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Narzisstentreff im Forum

EKdzi_von_B-oeselvagxer


** *:) *:) *:) Narzisstinnen und Narzissten *:) *:) *:)

Als nun Ulenspiegel in dem Dorff ein Meßner waz, da stund der Pfaff einsmals vor dem Altar und tet sich an und wolt Meß halten. Da stund Ulenspiegel hinder ihm und richtet ihm sein Hemd zurecht. Da ließ der Pfaff ein grossen Furtz, daz es uber die Kirchen erhalt. Da sprach Ulenspiegel: "Herr, wie dem, opffern Ihr das unserm Herren für Weirauch hie vor dem Altar?" Der Pfaff sprach: "Was fragst du darnach, ist doch die Kirche mein. Ich hab die Macht wol, das ich möcht mitten in die Kirchen scheissen." Ulenspiegel sprach: "Das gelt Euch und mir ein Thunne Bierß, ob Ihr das thun." "Ja", sprach er, "es gilt wol." Und die wetteten miteinander, und der Pfaff sprach: "Meinst du nit, das ich so frisch sei?" und korte sich umb und schis einen grossen Hauffen in die Kirchen und sprach: "Sich her, Custor, Ich hab die Thunn Bierß gewunnen." Ulenspiegel sprach: "Nein, Herr, wir wöllen vor messen, ob es mitten in der Kirchen sei." Also maß es Ulenspiegel, da felet es weit der Mitten in der Kirchen. Also gewann Ulenspiegel die Thunnen Bierß. Da ward die Kellerin aber zornig und sprach: "Ihr wöllen des schalkhafftigen Knechts nit müssig gon, biß das er Euch in alle Schand bringt."

Hermann Bote, Ein krzweiliges Buch von Till Eulenspiegel aus dem Lande Braunschweig Ein kurzweilig Lesen von Dil Ulenspiegel,

Hrsg. Wolfgang Lindow

-}Lotxta-


Mannweiber und Amazonen ;-D

Der verschollene Edzi ist zurück !!! :-D *:) *:)

Eines Tages bin ich verschollen

in meinem inneren Weltraum… :-o

Hans-Christoph Neuert

(*1958)

Moin ihr Narzissten und Narzissen, besonders der CHEF !!! *:)

b4ioxn


*:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

:-D *:) :-p *:) :-D willkommen zurück, edzi :-D *:) :-p *:) :-D


Vor roten Ampeln

Gelegentlich,

wenn Fred an einer roten Ampel halten musste,

stellte er sich vor,

welche der vorübergehenden Passantinnen

er am liebsten nackt in seinem Bett liegen hätte.

Bei Grün gab er Gas

und fuhr weiter.

Den Fußgängerinnen passierte nichts.

Sie hatten den Gehweg längst erreicht.

Eines Tages,

als Fred wieder vor einer roten Ampel stand,

sprangen plötzlich vier Frauen an sein Auto,

zerrten ihn heraus

und rissen ihm die Kleider vom Leib.

Dann rannten sie kreischend davon.

Fred sammelte die Fetzen ein

und fuhr schnell weg.

Seitdem ist er dazu übergegangen,

vor einer roten Ampel

nur noch vorsichtig

und unauffällig

in der Nase zu bohren.

So wie alle anderen auch.

Mike Bartel


:-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

hJeraklxit


Erinnerung an eine Begegnung in Duderstadt ;-D

"Sie haben die Züge dessen,

der viel gelitten hat,"

sagte mir zögernd die Fremde

im Bahnhof von Duderstadt.

Ich blickte ihr in die Augen,

sie waren so tief und so klug.

Nur ungern gestand ich die Wahrheit:

"Madame, mir gehört hier kein Zug.

Die Züge, die Sie hier sehen,

gehörn einem anderen Mann.

Sein Vorname lautet schlicht >Bundes<,

sein Nachname aber heißt >Bahn<."

Wie schaute die Fremde so zweifelnd,

wie nahte der Zug sich so rot,

wie hob der Beamte die Kelle,

stünd´ ich noch mal an der Stelle,

ich wünschte er schlüge mich tot.

-----------------------%-| %-| %-| %-|

Robert Gernhard

:-p 8-) :-p 8-) :-p 8-) :-p 8-) :-p 8-)

hterak)lit


*:) Huhu!!!! *:)

Der kommt dem Göttlichen am nächsten,

der auch dann schweigen kann,

wenn er im Recht ist.

Cato, der alte Römer ;-D

|-o :-x ;-) :-) :-/ 8-) :-o x:) :-|

b8ioxn


** *:) lotta *:) sense *:) heraklit *:) nethe *:) edzi *:)

häuser

lebensströme,

gewunden wie flüsse,

sich nicht brechend

in toten rechten winkel.

häuser,

gewunden wie lebensenergien,

nicht steril

durch schneidende kanten

rechter winkel.

häuser,

offen, wie winkende hände,

grazil, wie flaschenkürbisse

und bunt,

wie himmel und erde.

häuser,

die lebendig sind.

lebendig für lebende

und nicht

totes mauerwerk

mit der glätte von särgen.

häuser,

die atmen,

damit die stress- stein- lungen der menschen

wieder frei luft trinken können.

häuser,

die lachen schenken

und mit den sonnenstrahlen spielen...

Gerhard Becker


:-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

NGe7t7he


** Oh! der alte Edzi lebt ja auch noch ;-) :-D %-| :-/ *:) *:)

*:) Moin Lotta :-x :-x

*:) Morschn Sense x:) x:)

*:) Hallo Herklit |-o |-o

*:) Holla bion ;-D ;-D *:)


Goethe:


---------8-) 8-)

Dem Einzelnen bleibt die Freiheit,

sich mit dem zu beschäftigen,

was ihn anzieht,

was ihm Freude macht,

was ihm nützlich deucht;

aber das eigentliche Studium

der Menschheit ist der Mensch.


-<Lo?tta-


Moin ihr Lieben !!!*:) Heute ein Liedchen, anläßlich der ...

vorgestrigen Geburt meines ersten Enkelkindes !!! :-D

Ihr dürft jetzt Omi zu mir sagen !!! 8-)

La Le Lu - Nur der Mann im Mond schaut zu

Wenn die Kleinen Kinder Schlafen

Mach' die Augen Zu

La Le Lu - Vor dem Bettchen stehn zwei Schuh'

Und die sind genauso müde,

Kindchen, wie du

Dann kommt auch der Sandmann

leis' tritt er ins Haus

sucht aus seinen Träumen

Dir den schönsten aus

La Le Lu - Was mir im Bettchen fehlst bist du

Und vielleicht ein Stündchen schnuckeln

mach' die Augen zu

La Le Lu - Vor dem Bettchen stehn zwei Schuh'

Und die sind genauso müde,

Kindchen, wie du

Dann kommt auch der Sandmann

Leis' schleicht er ins Haus

Doch eh' er uns seh'n kann Baby

knips' die Lampe aus

:-)

S-exnse


Na gut - Goethe und Mond %-| ;-D :-D

An den Mond

Füllest wieder Busch und Tal

Still mit Nebelglanz,

Lösest endlich auch einmal

Meine Seele ganz;

Breitest über mein Gefild

Lindernd deinen Blick,

Wie des Freundes Auge mild

Über mein Geschick.

Jeden Nachklang fühlt mein Herz

Froh und trüber Zeit

Wandle zwischen Freud und Schmerz

In der Einsamkeit.

Fließe, fließe, lieber Fluß!

Nimmer werd ich froh,

So verrauschte Scherz und Kuß,

Und die Treue so.

Ich besaß es doch einmal,

Was so köstlich ist!

Daß man doch zu seiner Qual

Nimmer es vergißt!

Rausche, Fluß, das Tal entlang,

Ohne Rast und Ruh,

Rausche, flüstre meinem Sang

Melodien zu.

Wenn du in der Winternacht

Wütend überschwillst,

Oder um die Frühlingspracht

Junger Knospen quillst.

Selig, wer sich vor der Welt

Ohne Haß verschließt,

Einen Freund am Busen hält

Und mit dem genießt

Was, von Menschen nicht gewußt

Oder nicht bedacht,

Durch das Labyrinth der Brust

Wandelt in der Nacht.

:-) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ x:)

Nethe~Lotta~bion~heraklit x:) :-p :-x x:)

und Oma ;-D :-D 8-)

EDZI *:)

8-)

G(ramxmy


Das

war so ziemlich das schönste, was ich seit langem lesen durfte... :-

8 :-) ´

Mögest du nie vergessen, daß "vergessen" auch die "Hoffnung" auf das "genießen" niemals ausschließt... !!!

Nacht, Sense.

Nacht allen Narzißten - und... ;-)

N]euthxe


** Moin Omma ;-D Sense :-x Heraklit %-| bion ;-) Edzi x:) *:)

Goethe:

---------------------------:-/ :-/

Betrübt euch nicht,

ihr guten Seelen!!!!!!

Denn wer nicht fehlt,

weiß wohl

wenn andere fehlen;

Allein wer fehlt

der ist recht daran,

Er weiß nun

deutlich

wie sie wohl getan.

----------------------:-p :-o :-p

Grammy=Omma ;-D ;-) :-D ;-D


b@i\on


*:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

An die Entfernte

Diese Rose pflück ich hier,

In der fremden Ferne;

Liebes Mädchen, dir, ach dir

Brächt ich sie so gerne!

Doch bis ich zu dir mag ziehn

Viele weite Meilen,

Ist die Rose längst dahin,

Denn die Rosen eilen.

Nie soll weiter sich ins Land

Lieb von Liebe wagen,

Als sich blühend in der Hand

Läßt die Rose tragen;

Oder als die Nachtigall

Halme bringt zum Neste,

Oder als ihr süßer Schall

Wandert mit dem Weste.

Nikolaus Lenau


:-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :-/ :- :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

-3LQottax-


Einen schönen 2. Advent wünsch ich euch *:)

Lied im Advent

Immer ein Lichtlein mehr

im Kranz, den wir gewunden,

daß er leuchte uns so sehr

durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!

Rund um den Kranz welch ein Schimmer,

und so leuchten auch wir,

und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt

langsam der Weihnacht entgegen.

Und der in Händen sie hält,

weiß um den Segen!

Matthias Claudius

(1740 - 1815)

:-)

N`etxhe


** Moin Lotta und bion :)D *:) *:) :-D :-x :-x :-x :-x ;-D *:)

Goethe:

---------------------- :-/ :-/

Die Wohltat

wirkt auf edle Herzen viel,

Die Tugend

wird durch Reue

nur gestärkt.

------------------------x:) x:)

Moin der Rest der Truppe ----------8-) 8-)

----------------------:-o :-p :-o :-p

hVer^aklit


Eugen Roth |-o

Herstellt Euch!

Ein Mensch hat einen andern gern,

Er kennt ihn, vorerst, nur von fern

Und sucht, in längerm Briefewechseln

Die Sache nun dahin zu drechseln,

Daß man einander bald sich sähe

Und kennen lernte aus der Nähe.

Der Mensch, erwartend seinen Gast,

Vor Freude schnappt er über fast.

Die beiden, die in manchem Briefe

Sich zeigten voller Seelentiefe,

Sie finden nun, vereinigt häuslich,

Einander unausstehlich scheußlich.

Sie trennen bald sich, gall- und giftlich -

Und machen's seitdem wieder schriftlich.

;-D Schönen Restsonntag ;-D :-D

*:) *:) *:) *:) euch Narzißten :)D

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