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Depressionen, wie gehts weiter?

m{csmeog_7x7


Hallo superkuh06

Am liebsten würd ich den ganzen Tag im Bett verbringen die Decke über den Kopf ziehen von Gott und der Welt nichts mehr hören oder sehen und darauf warten endlich denn "Löffel" abzugeben!!!!

Das Gefühl kenne ich nur zu gut. Als das alle bei mir so richtig schlimm wurde und ich nicht mehr weiter wußte, habe ich jeden Abend im bett gelegen und gehofft morgens nicht mehr aufzuwachen damit das ganze endlich ein Ende hat.

Gut das es nicht so gekommen ist, hätte sonst einige schöne dinge verpaßt.

Versuche dann immer meine Probleme irgendwie im Alkohol zu ertränken.

Das ist keine Lösung, nicht mal kurzfristig. Und es wird auf dauer nur zu noch größeren Schwierigkeiten kommen!

Denk einfach mal über die Möglichkeit zu einem Arzt zu gehen (Neurologe) nach. Würde es dir sehr ans Herz legen. Mit diesem Thema ist nicht zu spaßen, und desto länger man wartet desto schwerer kanns werden. Es kann ja nur besser werden....

Lg

y8aNggxa


hilfe

hallo zusammen,

ja wo fang ich an ??

bin irgendwie voll am ende und weiss nicht was mit mir los ist??

habe vor zwei wochen einen schwindelanfall gehabt, ab dem nächsten tag haben meine beschwerden angefangen... ein sehr unangenehmes gefühl in meinem kopf der körper ist total schwach und ich bin für nichts mehr motiviert... stelle mir die ganze zeit fragen über das leben,beobachte mich irgendwie schon selber .... nach jedlichen arzt besuchen sagte man mir ich sei gesund... seit sechs tagen nehme ich jetzt citalopram beta 10mg.. das unangenehme gefühl im kopf ist weg aber der körper ist immer noch total schwach und meine gedanken verändern sich nicht....alles so negativ obwohl ich alles gerne so positiv hätte...

was sind die symtome einer depression?? habe ich depressionen oder nicht??

frage mich mein leben zu beenden habe aber noch hoffnung das sich alles ändert....

bitte helft mir !!!

lieben gruss.....

sCupYerekuxh06


Hast ja irgendwie Recht mcsmog_77! Viel schlimmer kanns ja nicht mehr werden eigendlich nur besser wir werden sehen.

Muss halt mal all meinen Mut zusammenraffeln und doch ma zum Arzt, wenn ich scho an die weißen Kiddel träger denke wirds mir scho flau im Magen. Aber ich denke ich bekomm das noch irgendwie auf die Reihe!!!! :-/

m.csmo:g_77


@ yagga

Betreff Symtome:

Guckst du in diesem Faden Seite 1, Beitrag von Bree *:)

@superkuh06

Ich schick dir mal noch etwas Mut :)* :)* :)*

Es ist der erste Schritt, und der ist bekanntlich oft der schwerste. Mir ging es damals genauso. Wollte nicht wahrhaben das es psychisch ist. Zu guter letzt bin ich froh das ich damals den Schritt zum Arzt gewagt habe. Das ist ja sonst kein Leben mehr.

So als Tip. Schau mal ob du irgendwie rausbekommst welcher Arzt diesem Problem sehr offen gegenübersteht. Evtl. Krankenkasse ??? oder so.... würde die ganze Sache etwas leichter machen.

s"uper]kuhx06


Hallo mcsmog tut mir echt leid aber ich schaff das nicht!!!!!!! Habe heute schon vor einer Arztpraxis gestanden weiter ging es aber dann auch nicht!!!! Bin dann wieder gegangen!! Wie soll ich denn einem Menschen denn ich noch nie zuvor gesehen habe denn ich nicht einmal kenne mir anvertrauen ??? ??? ??? Ich weiß du versucht mir auch "nur" zu helfen!! Ich weiß nicht mehr weiter!!! Ich steh nur noch auf der Stelle und drehe mich im Kreis!!! Weiß auch nicht wie ich dass beschreiben soll!!! Wie wenn man in einen Kreisverkehr einfährt es aber keine Ausfahrt gibt, nicht einmal einen "NOTAUSGANG"!!! Ich habe einfach genug von der ganzen schei.......!! Ich habe keine Kraft mehr!!! Für was soll ich mich denn noch Quälen ??? Irgendwann müssen wir eh alle mal von dieser Welt gehen DIE EINEN FRÜHER DIE ANDEREN SPÄTER!!!.... :°( :°( :°( :°( :°( :°(

wMayne8x6


superkuh

genau DESHALB gehst du zum arzt, weil du ihn eben NICHT kennst!! natürlich musst du ihm "vertrauen" können und die chemie ziwschen euch muss einfach stimmen, aber gerade weil du den arzt nicht kennst wirst du ihm viel mehr und ganz anders erzählen als zum beispiel einem freund.

ich hatte da mal den vergleich damals mit einem guten freund von mir eröretert. zum beispiel erzählt man ja seinen freunden mehr von sich wenn man betrunken ist. aber es gibt trotzdem sachen die du niemals einem freund erzählen würdest, egal wie betrunken du bist. irgendetwas hindert dich daran, und das ist genau das, dass du ihn kennst!

den arzt kennst du nicht, er ist objektiv und ein aussenstehender zudem hat er viel erfahrung mit den problemen die du hast.

von daher überwinde dich zumindest mal hinzugehen, wenn der arzt nicht sympatisch genug ist geh zu einem anderen, bis du den richtigen hast!

@yagga

genau so hat es bei mir auch angefangen ich habe zwar nie ad's genommen bin aber viel zu späz zu einem psychotherapeuten gegangen. ich kann dir nur einen tip geben geh SOFORT zu einem therapeuten und klär ab ob du eine therapie brauchst oder nicht. hausärzte verschreibene gerne sofort Anitdepressiva wenn sie keine körperliche ursache erkennen können. ich würde allerdings NIEMALS antidepressiva nehmen die mir mein hausartz verschreibt. dies würde ich nur machen wenn es mir ein psychotherpeut empfiehlt bzw ein psychiater verschreibt. deine weisheitszähne lässt du dir ja auch nicht vom hausarzt ziehen!

s!uperk5uhx06


Ob ich einen Arzt oder sonst irgendwas brauche, das kann ich doch wohl alleine immer noch selber entscheiden oder nicht? Wenn ich nicht hingehe dann ist das ja schließlich mein Problem auf eins mehr oder weniger kommts auch nicht mehr drauf an!!! :-(

w aynNe86


tschuldigung ich wollte dir ja nur helfen und dachte ehrlich gesagt du willst hier auch hilfe haben, was erwartest du denn was wir dir hier sagen? dass es dir bald wieder besser gehen wird, ohne dass du was dafür tust? sorry aber so läuft das nun mal nicht, lass dir helfen oder lass es bleiben, es war nur ein rat

s-upe0rkuhx06


Ich lasse es bleiben!!!!!!!!!! :-(

m,csmoog_x77


@ superkuh06

Hallo mcsmog tut mir echt leid aber ich schaff das nicht!!!!!!!

Du machst das ja nicht für mich sonder für DICH! ;-)

Ich weiß was du durchmachst. Es ist verdammt schwer dahin zu gehen und was zu erzählen. Was soll man erzählen, glaubt der Arzt mir, findet der was, oder nicht.......usw? Viele Fragen, keine Antworten ohne Termin. Doch glaub mir, das ist der erste Schritt und der ist verdammt schwer, aber wenn der mal getan ist dann tritt auch ein wenig Erleichterung ein.

Und wie wayne86 *:) schrieb:

genau DESHALB gehst du zum arzt, weil du ihn eben NICHT kennst!! natürlich musst du ihm "vertrauen" können und die chemie ziwschen euch muss einfach stimmen, aber gerade weil du den arzt nicht kennst wirst du ihm viel mehr und ganz anders erzählen als zum beispiel einem freund.

So würd ich das auch sehen. Ist natürlich nicht bei allen gleich. Gibt ja Leute die erzählen den Freunden einfach alles. Aber ich würde sagen das da unterbewußt ansonsten die Angst da ist, das die Freunde einen nicht verstehen, nicht helfen können oder sich nachher abwenden. Ein Arzt sieht das alles ein wenig anders und vor allem nicht so Emotional.

Irgendwann müssen wir eh alle mal von dieser Welt gehen DIE EINEN FRÜHER DIE ANDEREN SPÄTER!!!...

Das ist das einzige auf dieser Welt was wirklich sicher ist!

Ob ich einen Arzt oder sonst irgendwas brauche, das kann ich doch wohl alleine immer noch selber entscheiden oder nicht? Wenn ich nicht hingehe dann ist das ja schließlich mein Problem auf eins mehr oder weniger kommts auch nicht mehr drauf an!!!

Korrekt. Das ist deine Entscheidung. Hier wird die zugehört und auch was sinniges zu geschrieben. Also nutze es oder lass es, aber dann leb mit den Konsequenzen!

Okay, fangen wir mal anders an. Frag dich mal folgendes:

Wovor hast du Angst?

Was hindert dich daran offen zu sein?

Was möchtest du ihm erzählen?

Was wird der Arzt wohl sagen?

Ist es schwer eine Überweisung für einen Neurologen (gleichzeitig meist Psychiater) zu bekommen?

Gibt es vielleicht noch einen anderen Weg, z.B. über Telefonseelsorge, Krankenkasse o.ä.?

Denk einfach mal drüber nach. keiner hat behauptet das es leicht ist. Aber es lohnt sich.

Wer wagt der kann gewinnen, wer nicht wagt hat schon verloren!

Also, nur Mut.

MJaketof1eelgooxd


Ich habe seit nun fast 10 Jahren große Probleme mit mir. Zu dieser Zeit kam ich in die Wechseljahre. Ab ca. dieser Zeit legte sich bei mir ein Schalter ganz um und ich komme mit mir selbst nicht mehr klar.

Bis dahin funktionierte ich einwandfrei . . wie man so sagt. Ich habe 2 gesunde Kinder, einen lieben, arbeitsamen Mann und auch sonst könnte es mir eigentlich gut gehen. Ich war zwar immer schon etwas nervös und hatte leichte Depris . . meist am Wochenende, aber das ging dann wieder vorbei. Ich habe etwas getöpfert, Sport gemacht, gerne gelesen, mein Haus und Garten in Ordnung gehalten, kannte also keine Langeweile, war voll ausgelastet. 2001 kam mein Mann in Vorruhestand. Mein Mann hatte immer viel gearbeitet und ich freute mich nun auf ein etwas beschaulicheres Leben . . zusammen mit meinem Mann. Doch schon ca. 2 Jahre im Vorfeld, merkte ich, dass sich da nie wirklich etwas ändern würde . . es war für mich nur ein schöner Traum. Zu dieser Zeit kam ich auch in die Wechseljahre.

Von quasi Heute auf Morgen hatte ich Ängste, Angst mit dem Auto irgendwo hin zu fahren, wo ich mich nicht auskannte, Angst vor Situationen, die ich nicht überschauen konnte. Ich wollte keine festen, wiederkehrende Termine z.B. Sportverein etc. Ich hörte mit dem Sport auf, hatte keine Lust mehr meine Hobbys auszuführen, bekam den Haushalt nicht mehr in Griff. Ich wollte zwar alles weiter machen . . der Wille war da, jedoch ich besaß keine Energie mehr einen Anfang zu machen/zu finden. Wie eine Garnrolle, bei der der Anfangsfaden verschwunden ist.

Erst bekam ich Kopfschmerzen über ca. 1 ½ Jahre . . jeden Tag, nahm fast keine Medis. Ich lief von einem Arzt zum anderen z.B. Orthopäde, Zahnarzt, HNO usw. Nichts half, irgendwann war es dann weg. Dann bekam ich heftige Zahnschmerzen. Das endete damit, dass bei 2 Zähnen der Nerv gekappt wurde und ein Zahn gezogen wurde. Dann bekam ich Gürtelrose am Hals/Schulter. Danach fing ich an mich am Körper zu verkrampfen, was natürlich zu Ischiasschmerzen (bis ins Bein) führte usw. Ich machte eine Dorn Preuß Therapie, was nicht half und ließ mich einrenken von einem Chiropraktiker bzw. Osteologen, was dann Erfolg hatte.

Zuerst dachte ich ja noch, dass diese Zeit vorbei geht. Ich sagte zu meinem Mann; "Lass mir ein bisschen Zeit, das wird wieder" Nachdem ich es dann irgendwann öfters sagte, glaubte ich langsam nicht mehr daran. Ich zog mich zurück, dann sprach ich mit meinem Mann, mit Freunden und Bekannten darüber . . dann immer hin und her.

Irgendwann dachte ich, wer will das denn immer und immer wieder hören ?

Ich sprach auch mit meinem Hausarzt . . überall eigentlich nur Achselzucken, Ratlosigkeit. Zum Psychiater wollte ich nie, ich hatte Angst, dass es mir dann noch schlechter gehen würde. Ich wollte keine Therapiesitzungen. Entsprechende Medikamente wollte ich auch nicht, die Angst meine Umwelt nicht mehr richtig zu sehen, abhängig zu werden war zu groß.

Mittlerweile schlafe ich schlecht, werde dann plötzlich durch die Telefon- oder Türklingel morgens geweckt, springe auf . . niemand dran, niemand an der Tür. Oder es springen mich sobald ich wach werde irgendwelche Gedanken an, die sich so festsetzen.

In allem sehe ich etwas, was gegen mich geht. Dadurch auch öfters Streit in der Beziehung. Ich fühle mich danach ausgelaugt, leer, nutzlos und sehe keine Perspektive mehr. Ich frage mich, was soll ich noch hier . . eigentlich bin ich doch eine Last. Was will mein immer noch sehr aktiver Mann mit einer Frau, die eigentlich nur herum hängt.

Zwischendurch mal Erholungspausen und immer wieder die Hoffnung, dass es nun Schritt für Schritt aufwärts geht. Dann kommt etwas, was mich wieder total nach unten drückt.

Vor ca. 14 Tagen, habe ich eine Situation so falsch interpretiert, dass ich beinahe alles kaputt gemacht hätte, zumal ich ja dann auch nicht den Mund halten kann.

Das hat mich dann bewogen, meinen Hausarzt wieder auf zu suchen, der mir dann die Cymbalta 30 mg gegeben hat. Ich sollte sie abends einnehmen und das für 7 Tage lang. Dadurch kam ich in dieses Forum und weiß jetzt nicht, was ich tun soll.

s3uperku9hx06


Ihr habt ja recht, eigendlich habe ich ja nichts mehr zu verlieren!!!

Ich werde mich doch in Ärztliche behandlung begeben!!!! An Wayne86 endschuldige bitte dass ich so grob auf dein schreiben reagiert habe ich hoffe du nimmst es mir nicht für übel!!! Sorry! @:) Ich hoffe dass ich wieder irgendwie ins Leben zurück finde!! Ich danke euch allen für eure Unterstützung!!!!!!! :)^

w[ayne686


nein ich nehm es dir nicht übel, bin aber selber auch ein bisschen grob gewesen, glaub mir, ich weis ungefähr wie du dich fühlst mir ging es genauso!!

mpcsmo"g_D77


@ superkuh06

Na das hört sich doch gut :)^

Der erste Schritt ist halt verdammt schwer, aber er lohnt sich allemal.

@Maketofeelgood

Da hast du ja einiges erleben müssen.

Ich habe seit nun fast 10 Jahren große Probleme mit mir.

10 Jahre sind eine sehr lange zeit und der Rest hört sich auch nicht wirklich gut an. Inwieweit das jetzt mit den Wechseljahren zusammenhängt kann ich nicht sagen, da hab ich mal keine Erfahrungen mit ;-).

Bis dahin funktionierte ich einwandfrei ....

Ja, den Satz kenne ich. Hauptsache man funktioniert. habe auch eine viel zu lange Zeit nur "funktioniert". Das mag zwar nach außen so aussehen als ob derjenige alles im Griff hat und doch ganz gut durchs leben kommt. Aber in einem Selbst ist das Gefühl doch ein ganz anderes.

Ich kenne jetzt das Medikament nicht was du da nimmst, scheint aber schon mal die richtige Richtung zu sein.

Dennoch, wenn ich deine ganzen Beschwerden un den Werdegang so lese, kann ich auch dir nur ans Herz legen einen Termin beim Neurologen (Psychiater) zu machen. Denn...

Zum Psychiater wollte ich nie, ich hatte Angst, dass es mir dann noch schlechter gehen würde.

... ich denke das es nur besser werden kann. Du gehst ja nicht dahin, sprichst mit dem Arzt und dann ist entweder besser oder noch schlechter. Klar am Anfang war ich nach dem Besuch beim Neurologen dann etwas "verwirrt" und ich wolllte nicht so ganz wahrhaben das es psychisch ist. Aber zumindest habe ich einige Erklärungen und Zusammenhänge mitbekommen. Und dann hatte ich halt die Wahl: Weitermachen wie bisher und keine Hoffnung auf Besserung oder aber den Strohhalm packen und den Weg in Richtung Hoffnung und Besserung gehen. hab mich für letzteres Entschieden und das ist auch gut so. Klar, es ist nicht immer schön und es dauert seine Zeit, aber alles in allem gehts mir auf jeden Fall besser.

Dadurch kam ich in dieses Forum und weiß jetzt nicht, was ich tun soll.

Die Frage ist ja nicht was du tun sollst, sondern was DU willst und was das beste für DICH ist.

Lg

MOakeftofekelgxood


Hallo mcsmog_77

Ich danke Dir für Deinen Beitrag, der mich betrifft.

Ich will/muss etwas ändern auf jeden Fall !!!

Denn so geht es nicht weiter. Ich mache mich und auch meine Beziehung so kaputt.

Ich habe jetzt die Cymbata, 30 mg, abends eingenommen und werde jetzt sehen, wie es mir nach 7 Tagen damit geht.

Ich werde im neuen Jahr sofort einen Termin bei einem Neurologen machen, egal wie schwer es mir fällt.

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