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Narzisstentreff im Forum

L@otta


Moin!!! Ich glaub, wir sind nur noch zu zweit, heraklit :-|

Das Eis macht Flüsse im Winter begehbar

und Whiskey im Sommer trinkbar.

Werner Mitsch

(*1936)

8-)

Prost !!! heraklit !!! :-D

hber*aklxit


Moin Lotta!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn die anderen glauben,

man ist am Ende,

dann muß man erst richtig anfangen!

Konrad Adenauer------------------:-)

-----------Ich glaube, du hast recht,

moin Lotta und alle Häschen--------------

nur wir sind über :-(

:-D

:-D

:-D

:-D------------------------------was soll´s ???

JAu^ni"ha%se


Du siehst die leuchtende Sternschnuppe

nur dann, wenn sie vergeht.

:°(

Christian Friedrich Hebbel

(1813 - 1863)

JTuniha}sxe


Als GOTT im Paradies Adam erschaffen hatte, war alles Material verbraucht. Als er dann doch noch Eva erschaffen wollte, reichte Adams Rippe doch vorn und hinten nicht ganz. So nahm er den fehlenden Rest aus dem ums Paradies herumliegenden, noch nicht aufgeräumten Chaos.

:-D

Erhard Blanck

(*1942)

%-|

Schönen Mittwoch dir, heraklit :-) und allen, die´s lesen... 8-)

h]eraxklit


Guten Morgen, Junihase!!!!!!!!!!!!!!

Friedrich Nietzsche

Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen,

ist beim Erwachen daran denken,

ob man nicht wenigstens einem Menschen

an diesem Tage eine Freude machen könne.

---------------------------:-) --------------------------:-)

Ach, Narzißten--------------------------;-)

------------------wo seid ihr ???

;-D

;-D-----------------------------grün ???

;-D---------------------------:-p

Jcun_ihase


Moin heraklit !!! :-) ...und... na ja.... hm. :-|

Zur Beichte ging mit frommen Blick,

der junge Bauer Dominik.

Jedoch der Pater Quadrian

im Beichtstuhl war ein strenger Mann.

Und wer zu ihm zur Beichte kam

und den er ins Examen nahm,

dem stellte er gar viele Fragen,

wenn er nicht wollte alles sagen.

Und selbst wenn er nichts hatt' verbrochen,

er wurde nicht gleich losgesprochen.

Zu Dominik sprach er: "Mein Kind,

ich weiß, daß alle sündhaft sind.

Doch du, du hast es arg getrieben,

weil dich fast alle Mädchen lieben.

Drum sag' mir deine Sünden an -

du unglücksel'ger, junger Mann."

Da sprach der Bauernbursch verschämt:

"Wenn ihr mir's nur nicht übelnehmt,

dann will ich euch ja nichts verhehlen,

von Eurer Köchin was erzählen.

Ich ging einst abends spät zu ihr

und klopfte an die Küchentür,

da kam sie freudevoll heraus,

wir gingen in das Gartenhaus

und saßen dort auf jener Bank, die Ihr gemacht,

wohl eine ganze lange Nacht.

Ihr wißt schon, unter'm Apfelbaum,

wir saßen dort als wie im Traum.

Und endlich kam die Trennungsstunde

und auch ein Kuß von ihrem Munde.

Denn wie es ja gewöhnlich ist,

beim Abschied wird doch stets geküßt,

doch Eure Köchin, die war dumm,

die fiel beim Küssen langsam um.

Dann aber hielt sie mich noch lange,

herrje, mir wurde schon ganz bange,

ich wußte gar nicht, was sie wollte

und was ich mit ihr machen sollte."

"Wie", rief der Pater voller Beben,

"die Köchin hat sich dir ergeben

und du hast dort in jener Nacht

dein Bubenstück an ihr vollbracht?

So höre nun was ich dir sage:

Du darfst mir jetzt durch 100 Tage

kein Fleisch und auch kein Bier genießen

und nicht ein einzig Mädchen küssen.

Ist dann vorüber diese Zeit

und hast du alles tief bereut,

durch strenges Fasten und durch Beten,

dann sollst du wieder vor mich treten."

Der Bauernsohn ging traurig fort

und dachte oft an dieses Wort:

"Du darfst kein Fleisch, kein Bier genießen

und nicht ein einzig Mädchen küssen."

Und qualvoll strich die Zeit dahin.

So stand er meist mit trüben Sinn

ganz einsam an dem Klostergarten

und wollte auf den Nachbarn warten.

Da kam zu ihm die Priorin

und sprach mit liebevollem Sinn:

"Dominik, ihr seid ein lustiger Geselle,

kommt, geht mit mir in meine Zelle.

Kommt, ich verriegele die Tür

und ihr bleibt heute Nacht bei mir."

"Ich darf kein Fleisch, kein Bier genießen

und nicht ein einzig Mädchen küssen."

Da sprach das Nönnlein: "Kommt nur rein,

ich hab' kein Bier, ich geb' euch Wein,

und wenn ihr dürft kein Mädchen küssen -

nun ja, ihr müßt doch selber wissen,

ich bin kein Mädchen, nicht mein Bester,(?)

ich bin doch eine heil'ge Schwester."

Und das begriff der Bursche schon,

denn unser junger Bauernsohn

der war doch auch von Fleisch und Bein,

er dachte sich - ein Gläschen Wein

und eine hübsche Nonne küssen,

das könntest du doch auch genießen. -

Kurzum, er machte was sie wollte,

und sie, sie machte, was sie sollte.

Sie schlichen sich zur Zelle beide

und leerten da den Kelch der Freude

bis auf den letzten Tropfen aus,

des morgens ließ sie ihn heraus.

Nun dachte Dominik mit Zagen,

was wird der gute Pater sagen.

Die 100 Tage war'n vorbei

und Dominik ging wortgetreu

zum zweitenmal mit frommen Sinn

zur Beichte zum Herrn Pater hin.

Und als der Pater ihn gefragt:

"Hast du gelebt, wie ich gesagt?"

Sprach Dominik: "Ihr müßt verzeih'n,

ich trank kein Bier, ich trank nur Wein,

und hab' mit wahrer Götterwonne,

bei einer jungen Klosternonne

fast eine ganze lange Nacht,

in Lust und Liebe zugebracht!"

Der Pater fiel beinah' vom Stuhl:

"Du bist verdammt zum Höllenpfuhl,

wie kannst du so die Kirche lästern,

die Nonnen sind doch Christi Schwestern,

die Nonnen sind Gottes Töchterlein,

du mußt ein Kind des Teufels sein."

Da rief der Bauernbursch voll Lust:

"Ach, hätt' ich das doch gleich gewußt,

wenn die Nonnen Christi Schwestern sind,

dann bin ich ja ein gutes Kind,

was hung're ich mich da so mager -

da ist ja Christus gar mein Schwager,

und sind sie Gottes Töchterlein,

dann wird mir Gott schon selbst verzeih'n -

dann brauch' ich euch nicht mehr Herr Pater -

dann ist ja Gott mein Schwiegervater!"

|-o %-| :-D

Ingrid Lepp

hYera7kl6it


Wow!!!!!!!! Junihase!!!!!!!!!!! ;-D ;-D ist ja toll :-o

Eugen Roth

Ein kluger Seelen-Wurzelgraber

Weiß viel ans Licht zu bringen - aber

Vergeßt dabei das eine nicht:

Die Wurzeln sterben ab im Licht!

:-D :-D ;-)

--------------------Schönen Feiertag---------------:-)

:-)

;-D

J$uniEhWase


Glückwunsch zum 75.... im Pflegeheim. :-|

Man müßte nochmals zwanzig sein – mit den Adressen von heute...

;-D :-D 8-)

Harald Juhnke

eig. Harry Heinz Herbert

dt. Schauspieler, Sänger u. Entertainer,

geboren am 10. Juni 1926 in Berlin

:-)

J5uni_hasxe


...1929 ist er geboren, nich 1926 !!! :-)

Wahrscheinlich bin ich von meinem Beruf besessen, denn ich bin unausstehlich, wenn ich nichts zu tun habe.

Harald Juhnke (*1929)

hYerqakXlit


Guten Morgen :-D moin Lotta!!!

Die Kunst des Ausruhens

ist ein Teil der Kunst des Arbeitens

------- John Steinbeck --------------

;-D

;-D

:-p-----------------------------;-) :-) ;-D

hXeraVk.lixt


Junihase ??? ??? ???

Nix mehr mit Narzißtentreff ???

:-)

;-D

:-)

:-D

:-p

:-D--------------------------------------:-( :-(

J:unih/asxe


Wieso ??? ICH bin doch da !!! :-D

Ich bin, ich weiß nicht wer.

Ich komme, ich weiß nicht woher.

Ich gehe, ich weiß nicht wohin.

mich wundert, dass ich so fröhlich bin.

Johannes Mario Simmel

:-)

Schöne neue Woche, für dich, heraklit, und für alle die es lesen :-)

Und schönen Gruß an Nethe,(hoffentlich nur) in der Junipause. :-)

8-)

JBunih0ase


Du... bist nicht da, heraklit !!! :-o

Und von den Anderen, besonders Nethe... will ich gar nicht reden... :-| :-( :°(

__:-/ Wenn das Aug nicht sehen will,

so helfen weder Licht noch Brill. :-__

8-) (Deutsches Sprichwort)

JTunilhase


Wer sich nicht selbst bemüht,

dem mag ich nicht weiterhelfen;

Wer nicht selbst das Wort sucht,

dem zeige ich es nicht.

Konfuzius

(551 - 479 v. Chr.)

JKuniphasxe


Wer sich nicht selbst bemüht,

dem mag ich nicht weiterhelfen;

Wer nicht selbst das Wort sucht,

dem zeige ich es nicht.

Konfuzius

(551 - 479 v. Chr.)

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