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Leiden durch zu viel Denken

l?uom&a!rexn


@kerry2

Bei mir war gerade andersherum. Ich habe mir immer den Kopf zerbrochen, warum es denn gerade so ist. Sieht so aus, als ob du über andere Dinge nachdenkst als ich damals.

Gruß,

lYuomaxren


@andersanders

Dann scheinst Du auch kein allgemeines Problem mit Frauen zu haben. Ich vermute eher, dass das Problem mit Deiner Definition von Beziehung zu tun hat. Jeder macht sich ja selbst ein Bild, was für ihn/sie selbst eine Beziehung ausmacht.

Ich möchte hier keine Ferndiagnosen machen, da ich Deine Definition von Beziehung nicht kenne. Aber vielleicht ist die einfach nicht mehrheitsfähig. (Das heisst jetzt nicht, dass Du Dich an irgendwelche theoretischen Normen anpassen sollst.) Überleg mal, ob Deine Definition nicht ein paar Bedingungen einschließt, die andere nicht so aufstellen könnten. Aus Sicht anderer könntest Du ja Beziehungen gehabt haben. Für mich zum Beispiel ist Sex ein Anzeichen, dass eine Beziehung besteht.

Übrigens, auch beim Taichi gibt es Frauenüberschuss.

Gruß,

lSuomafren


@Olsen83

Vergiss bitte nicht, dass das Leben keine mathematische Funktion ist, nach der das gefühlte Glück mit jedem Tag zunimmt. Das wird uns zwar immer wieder vorgespielt, aber es hat überhaupt nichts mit der Realität zu tun. Um sich gut zu fühlen, muss es auch Tage geben, die so gut sind. Sonst kennten wir den Unterschied gar nicht.

Außerdem habe ich folgendes festgestellt: Einige meiner Bekannten, die sich sehr selbstbewußt gaben, haben damit nur ihre Ängste überspielt. Sozusagen außen ein Panzer und innen drin war jemand, der beim kleinsten Buh weggelaufen wäre. Allerdings erspart diese Erkenntnis nicht die Arbeit, an einem fundierten selbstbewußten Auftreten zu arbeiten.

Wir sprechen meistens nur nicht über das, was uns mehr oder minder bewußt bewegt. Jeder hat irgendwo Schwachstellen, nur versucht man die auch zu einem gewissen Grad zu verbergen. Mach Dir bewußt, dass du eigentlich nicht allein bist, was versteckte Probleme anbelangt. Allerdings hast Du einen Vorteil: Du weisst woran Du arbeiten musst!

Bis denne,

_Ysophixe_


@Olsen 83

Dieses niemals denken mir geht es soo gut, fand ich besonders interessant, weil ich das von mir kenne: man hat immer mal ein, zwei tage da ist alles toll, da passt einfach alles und schon denkt man (oder denke ich) "so schwer ist es doch alles gar nicht!" oder auch "so, ich glaube von jetzt an gehts bergauf!" Meistens gehts dann gerade ab diesem Punkt wieder bergab!

Bei mir gab es Zeiten, da hatte ich sogar mehrere Jahre "Ruhe", und dachte, ich hab es geschafft, wiel ich viel an mir gearbeitet hatte. Doch dann .....nach vielen Jahren passierte etwas, was mich total zurückwarf, nur weil ich mich nicht mehr damit auseinandergesetzt hatte, dachte...das hab ich fest im Griff....das zieht mich nicht mehr runter.

Doch weil ich es nun weiß, dass so etwas passieren kann, sind die deppressiven Phasen nicht mehr so lang. Ich kann mir jetzt schneller helfen.

C<yn1derxel


dem

Bei mir gab es Zeiten, da hatte ich sogar mehrere Jahre "Ruhe", und dachte, ich hab es geschafft, wiel ich viel an mir gearbeitet hatte. Doch dann... nach vielen Jahren passierte etwas, was mich total zurückwarf, nur weil ich mich nicht mehr damit auseinandergesetzt hatte, dachte...das hab ich fest im Griff... das zieht mich nicht mehr runter.

Doch weil ich es nun weiß, dass so etwas passieren kann, sind die deppressiven Phasen nicht mehr so lang. Ich kann mir jetzt schneller helfen.

kann ich nur zustimmen -ich weiß vor allem ..wenn ich mal wieder in einer solchen grübelphase bin..dass auch wieder bessere zeiten kommen.

*:)

lg :)* x:)

_Vsophuiex_


@Cynderel

ich finde es toll, dass sich hier so viel Gemeinsamkeiten auftun...dass ich das Gefühl bekommen, es ist wirklich -Wirklichkeit- so, wie sich mir die Dinge darstellen.

@all

Im allgemeinen möchte ich hier allen mal mein Lob aussprechen.

Was mir besonders an diesem Faden gefällt ist, dass sich JEDERMANN/FRAU bemüht, sein Schicksal selbst in die Hände zu nehmen, nicht nur gejammert und geklagt wird (das würde mich total runterziehen).

Hier findet ein sachlicher Austausch von guten und vielleicht auch mal schlechten Erfahrungen statt, und ich habe die Möglichkeit, mich selbst und meine Erfahrungen noch einmal zu überprüfen.

Nicht, dass ich Jammern und Klagen ablehen, auch das gehört bestimmt mal eine Zeitlang dazu. Auch auf diesem Gebiet habe ich meine Erfahrungen gemacht und einige Erkenntnisse daraus gewonnen. Darüber schreibe ich später mal erwas.

Euch allen möchte ich sagen...."macht weiter so, laßt euch nicht runterziehen. Ihr seid alle mehr wert, als ihr im Augenblick vielleicht fühlt. Niemand ist dazu verdammt, sein Leben immer im Schatten der anderen zu verbringen, tretet einfach daraus hervor. Auch wenn es bedeutet, dass ihr mal die Kraft aufbringen müßt, gegen den Strom zu schwimmen. Ihr habt es bis hierher geschafft und werdet es auch weiter schaffen,...auch aus eigener Kraft. Denn das müßt ihr...es aus eigener Kraft schaffen! Andere Menschen können euch eine zeitlang begleiten, stützen und leiten....doch nur für eine bestimmte Zeit.

Die Verantwortung für euer Leben tragt ihr selbst.

Ich wünsche euch die Kraft und die Erkenntnis :)*

_&sophxie_


Bin wieder da!

Über meine eigenes "Jammern" möchte ich noch etwas schreiben.

Ich habe gerade eine schlimme Mobbingzeit durch meine Vorgesetzte hinter mich gebracht. Habe 4 Jahre gekämpft (mit falschen Mitteln - Entschuldigungen, Erklärungen, Gegenargumentationen), habe mich ganz unten gesehen und in den letzten 3 Monaten (vor der Veränderung) jeden morgen auf dem Weg zur Arbeit gedacht -Vor welchen Baum setzte ich das Auto nun?-

Ich war "krank" ohne Ende, hab gelitten und gejammert, nichts unternommen...nur auf die Hilfe von anderen gehofft, weil ich mit meiner (falsch eingesetzten) Kraft am Ende war.

Im letzten Sommer ist dann bei mir ein Knoten geplatzt. Ich hab angefangen mich zu überprüfen....wo biete ich eine Angriffsfläche für meine Vorgesetzte. Was signalisiere ich ihr, dass ich immer zum Prellbock ihrer schlechten Launen und Unzulänglichkeiten werde.

Ich habe nicht mehr gejammert sondern bewußt mein Verhalten überprüft und geändert.

In diesem Jahr bin ich bisher "unbeschadet" davongekommen. Habe eine Gelassenheit in mir gespürt, die ich nicht mehr verlieren will. Ich kann diese Frau nicht ändern,... sie will so bleiben wie sie ist. Ich beziehe all das, was sie mir entgegenbringt, nicht mehr auf mich. Weil sie zu der Sorte Mensch gehört, der man nichts recht machen kann. Wenn sie sagt, -mach die Türe zu-, dann wird es immer falsch sein. Einmal ist es zu laut, ein anderesmal zu leise und wieder ein anderes Mal zu schnell.

Ich hoffe ihr versteht, was ich meine.

Nun ist jemand anderes der Packesel für die Launen der Vorgesetzten. Diese Person tut mir leid, aber auch sie wird ihren Weg finden.....vielleicht auch erst, wenn sie ganz unten ist.

Aber ich habe für mich begriffen, es hilft mir nicht, ....abzuwarten, es hilft mir nicht, ....den Kopf in den Sand zu stecken, es hilft mir nicht.... auf die Hilfe anderer zu hoffen (diese fühlen sich oft überfordert oder werden selber krank) und es hilft nicht,...mich in meinem Kummer zu bergaben. *:)

O\lse}n8x3


du hast Recht!

Hi,

ich muss sagen, deine Einträge sind wirklich sehr motivierend!

Zum Thema Jammern habe ich auch einiges zu erzählen:

Ich habe irgendwann mal angefangen zu denken, dass ich bei Mädels nur ankomme mit der soften Tour, die dann irgendwann so "soft" wurde, dass ich gedacht hab, wenn ich immer im Jammertal stecke, werd ich den Mitleid ernten und jemand mag mich, weil es mir immer so schlecht geht. das ist sowas von bescheuert! Manchmal passiert mir das immer noch. Wenns mir sehr schlecht geht und ich einfach Aufmerksamkeit möchte, dann versuche ich, durch das Jammern Mitleid zu erregen damit ich so Aufmerksamkeit bekomme. Davon kommen auch viele meiner Probleme, denn ich denke, die ganzen Negativgedanken die ich in mir trage, die mir im Kopf herumschwirren hab ich mir auch zum Teil selbst zuzuschreiben. Ich hatte mal eine Zeit (ist noch gar nicht so lange her) da habe ich mich den ganzen tag lang analysiert, jedes Jucken und Kratzen als Bestätigung angesehen, dass ich totkrank bin. Sicher, ich habe körperliche symptome durch die sich meine seelische Verfassung ausdrückt (z.B. in Situationen in denen ich mich nicht wohlfühle, oder wo Menschen sind die ich nicht mag bekomme ich Bauchkrämpfe), aber ich versuche immer mehr diese Symptome zu ignorieren.

Leider habe ich es mit den Negativgedanken immer noch nicht im Griff. Oft schießen mir in bestimmten Situationen Gedanken in den Kopf wie z.B. "kein wunder mag dich keiner, so wie du bist!" und ähnlicher Schwachsinn. Ich hoffe sehr, das irgendwann ablegen zu können, aber der weg ist sehr hart.

@ Sophie:

Dass du mal ein ganzes Jahr "Ruhe" im Kopf hattest, gibt mir Hoffnung! Ich denke aber, damit es bei mir soweit kommt, ist noch viel Arbeit nötig, aber ich will es schaffen!

K<erryx2


Hallo Sophie

ich kann mich Olsen nur anschließen. Deine Beiträge sind echt gut. Und wie Du das mit der Mobbingsituation hinbekommen hast....klasse!:)^

Hallo Olsen,

ich denke, Du bist auf einem guten Weg. Du gehst ehrlich mit Dir selbst um. Sei aber bitte nicht ZU kritisch mit Dir. Das liest sich bei Dir doch sehr zuversichtlich. :)^

_,soHphixe_


Kerry2....

da kann ich DIR zustimmen, dass Olsen auf dem richtigen Weg ist.

Und euch danke ich, für eure Zustimmung auf meine Beiträge.

@Olsen

ich finde es gut, wie sehr du dich schon mit deiner Situation auseinandergesetzt hast, wie gut du dich schon erkannt hast.

Ich kann mir gut vorstellen, wie schwer es ist/sein muß, wenn du Zuwendung über das Jammern bekommst, diese Zuwendung dadurch zu behalten.

Auf der "Jammerschine", durch Mitleid, Zuwendung zu bekommen ist sehr anstrengend und nimmt dir die Lebensqualität.

Stell dir mal vor, dir geht es eigentlich gar nicht soooo schlecht...aber du mußt dies ja nach außen präsentieren, um Zuwendung zu bekommen...du spürst zuletzt gar nicht mehr so genau....geht es mir nun wirklich schlecht oder eigentlich doch schon viel besser. Du darfst/kannst nicht auf einmal ganz fröhlich sein, weil es dann ja sein könnte, dass dir die Zuwendung entgeht.

Das war nun wohl etwas konfus...aber ich hoffe ihr versteht mich.

Ehrlich sein,... zu sich selber (insbesondere) und zu seinen Mitmenschen, auch mal sagen....Mensch heute geht es mir total gut...das hilft. Und die Menschen in deiner Nähe werden dich mit anderen Augen betrachten, neugierig werden und auf dich schauen, deine Gefühlsentwicklung beobachten und sich mit dir freuen....über jeden Tag, den du fröhlich sein kannst.

Ich wünsche euch heute einen ganz fröhlichen Tag :-D *:)

Ciyn6derxel


ja sophie

du schreibst wirklich gut :)^

es tut gut so was zu lesen.

ich wünsche euch allen /bzw. uns allen ..eine gute woche!

*:) x:)

O2lsen8x3


Stell dir mal vor, dir geht es eigentlich gar nicht soooo schlecht... aber du mußt dies ja nach außen präsentieren, um Zuwendung zu bekommen... du spürst zuletzt gar nicht mehr so genau... geht es mir nun wirklich schlecht oder eigentlich doch schon viel besser. Du darfst/kannst nicht auf einmal ganz fröhlich sein, weil es dann ja sein könnte, dass dir die Zuwendung entgeht.

naja, genau diesen Fehler habe ich schon oft gemacht und mach ich immer noch! Obwohl es mir eigentlich nicht wirklich schlecht geht, häng ich mich total an irgendwas auf und mach mich damit runter, um die Aufmerksamkeit zu bekommen.

Man muss eben jeden Tag auf neue kämpfen! Irgendwie ist es komisch: Mir ist schon aufgefallen, wenn ich versuche den ganzen Tag gegen die Negativgedanken anzukämpfen, hab ich nachts häufig Albträume (so z.B. heute nacht :-|). Meistens gehts mir dann morgens irgendwie komisch, weil ich über den Traum nachdenke. So auch heute morgen, weil dieser Traum wieder was mit meiner familie zu tun hatte. Ich versuche dann mir zu sagen "Träume sind Schäume", weil mehr ist es ja wirklich nicht, aber das ist auch nicht immer so leicht.

Schönen Tag wünsch ich euch!

_.sophniex_


:-/

"Träume sind Schäume"...ja so sagt man.

Doch wenn sie immer wiederkehren, sie unsere Gedanke auch den Tag über beeinflussen, dann sollten wir sie doch ernst nehmen.

Wenn wir die körperlichen Signale der Seele nicht erkennen, dann kommen die Träume.

Auch das kenne ich. Ich habe mal zu sehr schlimmen Albtraumzeiten alle Träume aufgeschrieben....mir schon überlegt, daraus ein Buch zu machen ;-)...., habe dann jedoch nur einen Traum zur Traumdeutung geschickt...an irgendeine Zeitung. Dabei kam nichts heraus. Dann kaufte ich mir ein Traumdeutungsbuch. Hab die Träume miteinander verglichen und geschaut, was ist in allen Träumen gleich oder ähnelt sich.

Z. B. träumte ich eine zeitlang immer von Blut. In jedem Albtraum kam Blut vor, welches verloren ging. In dem Buch stand beschrieben, dass Blutverlust einen Liebesverlust signalisiert, aber ebenso auf ein notwendiges seelisches Opfer hinweisen kann.

Ob das immer so stimmte, weiß ich nicht. Manchmal dachte ich auch...das ist doch alles Quatsch, was du da tust.

Doch es half mir, dass es mir besser ging. Ich nahm mich und meine Gefühle ernst, hab in mich hineingehört, ....aufgespürt, was mir gut tat. Und dann auch etwas Gutes für mich getan...mich nicht mehr mit Menschen getroffen, in deren Gegenwart ich mich nicht wohl fühlte, hab mich distanziert von Aufgaben, die mir übertragen wurden, denen ich nicht gewachsen war. Ich wollte nicht mehr um alles in der Welt jedem und jeden zu Diensten sein um ihnen zu gefallen.

Was mir bei meiner jetzigen Therapie besonders viel gebracht hat, war die Aussage der Psychologin: "Wie wollen sie erkennen, was richtig ist, wenn sie die Dinge nur einseitig tun, immer nur eingleisig fahren. Sie sollten lernen, dass es immer zwei Seiten im Leben gibt. Um das richtige Mittelmaß zu finden, müssen sie beide Seiten kennen. Bisher waren sie immer (sagen wir mal....) brav und bescheiden. Nun sei'n sie auch mal frech und egoistisch."

Ich antwortete ihr, dass ich angst davor hätte, weil ich bestimmt ins Extreme umschlagen würde, mein Maß nicht kenne und jeder würde denken....jetzt schnappt sie über oder mein Mann würde sich von mir abwenden.

Darauf antwortete die Psychologin: "Wie wollen sie erkennen, dass ihr Magen so gefüllt ist, dass es ihm und damit ihnen gut geht, wenn sie ihn nur halb füllen. Sie müssen ihn/sich auch einmal überfüllt/übergessen haben, um das gesunde Mittelmaß zu erkennen.

Genauso ist es im Leben.....wir müssen immer beide Seiten kennen, bevor wir den richtigen Weg wählen."

Mittlerweile habe ich keine angst mehr davor, etwas zu tun, was auf andere "extrem" (unpassend) wirkt. Manchmal ist es ganz spannend...zu schauen...was halten die anderen aus?

Es kommt aber nur selten vor, dass ich mal ins Extrem verfalle,.... aber wenn, dann brauche ich das auch...zur Gesundung meiner Seele. Denn gesund ist diese bestimmt noch lange nicht. Ich muß sie immer noch pflegen, damit alte Wunden nicht aufreißen.

@ Olsen....nimm die Träume als Signal,

stöbere auf, was sie dir vermitteln wollen........Ganz sicher (wie bei den meisten hier) liegt die Ursache für deine Wunden, ......deinem Wunsch nach viel Zuwendung, .....deinem Gefühl, nur Zuwendung zu bekommen, wenn du deinen Mitmenschen signalisiertst, dass es dir nicht gut geht.... deinen Negativgedanken.....in der Vergangenheit/deiner Kindheit begraben.

Vielleicht hilft es dir auch, deine Träume aufzuschreiben....zumindestens sind sie dann aus deinem Kopf,... du kannst sie zu den Akten legen....das macht auch ein Stückchen freier :-)

Jetzt hab ich schon wieder so viel geschrieben, doch auch das ist eine von meinen Möglichkeiten, mir selbst immer wieder deutlich zu machen, was ich schon alles erreicht habe, ...dass ich schon viel geschafft habe. Ich drucke mir das hier aus und lege es weg. Wenn es mir mal wieder schlecht geht, hole ich es vor und lese es durch. Sicher wird mir dann wieder einiges bewußter werden, was mir helfen wird.

Einen erholsamen Abend wünsche ich euch!

K4errxy2


Olsen

Wenn Du Deine Träume unterdrückst, werden sie immer wieder kommen.

Ich deute in verschiedenen Foren Träume und natürlich auch meine eigenen. Wie die Leute mir dort bestätigten und wie ich selbst merke, hilft das sehr weiter. Die Träume bringen nicht die Lösung des Problems, aber sie zeigen das Problem und dann kann man damit arbeiten.

In meinen Träumen kann ich ganz klare Entwicklungen erkennen. Mir hilft es sehr und den Leuten in den anderen Foren auch.

Mein Tipp: Setze Dich mit Deinen Träumen auseinander.

N^oEvallxee


Hi Ihr "DENKER" *:)

ich habe mir nun nicht alles durchegelesen, will aber trotzdem etwas dazu beitragen!

hatte, und habe auch dieses problem, zu viel zu denken.

als kind schon, vorallem nur so negative dinge wie: was ist wenn ich schlafwandle und mich irgendwo einsperre (bettdecke, und drin stecken bleibe und ersticke), was ist, wenn ich schlafwandle und mich in den riesigen kühlschrank meiner oma einsperre, da man ihn ja nicht von innen aufmachen kann.. usw..

ich hatte regelrechte horror vorstellungen. ich dachte immer, ich werde blind und hab immer ein lichtlein beim einschlagen gebraucht, um immer wieder mal zu blinseln, ob ich eh noch sehe..

es hat sich immer mehr gesteigert, es waren "zwangsgedanken" und ängste.

wieso, warum, weshalb..

wenn man (ich sag jetzt mal) von "grund" auf negativ denkt und sich immer wieder den kopf zerbricht, dann wird das in deinem kopf irgenwann so automatisch, dass bei einem kleinen pips, dieses negative wieder auftaucht.

ich hab zb immer eine attacke bekommen, wenn ich einen krankenwagen gehört hab.

auch das ich verrückt werde, dass ich vollkommen abdrehe und auch zb jemanden umbringe, war ne zeitlang ziemlich in meinem kopf verankert.

ich hab ne therapie gemacht.

und in dieser therapie hab ich erst gemerkt wie wenig ich mich eingentlich kannte und auch mochte.

ich dachte immer, ich mag mich eh so wie ich bin - na, aber hallo - keines wegs! ich hab mich innsgeheim richtig gehasst, weil ich im unterbewußtsein, mich hab nicht leiden können, wg meiner komischen und agressieven und selbstzerstörerischen gedanken..

ein buch, dass ich euch sehr an herzen legen will, ist:

[[http://images-eu.amazon.com/images/P/3548740979.03.LZZZZZZZ.jpg]]

//Kurzbeschreibung

Ein Führer zur Inneren Harmonie. Jeder Mensch ist wunderbar und heilbar, wenn er sich selbst annimmt und die Schönheit seiner Existenz erkennt - lehrt die Amerikanerin Louise L. Hay. Krankheit ist nichts anderes als Verlust der inneren Harmonie und des Vertrauens in uns selbst. Mit Übungen, Meditationen und Affirmationen können wir zu jeder Zeit unser Selbst wiederentdecken und zu einer harmonischen Balance zurückfinden.//

Sie beschreibt zb, wie sehr man negatives denken in positives umgestalten kann.

stellt euch vor, ihr steht jeden tag auf und sagt euch schon am morgen:

wie ich ausschau, wie ich blöd bin, scheiß tag usw... na, was soll dann draus werden ???

ich weiß, man denkt das oft nicht bewust, ich hab das ja selbst ganz stark erlebt..

aber wenn man nun BEWUST, so wie louis das erklärt, schon beim aufwachen, sich streckt und sagt: wow, danke bett, dass du mir so ne schöne nacht u nen tollen schlaf bescherrt hast..

und dann: danke türe das ich dich öffnen kann und raus in die welt dart - cool das ich klamotten hab und nicht nackig rumrennen muss......

wenn man sowas jeden und jeden tag macht, geschied es eines tages von selbst und das unbewusste negative denken wird automatisch zum unbewusten positiven denken..

versucht mal, zu beobachten, wie oft man am tag sich etwas negatives denkt, man glaubt gar nicht wie oft man das tut..

ja, und louis, versucht das alles einfach um zu wandeln..

ich kann es sehr empfehlen!!!

auch positive (für jeden tag) affirmationen können helfen das unbewuste negative denken umzuwandeln:

[[http://www.koerperharmonie.de/affirmationen.htm]]

(teilweise ein bisschen zu sehr christlich, für meinen geschmack, aber das kann man ja umwandeln)

so, nu aber schluss *:)

PS: :)*

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