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Narzisstentreff im Forum

bsixon


*:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

:-D *:) :-D herzlichen glückwunsch, lotta :-D *:) :-D


Das Brot

Er saß beim Frühstück äußerst grämlich,

Da sprach ein Krümchen Brot vernehmlich:

"Aha, so ist es mit dem Orden

Für diesmal wieder nichts geworden.

Ja, Freund, wer seinen Blick erweitert

Und schaut nach hinten und nach vorn,

Der preist den Kummer, der ihn läutert.

Ich selber war ein Weizenkorn.

Mit vielen, die mir anverwandt,

lag ich im lauen Ackerland.

Bedrückt von einem Erdenkloß,

macht' ich mich mutig strebend los.

Gleich kam ein alter Has gehupft

und hat mich an der Nas gezupft,

und als es Winter ward, verfror,

was peinlich ist, mein linkes Ohr,

und als ich reif mit meiner Sippe,

o weh, da hat mit seiner Hippe

der Hans uns rundweg abgesäbelt

und zum Ersticken festgeknebelt

und auf die Tenne fortgeschafft,

wo ihrer vier mit voller Kraft

im regelrechten Flegeltakte

uns klopften, daß die Scharte knackte!

Ein Esel trug uns in die Mühle.

Ich sage dir, das sind Gefühle,

wenn man, zerrieben und gedrillt

zum allerfeinsten Staubgebild',

sich kaum besinnt und fast vergißt,

ob Sonntag oder Montag ist.

Und schließlich schob der Bäckermeister,

nachdem wir erst als zäher Kleister

in seinem Troge baß gehudelt,

vermengt, geknebelt und vernudelt,

uns in des Ofens höchste Glut.

Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut?

Frischauf, du hast genug, mein Lieber,

greif zu und schneide nicht zu knapp

und streiche tüchtig Butter drüber

und gib den andern auch was ab !

Wilhelm Busch


:-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

h(erLaklixt


Dämmern tuts schon :-|

Nietzsche Friedrich

Rimus remedium

Aus deinem Munde,

Du speichelflüssige Hexe Zeit,

Tropft langsam Stund' auf Stunde.

Umsonst, daß all mein Ekel schreit:

"Fluch, Fluch dem Schlunde

Der Ewigkeit!"

Welt - ist von Erz:

Ein glühender Stier, - der hört kein Schrein.

Mit fliegenden Dolchen schreibt der Schmerz

Mir in's Gebein:

"Welt hat kein Herz,

Und Dummheit wär's, ihr gram drum sein!"

Gieß alle Mohne,

Gieß, Fieber! Gift mir in's Gehirn!

Zu lang schon prüfst du mir Hand und Stirn.

Was frägst du? Was? "Zu welchem - Lohne?"

- - Ha! Fluch der Dirn'

Und ihrem Hohne!

Nein! Komm zurück!

Draußen ist's kalt, ich höre regnen -

Ich sollte dir zärtlicher begegnen?

- Nimm! Hier ist Gold: wie glänzt das Stück! -

Dich heißen "Glück"?

Dich, Fieber, segnen? -

Die Tür springt auf!

Der Regen sprüht nach meinem Bette!

Wind löscht das Licht, - Unheil in Hauf'!

- Wer jetzt nicht hundert Reime hätte,

Ich wette, wette,

Der ginge drauf!

x:)

Moin Sense :-p :-o

Moin Nethe :-D *:)

Moin Lotta :)D %-|

Moin bion und Kinderschar ;-D |-o

btion


** *:) lotta *:) sense *:) heraklit *:) nethe *:) edzi *:)

In der Ferne

In der Nähe

schreibt man vielleicht nicht Gedichte

Man streckt die Hand aus

sucht

streichelt

man hört zu

und man schmiegt sich an

Aber das unbeschreiblich

Immergrößerwerden der Liebe

von dem ich schreibe

das erlebt man

bei Tag und bei Nacht

auch in der Nähe

Erich Fried


:-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

-ILotVtxa-


*:)

Der Nächste

Nah hab den Nächsten ich nicht gerne:

Fort mit ihm in die Höh und Ferne!

Wie würd’ er sonst zu meinem Sterne? –

Friedrich Nietzsche

:-)

h1eraIklixt


Schönen Vormittag *:) *:) *:)

Friedrich Nietzsche

Vereinsamt

Die Krähen schrein

Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:

Bald wird es schnein, -

Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!

Nun stehst du starr,

Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!

Was bist du Narr

Vor Winters in die Welt entflohn?

Die Welt - ein Tor

Zu tausend Wüsten stumm und kalt!

Wer das verlor,

Was du verlorst, macht nirgends Halt.

Nun stehst du bleich,

Zur Winter-Wanderschaft verflucht,

Dem Rauche gleich,

Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr

Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -

Versteck, du Narr,

Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrein

Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:

Bald wird es schein, -

Weh dem, der keine Heimat hat!

%-|

:-o ----------------------|-o -------------:-D

NDetkhxe


** Eduard Mörike(1804-1875) :)D :-x x:) %-| %-| *:) *:) *:)

Man muß immer

etwas haben

auf das man sich freut

und das ist schon

eine gescheite Gewohnheit

sich einen Wunsch vorzunehmen

auf dessen Erfüllung man spart.


Gruß an : :-D :-D

Lotta------x:) x:) |-o |-o-l

Heraklit----- ;-) :-D :-D

bion--------|-o |-o |-o |-o

Edzi--------;-) %-| %-| %-|

Sense-------x:) x:) |-o |-o :-D

-----------------------------------8-) 8-)

N)etxhe


** :)D %-| %-| :-/--------Nabend------------;.D ;-) *:) *:)

"Nu,wenn ich nischd mähr sehe,

brauch'ch ooch nich mähr

hinguggn. :-D :-D





"Guggemada,

das scheene Daal

da undn

und dähr scheene See

un die scheen'n Wiesen da undn!!!!!"

"Na,wenn das da undn so scheen is,

dann fraache ich dich,

warum mir jädz die gansn

Schdundn

hier hochgegrachseld sinn.!!!!!! :-D :-D

----------------------------------------;-) :-D ;-D :-)

N"ethxe


Nanü !!!!!!! geener dohr-alle ausscheefloschen *:) *:)

Bogumil Goltz(geb.1801)

-----------------------------:-D :-D :-D

Der Mann kann reden,

was er will;

das Wort ist für

ein richtiges Frauenzimmer

keine geistige Macht.

Sie hört nicht auf Gründe,

sie gelten ihr

als unausstehliche Zumutung,

als eine Beeinträchtigung

ihres Gefühls

und ihrer Herrschaft durch weiblichen Instinkt.

und über den Mann.


;-) :-D :-D ;-D *:)

Na wo ist die Spargeltruppe hinne %-| %-| *:)


Nfetwhe


Johann Wolf.Goethe 1749-1832

Liebe und Leidenschaft

können verfliegen,

Wohlwollen

aber wird ewig siegen.

---------------------------------8-) 8-)


Nun liebe Murmeltruppe ----x:) x:) :-x :-x

dann siegt mal schön *:) :-D :-D *:)


-5LZotAta-


Moin die Spargeltruppe, besonders der Oberspargel !!! *:)

Wenn es zum Siegen nicht reicht,

spielen wir gern

den unwiderstehlichen Verlierer.

Art van Rheyn

(*1939)

8-)

Ein schönes Wochenende euch !!! :-)

bWioxn


*:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

:-o :-/ :- :-o aber wo ist denn edzi blos geblieben :-o :-/ :- :-o


zwischen zwei atemzügen

habe mich

zwischen zwei atemzügen

an deine augen gehalten

wusste nicht mehr

woran sonst

unter »liebe« im lexikon

nachgesehen

und es dir vorgelesen

bis du eingeschlafen bist

dabei

meine hände dressiert

dass du sie später auch

noch bei dir spüren kannst

wenn ich schlafe

alexander sprung


:-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

Nmethxe


** Suchaktion" Edzi v. Boeselager" %-| %-| *:) *:) *:) *:) *:)

Sollen wir erst

bei der Genossenschaft

des Rheinisch Ritterbürtigen Adels

nachfragen ,

wo unser

"Räuberhauptmann" geblieben ist

-----------------------------------------------:-p :-p

hrerakDlit


Schönen Sonntag *:) mit Wind,Schnee und Eiseskälte :-o

Die das Dunkel nicht fühlen

werden sich nie nach dem Lichte umsehen.

Henry Thomas Buckle

1821-1862

engl. Historiker

;-D :-p 8-) :-/ |-o :-x x:) %-| :-D :-)

h5erak+lit


Weder Räuberhauptmänner noch Räuberhauptfrauen :-p :-p

Denkst Du an Engel

so bewegen sie ihre Flügel

Spruchweisheit aus Israel

x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:)

:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

NUetxhe


** Engel träumen nicht allein *:) *:) *:) %-| %-| x:) x:) *:) *:

Mt.18/10


"Hütet euch davor,

einen von diesen Kleinen

zu verachten!!!!!!!!!

Denn ich sage euch:

Ihre Engel im Himmel

sehen stets

das Angesicht

meines himmlichen Vaters."




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