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Narzisstentreff im Forum

boixon


** *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

Anakreon

Anakreon, mein Lehrer,

Singt nur von Wein und Liebe;

Er salbt den Bart mit Salben,

Und singt von Wein und Liebe;

Er krönt sein Haupt mit Rosen,

Und singt von Wein und Liebe;

Er paaret sich im Garten,

Und singt von Wein und Liebe;

Er wird beim Trunk ein König,

Und singt von Wein und Liebe;

Er spielt mit seinen Göttern,

Er lacht mit seinen Freunden,

Vertreibt sich Gram und Sorgen,

Verschmäht den reichen Pöbel,

Verwirft das Lob der Helden,

Und singt von Wein und Liebe;

Soll denn sein treuer Schüler

Von Haß und Wasser singen?

Johann Wilhelm Ludwig Gleim


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

N\ethxe


Demokrit aus Abdera(460-370 v.Chr) *:) :)^ ;-D ;-D x:)

Es ist eine Art

Habsucht,

alles sagen ;-D ,-D ;-D *:)

und nichts

hören zu wollen.

---------------------------8-) 8-) *:)

Nahmd Heraklit+bion *:) ;-) ;-) *:)


a,ttzoL


Frühlingsanfang - der Frühling kann von mir aus anfangen !!!

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

Frühling, Sommer und dahinter

gleich der Herbst und bald der Winter

- ach, verehrteste Mamsell,

mit dem Leben geht es schnell...

Wilhelm Busch

1832-1908

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

Moin ihr - besonders der Chef !!! :-)

8-)

Einen schönen Frühling wünsch ich euch !!!

aKttoxL


Spürt ihr ihn schon ???

Zuerst spüren die Schneeglöckchen den Frühling,

dann die jungen Mädchen

und dann die Junggesellen Mitte vierzig...

Werner Mitsch

dt. Aphoristiker, geb. 1936

:-D

b?ion


** *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

Ecce homo

Ja! Ich weiß, woher ich stamme!

Ungesättigt gleich der Flamme

Glühe und verzehr' ich mich.

Licht wird alles, was ich fasse,

Kohle alles, was ich lasse:

Flamme bin ich sicherlich.

Friedrich Nietzsche


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

Snensxe


** *:) x:) *:) Moin, ihr alle, besonders Nethe *:) :-x *:)

Frühling

Die Bäume im Ofen lodern.

Die Vögel locken am Grill.

Die Sonnenschirme vermodern.

Im Übrigen ist es still.

Es stecken die Spargel aus Dosen

Die zarten Köpfchen hervor.

Bunt ranken sich künstliche Rosen

In Faschingsgirlanden empor.

Ein Etwas, wie Glockenklingen,

Den Oberkellner bewegt,

Mir tausend Eier zu bringen,

Von Osterstören gelegt.

Ein süßer Duft von Havanna

Verweht in ringelnder Spur,

Ich fühle an meiner Susanna

Erwachende neue Natur.

Es lohnt sich manchmal, zu lieben,

Was kommt, nicht ist oder war.

Ein Frühlingsgedicht, geschrieben

Im kältesten Februar.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

:-) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ;-)

"spürt ihr ihn schon?" - :-o

besonders beim Schneeschippen ;-D :-D

:)D

b,ioxn


** *:) :-D :-D *:) hallo frühlings-sense *:) :-D :-D *:)

Frühlingsbotschaft

Leise zieht durch mein Gemüt

Liebliches Geläute.

Klinge, kleines Frühlingslied,

Kling hinaus ins Weite.

Kling hinaus bis an das Haus,

Wo die Veilchen sprießen!

Wenn du eine Rose schaust,

Sag, ich lass' sie grüßen.

Heinrich Heine

:-D

Nhetth:e


Fred Endrikat(1890 Nakel ,Prov.Posen-1942 Leoni, Bayern)

Der Dickkopf.

----------------------------------8-) 8-) *:)

Ein Dickkopf ,der verhätschelt wird,

wächst immer härter und kompakter,

bis schließlich so weit er irrt

und glaubt ,sein Dickkopf sei Charakter.

Wenn Einfalt sich mit Starrsinn paart,

das wird ein Schädel felsenhart.

Ein Dickkopf ist noch längst kein Haupt.

Jenes erreicht--was jener glaubt.

----------------------------------8-) 8-) *:)

Gruß an Sense x:) *:)

--------bion :-x *:)

--------attoL |-o *:)

Moin Heraklit

und die anderen Freunde *:) ;-) ;-) ;-D *:)


h<er%aklixt


Frühlingsgedichte!!! Ich auch *:)

Fontane Theodor

Frühling

Nun ist er endlich kommen doch

in grünem Knospenschuh.

»Er kam, er kam ja immer noch«,

die Bäume nicken sich's zu.

Sie konnten ihn all erwarten kaum,

nun treiben sie Schuß auf Schuß;

im Garten der alte Apfelbaum

er sträubt sich, aber er muß.

Wohl zögert auch das alte Herz

und atmet noch nicht frei,

es bangt und sorgt: »Es ist erst März,

und März ist noch nicht Mai.«

O schüttle ab den schweren Traum

und die lange Winterruh',

es wagt es der alte Apfelbaum,

Herze, wag's auch du!

Moin Nethe *:) und Konsorten ;-D

bEion


** *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

Winterspaziergang

Von Norden weht ein rauer Wind

Und schüttelt frostig kalt die Bäume.

So wie das Jahr von dannen rinnt,

Vergehen mit ihm Sommerträume.

Ein Hauch von Gold im fahlen Licht,

Glänzt zart im Fall das tote Laub,

Und liegt es erst, wie schnell zerbricht

Es losgelöst vom Baum zu Staub.

Im Nebel hallt des Wand'rers Schritt,

Das Laub verdeckt ganz seine Spur,

Man hört und sieht nicht seinen Tritt,

In tiefen Schlaf ruht die Natur.

Doch zarte Knospen an den Zweigen,

kahl-grau, das Blatt vom Wind verweht,

Dem, der sie sieht, wollen sie zeigen,

Auch dieser Winter, er vergeht.

Unbekannt


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

Nret he


** Nahmd *:) ;-) ;-D x:) x:) Heraklit+bion :-x :-x *:) ;-D ;-D

Herbert Heckmann


Märzwinde,Schneefeind.

das Blau steigt vom Himmel

die ersten Vögel fängt das Auge

Flocken Winter stieben dahin

die allwissende Kälte verstummt---;-D ;-D

jeder Anfang ist spröde

keine Spur noch

von dem alles verzehrenden Sommer.

--------------------------------------8-) 8-) *:)

Morschn attol+sense+die

freelancer---------;-D ;-D ;-D *:)


hwer_aklixt


Frühling! Wenigstens in den Gedichten :-D :-D :-D :-D

Im Frühling

Leise sank von dunklen Schritten der Schnee,

Im Schatten des Baums

Heben die rosigen Lider Liebende.

Immmer folgt den dunklen Rufen der Schiffer

Stern und Nacht;

Und die Ruder schlagen leise im Takt.

Balde an verfallener Mauer blühen

Die Veilchen,

Ergrünt so stille die Schläfe des Einsamen.

--------------- Georg Trakl ---------------------- ;-D

Oder sollen wir froh sein, so lange Schlittschuh laufen zu können ???

bTion


** *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

Lebensplan

Ich will,

dass die Sterne

nach mir greifen.

Zum üblichen Verfahren

bin ich zu faul.

Hans Ische


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

NQethee


** Raus ausze giste :)^ %-| *:) ;-D ;-D ,-D ;-) x:) x:) x:) x:)

Eduard Möhrike(1804-1875)


-------------------------------8-) 8-)

Wollest mit Freuden

und wollest mit Leiden

mich nicht überschütten! ;-D *:)

Doch in der Mitten

liegt holdes Bescheiden.


--------------------------------:)^ *:) :)D *:)

zTeit_sDuchexr


** *:) *:) *:) *:) *:) *:) Z E I T *:) *:) *:) *:) *:) *:)

Wehrung der Dinge

Vor mir war keine Zeit, nach mir wird keine seyn,

Mit mir gebiert sie sich, mit mir geht sie auch ein.

Daniel Czepko von Reigersfeld

(1605-1660)

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

Grüsse

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

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