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Narzisstentreff im Forum

N5e^thxe


** Moin Moin Heraklit *:) *:) *:) @:) @:) @:) :°_ ;-D ;-D

Wahrspruch (Martin Kessel -1901)


Wer nichts tut,

kann nichts erfahren,

und er ringt mit der Chimäre,

und er schleift sie bei den Haaren

wie das Irre,das Verquere

---- --------- --------

Wer nichts wagt,

hat nichts zu hoffen,

und er tastet wie erblindet

und erschrickt

und steht betroffen

vor dem Glück,

das er nicht findet.


zzz ---zzz---------x:) x:) x:) *:)


bKixon


** *:) @:) :-D @:) *:) hallo narzissten *:) @:) :-D @:) *:)

Himmlisch wars, wenn ich bezwang

Meine sündige Begier,

Aber wenns mir nicht gelang,

Hatt ich doch ein groß Pläsier.

Heinrich Heine


:-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D 8-)

N e^the


** *:) *:) *:) @:) @:) @:) .°_ Hey bion *:) ;-D ;-D :-) :-D

Oskar Kokoschka

---------------------------:-o :-o :-o

Wer noch staunen kann,

wird auf

Schritt und Tritt

beschenkt.

---------------:)D :-x :-x :-x *:) *:) ;-) ;-D

Shenxse


da fällt mir gleich diestaunende ein ;-)

Welches Bild auch immer wir von uns haben,

genau das werden wir.

Wir können alles werden

was wir wollen,

denn die Welt existiert durch die Macht des Glaubens.

Walter Staples

:-o :-o :-o ;-) :-p x :)*:)

btioxn


da fällt mir gleich diestaunende ein ;-)

aber senselchen ;-)

hallo nethe *:)


Die Stufe

Ich bin eine Stufe, die aufwärts führt,

Darüber der Priester zum Tempel schreitet;

Und bin eine Stufe, die abwärts führt,

Darüber sein Purpurmantel gleitet.

Ich bin aus Marmor, weiß und rein,

Und höre oft meine Schönheit loben

Und weiß, aus dem gleichen Marmorstein

Ist auch der ewige Tempel da oben.

Und daß ich’s weiß ohne Sehnsucht und Neid,

Das ist mein Glück und ist mein Leid!

Hugo Salus


:)D :)D :)D :)D :-D :-D :-D 8-) :-D :-D :-D :)D :)D :)D :)D

zXeit_sCucher


irgendwie ist hier nicht mehr so viel los

deshalb

Ach Liebste laß uns eilen

Wir haben Zeit

Es schadet uns Verweilen

Uns beiderseit.

Der Edlen Schönheit Gaben

Fliehen Fuß für Fuß:

Daß alles was wir haben

Verschwinden muß.

Der Wangen Zier verbleichet

Das Haar wird greis

Der Augen Feuer weichet

Die Brunst wird Eis.

Das Mündlein von Korallen

Wird ungestalt

Die Händ' als Schnee verfallen

Und du wirst alt.

Drum laß uns jetzt genießen

Der Jugend Frucht

Eh' wir folgen müssen

Der Jahre Flucht.

Wo du dich selber liebest

So liebe mich

Gib mir das wann du gibest

Verlier auch ich.

Martin Opitz

(1597-1639)

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

NDerthe


** *:) *:) @:) @:) @:) Hallo Sense+bion+zeit_sucher :°_ :-x

Abendgruß

(Max Mell-1882-Marburg/Drau-Maribor/Slowenien)




Wohl,daß beim Dunkelwerden

dich ein Gefühl befing:

Daß dir ein Tag auf Erden

verging !!!!!!!


Und dich mit seinem Neigen

noch unerkannt verließ,

was irgend tief zu eigen

dir hieß


Allein auch näher gleitet

und kaum zu wenden nun,

was dir seit je bereitet

dein Tun


------------------------;-D ;-D ;-) ;-) :-) :-) :-D :-D *:) *:) :-o :-o :-p :-p :-p :-p *:)

Kbäthxe


Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,

und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;

gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,

dränge sie zur Vollendung hin und jage

die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.

Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,

wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben

und wird in den Alleen hin und her

unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke

Einen schönen Herbst wünsch ich mir und euch, besonders dem Chef !!!

hSeraVklixt


*:) Moin ihr Narzißten :-o :-p :-o :-D

"Das scheint einen bezeichnenden Unterschied

zwischen Europäern und Amerikanern aufzuwerfen.

Ein Europäer sagt: »Ich versteh das nicht, was mach ich falsch?«,

ein Amerikaner: »Ich versteh das nicht, was ist mit ihm los?«"

Terry Prachatt :)D :)D :)D :)D :)D :)D :)D

bzixon


** *:) @:) :-D @:) *:) hallo narzissten *:) @:) :-D @:) *:)

noch nicht herbst

kühler morgen

septembermilch

verschwommener tag

erstes blatt ermattet - fällt

kühler abend

zeitiger dunkelts im westen

licht scheint in den fenstern

früher schon

noch nicht herbst

doch sommer auch nicht mehr


:-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D 8-9´

N<etxhe


** :°_ :-x x:) *:) Käthe+bion+Heraklit+Sense+zeit_sucherli ;-D

Wilhelm von Scholz( 1874)



Du Wander-

und du Lebenssehnsucht,

Herbst!!!!!

Du nimmst die Früchte erst,

die Blätter dann

von allen Bäumen

mit den goldenen Händen.


hNera&klixt


Moin Nethe @:) und et all @:)

Herbstwind - :-) :-p :-o

Wind aus dem Mond,

plötzlich ergriffene Bäume

und ein tastend fallendes Blatt.

Durch die Zwischenräume

der schwachen Laternen

drängt die schwarze Landschaft der Fernen

in die unentschlossene Stadt.

-----------Rainer M. Rilke --------------- :)D

hsekrbst:winxd


Moin ihr Narzissten !!!

ich grüße mich und euch!!!8-)

Herbstwind

Durch fahlbelaubte Bäume

mit müdem Ton der Herbstwind singt;

die sehnsuchtsbange Weise klingt

Des Nachts in meine Träume.

Ach, alle Blumendüfte,

das Farbenspiel der Rosenzeit,

die ganze Sonnenseligkeit -

Zerstoben in die Lüfte!

Verstummt ist Scherz und Kosen. -

Die mir geblüht in tiefster Brust,

das alte Leid, die alte Lust -

sie starben mit den Rosen!

Nun will kein Stern mehr scheinen.

Der Himmel trüb und wolkenschwer,

das Haupt so müd' das Auge leer ...

Ich hab verlernt das Weinen!

Und wenn die Sehnsuchtslieder

der Nachtwind auf den Fluren singt, -

in meinem Herzen hallt und klingt

sein traumhaft Rauschen wider.

Clara Müller

(1861 - 1905)

:-p :-p :)^ @:) @:) @:) |-o %-| %-| ;-D ;-D *:) zzz zzz

K^ä{thxe


Herbst

Im Herbstwind rauscht der Wald, die Zweige beben

Vor seinem Hauch, der frisch von Norden zieht.

Die Vöglein all die Stimmen sanft erheben

Zum letztenmal, zum trüben Abschiedslied.

Vom Baume fällt das bunte Laub und flüstert

Vom Sterben und von unbarmherz'ger Zeit.

Auf Busch und Moos der Abendschatten düstert

Und überm Hang macht sich der Nebel breit.

Zu Tal in raschem Laufe eilt die Quelle.

Ja eile nur, bald hemmt der kalte Frost

Dich Felsenkind; zu Eis erstarrt die Welle

Und stille wird's, wo sonst du froh getost.

Geh heim, du müder Pilger dort am Raine,

Eh's Winter wird. Zieht dich die Sehnsucht nicht

An warme Herzen? - Oder weißt du keine

Die auf dich warten in des Herbstes Licht?

Emerenz Meier

(1874-1928)

KXätxhe


Oktober

In ihrem schönsten Kleide

Stehn alle Bäume gelb und rot,

Sie sterben einen leichten Tod,

Sie wissen nichts von Leide.

Herbst, kühle mir das heiße Herz,

Daß es gelinder schlage

Und still durch goldene Tage

Hinüberspiele winterwärts.

:-)

Viele Grüße an den Chef !!! *:)

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