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Narzisstentreff im Forum

h7er4aklxit


:-D Entzückend, zeit_sucher :-D

:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D

NBethJe


** @:) @:) @:) @:9 @:) @:) :-x :-x Heraklit+zeit_sucher :)^

Wer Zeit

zum Warten hat,

auf dessen Schulter

setzt sich

des Glückes

Schmetterling.

------------------------------;-D ;-) ,-) :-)

b{ion


** *:) @:) :-D @:) *:) hallo narzissten *:) @:) :-D @:) *:)

Mein Weihnachtstraum

Im Traum da ist mir das Christkind begegnet,

mit einem großen Schirm,

denn es hat furchtbar geregnet.

Es hat schwer geschimpft und sah ganz schrecklich aus.

»Bei so einem Mistwetter

bleibt man doch lieber zuhaus.«

»Doch alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit

muss ich hinunter zur Erde;

egal ob es regnet oder ob's schneit.«

Es schnieft und erzählt mir aus längst vergangenen Jahren,

da konnte man in dieser Gegend

zu Weihnachten sogar Schlitten fahren.

Es war gar mächtig kalt und es gab sehr viel Schnee

und man ging Schlittschuhlaufen

auf dem zugefrorenen See.

Und an die Fenster da zauberte der Winter aus Eis

die allerschönsten Blumen

ganz kalt und ganz weiß.

Man trug dicke Pullover und warme Socken

und abends war man froh

in der Stube zu hocken.

Man hat gespielt, gelesen und Glühwein getrunken

und ab und zu ist man auch

in Erinnerungen versunken.

Das Christkind schaut mich an mit traurigem Blick

und fragt mich ganz leise:

»Denkst auch Du manchmal zurück?«

»Denkst auch Du manchmal an vergangene Zeiten

und an die unerfüllten Träume,

die Dich durchs Leben begleiten?«

Ich schaue es an und reich ihm die Hände.

Da klingelt der Wecker;

der Traum ist leider zu Ende.

Doch meine Gedanken wandern noch oft zurück

und ich denk an das Christkind

mit dem traurigen Blick.

Und ich hör noch die Frage die ganz leis es mir stellte,

als dann ganz plötzlich

der Wecker schellte.

Ja, liebes Christkind, ich denke gern mal zurück,

aber nicht immer

mit einem Lächeln im Blick.

Ich wünsche mir, dass das Christkind bald wieder lachen kann.

Dann bau ich ihm zu Weihnachten

einen ganz dicken Schneemann.

Gisela Lück


:-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D 8-)

hQerakplit


Nicht mal mehr eine Woche bis Weihnachten :-D :-D :-D

Schenken

Schenke groß oder klein,

Aber immer gediegen.

Wenn die Bedachten

Die Gaben wiegen,

Sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei,

Schenke dabei,

Was in dir wohnt

An Meinung, Geschmack und Humor,

So daß die eigne Freude zuvor

Dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.

Sei eingedenk,

Daß dein Geschenk

Du selber bist.

Joachim Ringelnatz :-D :-D

z;eiLt_sucxher


Schöne Weihnachten und ein tolles Fest!! ;-D

Die Weihnachtsfeier :-D des Seemanns Kuttel Daddeldu

Die Springburn hatte festgemacht

Am Petersenkai.

Kuttel Daddeldu jumpte an Land,

Durch den Freihafen und die stille heilige Nacht

Und an dem Zollwächter vorbei.

Er schwenkte einen Bananensack in der Hand.

Damit wollte er dem Zollmann den Schädel spalten,

Wenn er es wagte, ihn anzuhalten.

Da flohen die zwei voreinander mit drohenden Reden.

Aber auf einmal trafen sich wieder beide im König von Schweden.

Daddeldus Braut liebte die Männer vom Meere,

Denn sie stammte aus Bayern.

Und jetzt war sie bei einer Abortfrau in der Lehre,

Und bei ihr wollte Kuttel Daddeldu Weihnachten feiern.

Im König von Schweden war Kuttel bekannt als Krakehler.

Deswegen begrüßte der Wirt ihn freundlich: "Hallo old sayler!"

Daddeldu liebte solch freie herzhafte Reden,

Deswegen beschenkte er gleich den König von Schweden.

Er schenkte ihm Feigen und sechs Stück Kolibri

Und sagte: "Da nimm, du Affe!"

Daddeldu sagte nie "Sie".

Er hatte auch Wanzen und eine Masse

Chinesischer Tassen für seine Braut mitgebracht.

Aber nun sangen die Gäste "Stille Nacht, Heilige Nacht",

Und da schenkte er jedem Gast eine Tasse

Und behielt für die Braut nur noch drei.

Aber als er sich später mal darauf setzte,

Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,

Ohne dass sich Daddeldu selber verletzte.

Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold

Und schrie: er habe sie an die Beine geneckt.

Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.

Und das Mädchen steckte ihm Christbaumkonfekt

Still in die Taschen und lächelte hold

Und goss noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.

Daddeldu dachte an die wartende Braut.

Aber es hatte nicht sein gesollt,

Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.

Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,

Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.

Und das war alles wie Traum.

Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.

Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,

Kam eine Marmorplatte geschwirrt,

Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.

Und die See ging hoch und der Wind wehte.

Daddeldu wankte mit einer blutigen Nase

(Nicht mit seiner eigenen) hinaus auf die Straße.

Und eine höhnische Stimme hinter ihm schrie:

"Sie Daddel Sie!"

Und links und rechts schwirrten die Kolibri.

Die Weihnachtskerzen im Pavillon an der Mattentwiete erloschen.

Die alte Abortfrau begab sich zur Ruh.

Draußen stand Daddeldu

Und suchte für alle Fälle nach einem Groschen.

Da trat aus der Tür seine Braut

Und weinte laut:

Warum er so spät aus Honolulu käme?

Ob er sich gar nicht mehr schäme?

Und klappte die Tür wieder zu.

An der Tür stand: "Für Damen".

Es dämmerte langsam. Die ersten Kunden kamen,

Und stolperten über den schlafenden Daddeldu.

Joachim Ringelnatz

(1883-1934)Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu

Die Springburn hatte festgemacht

Am Petersenkai.

Kuttel Daddeldu jumpte an Land,

Durch den Freihafen und die stille heilige Nacht

Und an dem Zollwächter vorbei.

Er schwenkte einen Bananensack in der Hand.

Damit wollte er dem Zollmann den Schädel spalten,

Wenn er es wagte, ihn anzuhalten.

Da flohen die zwei voreinander mit drohenden Reden.

Aber auf einmal trafen sich wieder beide im König von Schweden.

Daddeldus Braut liebte die Männer vom Meere,

Denn sie stammte aus Bayern.

Und jetzt war sie bei einer Abortfrau in der Lehre,

Und bei ihr wollte Kuttel Daddeldu Weihnachten feiern.

Im König von Schweden war Kuttel bekannt als Krakehler.

Deswegen begrüßte der Wirt ihn freundlich: "Hallo old sayler!"

Daddeldu liebte solch freie herzhafte Reden,

Deswegen beschenkte er gleich den König von Schweden.

Er schenkte ihm Feigen und sechs Stück Kolibri

Und sagte: "Da nimm, du Affe!"

Daddeldu sagte nie "Sie".

Er hatte auch Wanzen und eine Masse

Chinesischer Tassen für seine Braut mitgebracht.

Aber nun sangen die Gäste "Stille Nacht, Heilige Nacht",

Und da schenkte er jedem Gast eine Tasse

Und behielt für die Braut nur noch drei.

Aber als er sich später mal darauf setzte,

Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,

Ohne dass sich Daddeldu selber verletzte.

Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold

Und schrie: er habe sie an die Beine geneckt.

Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.

Und das Mädchen steckte ihm Christbaumkonfekt

Still in die Taschen und lächelte hold

Und goss noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.

Daddeldu dachte an die wartende Braut.

Aber es hatte nicht sein gesollt,

Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.

Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,

Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.

Und das war alles wie Traum.

Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.

Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,

Kam eine Marmorplatte geschwirrt,

Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.

Und die See ging hoch und der Wind wehte.

Daddeldu wankte mit einer blutigen Nase

(Nicht mit seiner eigenen) hinaus auf die Straße.

Und eine höhnische Stimme hinter ihm schrie:

"Sie Daddel Sie!"

Und links und rechts schwirrten die Kolibri.

Die Weihnachtskerzen im Pavillon an der Mattentwiete erloschen.

Die alte Abortfrau begab sich zur Ruh.

Draußen stand Daddeldu

Und suchte für alle Fälle nach einem Groschen.

Da trat aus der Tür seine Braut

Und weinte laut:

Warum er so spät aus Honolulu käme?

Ob er sich gar nicht mehr schäme?

Und klappte die Tür wieder zu.

An der Tür stand: "Für Damen".

Es dämmerte langsam. Die ersten Kunden kamen,

Und stolperten über den schlafenden Daddeldu.

Joachim Ringelnatz

(1883-1934) ;-D :-D :-D

Nxetxhe


** *:) @:) @:) Keiner da :-/ Alle im Kirchenstall *:) *:)

Früher gab es den Schlaf

der Gerechten.

Heute hat man manchmal

den Eindruck,

daß die Gerechten schlafen.


Gruß an Heraklit,bion,der liebe zeit_sucher *:) *:) *:) @:) @:)

;-) ,-) ;-D ;-D :-) ;-) ;-) :-)


N!etihe


** zzz zzz zzz zzz zzz zzz z @:) @:) @:) Winterruhe ;-) ,-D ;-D

Moin die Truppe.


Was ist Gerechtigkeit ??? ??

Jedem das Seine

oder

keiner kommt zu kurz.


hTerakxlit


Moin Nethe @:) allein auf weiter Flur ;-D

Die Weihnachtsmaus :-p :-p :-p :-p :-p :-p :-p

James Krüss

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,

sogar für die Gelehrten,

Denn einmal nur im ganzen Jahr

Entdeckt man ihre Fährten

Mit Fallen oder Rattengift

Kann man die Maus nicht fangen,

Sie ist , was diesen Punkt betrifft,

Noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus

Den Menschen keine Plage,

Doch plötzlich aus dem Loch heraus

Kriecht sie am Weihnachtstage

Zum Beispiel war vom Festgebäck,

Das Mutter gut verborgen,

Mit einem Mal das Beste weg

Am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:

Ich habe nichts genommen,

Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,

Die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar

Das Marzipan vom Peter,

Was seltsam und erstaunlich war,

Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:

Ich hab es nicht genommen,

Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,

Die über Nacht gekommen.

Ein drittes Mal verschwand vom Baum

An dem die Kugeln hingen,

Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum,

Nebst andren leckren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:

Ich habe nichts genommen,

Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,

Die über Nacht gekommen.

Und Ernst und Hans und der Papa,

Die riefen: Welche Plage!

Die böse Maus ist wieder da,

Und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort,

Sie sagte unumwunden:

Sind erst die Süßigkeiten fort,

Ist auch die Maus verschwunden.

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg

Sobald der Baum geleert war,

Sobald das letzte Festgebäck

Gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei Ihm zu Haus -

Bei Fränzchen oder Lieschen -

Da gäb’ es keine Weihnachtsmaus

Dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag’ ich nichts, was jemand kränkt!

Das könnte Euch so passen!

Was man von Weihnachtsmäusen denkt,

Bleibt jedem überlassen!

--------------------------------------------------- |-o

;-D bald is umi ;-D ;-D ;-D und dann vivat 2006 ;-D

z?eit_suwcher


Zu Neujahr

Will das Glueck nach seinem Sinn

dir was Gutes schenken,

sage dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begruesst,

doch vor allen Dingen

Das, worum du dich bemuehst

moege dir gelingen.

(Wihelm Busch)

Einen Guten Rutsch 2005------------------------------->>>>>> 2006 ;-D

wünscht EUCH allen, oder dem Rest, der

htera`klit


** Ich wünsche dir fürs neue Jahr ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

Ich wünsche dir fürs neue Jahr
das große Glück in kleinen Dosen.
Das alte lässt sich ohnehin
nicht über Nacht verstoßen.

Was du in ihm begonnen hast
mit Mut und rechter Müh’,
das bleibt dir auch noch Glück und Last
in neuer Szenerie.

Erwarte nicht vom ersten Tag
des neuen Jahres gleich zuviel!
Du weißt nicht, wie er’s treiben mag,
es bleibt beim alten Spiel.

Ob gute Zeit, ob schlechte Zeit,
wie sie von Gott gegeben,
so nimm sie an und steh bereit
und mach daraus dein Leben!

[[http://www.ellimichler.de Elli Michler]]

Schicksalsspruch

Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit,
in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen,
unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit,
wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen.

Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch,
den ewige Kraft auf ihre Werke tut,
ein Blinzeln der Geschlechter lange Reihn,
ein Blick des Erdballs Werden und Verglut.

Christian Morgenstern 1871-1914


@:) an alle, die Zeit finden hier reinzuschauen ;-D ;-D ;-D

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

bmioxn


** *:) x:) @:) x:) *:) hallo narzissten *:) x:) @:) x:) *:)

Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn

dir was Gutes schenken,

sage dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,

doch vor allen Dingen

Das, worum du dich bemühst

möge dir gelingen.

Wilhelm Busch


:-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D

8-)

L7otxta


Alles Gute für mich ;-) und euch, besonders Nethe -> 8-)

für 2006 !!!

;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:)

Ein Rauch verweht,

Ein Wasser verrinnt,

Eine Zeit vergeht,

Eine neue beginnt.

(Joachim Ringelnatz )

;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:) ;-D ;-D @:)

C|yndexrel


Und wieder ein geschenktes Heute

und immer noch ein Schlückchen Wein.

Und immer noch dabei, ihr Leute,

und immer noch nicht ganz allein.

Der alte Schmerz im Eingeweide

und immer noch die Gicht im Bein.

Doch immer noch ein bißchen Freude

und immer noch könnt's schlimmer sein.

Zur stillen Wohltat führt das Angenehme,

zum Danke sagen und zum Händegeben.

Und immer noch ein Blick für all das Schöne

und immer noch ein tiefer Atemzug voll Leben.

E.M. mit dem wunsch für alle auf ein gesundes und frohes neues jahr! ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

N"exthe


** *:) @:) ;-D ;-D Frohes Neues für Euch ;-D ,-D @:) *:)

Die Bibel sagt:

"Eure Rede aber sei,

ja,ja,nein,nein".

Was darüber ist,

das ist von Übel."

Heute sagt man:

"jein,jein."

Das ist von Übel.


Nochmal Frohes Neues für

Lotta,bion ,Heraklit ;-D *:) *:)

zeit_sucher,cylinderel

----------------------------*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) ;-D ;-) ;-D ;-) ;-D ;-D

h^eraNklit


Wie schön Nethe :)*

kind der sterne

(von Wolf Maahn)

sie war ein kind der sterne, sie war voller charme

lachte auf meinen knien, weinte in meinem arm

sie rief laut meinen namen, zog mir an den haar'n

ihre blicke waren albern, ihre blicke waren warm

sie war ein kind der sterne - gradeaus und frei

und die welt auf ihren schultern war kinderleicht

jetzt kennt sie keine richtung und hat schon genug

und spielt mit ihrem fahrschein für den letzten zug

nicht schwarz, nicht weiß - ist nicht kalt oder heiß

sie weiß nicht mehr wo's lang geht, dreht sich hilflos im kreis

nicht ja, nicht nein - ist nicht wasser, nicht stein

sie hat sich irgendwann verlor'n und findet nicht mehr heim

sie war ein kind der sterne und wuchs prächtig auf

was gut oder schlecht war fühlte sie genau

jetzt schweigt sie allwissend - hat für sich abgeklärt

die einen kläffen mit der meute - die andern gar nicht mehr

sie liegt auf meinen knien und ist weit, weit weg

so als sucht sie in der ferne irgendein versteck

sie war ein kind der sterne ohne ein problem

was ist passiert? - ich werd' es nie verstehn

nicht schwarz, nicht weiß - ist nicht kalt oder heiß

sie weiß nicht mehr wo's lang geht, dreht sich hilflos im kreis

nicht ja, nicht nein - ist nicht wasser, nicht stein

sie war ein kind der sterne und findet nicht mehr heim

mir und euch @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)*

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