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Narzisstentreff im Forum

NTeGthe


Nabend !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

:-D :-D :-D :-D ;-)

;-) ;-) 8-) 8-) :-) :-( :-(

----------------------------- Hulu lu Wauwau !!!!!!!!!1

Pgornoh:engxst


Doppelkorn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nach ner Pulle Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn...

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D 8-)

Lqotta


Moin !

:-) (Gedicht folgt !)

LMottxa


Wenn der Bauer Warsteiner trinkt...

Die Rübe auf die(Computer-) Tasten sinkt !

(Bauernregel) ;-D

Lzo$txta


Jetzt hat die Lotta sich eingeloggt -

Da haut der Hengst wieder ab, im Galopp ! :-(

(dabei hab ich sogar schon geantwortet...)

P2ornoh engsxt


Auf dem Bauernhof!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein Bauer stand am Scheunentor und pisste durch die Ritze,

plötzlich fiel die Sense um und ab war seine Spitze!

;-D ;-D ;-D ;-D :-o :-o :-o :-( ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

Moin Lotta... :-D

LHo_tta


die Bauern aber auch wieder... ;-)

;-D ;-D ;-D

L`ot0txa


Ein Traktor ist kein Omnibus.

Das ahnte schon Kopernikus.

8-)

Werner Mitsch

(*1936)

L!ottxa


HULULUHU ???

Die kleinsten Bauern haben die intelligentesten Kartoffeln.

???

Walter Ludin

(*1945)

Lxottxa


Der Bauer reagiert geknickt,

wenn ihm die Milchkuh E-Mails schickt. (B.R.)

L#otxta


Eins hab ich noch - lang aber lustig !

Zur Beichte ging mit frommen Blick,

der junge Bauer Dominik.

Jedoch der Pater Quadrian

im Beichtstuhl war ein strenger Mann.

Und wer zu ihm zur Beichte kam

und den er ins Examen nahm,

dem stellte er gar viele Fragen,

wenn er nicht wollte alles sagen.

Und selbst wenn er nichts hatt' verbrochen,

er wurde nicht gleich losgesprochen.

Zu Dominik sprach er: "Mein Kind,

ich weiß, daß alle sündhaft sind.

Doch du, du hast es arg getrieben,

weil dich fast alle Mädchen lieben.

Drum sag' mir deine Sünden an -

du unglücksel'ger, junger Mann."

Da sprach der Bauernbursch verschämt:

"Wenn ihr mir's nur nicht übelnehmt,

dann will ich euch ja nichts verhehlen,

von Eurer Köchin was erzählen.

Ich ging einst abends spät zu ihr

und klopfte an die Küchentür,

da kam sie freudevoll heraus,

wir gingen in das Gartenhaus

und saßen dort auf jener Bank, die Ihr gemacht,

wohl eine ganze lange Nacht.

Ihr wißt schon, unter'm Apfelbaum,

wir saßen dort als wie im Traum.

Und endlich kam die Trennungsstunde

und auch ein Kuß von ihrem Munde.

Denn wie es ja gewöhnlich ist,

beim Abschied wird doch stets geküßt,

doch Eure Köchin, die war dumm,

die fiel beim Küssen langsam um.

Dann aber hielt sie mich noch lange,

herrje, mir wurde schon ganz bange,

ich wußte gar nicht, was sie wollte

und was ich mit ihr machen sollte."

"Wie", rief der Pater voller Beben,

"die Köchin hat sich dir ergeben

und du hast dort in jener Nacht

dein Bubenstück an ihr vollbracht?

So höre nun was ich dir sage:

Du darfst mir jetzt durch 100 Tage

kein Fleisch und auch kein Bier genießen

und nicht ein einzig Mädchen küssen.

Ist dann vorüber diese Zeit

und hast du alles tief bereut,

durch strenges Fasten und durch Beten,

dann sollst du wieder vor mich treten."

Der Bauernsohn ging traurig fort

und dachte oft an dieses Wort:

"Du darfst kein Fleisch, kein Bier genießen

und nicht ein einzig Mädchen küssen."

Und qualvoll strich die Zeit dahin.

So stand er meist mit trüben Sinn

ganz einsam an dem Klostergarten

und wollte auf den Nachbarn warten.

Da kam zu ihm die Priorin

und sprach mit liebevollem Sinn:

"Dominik, ihr seid ein lustiger Geselle,

kommt, geht mit mir in meine Zelle.

Kommt, ich verriegele die Tür

und ihr bleibt heute Nacht bei mir."

"Ich darf kein Fleisch, kein Bier genießen

und nicht ein einzig Mädchen küssen."

Da sprach das Nönnlein: "Kommt nur rein,

ich hab' kein Bier, ich geb' euch Wein,

und wenn ihr dürft kein Mädchen küssen -

nun ja, ihr müßt doch selber wissen,

ich bin kein Mädchen, nicht mein Bester,(?)

ich bin doch eine heil'ge Schwester."

Und das begriff der Bursche schon,

denn unser junger Bauernsohn

der war doch auch von Fleisch und Bein,

er dachte sich - ein Gläschen Wein

und eine hübsche Nonne küssen,

das könntest du doch auch genießen. -

Kurzum, er machte was sie wollte,

und sie, sie machte, was sie sollte.

Sie schlichen sich zur Zelle beide

und leerten da den Kelch der Freude

bis auf den letzten Tropfen aus,

des morgens ließ sie ihn heraus.

Nun dachte Dominik mit Zagen,

was wird der gute Pater sagen.

Die 100 Tage war'n vorbei

und Dominik ging wortgetreu

zum zweitenmal mit frommen Sinn

zur Beichte zum Herrn Pater hin.

Und als der Pater ihn gefragt:

"Hast du gelebt, wie ich gesagt?"

Sprach Dominik: "Ihr müßt verzeih'n,

ich trank kein Bier, ich trank nur Wein,

und hab' mit wahrer Götterwonne,

bei einer jungen Klosternonne

fast eine ganze lange Nacht,

in Lust und Liebe zugebracht!"

Der Pater fiel beinah' vom Stuhl:

"Du bist verdammt zum Höllenpfuhl,

wie kannst du so die Kirche lästern,

die Nonnen sind doch Christi Schwestern,

die Nonnen sind Gottes Töchterlein,

du mußt ein Kind des Teufels sein."

Da rief der Bauernbursch voll Lust:

"Ach, hätt' ich das doch gleich gewußt,

wenn die Nonnen Christi Schwestern sind,

dann bin ich ja ein gutes Kind,

was hung're ich mich da so mager -

da ist ja Christus gar mein Schwager,

und sind sie Gottes Töchterlein,

dann wird mir Gott schon selbst verzeih'n -

dann brauch' ich euch nicht mehr Herr Pater -

dann ist ja Gott mein Schwiegervater!"

(Ingrid Lepp )

Machs gut, Hengst - aber nicht so oft ! ;-)

NSethe


Versagen der Heilkunst (Eugen Roth )

Ein Mensch, der von der Welt Gestank

Seit längrer Zeit schwer nasenkrank ,

Der weiterhin auf beiden Ohren

Das innere Gehör verloren ,

Und dem zum Kotzen ebenfalls

Der Schwindel raushängt schon zum Hals,

Begibt sich höflich und bescheiden

Zum Facharzt für dergleichen Leiden.

Doch dieser meldet als Befund ,

Der Patient sei kerngesund

Die Störung sei nach seiner Meinung

Nur subjektive Zwangserscheinung

Der Mensch verlor auf dieses hin

Den Glauben an die Medizin.


Moin Lotta /Hengst

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)

------------------------------------------------------ 8-) 8-) 8-)

Ntethxe


Gewissensfrage (Gerhard Schumann 1911 )

Da zu sei.

Ist kein Grund

andauernd Hurra zu schreien.

Müssen Kinder darob den Eltern

zeitlebens huldigen ??? ??? ??? ?

Oder sollten Eltern

sich gelegentlich einmal entschuldigen. ??? ??? ???


;-D ;-D ;-D

:-D :-D :-D

:-) :-) :-)

:-) ;-) ;-(

8-) 8-) 8-)

------------------------------------------------ Huhuhu

LwotSta


Moin !

Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit. 8-)

(Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.)

Liottxa


Freud...

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?' ??? ??? ???

(Sigmund Freud, österr. Psychologe u. Psychiater, 1856-1939)

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