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Narzisstentreff im Forum

N(ethAe


Hans-Jürgen Heise(1930 Bublitz/Pommern) *:) ;-D ;-D ;-D

Versprechen.


-------------------------:)D :)^ *:)

---------------8-) 8-)

Unkraut,

ich will dein Gärtner sein,

in diesen Zeiten,

da alle

die Rosen hätscheln.

-----------------------------;-D ;-D ;-D *:)

NWethxe


Hans-Jürgen Heise(1930 Bublitz/Pommern) *:) ;-D ;-D ;-D

Versprechen.


-------------------------:)D :)^ *:)

---------------8-) 8-)

Unkraut,

ich will dein Gärtner sein,

in diesen Zeiten,

da alle

die Rosen hätscheln.

-----------------------------;-D ;-D ;-D *:)

h$erakllvit


Huhuuu *:) *:) *:)

Pepto Rüdiger

Jahrgang 1965

Hausarbeit :-|

Im Haushalt gibt es läst’ge Pflichten,

Du kennst sie alle, die Geschichten,

ich sag nur waschen, putzen, kochen,

den Staub abwischen alle Wochen:

Warum müsst stets ihr uns begleiten,

ihr meistgehassten Tätigkeiten?

Doch wie’s im Leben immer ist,

nicht jede Hausarbeit ist Mist.

Mir fällt auch manch‘ Vergnügen ein,

so gänzlich dann mit Dir allein.

Ruh‘ ich an Deinen sanften Hügeln,

denk nur an‘s Saugen ich und Bügeln.

--------------;-D--------------------;-D

Moin Nethe x:) :-o

Moin bion :-D :-p

Moin attoL :)D :-)

Moin Sense :-x 8-)

und Zufallsnarzißten *:)

S"enVse


:-o ;-D :-D :)^ :-p ;-D :-x

Ruh‘ ich an Deinen sanften Hügeln,

denk nur an‘s Saugen ich und Bügeln.

8-)

N*etKhe


Hallolöh Hihihi ;-) *:) Paul Celan(P.Antschel)1920-1970 ;-D

Was geschah?

Der Stein trat aus dem Berge.

Wer erwachte ??? ?

Du und ich.

Sprache.Sprache.

MIt-Stern.Neben-Erde.

Ärmer.Offen.Heimatlich.

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D *:) *:) *:)

Wohin gings ??? ?

Gen Unverklungen.

Mit dem Stein gings,

mit uns zweien.

Herz und Herz.

Zu schwer befunden.

Schwerer werden.Leichter sein.


Grüße alle Freizeitartisten und

Gelegenheitsnarzissten ;-) ;-) x:) x:) *:)

Moin attoL+bion *:) *:) *:) x:) x:)

---------------------------------------8-) 8-) *:)

h*eJrak1lit


Die Fastenzeit ist da :-p nix mehr ;-)

Morgenstern Christian

Der Zwölf-Elf |-o |-o |-o

Der Zwölf-Elf hebt die linke Hand:

Da schlägt es Mitternacht im Land.

Es lauscht der Teich mit offnem Mund.

Ganz leise heult der Schluchtenhund.

Die Dommel reckt sich auf im Rohr.

Der Moosfrosch lugt aus seinem Moor.

Der Schneck horcht auf in seinem Haus.

Desgleichen die Kartoffelmaus.

Das Irrlicht selbst macht Halt und Rast

auf einem windgebrochnen Ast.

Sophie, die Maid, hat ein Gesicht:

Das Mondschaf geht zum Hochgericht.

Die Galgenbrüder wehn im Wind.

Im fernen Dorfe schreit ein Kind.

Zwei Maulwürf küssen sich zur Stund

als Neuvermählte auf den Mund.

Hingegen tief im finstern Wald

ein Nachtmahr seine Fäuste ballt:

Dieweil ein später Wanderstrumpf

sich nicht verlief in Teich und Sumpf.

Der Rabe Ralf ruft schaurig: "Kra!

Das End ist da! Das End ist da!"

Der Zwölf-Elf senkt die linke Hand:

Und wieder schläft das ganze Land.

--------------------------------------------;-D

:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D -------------:)D

N}etthxe


** Nimmer :)D :)^ ;-) :-) :-) :-) ;-D ;-D ;-D *:) *:) x:) x:)

Nimmer (H.Heckmann )

-----------------------8-) 8-)


verstehe einer das Maß

das Nein und das Nimmer

verstehe einer den gelöschten Mund

das Armeverschränken

und den dumpfen Schlaf.

%-| %-| :-o :-o :-p :-p :-D :-D *:) 8-) *:)


Und hinter den Wimpern vertäut

färbt der Rost die Welt

Ein Morgen zu spät

ein Morgen lustiger Hähne

verstehe einer das Maß.


8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) :)D *:) *:)


Sense+Heraklit+attol+bion

plus die Verihrten *:) *:)


bOi.oxn


** *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

Einmal

Einmal dich berühren

deinen dunklen Atem spüren

dein Gesicht im Mondschein

Wenn die Eule ruft

Und der Tag schweigt

Wenn die letzte Hoffnung

Ausgesprochen.

Wir fahren durch die Nacht

Durch leere Straßen

Und fern ist die Stadt

Mit ihrem Tumult

Und du wartest nahe bei mir

Auf den Morgen

Auf unseren Morgen.

Gerald Pilz


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

b$iIoxn


:-D noch eins :-D

Der Geist der Freiheit

Wenn das Papier ihr auch verbrennt

Wenn ihr die Worte auch verachtet

Wenn ihr auch Werk und Autor trennt

Wenn euch als Richter ihr betrachtet

Könnt ihr die Seiten wohl besitzen

Doch nicht die Träume, die sie tragen

Könnt ruhig euer Gift verspritzen

Der Bücher Asche tief vergraben

Wenn die Autoren auch erschossen

Die Worte doch am Leben bleiben

Wenn auch der Dichter Blut vergossen

Nie wird der Geist der Freiheit schweigen

von Andreas Bäcker

:)D

N.ethpe


** Emanuel Geibel ;-D ;-D ;-D ;-) ;-) :-D :-D :-) :-) *:) *:)

Liebe bleibt

die goldene Leiter,

darauf das Herz

zum Himmel steigt.


Nu nei in de Flohgiste *:) *:) ;-)


b^ion


** *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

Wie Laub am Baum

Der eisige Wind der Einsamkeit weht

mich vom Baum der Sehnsucht.

Getragen von den Wogen der Hoffnung

treibe ich vor deine Füße.

Hebst du mich auf und drückst mich an

dein warmes Herz oder lässt du

mich achtlos liegen ?

Andreas Redlin


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

N(ethxe


** Robert Browning (1812-1889) |-o :-x x:) %-| :)^ *:) ;-D

Vorbei!----------------------:-/ :-/ :°(

Klingt Wahrheit bitter.

Wie man's erst glaubt hernach?

Horch,

des Sperlings Gut-Nacht-Gezwitscher

Um die Traufe an deinem Dach!!!!

-------------------------------------8-) 8-) *:) *:)

Und die Blattknospen

am Weinstock sind wollig.

Ich bemerke es heute genau.

Noch ein Tag

und sie öffnen sich pollig

-Du weißt:aus Rot wird Grau.

--------------------------------:)D :)^ *:) *:)

Ob morgen der Tag

uns so wiederfindet

Únd du die Hand mir läßt ??? ?

Bloß Freunde wir ??? ??

Freunde zumindest-

Und ist Verzicht der Rest ??? ??? ?(3)

----------------------------- --------*:) x:) x:) *:)

Morschn die Truppe+die

Gelegenheitsartinarzis :-D ;-D ;-D :-) *:)


NCethxe


** Morschn :)D :)^ ;-D *:) Was machnsn Scheenes x:) x :)*:)

Algernon Charles Swinburne

(1837-1909)

-----------------8-) 8-)


Rokoko.

--------------------------------:-o :-p :-p :-o

Von unser müden Liebe

Nahm Zeit im Schlaf den Hauch

Nichts,was zum Weien triebe;

Tot schläft sich Liebe auch.

Wir trockneten den Bronnen

Auf ihren Lippen ein-----

Ein einzig Ach der Wonnen,

Ein Aderschlag der Pein.

----------------------------- :-o :-o :-p .-p *:)

N1eZthxe


** Ernst Ferstl ;-) ;-) ;-) ;-) :-) :-) :-) :-) ;-D ;-D ;-D ;-D

Gefühle

blühen.

Es könnte

Frühling werden

mitten

im Winter.


%-| %-| %-| %-| %-| :°( *:)


hXe>raklxit


Moin Nethe *:) moin bion *:) und alle *:) |-o x:)

Keller Gottfried %-|

Ich hab' in kalten Wintertagen

Ich hab' in kalten Wintertagen,

In dunkler, hoffnungsarmer Zeit

Ganz aus dem Sinne dich geschlagen,

O Trugbild der Unsterblichkeit!

Nun, da der Sommer glüht und glänzet,

Nun seh' ich, daß ich wohl getan;

Ich habe neu das Herz umkränzet,

Im Grabe aber ruht der Wahn.

Ich fahre auf dem klaren Strome,

Er rinnt mir kühlend durch die Hand;

Ich schau' hinauf zum blauen Dome -

Und such' kein beßres Vaterland.

Nun erst versteh' ich, die da blühet,

O Lilie, deinen stillen Gruß,

Ich weiß, wie hell die Flamme glühet,

Daß ich gleich dir vergehen muß!

8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-)

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