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Narzisstentreff im Forum

bfion


:-D *:) :-D hallo liebe narzissten :-D *:) :-D

Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht,

Sie säuseln und weben Tag und Nacht,

Sie schaffen an allen Enden.

O frischer Duft, o neuer Klang!

Nun, armes Herze, sei nicht bang!

Nun muß sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,

Man weiss nicht, was noch werden mag,

Das Blühen will nicht enden.

Es blüht das fernste, tiefste Tal:

Nun, armes Herz, vergiss der Qual!

Nun muss sich alles, alles wenden.

Ludwig Uhland


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

Nve!thxe


** *:) *:) Heraklit+Käthe+zeit_sucher+bion x:) x:) :)^ :)D *:)

Friedrich Schlegel 1772-1829


Wer die Natur

nicht durch die Liebe

kennenlernt,

der wird sie

nie kennenlernen.


Die Sense senst durch die Natur. ;-D ;-D :-) ;-) *:)


b*iDon


:-D *:) :-D hallo nethe :-D *:) :-D

Die Sense senst durch die Natur

:-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D

S.ens+e


:-o

|-o

Ich bin immer noch mit Heinrich Heine beschäftigt... >:(

:-p

8-)

b-iroxn


Ich bin immer noch mit Heinrich Heine beschäftigt

Es ist heute der erste Mai

Wie ein Meer des Lebens ergießt sich der Frühling über die Erde, der weiße Blütenschaum bleibt an den Bäumen hängen, ein weiter, warmer Nebelglanz verbreitet sich überall. In der Stadt blitzen freudig die Fensterscheiben der Häuser, an den Dächern bauen die Spatzen wieder ihre Nestchen, auf der Straße wandeln die Leute und wundern sich, daß die Luft so angreifend und ihnen selbst so wunderlich zu Mute ist; die bunten Vierlanderinnen bringen Veilchensträuße; die Waisenkinder, mit ihren blauen Jäckchen und ihren lieben, unehelichen Gesichtchen, ziehen über den Jungfernstieg und freuen sich, als sollten sie heute einen Vater wiederfinden; der Bettler an der Brücke schaut so vergnügt, als hätte er das große Los gewonnen, sogar den schwarzen, noch ungehenkten Makler, der dort mit seinem spitzbübischen Manufakturwaren-Gesicht einherläuft, bescheint die Sonne mit ihren tolerantesten Strahlen, ich will hinauswandern vor das Tor.

Heinrich Heine

:-) ~~ :-D

:)D

G3r]ammxy


:-/ Sicherer Auftritt :-

Die Loreley, bekannt als Fee und Felsen,

ist jener Fleck am Rhein, nicht weit von Bingen,

wo früher Schiffer, mit verdrehten Hälsen,

von blonden Haaren schwärmend, untergingen.

Wir wandeln uns, die Schiffer inbegriffen,

der Rhein ist reguliert und eingedämmt.

Die Zeit vergeht. Man stirbt nicht mehr beim Schiffen,

bloß weil ein blondes Weib sich dauernd kämmt.

Nichts desto trotz geschieht auch heutzutage

noch manches, was der Steinzeit ähnlich sieht.

So alt ist keine deutsche Heldensage,

daß sie nicht doch noch Helden nach sich zieht.

Erst neulich machte auf der Loreley,

hoch überm Rhein, ein Turner einen Handstand.

Von allen Dampfern tönte Angstgeschrei

als er kopfüber oben auf der Wand stand.

Er stand, als ob er auf dem Barren stünde,

mit hohlem Kreuz und lustbetonten Zügen.

Man frage nicht, was hatte er für Gründe,

er war ein Held, das dürfte wohl genügen.

Er stand verkehrt im Abendsonnenscheine.

Da trübte Wehmut seinen Turnerblick:

er dachte an die Loreley - von Heine

und stürzte ab und brach sich das Genick.

Er starb als Held, man muß ihn nicht beweinen.

Sein Handstand war vom Schicksal überstrahlt.

Ein Augenblick mit zwei gehobnen Beinen

ist nicht zu teuer mit dem Tod bezahlt.

P.S: Eins wäre allerdings noch nachzutragen:

der Turner hinterließ uns Frau und Kind.

Hinwiederum man soll sie nicht beklagen,

weil im Bezirk der Helden und der Sagen

die Überlebenden nicht wichtig sind...

Erich Kästner – Der Handstand auf der Loreley

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Was man bei Recherchen zu Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen nicht so alles aufstöbern kann... :-D

*:) Moin! *:)

S[ensxe


** :-o *:) :-D *:) :)D *:) :)^ *:) ;-D *:) :-p *:) x:) *:)

"Wer in Unglücksfällen die Ruhe bewahrt

und in Glückszeiten nicht überheblich wird

und wer außerdem nicht feige ist,

wenn es gilt, Gefahren entgegenzutreten,

der ist in Ordnung

und wird in dieser Welt zu Rande kommen."

indisches Sprichwort

:-) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ %-| ;-)

Grüße an natürlich Nethe :-D *:)

:)^ bion *:) Grammy :-x *:)

Lotta *:) Käthe x:) heraklit *:)

und... ??? *:) 8-)

Nveathe


Horrido Sense *:) bion x:) Heraklit+Käthe+Oma+Rest *:)

Heinrich Heine

(Gedicht 1853-1854)


Der Käfer

saß auf dem Zaun betrübt;

er hat

sich in eine Fliege verliebt.


:)^ ;-) 8-) :)D :-x *:) ;-D

------------------------------x:) x:)

hzerankli5t


Huhu *:) Nethekäthesensebion+zeit_sucher :-o :-o :-o

Hanns von Gumppenberg

Sommermädchenküssetauschelächelbeichte ;-D

An der Murmelrieselplauderplätscherquelle

Saß ich sehnsuchtstränentröpfeltrauerbang:

Trat herzu ein Augenblinzeljunggeselle

In verweg´nem Hüfteschwingeschlendergang,

Zog mit Schäkerehrfurchtsbittegrußverbeugung

Seinen Federbaumelriesenkrempenhut -

Gelich verspürt´ ich Liebeszauberkeimeneigung,

War ihm zitterjubelschauderherzensgut!

Nahm er Platz mit Spitzbubglücketückekichern,

schlang um mich den Eisenklammermuskelarm:

Vor dem Griff, dem grausegruselsiegessichern,

Wurde mir so zappelseligsiedewarm!

Und er rief:"Mein Zuckerschnuckelputzelkindchen,

Welch ein Schmiegeschwatzeschwelgehochgenuß!"

Gab mir auf mein Schmachteschmollerosenmündchen

Einen Schnurrbartstachelkitzelkosekuß.

Da durchfuhr mich Wonneloderflackerfeuer -

Ach, das war so überwinderwundervoll.

Küßt' ich selbst das Stachelkitzelungeheuer,

Sommersonnenrauschverwirrungsrasetoll!

Schilt nicht, Hüstelkeifewackeltrampeltante,

Wenn dein Nichtchen jetzt nicht knickeknirschekniet,

Denn der Plauderplätscherquellenunbekannte

Küßte wirklich wetterbombenexquisit!!

;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ;-D :-D ---- |-o

b@ion


:-D *:) :-D hallo liebe narzissten :-D *:) :-D

frühmorgens

die spitzen der gräser

aufflammend

in einer brise aus licht

Helmut Schulze


:-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)

z-ei.t_sunchexr


Gute Nacht, dennen die noch unterwegs sind und

Guten Morgen, dennen die schon wieder unterwegs sind.

Wenn du eine Gefahr siehst, dann greife zum Schwert und versperre ihr den Weg. Dann kneift die Gefahr den Schwanz ein. Sie verträgt keinen geraden Blick.

Alexander Lebed (*1950),

DTer Hayndyd`andy


Zeit_sucher

Es scheint, als hättest Du denselben Zitate-Newsletter abonniert wie ich ;-D

***

Liebe und die Ozonschicht haben eines gemeinsam, man kämpft oft erst um sie, wenn sie sich zu verflüchtigen scheinen.

© Tina Seidler (*1975)

*:) *:) *:)

Euer Edzi

hQerawklxit


Guten Morgen *:) *:) *:)

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest

und machst ihn satt,

dann wird er dich nicht beißen.

Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.

(Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) ........... :)D

NKethxe


** *:) :)^ :)D :-x :-x Herklit ;-D bion+Edzi ;-D+zeit_sucher+x:)

Emmanuel Kant(1724-1804)

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Nicht sehen

trennt die Dinge

von den Menschen,

nicht hören

trennt den Menschen

vom Menschen.

------------------:-p :-p :-o :-p *:)

N:eYtxhe


** Harry(Heinrich)Heine 1797-1856 ;-D ,-D :-) :-) : ;-D ;-D ;-)

Ruhelechzend


----------------------------------:-/ :-/ :-/

Laß bluten deine Wunden,laß

Die Tränen fließen unaufhaltsam-

Geheime Wollust schwelgt im Schmerz,

Und Weinen ist ein süßer Balsam

----------------------------------%-| %-| :°(



Für Heineliebhaber zur Nacht :-) ;-D *:)


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