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Suche Leute, die auch unter Angst und Panik leiden

C\hinaKprimncess


@ Dondadelli

es ist nicht so das ich mich zu Hause einschließe. Ich gehe einkaufen, auf Arbeit ja oder zur Therapie. Freunde habe ich ja keine mehr. Meine Angst hatte ich schon mit 16 Jahren gehabt, oder auch vielleicht schon immer. Wenn ich in der Straßenbahn saß und sehe viele Leute einstiegen wurde ich nervös, begann zu schwitzen und zu zittern. Das waren sicher schon die ersten Anzeichen dafür. Ja das mit dem Atmenübungen mache ich weil ich auch unter Panik leide. Das alles hängt ja mit dem anderen zusammen. Z.B ich bin auf Arbeit=viele Menschen in meiner Nähe=dann vielleicht nich der Gedanke ich habe morgen ein Termin= Übelkeit= versuche sie zu verstecken=Herzklopfen=schwitzige Hände=etc ...........= und dann Panik, das alles kommt dann gleichzeitig. Meistens gehe ich dann mal aufs Klo um tief durchzuatmen. Wenns net klappt hört es vielleicht mal wieder auf, aber meistens fängt es dann wieder an. Manchmal ist es nur die Übelkeit manchmal auch die Panik, kommt auf den Tag drauf an. Warum konntest du kein Auto fahren hast du da Angst bekommen??

D_onvdad\elli(8x1


@Chinaprincess

Ich hatte beim autofahren nur aus einem grund angst,weil ich dachte,was ist wenn ich beim autofahren einen herzinfarkt kriege?dann fahre ich gegen nächsten baum und keiner kann mich noch retten.das gleiche problem hatte ich wenn ich alleine war,ich dachte,wenn mir was passiert,wer kommt um mir zu helfen?wenn sich alte leute solche gedanken machen,dann ist das eigentlich noch ok,aber ich bin erst 25.was mich am meisten aufregt,diese gedanken bringen mir doch sowieso nichts,ich werde so lange leben,wie gott will.wenn meine zeit gekommen ist,dann bringen mir solche gedanken doch gar nichts,dadurch verlängere ich nicht mein leben,das steht sogar in der bibel.mit dem autofahren geht es bei mir schon langsam besser,ich kann auch unter leute gehen,fällt mir nicht unbedingt leicht,aber es geht.ich hatte seitem ich krank bin(halbes jahr) ca. 6 panikattacken,vielleicht waren es auch mehr,aber wenn es so sein sollte,dann waren die wohl nicht so stark,weil ich habe nicht viel bemerkt.vor ca. 1 woche hatte ich stärkere depressionen,da kam mir so ein gedanke beim autofahren einfach in den gegenverkehr reinzufahren,oder wo ich zuhause war,vom balkon zu springen.aber ich habe das natürlich nicht gemacht.auffällig ist,das diese gedanken meistens kommen,wenn ich eine zigarette geraucht habe,das ist seltsam,die zigaretten scheinen auf mich einen ziemlich schlechten einfluß zu haben,obwohl ich weniger als 10 stück pro tag rauche.was ebenfalls seltsam ist,das 5 von 6 panikattacken immer abends kamen und zwar immer dann,wenn ich gerade auf meinem balkon war und geraucht habe.da scheint ein zusammenhang zu sein.ich weiß nicht wie bei dir die panikattacken kommen,aber ich habe bei mir beobachtet,das sie dann kommen,nachdem ich sehr negative gedanken hatte,zum beispiel habe ich mir vorgestellt wie ich sterbe,dann habe ich mich da reingesteigert und dann kam gleich die panik!sie kommt immer,nachdem ich sehr negative gedanken hatte,also versuche ich,nicht mehr negativ zu denken wenn solche gedanken kommen,dann rege ich mich auf und sag mir das es mir gut geht und das alles ok ist usw. und dann gehts wieder weg.ich fange diese woche auch meine therapie an!wie ist es bei dir?nimmst du medikamente?oder musstest du sie bei der therapie absetzen?wurde es dadurch besser oder schlechter?wieso hast du keine freunde mehr?das kommt mir bekannt vor,das gleiche problem hatte ich auch mal!!

Viele Grüße,

C1hina$princxess


huhu ja ich habe schon oft gehört, das viele Angst haben einen Herzinfarkt zu bekommen, was war das nochmal für eine Phobie?? Irgendwas mit A ich komm nicht mehr drauf. Also bei mir kamen die PA´s auch mal daheim und da ich ja auch unter einer Emetophobie leide, hatte ich im Bett angst ich könnte brechen. Da sind meine Eltern bald in den Urlaub gefahren und ich musste mich an die unschönen Bilder erinnern als ich vor der Reise kotzte. Dann gibt es wieder PA´s unter Menschen z,B aug Arbeit, da ist man ja am längsten unter Menschen. Gibt also ich zwei verschiedene Situationen und zwei verschiedene Ängste. Ja oder im Auto hatte ich sie auch schon gehabt und musste mich an die Bilder von früher erinnern (an das kotzen :-/) Sag mal hattest du auch immer das Gefühl du wirst verrückt? Oder du bist verrrückt, du bist nicht mehr normal? Also ich hatte diesen Gedanken vor der Therapie. Als ich dann auf ein Forum stieß was sich Emetophobie nannte dachte ich " hey das hat sogar einen Namen" Bist du auch in Foren, außer hier ;-)

Ich nehme keine Medikamente mehr. Vor der Therapie war ich bei Arzt und der hatte mir daraufhin Tropfen verschrieben gegen Übelkeit. Am Anfang linderten sie meine Übelkeit aber dadurch es ja von den Gedanken komt kam sie nach paar Stunden oder gar Minuten wieder. Ich war davon fast abhängig. Ich habe sie manchmal in der Woche 4 mal genommen nur um mal paar stunden meine ruhe zu haben. Seit unfgefähr 3 Monaten nehme ich sie nicht mehr. Hattest du früher auchb keine Freunde? Wie ging es auseinander? Bei mir war es so, das wir, also ich und meine Familie aufs Lang zogen und so meine Freunde hinter mir lassen musste. Ich hätte ja auch immer mit dem Bus reinfahren können, aber fahr mal 1 Jahr lang hin und her. Ich war am Ende nur selten dort und meine Kumpels bei mir auch. Dann lernteich jemand kennen wo der Kontakt ganz abbrach. Siet dem getraue ich mir auch nicht mehr neue Freunde zu suchen? Wie hast du es geschafft?

DKondgadeljli81


hi *:) ja das mit dem denken das man verrückt wird,kenne ich.so denke ich wenn meine gedanken total sinnlos durcheinanderkreisen,dann denke ich sachen,die keinen sinn ergeben,oder ich ertappe mich dabei wie ich völlig sinnlose selbstgespräche in meinen gedanken führe.wenn ich mal richtig starke depries habe,dann komme ich mir auch verrückt vor,oder wenn ich eine PA habe,dann fühle ich mich wie ein freak!bei mir sind es aber auch die medis die meine gedanken ein bischen bescheuert machen,ich weiß wie ich denke wenn ich welche nehme und ich weiß wie ich denke wenn ich keine nehme,die scheiß dinger beeinflußen sogar meine träume,ich träume öffters komisches zeug.dabei nehme ich sehr wenig medis,weniger als die minimaldosis,bin aber gerade dabei sie auszuschleichen,weil ich habe echt kein bock mehr!die krankheit die du meintest heißt Agarophobie,aber das habe ich nicht gehabt,es hat sich bloß ein bischen mittentwickelt,durch meine panik und meine depries.das schlimmste ist bei mir das ich keine entscheidungen treffen kann(ich meine ich kann mich schon entscheiden,aber nach 1 stunde oder so überlege ich es mir wieder anders!)

Mit den freunden ist es so,ich hatte früher sehr viele freunde,zu viele!irgendwann habe ich gemerkt das die meisten von ihnen eigentlich eher link sind und das sie ihr leben kaputt machen,also habe ich mich entschieden,den kontakt abzubrechen,habe mir gedacht,bevor ich falsche freunde habe,bin ich lieber alleine.nun ja,ganz alleine bin ich nun doch wieder nicht,ich habe 2-3 gute freunde auf die ich mich verlassen kann und das reicht,mehr brauche ich nicht.dieses kotzgefühl habe ich neulich auch gehabt,habe das immer wieder,aber eher leicht!

Ich würde gerne auf dem land wohnen,da ist die luft besser und da hat man seine ruhe.ich wohne leider in einer großen stadt und das nervt mich,die leute hier sind mir zu arrogant und eingebildet und gleichgültig,wenn du vom auto überfahren wirst,dann ist das dein problem,jeder ist nur für sich und kümmert sich um seinen scheiß.ich komme aus einem anderen land,aus einer eher kleinen stadt und da hat jeder jedem geholfen.das ist wahrscheinlich hier auf dem land genauso,die menschen sind da freundlicher,denke ich!

Viele Grüße,

C1hinap/rincess


ist aber schön, das du so langsam von deinen Medis wegkommst. Die machen einen wie du ja selbst merkst etwas "verrückt"^^ und das mit dem rauchen könntest du dir doch auch abgewöhnen, oder? Ich mein wenn du merkst, das es dir immer anders ist wenn du geraucht hast ist es vielleicht besser so. Ich habe früher auch geraucht aber jetzt da sich meine Angst verschlimmert hat habe ich aufgehört. Denn ich hatte immer Probleme mit dem Kreislauf und dadurch ich noch weniger aß wie jetzt gings mir schlechter. Ich wohne jetzt nicht mehr auf dem Land, wir sind dann wieder nach einem Jahr auszogen. Ich denke dass hat auch was mit meinen Ängsten zu tun. Ständig dieser Wechsel. Nur weil sich meine Elter nicht wohl fühlten musste ich auch darunter leiden. Mir standen die Tränen in den Augen als ich wieder fort musste. Ja und seit letztem Jahr wohne ich alleine, bin also auch ausgezogen. Werde aber ein Sück bleiben^^. Und weißt du was meine Eltern meinten " du kannst ja später wenn du einen Freund hast wieder ausziehen" ja und zwar in ihre Gegend wieder^^

Sag mal weißt du woher deine Angst kommt? Wie war deine Kindheit?? Oder magst du nicht erzählen?

D_on#dad$ellix81


Ich kann dir erzählen woher meine angst kommt,es sind bei mir aber viele gründe.Meine kindheit war sehr gewalttätig,ich habe in einem komunistischen land gelebt,ich habe dort in der schule oft von den lehrern schläge gekriegt und von meinen älteren nachbarn.mit 9 jahren kam ich nach deutschland,das war sehr schwierig für mich meine ganzen freunde zurückzulassen,ich musste auch wegen meinen eltern sehr oft umziehen,habe insgesamt 13 oder 14 schulen besucht,am anfang war es gymnasium,dann realschule,dann hauptschule.irgendwann hatte ich die falschen freunde,habe angefangen zu kiffen,habe das dann 4 jahre lang jeden tag gemacht,dazu habe ich noch viel alkohol getrunken(wahrscheinlich war ich damals schon seelisch sehr belastet,habe es wohl nicht gemerkt)wo ich 22 jahre alt war,viel mir dann auf,das meine 3 jährige beziehung kaputt war,das ich keine richtigen freunde mehr hatte,das mein auto zu schrott gefahren war(selbst schuld) und das ich richtig fett geworden war,tja einfach alles scheiße.also hörte ich mit dem kiffen auf(das war ein sehr langer,schwieriger weg)musste aber häufiger alkohol trinken damit ich überhaupt den drogenentzug aushalte!dann lernte ich die falsche frau kennen und sie log mich an das sie keine kinder kriegen kann(konnte es aber doch)so wusste ich nicht ob ich mich trennen soll oder nicht,weil es eine gewissensfrage ist und die entscheidung war einfach zu schwer für mich.so fingen dann letztes jahr meine panikattacken an.aber seitdem mache ich sehr sehr oft sport,sodas ich wieder viel abnehmen konnte und jetzt ziemlich durchtrainiert bin(gott sei dank)ausserdem habe ich es geschafft mit dem alkohol aufzuhören.das alles hat mich aber sehr viel kraft gekostet,deswegen tue ich mir gerade mit den zigaretten sehr schwer.ich schaffe es immer wieder mal paar tage aufzuhören,aber dann bin ich psychisch voll am arsch(obwohl es auch momente gibt,wo ich mir super toll vorkomme)aber ich weiß aus erfahrung,wenn ich den 7.tag ohne zigarette überstehe,dann wird es viel besser!aber der 7 tag ist grauenvoll,an dem tag bin ich ein psychisches wrak,da würde ich am liebsten gegen die wand rennen.aber ich werde das auch schaffen,muß halt auf den richtigen tag warten,weil in prinzip will ich jeden tag aufhören,aber es klappt nicht jeden tag!alle paar wochen,da kommt ein tag,da wache ich morgens auf und ich weiß dann:"jetzt schaffe ichs",der rest ist dann nur noch durchhalten!mich würde interessieren,wie du mit dem rauchen aufgehört hast?meine psychiaterin hat gesagt,wenn ich es wirklich schaffen würde mit dem rauchen aufzuhören,dann würde es mir auf jedan fall besser gehen!ist es bei dir so?erzähl mal deine geschichte!

Liebe Grüße,

C0hiRnaprihncesxs


zuerst wollte ich dich fragen aus welchem Land du kommst? ;-)

Du hast in deinem Leben wirklich sehr viel durchgemacht. Vor allem das mit den Schlägen war sicher auch mit der Auslöser, aber auch die Umzüge, die verschiedenen Schulen. Das kann einem auch krank machen ja. Ich war eigentlich nur Gelegenheitsraucher aber wenn man mal auf einer Party war, hat man eben mehr geraucht. Es war sozusagen Gruppenzwang^^ Und eines Tages habe ich im Auto geraucht und immer wurde es mir schlecht. Panik hatte ich zwar noch nicht aber so annähernd. Also hörte ich auf. Von heute auf morgen und da ich eh nicht so viele rauchte war es leichter. Du rauchst ja auch etwas mehr und verstehe das es sehr schwierig ist. Wobei ich sagen muss, bevor ich aufgehört habe, hatte ich auch Jahre versucht aufzugeben. Aber wie es so ist, raucht man eben mit wenn alle anderen auch rauchen. ;-) In meiner Familie herrschte auch Gewalt. Mein Vater war sehr aggresiv und genervt, besonders wenn er von der Arbeit kam. Wenn wir uns, also ich und mein Bruder stritten oder so, dann kam er schon mit hochrotem Kopf zur Tür rein, steigerte sich so in seine Wut, das er zuerst auf mein Bruder und dann auf mich losging. Meistens versteckte ich mich unter meiner Bettdecke. Meine Mutter war auch immer nur genervt von allem. |-o Naja egal.

Hast du Geschwister? Und wie alt??

D*onda&dell7ix81


Ich bin aus Rumänien,und du?Ich habe einen jüngeren Bruder,der ist 20 und dem gehts sehr gut,obwohl es bei mir zuhause auch nie ruhig war,mein vater ist choleriker,er regt sich sehr schnell auf,eine kleinigkeit die ihm nicht passt und schon gehts los,das war schon immer so.ich hatte auch viele probleme zuhause,für meine eltern war ich immer an allem schuld.mein bruder hat viel weniger abgekriegt,das liegt daran das er der jüngere ist,meine eltern haben wohl aus den fehlern die sie bei mir gemacht haben gelernt.ich gebe ihnen aber nicht die schuld für mein problem,sie haben ja auch oft genug versucht was gutes für mich zu tun!versteht dich eigentlich deine familie?mich versteht keiner so richtig,die haben keine ahnung wie sie mit mir umgehen sollen,eigentlich sollten sie mir einfach nur zuhören oder sowas sagen wie"wird schon wieder",das würde mir sehr helfen.die kapieren nicht wie schlecht es mir manchmal geht,die reden dann von einbildung usw.das ist eine echt dumme situation,aber ich hoffe das die therapie mir was bringt,wenn nicht dann bin ich ziemlich am ende mit meinem latein....weil ich will endlich wieder gesund werden,ich will so leben wie früher,ich brauche kein geld oder ein tolles auto oder ein tolles handy,ich brauche nur gesundheit,alles andere werde ich schon packen!schade das mir das erst jetzt so aufällt seitem ich krank bin!

Liebe Grüße,

CDhintapr(incesxs


ich bin aus Sachsen ;-) Also meine Familie versteht mich schon. Sie wissen ja von meinen Problemen., als ich meiner Mutter unter Tränne versucht habe es zu erklären. Aber wenn ich mal austicker hatte meinte sie " lass dich mal behandeln" :-( das war fies. Sonst nehmen sie Rücksicht auf mich, aber manchmal wollen sie mir viel zu vuiel abnehmen. Kalr denke ich " schön da hab ich meine Ruhe" aber dann mache ich es dich selbst. Deine Familie könnte deine Krankheit ruhog ernster nehmen, aber man kann schließlich keinen zwingen. Wissen denn deine Freunde davon was?? Also eine Einbildung ist es ja nun wirklich nicht. Das dachte ich auch aber jetzt nicht mehr. Du wirst es packen aber das braucht eben ein Stück. Es werden Jahre vergehen. Und ich hoffe für dich, das die Therapie sehr hilft. Da hab ich mal eine Frage, was macht ihr alles so in der Therapie?*mal neugierig bin*^^

D)on1dade8llxi81


Jahre?das ist doch scheiße,dann sind meine besten jahre verlorene zeit,naja aber vielleicht lerne ich was fürs leben!ich werde dir berrichten was ich der therapie mache,ich muß am 01.02. hin,also am donnerstag,aber ich war noch nie dort,kann das sein das das erst so ein vorgespräch ist?was machst du eigentlich in der thera?muß man denen sein leben von A bis Z erzählen?arbeitest du eigentlich?wie lange bist du eigentlich schon "krank"?trinkst du ab und zu alkohol?wenn ja,gehts dir dann am nächsten tag auch psychisch so richtig schlecht?hast du dir schon mal gedanken über den tod gemacht und was währe wenn dann nix mehr kommt,also du bist einfach nicht mehr da!beunruhigt dich sowas nicht?

LG,

C`hinapIrinTcexss


Ja richtig. Zuerst hast du 5 Probesitzungen, das wird dir in der therapie auch gesagt. Du erzählst dann einfach welche Probleme dich zur Zeot belasten und er oder sie fragt dann auch so sämtliche Sachen. Meistens fragen sie so, das man anfängt darüber nachzudenken. Also mir hats schon etwas geholfen. Es wurde mir so einiges bewusst, warum ich heute so bin und das lag ja in der Kindheit. Jedes Quartal musst du 10 euro bezahlen , das ist klar? ;-) Einmal habe ich es vergessen und ich fühlte mich mies :(v Naja jedenfalls wird er/sie dir Fragebögen mitgeben um dich besser kennenzulernen. Du müsstest dann auch wie ich eine Woche Zeit haben sie auszufüllen. DAs ist ziemich viel, aber eben sehr wichtig. Das beginnt von der Kindheit bis heute und dann war bei mir noch was zum ankreuzen, welche Symtome man eben hat oder wie stark oder schwach man auf Situationen reagiert. Denn zu Hause kannst du ja in Ruhe überlegen und er/sie geht vielleicht am Anfang auf den Fragebogen ein. Also du wirst dann eben ausgefragt. Jedenfalls wars bei mit so. Mir ist es manchmal sehr schwer gefallen weil es eben Sachen gab die eben immer tief in mir schlummerten und ich mich nie damit beschäftigt hatte. Aber es war erleichternd. ;-)

Also Alkohol trinke ich nicht, könnte ich auch nicht viel weil ich doch angst vorm erbrechen habe. Ich trinke im Jahr vielleicht 2-3 mal. Und das kleine Eierlikörbecher. Ich habe mir schon ift Gedanken gemacht, wie es ist wenn man nicht mehrda wäre. Es ist unheimlich und macht mir Angst wenn ich dann nichts mehr spüren könnte. ich habe scho Angst wenn ich im Bett liege und vor Müdigkeit wegdrehte. Kennst du sicher auch, da dreht sich dann alles so, da zucke ich manchmal zusammen. Hast du dir denn schon mal Gedanken drüber gemacht? ich arbeite als Produktionshelferin über eine Leihfirma. und seit dem FRagebogen vom Therapeut ist mir klar geworden, das es mir nicht gut tut weil die Arbeit mir kein Spaß macht. Und auch so verkrafte ich nicht so gut den ständigen Wechsel. Das ist der Stress warum ich auch so schnell Panik bekomme. Weil sich alles auftürmt.

Cohina!prixncess


achso hab was vergessen: Also richtig Krank wurde ich seit dem mein opa vor 2 Jahren gestorben ist. Das kam irgendwie alles so schnell. Vorher im November 2003 hatte ich mal eine unfall gehabt war danach krank weil ich so aufgeregt war das ich mich übergeben musste, weiß net obs daran lag, naja und der ganze Stress mit der Nachschulung und alles hat mich auch fertig gemacht. Dann im Dezember 2003 war mir immer schlecht und dachte es wäre mein Kreislauf, das passierte einfach so vor dem PC. Später gings dann wieder. WAr sicher nur der Schock.

Naja jedenfalls fing es dann richtig 2004 los. Mein Opa starb und der tod ging mir wahrscheinlich auch sehr nah, weil ich ihn mit am liebsten hatte. Dann war mir immer mal übel sogar mit einer Angstattacke im Bett, da hatte ich eine inventur vor mir, weiß net warum es mir so ging, es ging dann auch wieder weg. Im Juli 2005 ging es dann richtig los. Die erste Attacke hatte ich bei meinem Freund (jetzt EX) gehabt und musste nach Hause. Mir war so schlecht und dachte ich müsse mich übergeben ich hatte so eine Angst :°( ich bekam Herzklopfen, schweiß nasse Hände, habe am ganzen Leib geziitert, trockener Mund, Klos im Hals. ja eben die typischen Symptome einer Panikattacke. Sowas hatte ich ja noch nie gekannt. Daraufhin wollte ich wissen was mit mir los ist und fand das Emetophobieforum. Und hatte wenigstens eine Lösung. Ich hatte Angst zu erbechen eben deswegen die Panik, weil es mir schlecht war.

CVhinapr!incxess


also 2005 ging es richtig los, hab mich bissel vertippt^^

DRonda2dellxi81


Das mit den tod deines opa könnte auch ein grund sein!als ich 12 war ist mein bester freund gestorben,als ich 13 war ist meine tante gestorben,als ich 21 war ist meine oma gestorben und zwischendurch sind noch arbeitskollegen von mir gestorben,ehemalige klassenkameraden und ein freund von mir hat sich vor 2 jahren erhängt,letztes jahr ist ein guter kumpel von mir bei einem autounnfall umgekommen.irgendwann fing ich an mir darüber gedanken zu machen,mir wurde so richtig bewusst,wie sterblich menschen doch sind,wie schnell das alles gehen kann.das alles hat mir auch ein bischen den mut zum leben genommen,weil ich dachte,woher willst du eignetlich wissen das du alt wirst?die garantie dafür gibt dir doch keiner.ich war als kind immer sehr gläubig und auch als erwachsener war ich es,ich gehe sehr gerne in die kirche,lese auch gerne die bibel und bete seitem ich ein kleines kind bin jeden abend.aber irgendwie ist mir durch die gedanken an den tod oder durch diese ganzen verluste von freunden und verwandten oder durch diese krankheit mein glaube durcheinandergekommen.ich bin verunsichert,weil früher wenn ich gott um etwas gebeten habe,hat er mir immer meine wünsche erfüllt!!aber in den letzten jahren ist das nicht mehr so,ich frage mich jetzt habe ich was falsch gemacht,oder gibt es ihn gar nicht?wenn man tod ist und dann einfach weg ist,wozu hat man dann gelebt?klar wenn man tod ist und da kommt nix danach,dann weiß man ja nicht das man nicht mehr da ist,aber es währe trotzdem traurig.aber es währe vor allem sinnlos!wenn es keinen gott gebe,dann hätten viel mehr menschen ein besseres leben,weil jeder hat das zeug dazu etwas zu erreichen.aber manche menschen mühen sich vergeblich ab,andere erreichen eher leichter etwas,deswegen denke ich,das die die es hier schwer haben,für gott wichtiger sind,ich denke er testet sie um zu sehen ob sie es wert sind zu ihm zu kommen.umso schwerer die last auf erden ist,umso leichter hat man es im himmel.

ausserdem muß ich dir noch erzählen das gott schon mit mir im traum geredet hat.er hat mich auch mal berührt,wo es mir ganz schlecht ging!das klingt komisch,aber es ist wahr.es ist schon eine weile her,aber mir ging es so schlecht,ich fühlte mich,als ob es vorbei währe(ich war damals noch nicht krank!)auf jeden fall habe ich was in der brust durchgehend(durch mich durch gespürt)es war nicht mal eine sekunde,aber es ging mir sofort wieder gut,ich habe mich wie neu geboren gefühlt,weil ich habe sofort gewusst wer das war.genauso wars wo ich ein kleines kind war,ich war ganz alleine und es war dunkel und ich hatte todesangst,da habe ich gebetet und mein wunsch ist nach ca.2min in erfüllung gegangen.genauso war ich mal im urlaub und ich war sehr einsam und habe mir eine freundin gewünscht,da hatte ich am nächsten tag plötzlich eine.ich könnte dir noch ein paar beispiele nennen.wenn das alles zufall währe,dann währen es sehr viele zufälle,zufälle gibt es sowieso nicht vor allem nicht so viele.weil gott so vieles für mich getan hat,regt es mich gerade ziemlich auf,das ich anfange an ihm zu zweifeln,das ist doch scheiße.....ich wüsste gerne wie ich meinen glauben wieder stärken kann!

Was ich zu den panikattacken noch sagen wollte,bei männern kommt stadt erbrechen meistens schwindel als symptom,das fühlt sich auch ziemlich beschissen an.erzähle mir mal das genauer mit den zuckungen vor dem einschlafen!das kommt mir sehr bekannt vor,ich habe das immer wieder und ich nehme es so wahr:ich bin kurz vor dem einschlafen,bin sehr ruhig,und atme langsam,da habe ich das gefühl das ich eingentlich nicht einschlafe sondern sterbe,da wache ich auch und zucke zusammen,weil es fühlt sich voll unatürlich an.ich hatte das früher ab und zu,dann hatte ich das ne zeitlang 5-7 mal hintereinander,also vielleicht alle 2 minuten,das war grauenvoll,weil ich wollte doch nur schlafen,mehr nicht.dann hat das auch irgendwann geklappt.aber das hatte ich seid so 2 monaten nicht mehr,aber es kommt wieder,ich weiß es.habe das ja schon seid jahren,kanns aber nicht richtig einordnen was das denn ist.und ja,irgendwie dreht es mich da,wenn ich kurz vor dem einschlafen bin!

LG,

C8hinaporinc=esxs


ich wurde von meinen Eltern nicht gläubig erzogen, deswegen kann ich nicht an Gott glauben. Das habe ich noch nie. Ich denke einfach, wenns kommt dann kommts. Ich muss mein Leben alleine auf die Reihe bekomme. Achso und das mit den Panikattacken: ich breche nicht, ich habe nur Angst davor deswegen nennt sich diese Phobie auch Emetophobie. Und man steigert sicjh so sehr hinein, das man DENKT man erbricht aber ich tata es jetzt schon 3 Jahre nicht mehr. Das mit dem einschlafen ist schon merkwürdig aber ich denke, das ich mich manchmal zu sehr darauf konzentriere einzuschlafen und dann eben dieser Schwindel kommt.

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