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Narzisstentreff im Forum

h}era-klixt


Moin Nethe *:) bion *:) Lottaoma *:) Sense *:)

Joseph Freiherr von Eichendorff

Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen,

Still erleuchtet jedes Haus,

Sinnend geh ich durch die Gassen,

Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen

Buntes Spielzeug fromm geschmückt,

Tausend Kindlein stehn und schauen,

Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern

Bis hinaus ins freie Feld,

Hehres Glänzen, heilges Schauern!

Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,

Aus des Schnees Einsamkeit

Steigts wie wunderbares Singen –

O du gnadenreiche Zeit!

:-) :-) :-) :-) -------------:-D :-D :-D :-D

Nur noch acht Tage :)^

NJetxhe


** Heraklit :-D :)^ ^ x:) Nur noch acht Tage *:) :)^ :-x :-x

Goethe




Christgeschenk.

---------------------:)D :-D

Mein süßes Liebchen!!!!!!

Hier in Schachtelwänden

Gar mannigfalt geformte

Süßigkeiten.

Die Früchte sind es

heiliger Weihnachtszeiten,

Gebackne nur,

den Kindern auszuspenden.



Gruß an Oma Lotta :-D :-D *:)

Tante bion ;-) :-) :-D :-D ;-D *:)

Servus Austria-Servus Heraklit ;-) ;-) ;-) *:)

Moin Edzi :°( :°( :°( :°( :°( :°(

UND die alte Sense *:) ;-) ;-D :-D :-D ;-D *:) *:) *:)


N1ethe


** Goethe :)^ %-| Du verdienst die Liebe x:) x:) :-/ *:) :)^

Du verdienst die Liebe,

weil du dich nicht

darum bewirbst-----:-o :-p :-p

und die Leute

erhalten sie auch meist allein,

die nicht darnach jagen.

-------------------------------8-) 8-)

----------------------------------:-/ :-/

brion


*:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

Der Frühling ist da!

Blumenduft liegt in der Luft,

umhüllt des Menschen Riechorgan,

versetzt ihn rasch in Liebeswahn.

Soviel Lust in jeder Brust.

Der Fink übt sich im Balzgesang,

der Mensch zieht aus zum Beutefang.

Blumen blüh'n, es grünt so grün.

Ein Lächeln sagt mit tiefem Blick:

Ich find' dich nett, das ist kein Trick!

Sonnenschein zu mehr lädt ein.

Zwei Lippen finden ganz beschwingt,

'nen Freund in Rot, der Freude bringt.

Tage lang wird Grinsen Zwang.

Das Herz fragt oft: Ists wirklich wahr?

Der Kopf nickt kurz: Ist Frühling da

Nicole Kindermann


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

S_en<sxe


*:) Hallo Murmelgang *:) :-D :-D *:)

zuerst mal: >:( alte Sense >:(

x:) alter Nethe :-x ich find die Tür nicht ;-D 8-)

Bei bion ists Frühling ;-D :-D :-p

heraklit, noch 7 Tage! :-D :-D :-x

Lotta, am 24. ist Ladenschluss ;-D x:) 8-)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ :-o

Was der Mensch sich selbst antut,

vermögen ihm zehn Feinde

nicht zu wünschen.

Jüdische Spruchweisheit

:-| ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ :°(

S+en[se


Nochmal Goethe 8-)

Trost in Tränen

Wie kommts, daß du so traurig bist,

Da alles froh erscheint?

Man sieht dirs an den Augen an,

Gewiß, du hast geweint.

»Und hab ich einsam auch geweint,

So ists mein eigner Schmerz,

Und Tränen fließen gar so süß,

Erleichtern mir das Herz.«

Die frohen Freunde laden dich,

O komm an unsre Brust!

Und was du auch verloren hast,

Vertraue den Verlust.

»Ihr lärmt und rauscht und ahnet nicht,

Was mich, den Armen quält.

Ach nein, verloren hab ichs nicht,

So sehr es mir auch fehlt.«

So raffe denn dich eilig auf,

Du bist ein junges Blut.

In deinen Jahren hat man Kraft

Und zum Erwerben Mut.

»Ach nein, erwerben kann ichs nicht,

Es steht mir gar zu fern.

Es weilt so hoch, es blinkt so schön,

Wie droben jener Stern.«

Die Sterne, die begehrt man nicht,

Man freut sich ihrer Pracht,

Und mit Entzücken blickt man auf

In jeder heitern Nacht.

»Und mit Entzücken blick ich auf,

So manchen lieben Tag;

Verweinen laßt die Nächte mich,

Solang ich weinen mag.«

:°( ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ :-)

Schnaarch gud ;-) x:)

GDold-OLotxta


** :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

Nehmen Sie sich vor der Liebe in acht!

Sie ist gefährlicher als Reißen, Husten und Schnupfen zusammen.

Guy de Maupassant

(1850 - 1893)

:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

Einen schönen Freitag wünch ich der Murmelgang ;-D - besonders dem Chef !!! 8-)

*:) *:) *:)

h2erZakli~t


** :-D :-D :-D :-D einfach verlockend :-D :-D :-D

Dick macht nicht,

was man von Weihnachten bis Neujahr ißt,

sondern das,

was man von Neujahr bis Weihnachten ißt.

Unbekannt ---- aber weise ;-D

Nethe *:) Sense *:) bion *:) Lotta *:)

:-D

:-D

:-D

:-D ---- :-D ---- :-D ---- :-D ---- :-D ---- :-D

NAetahe


** *:) :)D :)^ bion +Sense+Gold-Lotta+Heraklit :)^ :)^ ;-D

Goethe:

----------------------:-x :-x

----------------------x:) x:)

Liebe

vor allen Dingen

Unser Thema,

wenn wir singen;

Kann sie sogar

das Lied durchdringen,

Wird's

um desto besser klingen.

---------------------------8-) 8-)

G=oldw-Loxtta


** :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

Es gibt der Esel, welche wollen,

Daß Nachtigallen hin und her

Des Müllers Säcke tragen sollen.

Ob recht, fällt mir zu sagen schwer.

Das weiß ich: Nachtigallen wollen

Nicht, daß die Esel singen sollen.

Gottfried August Bürger

(1747 - 1794)

:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

Schönes Wochenende für die ganze Murmelgang !!!!!!!!!!!! 8-)

N<etxhe


** Friedvolle Weihnachtszeit :)D :)^ x:) *:) *:) ;-D ;-D *:) *:)

Goethe:




%-| %-| ;-D ;-D

Und fühlst du dann

----------------------------:-o :-o :-o

ein freundliches Erinnern,

Als blinkten

froh dir

wohlbekannte Sterne,

Wirst du

die kleinste Gabe

nicht verschmähen.

------------------------:-x :-x |-o |-o

h"eraklxit


Moin bion - das ist angesagt :-p

Winterlied :-D :-D :-D

Der Winter hat mit kalter Hand

Die Pappel abgelaubt,

Und hat das grüne Maigewand

Der armen Flur geraubt;

Hat Blümchen, blau und rot und weiß,

Begraben unter Schnee und Eis.

Doch, liebe Blümchen, hoffet nicht

Von mir ein Sterbelied.

Ich weiß ein holdes Angesicht,

Worauf ihr alle blüht.

Blau ist des Augensternes Rund,

Die Stirne weiß, und rot der Mund.

Was kümmert mich die Nachtigall,

Im aufgeblühten Hain?

Mein Liebchen trillert hundertmal

So süß und silberrein;

Ihr Atem ist, wie Frühlingsluft,

Erfüllt mit Hyazinthenduft.

Voll für den Mund, und würzereich,

Und allerfrischend ist,

Der purpurroten Erdbeer gleich,

Der Kuß, den sie mir küßt.

O Mai, was frag ich viel nach dir?

Der Frühling lebt und webt in ihr.

x:) x:) x:) x:) ---------------:)D

Noch sechs Tage :)^ ihr Lieben *:) *:)

:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

NUethxe


Franz Grillparzer(1791-1872) Licht und Schatten *:) ;-D *:)

Schwarz ihre Brauen,

Weiß ihre Brust

Klein mein Vertrauen,

Groß doch die Lust.

---------;-) ;-D ;-D

Schwatzhaft mit Blicken,

Schweigend die Zung',

Alt das Mißglücken,

Wunsch immer jung;

--------------- %-| %-| :-/ :-/

Arm was ich brauchte,

Reich meine Lieb',

Warm was ich dachte,

Kalt was ich schrieb.

----------------------;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D *:) *:) :)^ :)^


N@ethxe


** Goethe---------:)D :)^ :)^ ;-D ;-D ;-D :-D :-) ;-D ;-) *:)

Willst du dich

am Ganzen erquicken;

So mußt du

das Ganze

im Kleinsten erblicken.

------------------------------8-) 8-)

---------------------------------------:-x :-x

------------------------------:)^ :)^

Schönen Sonntag die ganze Murmel-Bande

^-----------------------------------------

hNerhaklixt


** Moin Nethe, nicht so sparsam :-D :-D :-D :-D :-D :-D

(Epigramm gegen Goethe) ;-D ;-D

Mich drängt' es in ein Haus zu gehn,

Drin wohnt' ein Künstler und Minister.

Den edlen Künstler wollt ich sehn

Und nicht das Alltagsstück Minister.

Doch steif und kalt blieb der Minister

Vor meinem trauten Künstler stehn,

Und vor dem hölzernen Minister

Kriegt ich den Künstler nicht zu sehn.

Hol ihn der Kuckuck und sein Küster!

--- Gottfried August Bürger --- |-o

Vierter Adventsonntag :-D :-D :-D :-D

*:) *:) *:) *:)

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