommt mir manchmal so vor!)ab und zu habe ich auch einen klos im hals!am besten du achtest einfach nicht mehr drauf,lenke dich mit irgendwas ab,spazieren gehen ist toll,da verschwinden meine schmerzen immer(komisch was!)

cphil=li-chocZol~at


@ dondadelli

im letzten text hast du es doch schon gut erkannt. die schmerzen sind nicht echt und man muss nur noch seine gedanken trainieren. man muss lernen eine andere denkensweise zu bekommen. wer seine krankheit gut kennt kann sie austricksen. mit medikamenten kenn ich mich nicht gut aus, das erste AD das ich bekommen habe, hab ich behalten. hab einfach die ersten schlimmen wochen durchgestanden und wurde dafür belohnt. du solltest dich nicht so auf die nebenwirkungen fixieren, denn was für deinen freung gut ist muss nicht heißen das es auch dir bekommt. rede mit einem psychiater dem du vertraust über die medikation. er wird dich nicht vergiften wollen. das sind ja nicht umsonst ärzte. außerdem hab ich erfahren das es für einen besser ist wenn man über die krankheit nicht immer in allen ausführungen und sämtlichen details mit anderen spricht, sondern versucht sachlich zu bleiben. somit verhindert man das man sich allzu sehr hineinsteigert und das gefühl hat, das die krankheit den ganzen tagesablauf bestimmt. naja, vielleicht hilft dir das etwas. :)*

cthi@llHi-c+ho1colaxt


@ nunzi

bin zwar etwas jünger aber habe diese ängste auch erfahren. bildete mir jahrelang ein das ich eine unheilbare krankheit hätte die nur keiner erkennen kann. hielt jeden arzt für nicht kompetent genug. nun sehe ich die dinge etwas anders. bei den vielen untersuchungen kann den ärzten nichts entgangen sein. und ich will auch nicht mein leben lang über krankheit grübeln müssen. ich tue inzwischen viel mehr für meine gesundheit und lerne meinen körper neu kennen und lerne ihm zu vertrauen. nur aufgeben darf man nicht, auch wenn es für gewisse zeiten mal bergab geht. man muss sich vor augen halten das jeder mensch mal schlechte tage hat und das der körper sich mit schmerzen aufmerksam machen will aber das heißt ja nicht immer gleich was schlimmes. ich weiß ja nicht wie du so lebst. machst du denn ab und an mal etwas sport oder was anderes schönes nur für dich?

C_hinaAprincexss


ich leide auch unter einer Sozialphobie und teils Emetophobie. ich weiß nicht wenn ich unter Menschen bin ( besonders auf Arbeit) wird mir manchmal so schlecht, das ich denke gleich kommt es hoch. Nach ein paar Minuten geht es weg aber kommt dann wieder {:( machmal ist es echt schlimm besonders wenn ich Termine habe und daran denken muss "ich muss wieder dort hin" . Ich habe jetzt erst meine richtige Therapie angefangen (Verhaltenstherapie) bin also noch ein frischling^^ Vorher waren es ja nur Probesitzungen. Die Atementspannungen helfen mir manchmal ganz gut. Macht von euch einer Atmenübungen?

Dwondadeellxi8x1


@chilli

du hast recht,um so mehr man darüber nachdenkt,umsomehr fühlt man sich irgendwie auch"kranker",ich versuche in letzter zeit einfach mich abzulenken,versuche dem leben das beste abzugewinnen.seitdem ich nicht mehr so auf die schmerzen achte,lassen die irgendwie auch langsam nach,vielleicht ist es aber auch gerade nur ein hoch,falls ich aber glück habe,dann wird es tatsächlich besser,wenn es so währe würde ich mich wahnsinnig freuen,weil menschen mit unserer krankheit merken,wie schön es eigentlich ist,wenn man gesund sein darf.wenn man gesund ist,dann tut man das irgendwie für selbstverständlich abstempeln,was vollkommen falsch ist,man sollte für jeden tag den man lebt dankbar sein und das mit dem nicht aufgeben stimmt auch ;-)

@chinaprincess

hi,ich konnte eine zeitlang auch nicht unter menschen gehen,zum beispiel war es für mich kurz vor weinachten der horror in volle einkaufsläden zu gehen,oder auto zu fahren,das hat mich alles viel kraft gekostet,aber wenn man dagegen ankämpft,dann geht das irgendwann wieder weg,man muss halt die angst mit der angst bekämpfen!früher wars doch für dich bestimmt kein problem unter leute zu gehen,dann plötzlich kommt etwas was einem angst macht anderen leuten zu begegnen!das ist aber war völlig normales,darfst dir dieses recht nicht wegnehmen lassen,weil wenn du dich isolierst,dann wird es noch schlimmer,mache es einfach und irgendwann gewöhnst du dich wieder dran!

Ich kenne nur eine atemübung,die ist dafür da,falls mal eine panikattacke kommt,ich denke das ist was anderes als bei dir!

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